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Programme de recherches oceanographiques suisse pour l'elimination des radionuclides (PROSPER) (FRA)

Evaluation des consequences de l'immersion des dechets faiblement radioactifs en mer. Il s'agit d'une etude des processus oceanographiques contribuant a la dispersion dans l'environnement marin. Ce projet est realise dans le cadre d'une collaboration internationale mise en place par l'Agence pour l'energie nucleaire de l'OCDE. Les etudes portent a la fois sur la modelisation mathematique des transferts et sur l'analyse radiologique d'echantillons preleves sur le site d'immersion. (FRA)

Loseblattsammlung AKU: Empfehlungen zur Ueberwachung der Umweltradioaktivitaet

Ausarbeitung von praxisbezogenen Empfehlungen und Arbeitsvorschriften fuer Ueberwachung der Umweltradioaktivitaet im Routine- und Stoerfall, speziell fuer kerntechnische Anlagen. Basiert auf gesetzlichen Vorschriften der BRD, jedoch mit methodischen Beitraegen auch aus der Schweiz (EIR, KUER, HSK). Der Arbeitskreis (AKU) dient auch dem Erfahrungsaustausch und der Weiterbildung der ueber 40 aktiven Teilnehmer aus BRD, Schweiz und Oesterreich und beteiligt sich an der Organisation von Fachtagungen des FS. Gruendung des AKU: 1973 Gruendung des FS: 1966.

Entsorgungskonzept

Arbeiten zur Entsorgung radioaktiver Abfaelle in Endlagern, insbesondere: - mathematische Modellierung der Migration von Radionukliden durch die Geo- und Biosphaere - Sorptionsmessungen an Gesteinen -experimentelle Untersuchungen der Migration von Aktiniden

Hydrogeologische Modellierung, Felduntersuchungen und Sicherheitsanalysen fuer Endlager radioaktiver Abfaelle

Es handelt sich um drei verschiedene, interdependente Projekte: (1) Entwicklung konzeptioneller hydrogeologischer Modelle zur Charakterisierung von Standorten fuer Endlager radioaktiver Abfaelle (Dr. Werner Huerlimann); (2) hydrogeologische Felduntersuchungen (computergestuetzte Auswertung von Feldversuchen unter Beruecksichtigung verschiedener Prozesse in poroesem und geklueftetem Gestein; Entwicklung von Untersuchungsprogrammen und Auswertmethoden) als Grundlage fuer Standortcharakterisierungen und Sicherheitsanalysen (Dr. Simon Loew). (3) Sicherheits- und Risikoanalysen fuer Endlager radioaktiver Abfaelle; Modellrechnungen fuer Mobilisierung von Schadstoffen im Endlager, Transport von Schadstoffen durch technische Barrieren und Geosphaere, Transport von Schadstoffen in der Biosphaere und Dosisberechnung. Beurteilung von Risiken fuer verschiedene denkbare Freisetzungsszenarien (Dr. Markus Hugi).

Technisch/wissenschaftliche Untersuchungen zur Endlagerung radioaktiver Abfaelle

Vorbereitung von Endlagern fuer radioaktive Abfaelle. Vier Bereiche sind involviert. Nukleartechnologie, Geologie, Felduntersuchungen, Ingenieurwesen. In allen laufen F&E Projekte, deren hohe Anzahl einzelne Beschreibungen hier verunmoeglicht. Erdwissenschaftliche Projekte regionaler und lokaler Natur liefern Daten fuer Ingenieurprojekte. Die Analyse der erreichbaren Sicherheit der vorgesehenen Anlagen benoetigt Studien ueber Materialwissenschaft, Geochemie, Geologie und Hydrogeologie sowie Stofftransport in der Geo- und Biosphaere. Die Ziele sind ausgesprochen umweltbezogen, indem man sichere Lagerkonzepte und Standorte entwickeln will, welche die strengen radiologischen Schutzziele der Behoerden einhalten koennen.

