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Bebauungsplan Dohnsen Nr. 5 "Hünenburg-Südwest"

Die Aufstellung des Bebauungsplanes Dohnsen Nr. 5 „Hünenburg-Südwest“ hat das Ziel, die dörfliche Siedlung Hünenburg, die zur der Ortschaft Dohnsen gehört, in Richtung Süden abzurunden und so Bauland zur Verfügung zu stellen. Der Ort ist geprägt durch Wohn- und landwirtschaftliche Nutzung. Den Anstoß für diese Planung erfolgte durch einen Bauwilligen, der eine Wohnbebauung (Einfamilienhaus) im Norden des Plangebietes realisieren möchte. Für die restliche Fläche sind wegen der dörflichen Prägung Hünenburgs z. B. auch landwirtschaftliche Nutzungen oder Pferdehaltungen (z. B. Pferdepension) anzustreben. Der wirksame Flächennutzungsplan stellt den gesamt Ort als Dorfgebiet dar.

Bebauungsplan Bergen Nr. 15 "Horstweg - 2. Änderung"

Diese Änderung des rechtsverbindlichen Bebauungsplanes Nr. 15 ist erforderlich, weil im Anschluss an die östlich des Änderungsgebietes bereits errichteten zweigeschossige Reihenhäuser anstelle der bisher ausgewiesenen eingeschossigen Einzelhäuser gebaut werden sollen.

Untersuchungen zur Beziehung zwischen Gebäudeform und Energie

Um die gesellschaftlichen Ziele im Hinblick auf eine nachhaltige Entwicklung unserer Umwelt zu ereichen, wissen wir, dass die Energieeffizienz und Ökologie eines jeden Architekturprojektes heute ganz oben auf der Agenda aller Planenden stehen (müssen). Man könnte meinen, dass das Einbeziehen der Aspekte zur Ökologie und Energieperformance zu einer ganz neuen architektonischen Formensprache führen müsste. Dies ist aber bis heute kaum der Fall. Abgesehen von einigen wenigen Beispielen, entstehen in der Regel entweder die in der allgemeinen architektonischen Fachwelt eher verpönten Öko-Häuser' - meist Einfamilienhäuser mit einer zusammenhangsloser Zusammensetzung von Holzelementen, dicker Wärmedämmung, Sonnenkollektoren und einem aufgesetzten Wintergarten. Oder es wird behauptet, dass die Überlegungen zur Ökologie und Energieeffizienz im Entwurf so gut versteckt sind, dass man davon (architektonisch) nichts mehr merkt. Dieses Forschungsprojekt beschäftigt sich mit folgenden Fragestellungen; wie ausgeprägt ist die Beziehung zwischen der Form und der Energieperformance eines Gebäudes? Führt das Einbeziehen solcher Überlegungen zwangsläufig zu einer neuen Formensprache? Oder es ist denkbar, die Energieeffizienz und Nachhaltigkeit eines Gebäudes unabhängig von seiner Architekturstilrichtung und ohne Auswirkungen auf den gewollten architektonischen Eindruck so zu optimieren, dass die o.a. gesellschaftlichen Ziele trotzdem erreicht werden können?

