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Anteil erneuerbarer Energien am Stromverbrauch (Gem.)

Anteil von Strom aus erneuerbaren Energien am Stromverbrauch je Gemeinde in Bayern.

Eignung Wärmeversorgungsarten - kommunale Wärmeplanung Hamburg

In dieser Karte sind die Wärmeversorgungsoptionen "wärmenetzversorgt" und "dezentrale Versorgung" jeweils durch 4 Eignungsstufen bewertet. Je mehr die Option geeignet ist, umso kräftiger ist die jeweilige Farbdarstellung.

Zielszenario - kommunale Wärmeplanung Hamburg

Die Karte zeigt das Zielszenario für die dekarbonisierte Wärmeversorgung der Hamburger Gebäude. Die darin nach Aktenlage priorisierte Art der Wärmeversorgung bedeutet nicht, dass in dem jeweiligen Gebiet keine andere Art der Versorgung möglich sein wird. Die Priorisierung erfolgt aus wirtschaftlichen, technischen und sozialen Gründen, schließt jedoch keine andere Art der Versorgung aus!

WFS Eignung dezentrale Wärmeversorgung - kommunale Wärmeplanung Hamburg

Web Feature Service (WFS) zum Thema Eignung dezentrale Wärmeversorgung - kommunale Wärmeplanung Hamburg. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

Strom aus erneuerbaren Energien - Statistik (Bay.)

Die Karte zeigt statistische Daten zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien in Bayern.

Wärmekataster Wärmebedarf Hamburg

Der Datensatz „Wärmebedarf“ des Wärmekatasters stellt den Nutzwärmebedarf (Abk.: NWB - Wärmebedarf für Heizung und Warmwasser) des Hamburger Gebäudebestandes in aggregierter Form dar. Der (Nutz-) Wärmebedarf des Hamburger Gebäudebestands wird auf auf Cluster-Ebene angezeigt. Man kann zwischen zwei Sanierungsstufen wählen: 1. „Unsaniert“ impliziert einen Gebäudezustand, der keine wärmetechnischen Modernisierungen aufweist (abgesehen von einem einfachen Fenstertausch) 2. „Saniert“ nimmt eine konventionelle Sanierung aller Gebäude (nach ENEV 2014) an. Die Darstellung und Kategorisierung kann wie folgt gewählt werden: 1. Gesamtbedarf aller Wohn- und Nichtwohngebäude der Einheit Cluster ; in Megawattstunden pro Jahr [MWh/a] 2. Spezifischer Wärmebedarf der Wohngebäude (Cluster); in Kilowattstunden pro Quadratmeter Nutzfläche und Jahr [kWh/m² a]

Wärmekataster Hamburg – B-Pläne mit energetischen Vorgaben

Bebauungspläne (Verbindliche Bauleitpläne, B-Pläne) sind rechtsverbindliche Pläne, zu denen Baustufenpläne, Teilbebauungspläne, Durchführungspläne und seit 1962 die heutigen Bebauungspläne nach dem Bundesbaugesetz (BBauG) bzw. ab 1986 nach dem Baugesetzbuch (BauGB) zählen. In einer Reihe von Bebauungsplänen, die in den letzten rd. 20 Jahren erstellt worden sind, wurde eine Festlegung über die Versorgung der Neubauten mit Wärme für Heizung und Warmwasser vorgenommen. Üblicherweise wurde der Wärmebezug aus einem Wärmenetz (Anschluss- und Benutzungsgebot) festgelegt. Unterschiede sind vor allem durch unterschiedlich hohe Qualitätsansprüche an das Wärmenetz gegeben. Diese sind in Stufen farblich unterschiedlich dargestellt.

Eignung dezentrale Wärmeversorgung - kommunale Wärmeplanung Hamburg

In dieser Karte ist für eine "dezentrale Wärmeversorgung" die Eignung jeweils durch 4 Eignungsstufen bewertet. Je mehr die Option geeignet ist, umso kräftiger ist die jeweilige Farbdarstellung.

Wärmekataster Energieerzeugungsanlagen Hamburg

Die Karte "Anlagen der Wärmeerzeugung" gibt eine Übersicht über einen Großteil der in Hamburg installierten Anlagen zur Bereitstellung von Wärme (und teilweise auch Strom). Die Darstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und wird nach Bedarf ergänzt oder verbessert.

Eignung Wärmenetzversorgung - kommunale Wärmeplanung Hamburg

In dieser Karte ist für die Wärmeversorgungsart "wärmenetzversorgt" die Eignung jeweils durch 4 Eignungsstufen bewertet. Je mehr die Option geeignet ist, umso kräftiger ist die jeweilige Farbdarstellung.

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