API src

Found 110 results.

Similar terms

s/braun/Traun/gi

Höheninformationen Sachsen

Das Digitale Höhenmodelle (DHM) beschreibt die Oberfläche des Geländes durch dreidimensionale Koordinaten einer repräsentativen Menge an Bodenpunkten (nur die Erdoberfläche) oder Nichtbodenpunkten (u.a. Vegetation, Gebäude). Es gliedert sich auf in das Digitale Geländemodell (DGM) und Digitales Oberflächenmodell (DOM). Oberflächenpunkte, wie z.B. Gebäude und Vegetation sind im DGM nicht enthalten sondern werden im DOM geführt. Die Abfrage der Geländehöhe, Höhe der Oberfläche sowie die Reliefdarstellungen (Schummerungsbild) des DGM und DOM basieren auf den DGM1/DOM1 Daten mit einer Gitterweite von 1 m (Höhenangabe in Meter im Höhenreferenzsystem DHHN2016 - AdV-Namespace 'DE_DHHN2016_NH', EPSG-Code 7837). Die Primärdaten der digitalen Höhenmodelle DGM / DOM wurden durch Laserscanner-Messaufnahme erfasst. Die Abfrage der Geländehöhe, Höhe der Oberfläche sowie der Höhendifferenz (normalisiertes DOM - nDOM) erfolgt über die Sachdatenabfrage (GetFeatureInfo). Verwenden Sie alle Kartenebenen (Layer) dieses Dienstes, setzen Sie die Kartenebenen in Ihrer Anwendung (Client) halbtransparent um das Relief zu erkennen. Die Reliefdarstellung (Schummerung) mit Überhöhung ermöglicht die Erzeugung eines Kartenbildes mit 3D Effekt wenn die darüberliegenden Fachdatenlayern z.B. WebAtlasSN halbtransparent angezeigt werden. Die Höhenlinien wurden aus dem Digitalen Geländemodell (DGM) - Freistaat Sachsen automatisch abgeleitet, haben eine Äquidistanz von 2,5 Metern und sind nicht kartographisch aufbereitet. Die Aufgrund der kachelweisen Erzeugung generierten Höhenlinien wurden zusammengefasst und geglättet und stellen den Ausgangspunkt für die Erstellung der Höhenlinien der Digitalen Topographischen Karten (DTK) dar. Über die Kartenebene Beschriftung können Ausdrucke mit einem beschrifteten Raster des DGM erzeugt werden. Weiterhin stehen Informationen zur Hangneigung und zur Geländeveränderung zur Verfügung.

