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Rechenzentren und Telekommunikationsnetzwerke bilden gemeinsam die digitale Infrastruktur und damit die technische Basis der Informationsgesellschaft. Ihre Auswirkungen auf den Energie- und Ressourcenverbrauch sind nicht vernachlässigbar. Das vorliegende Papier enthält Handlungsempfehlungen für die Politik, aber auch Hintergrundinformationen zu den Umweltwirkungen digitaler Infrastrukturen, zum Ausbau von Breitband- und Mobilfunknetzen, zu Planung, Betrieb und Entsorgung von Rechenzentren sowie zu Einsparmöglichkeiten in Privathaushalten. Quelle: Umweltbundesamt
SAP entwickelt im Projekt innovative Cloud-Services, welche die Prozesskette 'Offer-to-Cash (O2C)' eines Unternehmens von der Anbahnung neuer Kunden bis hin zur Verbuchung von Zahlungen abdecken. Diese Prozesskette möglichst kostengünstig und flexibel umzusetzen ist für Unternehmen inner- aber auch außerhalb der Energiewirtschaft von zunehmender Bedeutung, um neue Geschäftsmodelle umzusetzen und bestehende Prozesse kontinuierlich anzupassen. Die O2C-Services bilden einen Baustein der enera Smart Data Service Plattform und sollen auch in Anwendungen Dritter einfach integrierbar sein. Bei der Entwicklung der O2C-Services verfolgt die SAP einen neuen technischen Ansatz, der auf dem Mikroservices-Paradigma basiert. Demnach sind O2C-Services autonome Softwareartefakte, die über API erreichbar sind, ihre Implementierungsdetails sowie Daten kapseln und in Form von Cloud-Services in Geschäftsanwendungen einsetzbar sind. Unser Ziel ist es erstmalig zu erforschen, ob dieser Ansatz unter vertretbarem anbieterseitigem Aufwand die erhoffte Flexibilität für Unternehmenskunden mit sich bringt.
Aufgabenbeschreibung: a) Zielstellung, fachliche Begründung: Forschung, Wirtschaft und Politik suchen nach Lösungen, um den Ressourcen- u. Energieverbrauch der IKT zu reduzieren. Eine aus ökonomischen Erwägungen präferierte Lösung ist Cloud Computing. Dabei wird die Rechenleistung zentral in möglichst energieeffizienten Rechenzentren (RZ) erbracht, wobei mit dem Begriff Cloud sehr verschiedene Lösungen gemeint sind. Über die Umweltbilanz ist wenig bekannt, Schätzungen gehen weit auseinander. Viele neue Dienste, die z.B. über Cloud Computing zur Verfügung gestellt werden, lassen den Energiebedarf der RZ und für die Datenübertragung steigen. RZ und Internet-Infrastruktur benötigen kritische Rohstoffe, die für Zukunftstechnologien der Energiewende gebraucht werden und deren Recyclingquoten gering sind. Eine Einschätzung, ob die Cloud energie- und ressourceneffizient ist, ist wegen der äußerst lückenhaften Daten unmöglich. Die wenigen vorliegenden Studien verwenden zudem unterschiedliche Systemgrenzen und Erhebungsmethoden, weshalb Daten weder vergleichbar noch aggregierbar sind. Diese Datenlücken sollen geschlossen werden, um aufzuzeigen, welche Umweltbelastungen durch Cloud-Anwendungen stattfinden. Das Vorhaben 'Kennzahlen und Indikatoren für die Beurteilung der Ressourceneffizienz von Rechenzentren' (Ufoplan 2015) schafft eine methodische Basis. b) Output: Das Vorhaben beantwortet folgende Fragen: 1. Wie wirkt sich die Verlagerung von Diensten aus dezentralen RZ in eine Cloud auf die Ressourceninanspruchnahme aus? Dabei ist der gesamte Lebensweg einzubeziehen. 2. Gibt es Zielkonflikte / Synergien zwischen Energie- u. Ressourcenverbrauch? 3. Aufbauend auf das Vorhaben 'Öko-APC': Unter welchen Bedingungen ist der Einsatz von Thin Clients ressourcenschonend? Es sollen anhand von Anwendungsfeldern für den Bereich des Cloud-Computing die Umweltwirkungen beispielhaft berechnet werden.