Bebauungsplan Rissen 26 1. Änderung Hamburg

Die Verordnung über den Bebauungsplan Rissen 26 vom 27. Oktober 1970 (Hamburgisches Gesetz- und Verordnungsblatt Seite 281) wird wie folgt geändert: 1. In der zeichnerischen Darstellung wird die Festsetzung "Baugrundstücke für den Gemeinbedarf " (Gemeindezentrum) in die Festsetzung ¿reines Wohngebiet" geändert. Für dieses Wohngebiet werden zwei Vollgeschosse (als Höchstgrenze) und die Bauweise ¿Reihenhäuser" bei einer Grundflächenzahl von maximal 0,4 und einer Geschoßflächenzahl von maximal 0,6 festgesetzt. 2. Der bisherige Einzige Paragraph wird § 1. 3. Als neuer § 2 wird eingefügt: § 2 Für die Ausführung des Bebauungsplans gilt nachstehende Vorschrift: Für die Erschließung des Flurstücks 1552 der Gemarkung Rissen können noch weitere örtliche Verkehrsflächen erforderlich werden. Ihre genaue Lage bestimmt sich nach der beabsichtigten Bebauung. Sie werden auf Antrag in einem Bescheid nach § 14 des Hamburgischen Wegegesetzes in der Fassung vom 22. Januar 1974 (Hamburgisches Gesetz- und Verordnungsblatt Seite 41) festgesetzt.

Warmepumpen-unterstuetztes Kollektor-Doppelspeicherkonzept fuer die ganzjaehrige solare Raumheizung von Wohnhaeusern

Fuer die ganzjaehrige aktiv-solare Raumheizung freistehender, sehr gut waermegedaemmter Einfamilienhaeuser der Standardgroesse (130 bis 150 m2 beheizte Flaeche) sollte ein Konzept entwickelt und praxisnah getestet werden, bei dem der winterliche Raumwaermebedarf ohne fossilen Heizkessel bzw ohne Elektro-Direktheizung gedeckt werden kann. Dabei sollte eine moeglichst einfache Technik verwirklicht werden.

Trends und Tendenzen der Siedlungsentwicklung und deren Auswirkungen auf das Erreichen der flächenpolitischen Ziele des Bundes

In dem Forschungsvorhaben wurde untersucht, ob bei der Siedlungsentwicklung Tendenzen erkennbar sind, die sich nachteilig auf die flächenpolitischen Ziele des Bundes, insbesondere auf den Flächenverbrauch, auswirken. Speziell wurden der Einfluss von Bodenmärkten/Bodenpreisen, die Baulandnachfrage für Einfamilienhäuser und die interkommunale Kooperation für Wohnbauzwecke, analysiert. Die Forscher kommen zu dem Schluss, dass eine in der Praxis nach wie vor auf Expansion beruhende Entwicklung der Siedlungsflächen den flächenpolitischen Zielen des Bundes in weiten Teilen entgegensteht. Die in Fallstudienanalysen gewonnenen Erkenntnisse wurden verdichtet in zwei separaten Anlagenbänden mit Empfehlungen zur flächensparenden Wohnraumschaffung und zur interkommunalen Kooperation für den Wohnungsbau überführt.

Staatssekretär Wünsch besucht Kläranlage in Schönebeck

Auf Einladung der Veolia Wasser Deutschland GmbH trafen sich am 25. September 2025 Staatssekretär Thomas Wünsch, Vertreterinnen und Vertreter der Umweltallianz sowie wissenschaftliche Mitarbeiterinnen der Hochschule Anhalt auf dem Gelände der Kläranlage in Schönebeck (Elbe). Der Veolia-Niederlassungsleiter und Geschäftsführer der Abwasserentsorgung Schönebeck GmbH Sebastian Lösch stellte den Betrieb vor und führte die Gäste über das Gelände. Im Anschluss diskutierten die Teilnehmenden gemeinsam über aktuelle Herausforderungen und Chancen in der Abwasserbehandlung und der Fachkräftegewinnung. Veolia ist bundesweit mit rund 12.500 Beschäftigten an etwa 250 Standorten aktiv und bietet Dienstleistungen in den Bereichen Wasser, Entsorgung und Energie an. Das Unternehmen entwickelt Lösungen für Kommunen, Unternehmen und Bürger – von Trinkwasseraufbereitung und Abwasserbehandlung bis hin zu Energieversorgung, Entsorgung und Recycling von Abfällen. In Schönebeck (Elbe) ist Veolia über die 100-prozentige Tochtergesellschaft Veolia Wasser Deutschland GmbH an der Abwasserentsorgung Schönebeck GmbH beteiligt. Ein wichtiges Ziel von Veolia ist eine energieautarke und klimafreundliche Abwasserbehandlung. Aus Klärschlamm wird vor Ort Biogas erzeugt, das in Strom und Wärme umgewandelt wird. Durch die Co-Vergärung biogener Abfälle – beispielsweise Fetten aus der Gastronomie – steigert Veolia die Energieausbeute zusätzlich. Die Kläranlage kann dadurch nicht nur stromautark betrieben werden, sondern erzeugt mit rund 1,5 Gigawattstunden pro Jahr sogar einen Stromüberschuss von etwa 280 Megawattstunden jährlich. Diese Menge entspricht dem Strombedarf von rund 110 Einfamilienhäusern und wird ins öffentliche Netz eingespeist. Darüber hinaus arbeitet Veolia kontinuierlich an weiteren Verbesserungen. Derzeit wird untersucht, wie die Lachgas-Emissionen bei der Abwasserbehandlung reduziert werden können, um dem Ziel der Klimaneutralität näher zu kommen. Das Unternehmen ist seit dem Jahr 2004 Mitglied der Umweltallianz Sachsen-Anhalt und nach DIN EN ISO 14001 zertifiziert.