Der Fuchs

Der Fuchs/Rotfuchs ( Vulpes vulpes ), gehört zur Familie der Hundeartigen ( Canidae ). Der männliche Fuchs wird Rüde, der weibliche Fähe genannt. Sein Fell ist in der Regel “fuchsrot”; die Bauchseite und die Schwanzspitze sind weiß, die Rückseite der Ohren und die Pfoten sind dunkel gefärbt. Bei Fähen, die Junge haben, ist das Fell im Sommer oft ruppig und dünn – im Winter ist es durch die langen Grannen wie “bereift”. Die Welpen haben bis zum Alter von 8 Wochen ein graubraunes, wolliges Jugendkleid. Die Kopf-Rumpf-Länge beträgt ca. 60 bis 95 cm, die Schulterhöhe 40 cm und der buschige Schwanz ist ca. 30 bis 50 cm lang. Die Schnauze wirkt spitz, die dreieckigen Ohren stehen aufrecht. Je nach Lebensraum werden Füchse zwischen 6 und 10 kg schwer. Durch sein ausgezeichnetes Seh-, Riech- und Hörvermögen kann der Fuchs als sehr wachsam bezeichnet werden. Darüber hinaus besitzt er ein rasches Reaktionsvermögen und eine gute Lernfähigkeit. Diese Eigenschaften haben ihm den Ruf des schlauen und listigen Reineke Fuchs eingebracht. Der Fuchs ist das Raubtier mit der größten Verbreitung auf der Erde. Sein natürliches Verbreitungsgebiet erstreckt sich über sämtliche Lebensräume der nördlichen Erdhalbkugel mit gemäßigten Klima – von der Tundra im Norden bis nach Nordafrika im Süden. In Australien und auf einigen Pazifikinseln wurden Füchse gezielt ausgesetzt, um den massiven Kaninchenbeständen entgegen zu wirken. Er gilt als typischer Kulturfolger, da er sich allen Lebensräumen anzupassen vermag. Am liebsten lebt der Fuchs in deckungs- und waldreichen Gebieten. Dort gräbt er sich einen unterirdischen Bau mit Wohnkessel und Röhrensystem. Wurde ein vorhandener Bau verlassen, wird dieser sofort von einem neuen Fuchs belegt. Der Fuchs ist in der Regel ein dämmerungs- bzw. nachtaktives Tier. Bei geringer Populationsdichte lebt er als Einzelgänger, steigt die Zahl der Tiere, neigen sie zum Gruppenleben. Die wichtigsten Gründe für das häufigere Auftreten des Fuchses in den Städten sind das reichhaltige Nahrungsangebot der Wegwerfgesellschaft, kein Jagddruck sowie ein gewisses Zutrauen, das die Tiere zum Menschen dank ihrer schnellen Lernfähigkeit fassen konnten. Da Füchse nach jahrzehntelangen Impfkampagnen auch durch Tollwut nicht mehr dezimiert wurden, haben sich die Fuchsbestände erholt und steigen wieder an. Der Fuchs nutzt ein breites Nahrungsspektrum, bevorzugt aber Mäuse bzw. in der Stadt Ratten. Besonders bei Aufforstungen wirkt er durch die Dezimierung der Mäuse, die erheblichen Schaden an Jungpflanzen hinterlassen, positiv auf die Entwicklung der Wälder ein. Darüber hinaus frisst er Insekten, Schnecken, Würmer, Engerlinge, ggf. auch Vögel, Wildkaninchen oder junge Feldhasen. Auch Aas verschmäht er nicht, ebenso wenig Früchte und Beeren. In Siedlungen bedienen sich Füchse gerne an Abfällen – insbesondere in Großstädten finden sie so bequem Nahrung. Sogar Tierkadaver, z.B. Opfer des Straßenverkehrs sind als Nahrung willkommen. Die Paarungszeit, “Ranzzeit” genannt, wird durch heiseres Bellen Anfang Januar bis Mitte Februar angekündigt. Nach einer Tragzeit von 50 – 52 Tagen bringt die Fähe dann im Schnitt 3 – 5, bei gutem Nahrungsangebot auch mehr, behaarte Welpen im sogenannten Wurfkessel zur Welt. Während der anstrengenden Jungenaufzucht im Mai/Juni wirkt die Fähe oft struppig und der Schwanz zerzaust oder fast kahl. Dieses Aussehen ist “normal” und bietet keinen Anlass zur Besorgnis. Die Jungen haben bei der Geburt ein Gewicht von 80 – 150 g. Nach 12 Tagen öffnen sich die Augen. Im Alter von 4 – 6 Wochen werden die Welpen entwöhnt und sind mit 4 Monaten bereits selbstständig. Die Geschlechtsreife erreichen Füchse mit etwa 10 – 12 Monaten. Im Herbst löst sich der Familienverband weitgehend auf. Nur die weiblichen Jungfüchse verbleiben noch einige Monate in der Gemeinschaft bei der Mutter. Das Fuchsproblem tritt nicht nur in Berlin zu Tage, sondern ist in anderen Großstädten, wir Zürich oder London ebenfalls bekannt. Als Kulturfolger haben die Tiere die “Nische Großstadt” für sich entdeckt. Füchse sind, wie alle heimischen Wildtiere, nicht aggressiv und greifen Menschen nicht an. Sie haben eine natürliche Scheu, die in einer gewissen Fluchtdistanz deutlich wird. Im Allgemeinen versuchen die Tiere, dem Menschen aus dem Weg zu gehen. Nur halbzahme Füchse, die durch Fütterung an den Menschen gewöhnt wurden und neugierige Jungfüchse, die den Menschen noch nicht kennen, trauen sich dichter an Menschen heran. Bei unbeabsichtigten Begegnungen mit einem Fuchs gilt: Ruhe bewahren und dem Tier einen Fluchtweg freilassen. Füchse sind Wildtiere und sollen es auch bleiben! Erst durch Fütterung können sie “halbzahm” und dann eventuell zur einem “Problem” werden. Deshalb