Der rasant voranschreitende digitale Wandel von Wirtschaft und Gesellschaft wird auch die Um-weltauswirkungen von Unternehmen grundlegend beeinflussen. Die Digitalisierung kann zu einem Brandbeschleuniger der aktuellen Umweltprobleme werden, aber auch ein "Enabler" für nachhaltiges Wirtschaften sein. Daher ist es wichtig, dass Unternehmen die mit dem Einsatz dieser Technologien einhergehenden Umweltauswirkungen im Blick behalten und die Chancen für den betrieblichen Umwelt- und Klimaschutzkonsequent nutzen. Die vorliegende Broschüre zeigt schlaglichtartig, wie aktuelle Digitalisierungstrends von Blockchain und künstlicher Intelligenz, Big Data und Cloud Computing bis hin zum Internet der Dinge in zentralen Themenbereichen des Umweltmanagements eingesetzt werden können. Die Broschüre soll nicht nur den rund 10.000 Organisationen in Deutschland Hilfestellung bieten, die bereits ein Umweltmanagementsystem wie die internationale Umweltmanagementnorm ISO 14001 oder das europäische "Eco Management and Audit Scheme" (EMAS) umsetzen, sondern richtet sich auch an Unternehmen, die sich erstmals mit dem Thema befassen. Neben konkreten Anwendungsfällen enthält die Broschüre auch Praxisbeispiele und Umsetzungstipps. Quelle: : http://www.umweltbundesamt.de/
Das übergeordnete Ziel des Vorhabens ist die ganzheitliche Steigerung der Energie- und Rohstoffeffizienz von Rechenzentren in Deutschland unter Berücksichtigung vor- und nachgelagerter Wertschöpfungsstufen. Zur Operationalisierung können zwei Hauptziele formuliert werden: 1 Schaffung einer Bewertungsgrundlage für die ganzheitliche Energie- und Rohstoffeffizienz von Rechenzentren. 2 Erforschung und Entwicklung neuer Effizienztechnologien in Rechenzentren, die zu erheblichen Energieeinsparungen führt. Durch TEMPRO werden wissenschaftliche Grundlagen geschaffen, um eine ganzheitliche Bewertung der Energieeffizienz von Rechenzentren zu ermöglichen. Die Ergebnisse werden den Rechenzentrumsbetreibern u.a. als Softwaretool zur Verfügung gestellt. Das Vorhaben teilt sich in 5 Arbeitspakete (AP) auf, die zum Teil parallel bearbeitet werden. Im AP1 wird die Zusammensetzung der Rechenzentrumskomponenten (RZK) sowie deren Demontage und Laboranalyse auf kritische und wirtschaftsstrategische Rohstoffe untersucht, die Lebenszyklusbetrachtung der RZK steht im Fokus von AP2. In AP3 wird u.a. ein Softwaretool prototypisch entwickelt, mit dem eine Erstbewertung von Rechenzentren hinsichtlich ihrer Energieeffizienz möglich sein wird. Mit dem Tool werden dazu bspw. folgende Inputparameter erhoben: Art/Funktion des Rechenzentrums, IKT-Ausstattung, Baujahr und Art der Kühlung. Bei der Bewertung der Energieeffizienz wird sowohl der Energiebedarf in der Nutzungsphase als auch die graue Energie berücksichtigt. Im AP4 werden die aktuellen technologischen Entwicklungen, die einen besonderen Einfluss auf die Energieeffizienz von Rechenzentren haben, analysiert und bewertet. In AP5 werden Effizienztechnologien, die besonders hohe Energieeinsparungen ermöglichen, konzipiert und prototypisch von Rechenzentrumsbetreibern getestet. Die drei geplanten Prototypen teilen sich auf in: Energieeffiziente Kühlung, Energieeffiziente Cloudlösungen und Störfallkonzepte für energieeffiziente Infrastrukturen.