Überwiegender Gebäudetyp je Baublock Krefeld

Die Daten zeigen die vorherrschende Gebäudetypologie (zum Beispiel Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser, Gewerbe) pro Baublock. Die Information ist relevant für die Bestimmung von Anschlussdichten, Wärmebedarfsmustern und die Wahl geeigneter Heiztechnologien. Die Einteilung der Wohngebäude erfolgt, angelehnt an die Wärmestudie NRW (Potenzialstudie zur zukünftigen Wärmeversorgung in NRW), wie folgt: a. Einfamilienhäuser (EFH): maximal zwei Hauptgebäude (HG), die sich berühren mit maximal 280 m² Nutzfläche. b. Reihenhäuser (RH): mindestens drei HG, die sich berühren mit maximal 280 m² Nutzfläche. c. Mehrfamilienhäuser (MFH): Nutzfläche > 280 m², große Mehrfamilienhäuser (GMFH): Nutzfläche > 400 m². Ein „Baublock" besteht aus einem Gebäude oder mehreren Gebäuden oder Liegenschaften, das oder die von mehreren oder sämtlichen Seiten von Straßen, Schienen oder sonstigen natürlichen oder baulichen Grenzen umschlossen und für die Zwecke der Wärmeplanung als zusammengehörig zu betrachten ist oder sind.

Niedrigstenergiegebäude in Polen, Rumänien und Bulgarien

Die EU-Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden schreibt vor, dass ab dem Jahr 2021 alle Neubauten dem Standard eines Niedrigstenergiegebäudes entsprechen müssen. Die europäischen Mitgliedstaaten sind aufgefordert, nationale Strategien für einen Übergang hin zu einem nahezu klimaneutralen Gebäudestand zu entwickeln. In enger Kooperation mit lokalen Gebäudeexperten entwickelte Ecofys ambitionierte Roadmaps für Polen, Rumänien und Bulgarien, um die Länder bei der Vorbereitung eines nationalen Niedrigstenergiegebäudestandards zu unterstützen. Ecofys erstellte für die drei Länder individuelle und kostenoptimale Einfamilien-, Mehrfamilien- und Büro-Niedrigstenergiegebäudelösungen. Der ökonomische und ökologische Funktionsnachweis der Lösungen wurde mittels thermischer Simulationsberechnungen erbracht. Neben den hier verfügbaren englischsprachigen Roadmaps finden Sie weitere Zusammenfassungen und Roadmaps in der jeweiligen Landessprache unter der Hompage. siehe URL.

Klimaschutz und KWK - aktuelle Entwicklungen im Kontext der wirtschaftlichen Randbedingungen und des technologischen Fortschritts

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