ist das Füttern und Halten der meisten Wildtiere, so auch von Füchsen generell verboten; nach dem Landesjagdgesetz können dafür bis zu 5.000 Euro Geldbußen erhoben werden (§ 41 Abs. 1 BNatSchG und §§ 34 / 50 LJagdG Bln). Der Hauptüberträger der Tollwut ( Lyssa-Virus ) ist der Fuchs. In Deutschland ist seit 2006 keine Tollwut bei Füchsen mehr aufgetreten, da in den 1980er Jahren durch Fressköder gegen die Tollwut erfolgreich vorgegangen wurde. Die Gefahr einer Ansteckung ist daher eher unwahrscheinlich. Bei ungewöhnlicher Zutraulichkeit von Füchsen ist trotzdem immer eine gewisse Vorsicht geboten. Im Zweifelsfall bietet nach einem Biss oder dem Kontakt mit einem auffälligen Tier eine Impfung hundert prozentigen Schutz. Die Gefahr sich mit dem Fuchsbandwurm ( Echninococcus multilocularis ) zu infizieren ist ebenfalls sehr gering. Für Berlin hat der Fuchsbandwurm so gut wie keine Bedeutung, er wurde bisher nur bei drei Tieren nachgewiesen. Trotzdem sollten folgende Vorsichtsmaßnahmen beachtet werden: tote Füchse sicherheitshalber nicht anfassen Gemüse, Salat und Fallobst vor dem Verzehr gründlich waschen, nach Gartenarbeiten und Spaziergängen im Wald die Hände gründlich waschen Hunde und Katzen regelmäßig entwurmen Erreger der Räude sind Milben. Die Hauptüberträger dieser Krankheit sind Füchse. Allerdings können auch Hunde oder Menschen durch direkten oder indirekten Kontakt (z.B. Haare oder Hautkrusten) infiziert werden. Die Fuchsräude stellt keine ernst zu nehmende Gefahr für Mensch und Tier dar, da es erfolgreiche Therapiemethoden gibt. Grundsätzlich ist es schwierig, den Fuchs von Grundstücken fernzuhalten, da die Tiere Mauern und Zäune überklettern oder sich unterhalb der Zäune durchzwängen können. Die beste und effektivste Möglichkeit ist, alle frei verfügbaren Nahrungsquellen (wie z.B. offen liegendes Hunde- oder Katzenfutter, Vogelfutter, Essensreste) zu entfernen sowie Mülltonnen geschlossen und sauber zu halten. Auch Schuhe und leicht zu transportierende Gegenstände, die dem Fuchs als Spielzeug dienen könnten, sollten zumindest über Nacht weggeräumt werden. Denkbare Unterschlupfmöglichkeiten können unter der Voraussetzung, dass sich kein Fuchs oder Jungtiere darin befinden, unzugänglich gemacht werden. Wird ein Tier beim Graben eines Baues beobachtet, kann es sofort durch Störung und Schließung der Öffnungen vertrieben werden. Den hervorragenden Geruchsinn der Tiere kann man auch durch den Einsatz von sog. Vergrämungsmitteln – unangenehm riechenden Substanzen – ausnutzen. Auch Lärm, wie zum Beispiel ein Radio sowie laute Stimmen und Rufe können gewisse Erfolge erbringen. Sollte eine Fuchsfamilie bereits im Garten wohnen, müssen während der Jungenaufzucht von März bis Juni Störungen unterlassen werden. Durch das Suchen nach eventuellen Mäusenestern oder anderen Kleintieren in der Erde, die über den Geruch und das Gehör vom Fuchs wahrgenommen werden, sind Gartenbeete manchmal in Gefahr. Neben einer dichten Vegetationsdecke schützen Netze, Drahtumrandungen oder dünne Äste den Boden vor dem Aufwühlen. Fuchskot (ca. 3 bis 8 cm lang, mit weißer Spitze) im Garten sollte insbesondere im Spielbereich von Kindern entfernt werden. Der Kot gehört nicht auf den Kompost. Um alle eventuellen Infektionswege auszuschließen sollte er ähnlich dem Hundekot mit einer Plastetüte aufgenommen und in der Mülltonne entsorgt werden. Eine Vertreibung von Füchsen durch Fangaktionen ist problematisch. Die Tiere erleiden dabei Angst und Stress. Werden sie anschließend in einer fremden Umgebung ausgesetzt, sind Revierkämpfe mit den dortigen Füchsen die Folge. Außerdem wird das freigewordene Gebiet wieder schnell durch neue Füchse besetzt. Füchse stellen für ausgewachsene Katzen keine Gefahr dar. Kleinere Haustiere wie Kaninchen, Meerschweine und Geflügel sind am bestem nachts in einem geschlossenen Stall oder tags in einem sicheren Gehege im Freien geschützt. Dieses Gehege kann aus Maschendraht bestehen, der 30 – 50 cm tief im Boden eingegraben und nach außen gebogen wird. Durch das Biegen nach außen wird das Hochheben des Zaunes beim Graben erschwert, da das Tier mit seinem eigenen Gewicht auf dem Zaun steht. Die Maschengröße sollte kleiner als 3 cm sein, um ein Überklettern zu vermeiden. Wenn das Gehege abgedeckt ist, kann auch kein Fuchs hineinspringen. Sollte dies nicht möglich sein, muss die Zaunhöhe mindestens 2 m betragen. … der Fuchs bereichert die Fauna in unseren Siedlungsgebieten. Wir haben die Möglichkeit, unseren Lebensraum mit ihm zu teilen, um ihn zu beobachten und sein Verhalten zu verstehen. Durch umsichtiges Verhalten ist ein Neben- und Miteinander zwischen Tier und Mensch möglich. Stiftung Unternehmen Wald Deutschland: Fuchs fuechse.info – …Alles über Füchse

