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Im Rahmen des gesetzlichen Auftrages der Ueberwachung und Kontrolle saemtlicher genutzten Trinkwasservorkommen im Kanton Basel-Landschaft werden seit 1982 routinemaessig Rueckstaende halogenierter Kohlenwasserstoffe erfasst. Nach Anreicherung werden gaschromatografisch die folgenden Verbindungen quantitativ erfasst: Chloroform, 1.1.1-Trichloraethan, Tetrachlorkohlenstoff, 1.1.2-Trichloraethylen, Dibromchlormethan, Tetrachloraethylen, Tribrommethan. Die Resultate werden mit dem provisorischen Grenzwert des Bundesamtes fuer Gesundheitswesen von 25 g/l (Summe) im Jahresdurchschnitt beurteilt.
Versuche in eigener Pilotanlage durchgefuehrt Feldversuche bei verschiedenen Wasserquellen (CH, D).
Entwicklung einer Technologie zur wirtschaftlichen Erzeugung grosser Mengen von Ozon. Entwicklung von Methoden zur Reinigung, Entkeimung, Schonung von Trink- und Abwasser. Einsatz von Ozon in umweltschonenden Oxidations- und Bleichprozessen (z.B. Ersatz von Chlor).
Das Grundwasser ist die wichtigste Quelle von Trinkwasser in der Schweiz. Die grosse Menge der laufend in die Oberflaechengewaesser, in die Atmosphaere und in den Boden gelangenden xenobiotischen Substanzen stellt zunehmend auch fuer das Grundwasser ein Problem dar. Viele dieser Substanzen sind im Boden sehr mobil und koennen zu weitraeumigen Verschmutzungen von Grundwasserleitern fuehren, sofern ihre Ausbreitung nicht durch chemische oder biologische Prozesse verzoegert resp. verhindert werden. In die Stroemung. Das Ziel des vorliegenden Projektes ist die Schaffung von Grundlagen zur Beurteilung und prediktiven Berechnung der Ausbreitung von Verunreinigungssubstanzen im Nahbereich von Grundwasserleitern. Ausgehend von der konventionellen Theorie soll ein mathematisches Modell entwickelt und durch Labormessungen getestet werden, das eine adaequate Beschreibung des Transportes, zuerst von konservativen, dann auch von nichtkonservativen Substanzen in inhomogenen Grundwasserleitern liefert.
Ein vom Schweizerischen Verein des Gas- und Wasserfaches (SVGW) entwickelter Fragebogen betreffend Trinkwasseraufbereitung wurde vom Bundesamt fuer Umweltschutz an die Kantone geschickt. Die Auswertung der Antworten erfolgte wiederum durch den SVGW. Damit konnte Aufschluss ueber die Menge des aufbereiteten resp., nicht aufbereiteten Trinkwassers sowie ueber die Aufbereitungsverfahren gewonnen werden. Bundesamt fuer Umweltschutz, Erscheinungsjahr 1985.
Der Zustand des Grundwassers im Seeland, des wichtigsten Trink- und Brauchwasserlieferanten der Agglomeration Biel-Lyss, ist besorgniserregend. Zahlreiche Eingriffe in die Beziehungen zwischen den ober- und unterirdischen Wasserlaeufen, z.B. die Ausbaggerung des Hagneck-Kanals, sowie die intensive Raumnutzung belasten das Grundwasser mengen- und guetemaessig stark. Zur Verbesserung der Verhaeltnisse und zur Handhabung der Interessenkollisionen (Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, Gewerbe und Industrie, Landschaftsschutz u.a.) ist fuer das Grundwasservorkommen im Seeland ein regionales Nutzungs-, Schutz- und Ueberwachungskonzept zu erarbeiten. Als Entscheidungshilfsmittel ist, aufbauend auf den in den letzten zwanzig Jahren erhobenen hydrogeologischen Grundlagendaten, ein regionales Grundwasserstroemungs- und Stofftransportmodell zu erstellen. Extreme Niederwasserstaende fuehrten zum Austrocknen der Emme in der Region Aeschau (Gemeinde Signau). Ein Fischsterben war die Folge. Erste Abklaerungen zeigten, dass eine Grundwasserentnahme mitverantwortlich ist. Der Entscheid ueber die weitere Nutzung erfordert bessere Kenntnisse der hydrogeologischen und grundwasserhydraulischen Verhaeltnisse. Die Wechselbeziehungen Grundwasser- Oberflaechenwasser sind sorgfaeltig zu ermitteln. Mit einem mathematischen Stroemungsmodell sind verschiedene Nutzungskonzepte zu pruefen.
