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L'integration des diverses interventions au verger ou au vignoble est soigneusement controlee. Les recommandations d'un college multidisciplinaire d'experts visent a harmoniser les techniques culturales, les methodes de taille et de fumure et a en mesurer qui lui sont propres, la lutte contre les ravageurs a conserve une grande efficacite malgre la forte diminution du nombre de traitements. La situation est moins satisfaisante avec les maladies fongiques et bacteriennes. L'obtention d'un meilleur equilibre physiologique devrait se traduire par une qualite amelioree de la production fruitiere. L'aspect economique est aussi pris en compte. (FRA)
Recherche appliquee sur la toxicite des produits phytosanitaires (insecticides, acaricides, fongicides) contre les ennemis naturels des ravageurs de nos vergers. Ces ennemis naturels font partie integrante de l'environnement des vergers et peuvent etre preserves grace a l'utilisation de moyens de lutte tres selectifs. Pour determiner cette selectivite, des methodes de test en laboratoire et en verger sont mises au point. Il est prevu de tester tous les produits susceptibles d'etre utilises pour lutter contre les ravageurs et les maladies des vergers. La sauvegarde des ennemis naturels permettra, a moyen terme, de reduire sensiblement l'utilisation des pesticides, avec pour consequence directe une pression moins grande sur l'environnement. (FRA)
Lutte contre carpocapse, capua et carpocapse des prunes au moyen de la technique de confusion qui consiste a diffuser des attractifs sexuels synthethiques pour supprimer les accouplements des papillons et eviter le recours a la lutte chimique. (FRA)
Suivre l'evolution des problemes poses par les acariens phytophages et trouver des solutions pour les methodes de controle, les strategies de lutte. Promouvoir le developpement, le maintien et l'extension de la lutte biologique. (FRA)
Les psylles du poirier ont fait peser, a la fin des annees 70, une tres grave menace sur la culture du poirier en Suisse romande (plus de 8 applications d'esters phosphoriques par saison). Ce projet vise a la realisation des etudes suivantes: - Etude de la biologie et de l'ecologie de Psylla pyri, le psylle du poirier. - Etude de la biologie d'Antocoris nemoralis, precieuse punaise predatrice du psylle. - Recherches sur les relations entre les psylles et leur plante-hote d'une part, les psylles et leur ennemi naturel d'autre part. - Recherche de programmes de lutte dirigee susceptibles d'epargner les ennemis naturels des psylles. - Etude du role de l'environnement dans la survie des anthocorides. - Essais de lutte biologique et de protection au moyen de produits biotechniques. (FRA)
Im Obstbau wird die Pflanzenschutzmittelmenge auf der Basis von 1800-2000 l/ha berechnet. In der Praxis werden aber heute reduzierte Aufwandmengen von 400-1000 l/ha mit entsprechend erhoehter Konzentration ausgebracht. Die Abtropfverluste sind dadurch geringer, aber die Abdrift (Verwehen des Spritznebels) ist wegen des feineren Tropfenspektrums hoeher. Es ist aber anzunehmen, dass bei hoeher konzentrierten Spritzbruehen das Wirkstoffdepot auf Blaettern und Fruechten groesser ist. Deshalb soll abgeklaert werden, ob mit geringeren Wirkstoffmengen/ha eine ausreichende Wirkung gegen Krankheiten und Schaedlinge erreicht werden kann. Dadurch koennten nicht nur die Kosten fuer den Landwirt, sondern auch die Umweltbelastung reduziert werden. In einer 1979 in Waedenswil erstellten Obstanlage werden seit 1983 verschiedene Wassermengen mit 25- und 50-prozentiger Wirkstoffreduktion auf ihre Wirksamkeit geprueft.
In Anlehnung an das Waldforschungsprojekt der Nordwestschweiz werden auch bei Obstbaeumen biologische und abiologische Schaeden in festen Beobachtungsflaechen untersucht. Die zu erfassenden Parameter entsprechen denjenigen der Waldforschungsprojekte. Im ersten Jahr wird das Hauptgewicht auf die Ausarbeitung einer Methode zur Erfassung von Schaeden bei Obstbaeumen gelegt.
Entwicklung und Ueberpruefung von Verfahren der Schlempebeseitigung: 1. Eindampfen zu Schlempekonzentrat zur Verfuetterung, die restlichen Abfaelle werden in die Abwasserreinigungsanlage (ARA) abgeleitet. 2. Neutralisation und landwirtschaftliche Verwertung (Zusammenarbeit mit EAWAG Duebendorf, Hr. von Hirschheyd) 3. Aerobe Fermentation, (Rest in ARA) 4. Aerobe und anaerobe Fermentation, (Rest in ARA). Mit diesem Verfahren koennen 80 bis 90 Prozent des org. Kohlenstoffs eliminiert werden.
Obschon der Ungleiche Holzbohrer gesamtwirtschaftlich von untergeordneter Bedeutung ist, kann er im Einzelfall zu bedeutenden wirtschaftlichen Schaeden fuehren (Ausfall von 10 Prozent der Baeume). Dies veranlasste uns seine Biologie und Bekaempfungsmoeglichkeit etwas eingehender zu studieren. Zur Flugkontrolle wird eine mit Alkohol gekoederte Falle eingesetzt, die nach eingehenderem Studium des Schaedlingsverhaltens noch verbessert werden konnte. Ihr Einsatz zur direkten Bekaempfung muss noch weiter abgeklaert werden, erweist sich doch die chemische Bekaempfung bei diesem Schaedling als aeusserst schwierig und problematisch.
Beim Apfelwickler handelt es sich um einen Schluesselschaedling in unseren Obstkulturen, und es werden regelmaessig Insektizidbehandlungen zu dessen Bekaempfung durchgefuehrt. Deshalb wird im Rahmen von integrierten und umweltschonenderen Pflanzenschutzverfahren auch bei diesem Schaedling nach Alternativen zur chemischen Bekaempfung gesucht. Eine dieser Moeglichkeiten ergibt sich im Einsatz des Sexuallockstoffes. Diesen Lockstoff setzt man heute vielerorts zur Flug- und Befallsueberwachung ein. In den letzten Jahren versucht man durch Verdampfen groesserer Mengen in den Obstanlagen die Kommunikation zwischen Maennchen und Weibchen und damit verbunden die Kopulation zu verhindern. Nach Vorversuchen auf Kleinparzellen, begannen wir im Jahre 1979 in einer 0,9 ha grossen Apfelanlage im Buendnerland, 1982 dehnten wir die Versuche auf 8 ha im Kt. Thurgau aus und l984 auf rund 14 ha. Mit dieser Methode haben wir (wie auch andernorts) vielversprechende Erfolge erzielt. Bis jedoch dieses Verfahren in die Praxis eingefuehrt werden kann, bedarf es noch weiterer Untersuchungen auf verschiedenen Gebieten, nicht zuletzt was das Verhalten der Falter betrifft. Als weitere Alternative zur chemischen Bekaempfung erweist sich der Einsatz eines Viruspraeparates (Granulose). Schwierigkeiten ergeben sich zur Zeit vorallem in der Produktion.
| Organisation | Count |
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| Bund | 24 |
| Type | Count |
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| Förderprogramm | 24 |
| License | Count |
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| Offen | 24 |
| Language | Count |
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| Deutsch | 17 |
| Englisch | 7 |
| Resource type | Count |
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| Keine | 24 |
| Topic | Count |
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| Boden | 9 |
| Lebewesen und Lebensräume | 24 |
| Luft | 8 |
| Mensch und Umwelt | 24 |
| Wasser | 8 |
| Weitere | 24 |