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Projet de collaboration entre l'UNIL et l'EPFL. Etude de l'impact sur les couches humiferes: nature des alterations, incidence sur le fonctionnement immediat et a terme de l'ecosysteme sol-vegetation; essais de correlation entre caracteristiques du feu et caracteristiques de l'impact. (FRA)
Anhand von Jahrringabfolgen verschiedener Baumarten in verschiedenen Gebieten und an unterschiedlichen Standorten soll die Wirkung extrem limitierender oder foerdernder Umweltfaktoren erkannt werden.
Als Massnahme gegen den Kastanienrindenkrebs wurde in der Schweiz in den letzten 30 Jahren versucht, Endothia-resistente Kastanien aus der einheimischen Population und aus asiatischen Populationen zu selektionieren. Hierfuer mussten die Pruefmethoden entwickelt werden. Eingehende phytopathologische Untersuchungen ueber die Variabilitaet von Infektionen und Erkrankung waren die Voraussetzung fuer die Selektionsarbeiten und fuer die Interpretation der Ergebnisse. Insgesamt wurden ueber 120'000 Baeume im Infektionstest geprueft. An die 40'000 selektionierte Kastanien sind in Inventarbestaende ausgepflanzt worden. Sie sind einzeln registriert. Messungen und Kontrollen werden 3, 10 und 20 Jahre nach erfolgter Pflanzung durchgefuehrt; sie ermoeglichen eine Nachselektion.
Mit Hilfe von 15-NO2 soll die Aufnahme dieses Stickoxides durch Fichten untersucht werden. Die Fichten werden an natuerlichen Standorten im Kanton Bern in Toepfen vorkultiviert und anschliessend in einer Begasungsanlage der FAC Liebefeld mit 15-NO2 unter kontrollierten Bedingungen begast. Die Aufnahme und die Assimilation von 15-NO2 wird mit einem System gemessen, bei welchem Gaschromatograph und Massenspektrometer gekoppelt sind. Mit Modellrechnungen soll die Aufnahme von NO2 durch Fichtenwaelder in der Schweiz approximiert werden.
Le deperissement des arbres se repercute-t-il sur la faune du sol dans la zone d'enracinement? La necromasse racinaire abondante des arbres morts entraine une augmentation des populations de saprophages. Ces travaux sont realises dans des forets d'epiceas dans le Jura neuchatelois. (FRA)
Braende im Suedtessin haben Brandspuren an Baeumen hinterlassen. Es ist herauszufinden, ob sich mit der Datierung von Brandmerkmalen die Geschichte der Waldfeuer rekonstruieren laesst.
Die Forstwirtschaft sieht sich in zunehmendem Masse mit flaechigen Waldschaeden konfrontiert. Dabei stellt sich neben dem Problem der Ursachen fuer diese Schaeden auch die Frage nach der Entwicklung gesunder und geschaedigter Bestaende unter dem Einfluss verschiedener anthropogener und biogener Faktoren (Luftschadstoffe, Klima, Wild etc.). Projektziel ist festzustellen, welchen Einfluss die wechselnden standoertlichen und anthropogenen Faktoren auf die Waldentwicklung haben. Unter diesem Aspekt werden folgende Teilziele angestrebt: a) Aussagen ueber die Naehrstoffverfuegbarkeit in Abhaengigkeit der Bestandesentwicklung. b) Erfassung des Wachstumsverlaufes der einzelnen Baumarten bei optimalen standoertlichen Bedingungen. c) Aussagen ueber die Auswirkungen der schweizerischen Waldbaupraxis auf die Bestandesentwicklung. Grundlagen fuer dieses Projekt ist ein bestehendes Waldsimulationsmodell, welches fuer zentraleuropaeische Gebiete Gueltigkeit hat, und entsprechend unseren Beduerfnissen weiterentwickelt wird (Wasserhaushalt, Naehrstoffkreislauf und waldbauliche Eingriffe).
Ziele des Projektes: - Erfassung der atmosphaerischen Stoffeintraege in bewaldete Oekosysteme unter Beruecksichtigung von meteorologischen Abhaengigkeiten und Eigenschaften des Bestandes. - Erkennen von Verknuepfungen zwischen Atmosphaere, Boden und Vegetation. - Bereitstellen einer Versuchsplattform fuer oekologische Projekte (Module) im Einzugsgebiet des Erlenbaches (Alptal/SZ). - Auswertung der Ozondaten in Zusammenarbeit mit dem Kt. SZ (inkl. Datenaustausch Alptal (--) Feusisberg) fuer Plausibilisierung.
Praegender Umweltfaktor fuer die mit Waldsterben bezeichneten Veraenderungen in den Lebensvorgaengen der Waldbaeume ist der individuell handelnde Mensch. Zweck des Projektes ist es, methodisch-paedagogische Grundlagen zu schaffen, um das Bewusstsein umweltgerechten Handelns zu foerdern. Es geht darum, Phaenomene der Baumentwicklung und des Baumwuchses auf eine Weise sichtbar zu machen, dass der Bezug zu den Standort-/Umweltbedingungen lesbar wird und dadurch umfassende Bilder von der Lebensweise der einzelnen Baumarten entstehen. Ein durch lebensvolle Bilder erworbenes Verhaeltnis zu den Baeumen hebt die Wertschaetzung und vermag auf Lebensgewohnheiten einzuwirken.
Vegetationskundliche Kartierung der Waelder (rd. 50'000 ha) des Kantons Zuerich bestehend aus: a) Aufnahme der potentiellen natuerlichen Vegetation, Darstellung und Beschreibung. b) Aufnahme und Darstellung der Bestaende, welche stark von der potentiellen natuerlichen Vegetation abweichen. c) Aufnahme, Bewertung, Darstellung und Beschreibung naturkundlich bedeutender Objekte.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 20 |
| Europa | 7 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 20 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 20 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 16 |
| Englisch | 4 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 20 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 18 |
| Lebewesen und Lebensräume | 20 |
| Luft | 13 |
| Mensch und Umwelt | 20 |
| Wasser | 11 |
| Weitere | 20 |