WRRL-Maßnahme "Maßnahmen zur Reduzierung der Belastungen aus anderen diffusen Quellen (OW)" für den Flusswasserkörper "Rote Traun; Falkenseebach; Großwaldbach"

Dieser Inhalt beschreibt die "Maßnahmen zur Reduzierung der Belastungen aus anderen diffusen Quellen (OW)" (mit der ID 36) für den Flusswasserkörper "Rote Traun; Falkenseebach; Großwaldbach" (mit der ID: DERW_DEBY_1_F603). Sie wird im Rahmen der Wasserrahmenrichtlinie durchgeführt. Der Bewirtschaftungszeitraum ist 2022-2027.

Fließgewässermessstelle Siegsdorf, Weiße Traun

Die Messstelle Siegsdorf (Messstellen-Nr: 18486000) befindet sich im Gewässer Weiße Traun in Bayern. Die Messstelle dient der Überwachung des Durchflusses, des Wasserstands.

Fließgewässermessstelle Fritz am Sand, Weiße Traun

Die Messstelle Fritz am Sand (Messstellen-Nr: 18484503) befindet sich im Gewässer Weiße Traun in Bayern. Die Messstelle dient der Überwachung des Durchflusses, des Wasserstands.

Fließgewässermessstelle Stein bei Altenmarkt, Traun

Die Messstelle Stein bei Altenmarkt (Messstellen-Nr: 18483500) befindet sich im Gewässer Traun in Bayern. Die Messstelle dient der Überwachung des Durchflusses, des Wasserstands.