Das übergeordnete Ziel des Vorhabens ist die ganzheitliche Steigerung der Energie- und Rohstoffeffizienz von Rechenzentren in Deutschland unter Berücksichtigung vor- und nachgelagerter Wertschöpfungsstufen. Zur Operationalisierung können zwei Hauptziele formuliert werden: 1 Schaffung einer Bewertungsgrundlage für die ganzheitliche Energie- und Rohstoffeffizienz von Rechenzentren. 2 Erforschung und Entwicklung neuer Effizienztechnologien in Rechenzentren, die zu erheblichen Energieeinsparungen führt. Durch TEMPRO werden wissenschaftliche Grundlagen geschaffen, um eine ganzheitliche Bewertung der Energieeffizienz von Rechenzentren zu ermöglichen. Die Ergebnisse werden den Rechenzentrumsbetreibern u.a. als Softwaretool zur Verfügung gestellt. Das Vorhaben teilt sich in 5 Arbeitspakete (AP) auf, die zum Teil parallel bearbeitet werden. Im AP1 wird die Zusammensetzung der Rechenzentrumskomponenten (RZK) sowie deren Demontage und Laboranalyse auf kritische und wirtschaftsstrategische Rohstoffe untersucht, die Lebenszyklusbetrachtung der RZK steht im Fokus von AP2. In AP3 wird u.a. ein Softwaretool prototypisch entwickelt, mit dem eine Erstbewertung von Rechenzentren hinsichtlich ihrer Energieeffizienz möglich sein wird. Mit dem Tool werden dazu bspw. folgende Inputparameter erhoben: Art/Funktion des Rechenzentrums, IKT-Ausstattung, Baujahr und Art der Kühlung. Bei der Bewertung der Energieeffizienz wird sowohl der Energiebedarf in der Nutzungsphase als auch die graue Energie berücksichtigt. Im AP4 werden die aktuellen technologischen Entwicklungen, die einen besonderen Einfluss auf die Energieeffizienz von Rechenzentren haben, analysiert und bewertet. In AP5 werden Effizienztechnologien, die besonders hohe Energieeinsparungen ermöglichen, konzipiert und prototypisch von Rechenzentrumsbetreibern getestet. Die drei geplanten Prototypen teilen sich auf in: Energieeffiziente Kühlung, Energieeffiziente Cloudlösungen und Störfallkonzepte für energieeffiziente Infrastrukturen.
Das Projekt 'Cloud Enabled Smart Energy Micro Grids', kurz 'PeerEnergyCloud', untersucht IT-Sicherheit und Vertrauen in Cloud-Computing-Infrastrukturen. Dazu wird ein Energie-Marktplatz erstellt, der u.a. den Handel von Stromkontingenten innerhalb von 'Micro Grids' ermöglicht, sowie Mehrwertdienste anbietet. Im Rahmen dieses Vorhabens werden individuelle Lastprofile mittels Sensoren bei Verbrauchern (Consumer) und Erzeugern (Producer) erstellt und in Echtzeit übertragen. Mit deren Hilfe lassen sich Prognosen über Stromverbrauch und -Erzeugung erstellen. Um möglichst günstige Konditionen für die Stromkontingente auszuhandeln, soll dann der Prozess des Handelns durch ein Multiagentensystem automatisch durchgeführt werden. Sicherheit innerhalb der geplanten Cloud-Infrastruktur wird durch eine gesonderte und dedizierte Glasfaserleitung und einen hochverfügbaren Datenspeicher erreicht. Im geplanten Modellversuch sollen die im Konsortium entwickelten Methoden, Algorithmen und Verfahren in einer realen Umgebung unter Echtzeitbedingungen getestet und erprobt werden. Neben der Installation von Sensorik und Aktuatorik in den einzelnen Haushalten, sowie deren Anbindung an die bei den Stadtwerken realisierten Private-Cloud umfassen die Arbeiten die Bereitstellung aller Komponenten des entwickelten Demonstrators in der Public-Cloud. Die vollständige Realisierung des finalen Demonstrators und dessen Erprobung über einen längeren Zeitraum ermöglich die Test und Evaluierungsarbeiten.
Das Projekt 'Cloud Enabled Smart Energy Micro Grids', kurz 'PeerEnergyCloud', untersucht IT-Sicherheit und Vertrauen in Cloud-Computing-Infrastrukturen. Dazu wird ein Energie-Marktplatz erstellt, der u.a. den Handel von Stromkontingenten innerhalb von 'Micro Grids' ermöglicht, sowie Mehrwertdienste anbietet. Im Rahmen dieses Vorhabens werden individuelle Lastprofile mittels Sensoren bei Verbrauchern (Consumer) und Erzeugern (Producer) erstellt und in Echtzeit übertragen. Mit deren Hilfe lassen sich Prognosen über Stromverbrauch und -Erzeugung erstellen. Um möglichst günstige Konditionen für die Stromkontingente auszuhandeln, soll dann der Prozess des Handelns durch ein Multiagentensystem automatisch durchgeführt werden. Sicherheit innerhalb der geplanten Cloud-Infrastruktur wird durch eine gesonderte und dedizierte Glasfaserleitung und einen hochverfügbaren Datenspeicher erreicht. Im geplanten Modellversuch sollen die im Konsortium entwickelten Methoden, Algorithmen und Verfahren in einer realen Umgebung unter Echtzeitbedingungen getestet und erprobt werden. Neben der Installation von Sensorik und Aktuatorik in den einzelnen Haushalten, sowie deren Anbindung an die bei den Stadtwerken realisierten Private-Cloud umfassen die Arbeiten die Bereitstellung aller Komponenten des entwickelten Demonstrators in der Public-Cloud. Die vollständige Realisierung des finalen Demonstrators und dessen Erprobung über einen längeren Zeitraum ermöglich die Test und Evaluierungsarbeiten.