Kontrolle radioaktiver Materialien

Im Brennstoffkreislauf von Kernkraftwerken entstehen chemisch verschiedenartige Abfallsorten, welche wiederum verschiedenartige Radionuklide in unterschiedlichen Konzentrationen aufweisen. Diese Abfaelle stellen ein oekologisches und politisches Problem dar. Im Projekt wird versucht, in interdisziplinaerer, umfassender Betrachtungsweise die verschiedenartigen Abfallstroeme zu kontrollieren, zu charakterisieren, einzuengen oder zu stabilisieren. Das Projekt ist eingeteilt in ff. Vorhaben: - LWR-Dekontamination: zur Reduktion der Dosisbelastung bei Unterhaltsarbeiten evtl. zur Freidekontamination von Bauteilen bei Stillegungsarbeiten von KKW's. - Nassverbrennungsanlage fuer Pu-haltige Abfaelle: zur Volumenreduktion und Konditionierung brennbarer, plutoniumhaltiger Abfaelle. -Qualitaetskontrollen an aktiven Materialien: zum Aufbau von Analysetechniken, zur Abfallcharakterisierung vor und nach der Konditionierung. Wiederaufarbeitungsteilgebiete: zur Charakterisierung von Brennstoffhuellen aus der Wiederaufarbeitung.

Mythos 'Gewaehr': Geschichte der Endlagerung radioaktiver Abfaelle in der Schweiz

Die Endlagerung radioaktiver Abfaelle ist ein gravierendes Folgeproblem der heutigen technologischen Entwicklung. Obschon dessen Tragweite auch in der Schweiz frueh erkannt wurde, erfolgten konkretere Schritte zur Loesung des Problems erst im Rahmen der Kernenergiedebatte der 70er Jahre. Die Studie zeigt die Stationen dieser Entwicklung und den gesellschaftlichen Bezug des Problems in den letzten 40 Jahren auf. Sie soll einen Beitrag zur laufenden Technologie-Folge-Forschung leisten.

Entsorgung der brennbaren schwachradioaktiven Abfaelle der Schweiz

In der seit 1975 in Betrieb stehenden Pilotverbrennungsanlage werden schwachradioaktive Abfaelle aus Forschung, Industrie, Medizin sowie aus Kernkraftwerken verascht. Da die Abfallmengen zunehmen und hoehere Ansprueche bezueglich der Abgabe von Schadstoffen an die Umwelt gestellt werden, muss die bestehende Anlage umgebaut werden mit den folgenden Zielsetzungen: - Regulierbare Verbrennung mit Nachverbrennung. - Kombinierte Rauchgasreinigung mit der Moeglichkeit trocken oder nass zu reinigen. - Verbesserte Schleusentechnik fuer die Veraschung von schwachaktiven plutoniumhaltigen Abfaellen. - Automatische Beschickung des Ofens.

Messung von Wasserpotential und Wassergehalt im Granit

Im Hinblick auf die Deposition radioaktiver Abfaelle in Felskavernen ist die Wassersaettigung der Felsmatrix von Bedeutung. Je nach Saettigung unterscheiden sich die Wasserleitfaehigkeiten und damit die Transportgeschwindigkeiten um Groessenordnungen. Zudem muss u.U. neben dem Transport ueber die Wasserphase auch derjenige via Gasphase beruecksichtigt werden. Dabei soll die Methodik zur Wassergehalts- und Wasserpotentialsmessung (mittels Time Domain Reflectometry bzw. Psychometern) so verfeinert werden, dass ungesaettigte Zonen bzw. die Geschwindigkeit von Saettigungsaenderungen im Felslabor Grimsel der Nagra erfasst werden koennen.

Etude du site du Bois de la Glaive prevu pour le stockage des dechets moyennement radioactifs

Le site du Bois de la Glaive a ete selectionne par la CEDRA pour le stockage des dechets moyennement radioactifs. Vu la carence des recherches geologiques qui precederent cette selection, et a la demande de la commune d'Ollon, l'etude geologique de surface a ete refaite et la litterature fouillee tres en detail. Le plus gros du travail a ete realise par D. Rigassi (022/ 31 16 23). Les resultats: avant d'entreprendre des recherches souterraines de grande envergure, il y a tout un programme d'etudes prealables qui doit etre mene a terme.

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