Die Wasserversorgungssituation in der Region Bern ist prekaer. Um die Versorgung der Bevoelkerung und der Wirtschaft mittel- bis langfristig sicherzustellen, ist das Grundwasservorkommen der Region eingehend zu untersuchen. Kenntnisse ueber den Bau des Grundwasserleiters, die Speisungsmechanismen, die Gebietsergiebigkeit und die chemischen Eigenschaften des Wassers sind zu ermitteln, um daraus ein Bewirtschaftungs- und Schutzkonzept entwickeln zu koennen.
Es wird der behauptete Zusammenhang zwischen dem hohen Aluminiumgehalt des Trinkwassers, der im Rahmen der Wasseraufbereitung anfaellt und seniler Demenz vom Alzheimer-Typ untersucht. Epidemiologische Studie mit Quartiervergleich von 2 mal 400 Testergebnissen in der Stadt Zuerich.
This european programme focuses on the problem of water quality and water resources in mountain regions. The basic aim of the programme is to detect and describe the interactions between agricultural practices/grazing and water quality in mountains. Socio-economists, biologists, hydrologists, hydrogeologists and soil scientists from Austria, France, and Switzerland get together to: - analyse water circulation in the whole system, from the surface (land use practices, runoff waters), through the ground, to the water bodies; - determine the interactions between pollutions and land use practices; - evaluate and validate the agri-environmental measures; - propose new agri-environmental measures. The most important risk for drinking water safety in mountain regions is liquid manure management. Pollutions made by pasture in the catchment area are diffuse and most of the time not dangerous even if seasonal changes are clearly detectable. Some bacteriological analyses will be done in order to detect the presence of pathogenic germs in these cases of minor pollution. We will also compare their persistance in karstic and in quarternary aquifers with those of faecal indicators. Serious pollutions result from liquid manure storage, handling and spreading. A part of the study will consist in a study of the liquid manure balance in order to determine some possible modifications in the whole cycle to decrease the pollution risk. New practices have to be tested to see their environmental impact. The aim of the most important part of the swiss study is to determine the persistance of pathogenic germs in groundwater as a function of the aquifer and its hydrogeological, physical and chemical properties. We would like to test the faecal indicators usually used to know if their survival is really better than pathogens in the groundwater of karstic aquifers. The basic Swiss group network includes three mountain springs coupled with three rivers and a little lake. The Brassus spring is situated in the Jura Vaudois mountains, whereas Clos Ister and Confluent InfZrieur are in the PrZalpes Vaudoises. The choice was focused on these springs, because they had already known varius cases of pollution. The Brassus spring supplies several villages of the commune of the Chenit in water. During the different cases of pollution in 1989 and 1991, it had been abandoned, depriving several thousands of inhabitants of the VallZe de Joux of drinkable water.
Die Untersuchungsgebiete befinden sich im Bernischen Mittelland. Zielsetzung fuer das Worblental: Auffinden von qualitativ hochwertigem Grundwasser fuer den menschlichen Konsum. Aus mehreren bestehenden Grundwasserfassungen wird heute Wasser gefoerdert, das den Vorschriften des Schweiz. Lebensmittelbuches nicht mehr voll entspricht. Zielsetzung Kiesental: Die dort in Ausfuehrung begriffenen Forschungen sollen neue, heute noch unbekannte Grundwasservorkommen aufdecken.
| Organisation | Count |
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| Bund | 21 |
| Type | Count |
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| Förderprogramm | 21 |
| License | Count |
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| Offen | 21 |
| Language | Count |
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| Deutsch | 17 |
| Englisch | 4 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 21 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 16 |
| Lebewesen und Lebensräume | 20 |
| Luft | 16 |
| Mensch und Umwelt | 21 |
| Wasser | 21 |
| Weitere | 21 |