Das Projekt 'Cloud Enabled Smart Energy Micro Grids', kurz 'PeerEnergyCloud', untersucht IT-Sicherheit und Vertrauen in Cloud-Computing-Infrastrukturen. Dazu wird ein Energie-Marktplatz erstellt, der u.a. den Handel von Stromkontingenten innerhalb von 'Micro Grids' ermöglicht, sowie Mehrwertdienste anbietet. Im Rahmen dieses Vorhabens werden individuelle Lastprofile mittels Sensoren bei Verbrauchern (Consumer) und Erzeugern (Producer) erstellt und in Echtzeit übertragen. Mit deren Hilfe lassen sich Prognosen über Stromverbrauch und -Erzeugung erstellen. Um möglichst günstige Konditionen für die Stromkontingente auszuhandeln, soll dann der Prozess des Handelns durch ein Multiagentensystem automatisch durchgeführt werden. Sicherheit innerhalb der geplanten Cloud-Infrastruktur wird durch eine gesonderte und dedizierte Glasfaserleitung und einen hochverfügbaren Datenspeicher erreicht. Im geplanten Modellversuch sollen die im Konsortium entwickelten Methoden, Algorithmen und Verfahren in einer realen Umgebung unter Echtzeitbedingungen getestet und erprobt werden. Neben der Installation von Sensorik und Aktuatorik in den einzelnen Haushalten, sowie deren Anbindung an die bei den Stadtwerken realisierten Private-Cloud umfassen die Arbeiten die Bereitstellung aller Komponenten des entwickelten Demonstrators in der Public-Cloud. Die vollständige Realisierung des finalen Demonstrators und dessen Erprobung über einen längeren Zeitraum ermöglich die Test und Evaluierungsarbeiten.
Das Projekt 'Cloud Enabled Smart Energy Micro Grids', kurz 'PeerEnergyCloud', untersucht IT-Sicherheit und Vertrauen in Cloud-Computing-Infrastrukturen. Dazu wird ein Energie-Marktplatz erstellt, der u.a. den Handel von Stromkontingenten innerhalb von 'Micro Grids' ermöglicht, sowie Mehrwertdienste anbietet. Im Rahmen dieses Vorhabens werden individuelle Lastprofile mittels Sensoren bei Verbrauchern (Consumer) und Erzeugern (Producer) erstellt und in Echtzeit übertragen. Mit deren Hilfe lassen sich Prognosen über Stromverbrauch und -Erzeugung erstellen. Um möglichst günstige Konditionen für die Stromkontingente auszuhandeln, soll dann der Prozess des Handelns durch ein Multiagentensystem automatisch durchgeführt werden. Sicherheit innerhalb der geplanten Cloud-Infrastruktur wird durch eine gesonderte und dedizierte Glasfaserleitung und einen hochverfügbaren Datenspeicher erreicht. Im geplanten Modellversuch sollen die im Konsortium entwickelten Methoden, Algorithmen und Verfahren in einer realen Umgebung unter Echtzeitbedingungen getestet und erprobt werden. Neben der Installation von Sensorik und Aktuatorik in den einzelnen Haushalten, sowie deren Anbindung an die bei den Stadtwerken realisierten Private-Cloud umfassen die Arbeiten die Bereitstellung aller Komponenten des entwickelten Demonstrators in der Public-Cloud. Die vollständige Realisierung des finalen Demonstrators und dessen Erprobung über einen längeren Zeitraum ermöglich die Test und Evaluierungsarbeiten.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 21 |
| Wissenschaft | 2 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 18 |
| unbekannt | 3 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 3 |
| Offen | 18 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 19 |
| Englisch | 2 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 6 |
| Webseite | 15 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 19 |
| Lebewesen und Lebensräume | 5 |
| Luft | 3 |
| Mensch und Umwelt | 21 |
| Wasser | 3 |
| Weitere | 21 |