Fließgewässermessstelle Hochberg, Traun

Die Messstelle Hochberg (Messstellen-Nr: 18481006) befindet sich im Gewässer Traun in Bayern. Die Messstelle dient der Überwachung des Durchflusses, des Wasserstands.

Fließgewässermessstelle Wernleiten, Rote Traun

Die Messstelle Wernleiten (Messstellen-Nr: 18487501) befindet sich im Gewässer Rote Traun in Bayern. Die Messstelle dient der Überwachung des Durchflusses, des Wasserstands.

Nach Frauenpersönlichkeiten benannte Straßen

Es werden alle Straßen im Stadtgebiet abgebildet, die nach Frauenpersönlichkeiten benannt sind. Das Frauen*stadtarchiv Dresden hat das Projekt "Auf die Straßen(schilder), fertig, los! Frauen* im Dresdner Stadtbild" im Jahr 2023 wieder ins Leben gerufen. Mit dem Projekt soll mehr Aufmerksamkeit auf die wenigen Frauennamen auf Dresdner Straßenschilder gelenkt werden. Im Jahr 2024 sind lediglich 3,61 Prozent der Straßennamen Frauen gewidmet. Es gibt insgesamt 3214 Straßennamen im Stadtgebiet, davon rund 900 Männliche und 126 Weibliche (Stand Februar 2024). 2023 wurden zum Beispiel vier Neubenennungen von Straßen durchgeführt, eine davon ist die Lili-Elbe-Straße. Lili Elbe war eine dänische Malerin, eine der ersten Personen, die sich geschlechtsangleichende Operationen traute und somit Wegbereiterin für den Kampf um Anerkennung und Gleichstellung der queeren Community ist. Die nach Frauen benannten Straßen sollen ein Teil der Erinnerungskultur sein und besondere Persönlichkeiten nach dem Tod ehren. Die Vorschläge für neue Straßennamen werden durch die jeweils zuständigen Stadtbezirksbeiräte bzw. Ortschaftsräte beschlossen. Über diese Namensvorschläge berät die Arbeitsgruppe Straßennamen. Danach wird durch die Verwaltung die Vorlage zur Straßenbenennung erarbeitet und den endgültigen Beschluss fasst der Stadtrat.

Nach Frauenpersönlichkeiten benannte Straßen (WFS Dienst)

Es werden alle Straßen im Stadtgebiet abgebildet, die nach Frauenpersönlichkeiten benannt sind. Das Frauen*stadtarchiv Dresden hat das Projekt "Auf die Straßen(schilder), fertig, los! Frauen* im Dresdner Stadtbild" im Jahr 2023 wieder ins Leben gerufen. Mit dem Projekt soll mehr Aufmerksamkeit auf die wenigen Frauennamen auf Dresdner Straßenschilder gelenkt werden. Im Jahr 2024 sind lediglich 3,61 Prozent der Straßennamen Frauen gewidmet. Es gibt insgesamt 3214 Straßennamen im Stadtgebiet, davon rund 900 Männliche und 126 Weibliche (Stand Februar 2024). 2023 wurden zum Beispiel vier Neubenennungen von Straßen durchgeführt, eine davon ist die Lili-Elbe-Straße. Lili Elbe war eine dänische Malerin, eine der ersten Personen, die sich geschlechtsangleichende Operationen traute und somit Wegbereiterin für den Kampf um Anerkennung und Gleichstellung der queeren Community ist. Die nach Frauen benannten Straßen sollen ein Teil der Erinnerungskultur sein und besondere Persönlichkeiten nach dem Tod ehren. Die Vorschläge für neue Straßennamen werden durch die jeweils zuständigen Stadtbezirksbeiräte bzw. Ortschaftsräte beschlossen. Über diese Namensvorschläge berät die Arbeitsgruppe Straßennamen. Danach wird durch die Verwaltung die Vorlage zur Straßenbenennung erarbeitet und den endgültigen Beschluss fasst der Stadtrat.

1 2 3 4 59 10 11