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On cherche une methode de calcul de la fumure azotee a apporter aux cultures en tenant compte, d'une part, de ce que le sol peut fournir (mineralisation de la matiere organique, liberation de l'azote contenu dans les engrais de ferme) et, d'autre part, des besoins des plantes. Le but est d'aboutir a une fumure azotee raisonnable, fournissant le meilleur rendement avec la meilleure qualite en evitant une fumure excessive entrainant des pertes d'azote dans le sous-sol ainsi que des effets secondaires. (FRA)
Zuechterisch werden bei Weizen folgende Krankheiten bearbeitet: Mehltau, Gelbrost, Braunrost, Spelzenbraeune und Halmbruch. Es werden Sorten geschaffen, die gegen moeglichst alle diese Krankheiten resistent sind. Damit wird die Notwendigkeit einer chemischen Bekaempfung verhindert oder stark eingeschraenkt. Die Resistenzzuechtung bildet ein biologisch ausgeglichenes Gegengewicht zur chemischen Bekaempfung von Krankheiten.
Les attaques de S. nodorum sur le ble peuvent causer des dommages considerables. Pour cette raison, l'obtention de lignees resistantes ou tolerantes est hautement souhaitable. La recherche de nouveaux geniteurs resistants doit continuer. C'est pourquoi le material de notre collection ble sera teste pour sa resistance au S. nodorum. Puisque dans le ble tendre il y a peu de bon geniteurs disponibles, nous avons elargi la recherche de geniteurs resistants au ble sauvage et primitif. Un programme de retrocroisements a commence avec les lignees les plus resistantes pour transferer la resistance du type sauvage dans le ble tendre. (FRA)
Unter den extensiven Bedingungen des biologischen Landbaus bereiten die fuer konventionelle intensive Anbaubedingungen gezuechteten Getreidesorten standortspezifische Probleme. Ein speziell dazu entwickeltes Zuechtungskonzept erlaubt es, einerseits standortangepasste Sorten zu zuechten und andererseits eine groessere biologische Diversitaet bei diesen Kulturpflanzen im Anbau zu halten.
Dem Projekt liegt eine theortische Biologie zugrunde, die auf der Erkenntniswissenschaft Rudolf Steiners beruht. Es gliedert sich in drei Gruppen, die sich gegenseitig ergaenzen: a) Erhaltung und Weiterzuechtung der alten Berggetreidesorten bei biologisch-dynamischer Wirtschaftsweise (artgemaesser Pflanzenbau) b) Einfuhr und Weiterzuechtung einer kleinen Rinderrasse im Berggebiet bei artgerechten Haltungs-, Fuetterungs- und Zuchtmethoden (artgerechte Nutztierhaltung) c) Anwendung biologisch-dynamischer Praeparate im Waldbau mit dem Ziel, dadurch die Vitalitaet gefaehrdeter Baeume zu steigern (artgemaesser Waldbau).
Die echten Mehltaupilze gehoeren zu den wichtigsten Krankheitserregern an Getreide. Zu ihrer Bekaempfung werden haeufig Fungizide eingesetzt. Dabei lassen sich unerwuenschte Nebenwirkungen auf das Agro-Oekosystem wie auch auf die weitere Umwelt nicht ausschliessen. Ein sehr wirksamer und fuer die Umwelt unbedenklicher Schutz wird dagegen durch den Einsatz krankheitsresistenter Sorten erzielt. Ziel dieses Forschungsprojekts ist es, Grundlagen dazu zu erarbeiten, wie derartige Sorten mit ihren Resistenzeigenschaften besser als bisher eingesetzt werden koennen. Weitere Moeglichkeiten zur Stabilisierung der Getreideproduktion und zur Reduktion des Krankheitsbefalls liegen in der Nutzung von Sortenmischungen. Die zu erwartenden Grundlagenkenntnisse sollen schliesslich dazu fuehren, die Abhaengigkeit der Landwirtschaft von Mitteln der chemischen Krankheitsbekaempfung und somit auch die Gefaehrdung der Umwelt zu reduzieren.
Zuechterisch werden die Kulturarten Winter- und Sommerweizen sowie Dinkel bearbeitet. Ein sehr wichtiges Ziel (vor allem im Hinblick auf umweltschonenden Anbau wie Bio-Landbau, integrierte Produktion oder Extenso-Anbau) sind dabei die Krankheitsresistenzen. Es werden folgende Krankheiten bearbeitet: Mehltau, Gelbrost, Braunrost, Spelzenbraeune und Halmbruch. Neue Sorten werden fuer den Anbau in der Schweiz geschaffen, die moeglichst gegen all diese Krankheiten resistent sind. Damit wird die Notwendigkeit einer chemischen Bekaempfung verhindert oder stark eingeschraenkt. Die Resistenzzuechtung bildet ein biologisch ausgeglichenes Gegengewicht zur chemischen Bekaempfung von Krankheiten.
Integraler Bestandteil von umweltschonenden Produktionsmethoden in der Landwirtschaft koennte der Anbau von naehrstoffeffizienteren Sorten werden. Voraussetzung fuer die Verbesserung der sortenspezifischen Naehrstoffeffizienz ist eine ausreichende genetische Variabilitaet. Ueber das Ausmass dieser Variabilitaet besitzen wir nur unzureichende Informationen. Da insbesondere eine hohe Stickstoffduengung zu Umweltproblemen fuehren kann (Nitrat im Grundwasser), sollen vor allem die genetische Variabilitaet der Stickstoff-Effizienz und deren physiologische Grundlagen untersucht werden. Als Modellpflanze wurde Weizen gewaehlt, da Weizen in der Schweiz die bedeutendste Feldfrucht ist und in der Regel vergleichsweise intensiv gefuehrt wird. Auswirkungen eines reduzierten Stickstoffeinsatzes auf die Qualitaet des Erntegutes werden mitberuecksichtigt.
Die Forderung nach einem moeglichst naturnahen Getreideanbau wurde durch die Getreideueberschuesse der letzten Jahre verstaerkt. Die Verwendung von chemischen Hilfsstoffen soll in Zukunft deutlich vermindert werden. Auf Wachstumsregulatoren (z.B. CCC), welche die Standfestigkeit und damit die Ertragsstabilitaet beeinflussen, moechte man ganz verzichten. Mit dem angestrebten Verzicht auf Wachstumsregulatoren ist eine effiziente Selektion von standfesten Getreidelinien sehr wichtig geworden. Ziel dieses Projektes ist das Erkennen von wichtigen Faktoren, welche die Standfestigkeit des Getreides beeinflussen. Dabei wird mit agronomischen und molekularbiologischen Methoden gearbeitet.
Nachdem es aufgrund in- und auslaendischer Untersuchungen gelang, eine feldtaugliche Methode zur Messung des Bodenvorrates an Nitrat und Ammonium auszuarbeiten (Nmin-Methode), besteht der naechste Schritt darin, diese Methode fuer die wichtigsten Ackerkulturen im Feldversuch zu eichen. Nur auf diese Art wird es moeglich sein, die Stickstoffduengung im Ackerbau in Zukunft nach dem Nitratvorrat des Bodens treffsicher zu bemessen. Die Einfuehrung der Nmin-Methode in der Praxis wird ein Hilfsmittel sein, die N-Duengung noch pflanzengerechter, und damit umweltgerechter, zu gestalten.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 19 |
| Type | Count |
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| Förderprogramm | 19 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 19 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 11 |
| Englisch | 8 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 19 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 12 |
| Lebewesen und Lebensräume | 19 |
| Luft | 10 |
| Mensch und Umwelt | 19 |
| Wasser | 10 |
| Weitere | 19 |