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Beobachtungen des menschlichen Verhaltens bei Einsaetzen zur Abfallverminderung und -Beseitigung bei Massenveranstaltungen und in Erholungsgebieten bis 4000 m/M. Eingliederung in Stand, Bildung, Nation. Aufgestellte Tafeln und Aufrufe durch Lautsprecher und in der Presse geben die Vororientierung.
Beobachtung des menschlichen Verhaltens bei Einsaetzen zur Abfallverminderung und -beseitigung bei Massenveranstaltungen und in Erholungsgebieten bis 4000 m/M. Eingliederung in Stand, Bildung, Nation. Aufgestellte Tafeln und Aufrufe durch Lautsprecher und in der Presse geben die Vororientierung.
Theoretische und empirische Analysen der Moeglichkeiten zur Verbesserung der Umweltqualitaet (Instrumente der Umweltpolitik): Vor- und Nachteile der Verwendung direkter Kontrolle und der Preissteuerung. Erfassung der Wertschaetzung der Umwelt.
Ausgehend vom dargestellten Stand der Kenntnisse versucht die Saguf die gegenseitige Information zu verbessern, den Kontakt zwischen Wissenschaftlern multidisziplinaer darzustellen und fuer zukuenftige Umweltforschungstaetigkeiten Folgerungen zu ziehen. Seit 1980 wurden folgende Themen behandelt: 1980: Umweltforschung in der Schweiz - wie weiter? 1981: Praxisorientierte oekologische Forschung - Eine Ergaenzung zur traditionellen Umweltforschung 1982: Cadmium in der Schweiz (Oekologische Probleme und Massnahmen) 1983: Praxisorientierte oekologische Forschung - ein neues Forschungskonzept 1984: Waldsterben - vernachlaessigte wissenschaftliche und forschungspolitische Aspekte.
1) Untersuchung des strukturellen Rahmens: organisatorisch-administrative Aspekte / bildungspolitische Aspekte 2) Inhaltliche Schwerpunkte: Mittelschulen, Lehrerausbildung und -fortbildung / Berufsschulen und Erwachsenenbildung
Ausarbeitung eines Lehrmittels zum Thema 'Stadtoekologie'. Umwelterziehung soll nicht nur naturnahe Lebensraeume betrachten oder behandeln, sondern auch naturferne aber 'personennahe'. Zu einem theoretischen Teil zu verschiedenen Aspekten von Oekologie in der Stadt sollen auch praktische Hinweise und Arbeitsmoeglichkeiten gegeben werden.
Studie ueber moegliche Massnahmen des Kantons, um das entstehen von Abfaellen zu vermeiden.
Ökologisches Informationswesen der Unternehmung. Ansatz zu einem computergestütztenökologischenInformationssystem für die Verpackungsindustrie. Möglichkeitenund Grenzen des Einbezugs ökologischerGesichtspunkte bei der Produktionsgestaltung in der Nahrungsmittelindustrie. Allgemeine Betrachtung und Behandlung des Falles 'Konservendose oder Tiefkühlkost'.
Sozialwissenschaftlich orientierte empirische Untersuchung zur Studien- und Berufswahl von Maturanden. Besondere Beobachtung der Einstellungen von Maturanden zum Problemkreis Umwelt und Technik und zur gegenseitigen Abhaengigkeit von Technik, Umwelt und Gesellschaft. Schriftliche Befragung von 1700 Maturanden der Kantone Zuerich, Aargau und Luzern im Jahre 1983 (angenaeherte Vollerhebung); ergaenzt durch 40 persoenliche Nachinterviews.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 9 |
| Type | Count |
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| Förderprogramm | 9 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 9 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 9 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 9 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 5 |
| Lebewesen und Lebensräume | 7 |
| Luft | 5 |
| Mensch und Umwelt | 9 |
| Wasser | 5 |
| Weitere | 9 |