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Beobachtungen des menschlichen Verhaltens bei Einsaetzen zur Abfallverminderung und -Beseitigung bei Massenveranstaltungen und in Erholungsgebieten bis 4000 m/M. Eingliederung in Stand, Bildung, Nation. Aufgestellte Tafeln und Aufrufe durch Lautsprecher und in der Presse geben die Vororientierung.
Die Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren unterhalten die Koordinationsstelle, welche Informationsaustausch und Zusammenarbeit zwischen Bildungsforschung, -praxis und -verwaltung foerdert und einen Online-Literatursuchdienst auf dem Gebiet der Bildungs- und Sozialwissenschaften betreibt (vgl. Orientierung im EVA-Bulletin, 1983). Drei Erhebungsprojekte haben einen Umweltbezug: - Die Entwicklung des Verstaendnisses fuer oekologische Regelkreise bei Jugendlichen (seit 1975). - Entwicklung und Einfuehrung eines Lehrplans fuer Naturlehre auf der Orientierungsstufe (seit 1980). - Schulversuch zur Individualisierung im Realienunterricht auf der Mittelstufe (seit 1981).
Bei Unfallverhuetung sollte man nicht einseitig an Sicherheit und Zuverlaessigkeit technischer Systeme denken. Neben den Arbeitsmitteln (Einrichtungen) muessen Arbeitsablaeufe geplant werden, wobei durch Gesundheit und Ausbildung begrenzte Einsatzmoeglichkeiten der Menschen beruecksichtigt werden muessen. Z.B. zeigt auch die Analyse der Beinahekatastrophe bei Harrisburg, dass die wichtigsten Probleme Fehlleistungen von Menschen waren. In der Unfallverhuetung muessen Nahtstellen in komplexen Systemen beachtet und koordiniert werden / z.B. Systemsicherheitsprogramme der NASA und der US-AEC). Ingenieure und Aerzte muessen unmittelbare und Hintergrundfaktoren beachten. Zur Reduktion von Folgekosten ist die Wiedereingliederung von Verunfallten wichtig. Die Unfallverhuetungs AG organisiert mit der E.K.A.S. zweijaehrliche Tagungen an der ETH-Z.
Ausgehend vom dargestellten Stand der Kenntnisse versucht die Saguf die gegenseitige Information zu verbessern, den Kontakt zwischen Wissenschaftlern multidisziplinaer darzustellen und fuer zukuenftige Umweltforschungstaetigkeiten Folgerungen zu ziehen. Seit 1980 wurden folgende Themen behandelt: 1980: Umweltforschung in der Schweiz - wie weiter? 1981: Praxisorientierte oekologische Forschung - Eine Ergaenzung zur traditionellen Umweltforschung 1982: Cadmium in der Schweiz (Oekologische Probleme und Massnahmen) 1983: Praxisorientierte oekologische Forschung - ein neues Forschungskonzept 1984: Waldsterben - vernachlaessigte wissenschaftliche und forschungspolitische Aspekte.
L'objectif de l'etude est: - de restituer la logique des mecanismes de la consommation de carburants des menages qui - contrairement a celle des combustibles liquides - a continue a augmenter malgre les diverses augmentations du prix du petrole. La comprehension de ce mecanisme ne peut se faire qu'en depassant les causes immediates souvent relevees qui, si elles s'attachent au 'comment' de la consommation de carburants n'en expliquent pas le 'pourquoi'. Des lors il convient d'englober comme parametres centraux: - la strategie de l'offre automobile - qu'il s'agisse des producteurs ou des pouvoirs publics - les fondements economiques de modes de vie - les significations sociales de la mobilite. Ces parametres explicatifs doivent en outre etre ponderes par les caracteristiques particulieres de la Suisse. A partir d'hypotheses possibles, un modele d'interpretation de la mobilite des menages sera etabli. - de determiner les mesures susceptibles d'inverser cette tendance et - d'etablir les differents effets de ces mesures sur la consommation de carburants des menages. (FRA)
Unter praxisorientierter oekologischer Forschung (POEF) wird die theoretische und praktische Loesung von Problemen in den verschiedensten natuerlich / kulturellen Oekosystemen verstanden. Ziel der Studie ist ein Rahmenkonzept fuer POEF: Diese Art der Forschung wird aufgrund eines verallgemeinerten Oekologiebegriffs charakterisiert; wobei POEF mindestens den folgenden drei Kriterien genuegen soll: 1. POEF orientiert sich als oekologische Forschung am Prinzip der 'Gestaltung mit der Natur', was seitens der Beteiligten ein vernetzendes Denken erfordert; 2. POEF ist Betroffenenorientiert, d.h. sie bezieht die von einem Problem Betroffenen aktiv in den Forschungsprozess ein; 3. POEF ist durchsetzungsorientiert. Zudem wird die Frage eroertert, wie POEF-Themen bestimmt werden. Dazu wird ein Informations- und Entscheidungsprozess skizziert und einige Kriterien zur Auswahl von POEF-Projekten formuliert. Zuletzt werden Ueberlegungen angestellt, wie die Forschungsfoerderungsstrukturen modifiziert werden koennen, damit POEF, wie jede andere Forschung auch, Zugang erhaelt zu den erforderlichen personellen, finanziellen und Infrastruktur-Mitteln.
Mittels Literaturstudium und Kontakten zu auslaendischen Forschergruppen, v.a. in Skandinavien soll als erstes die potentielle Gesundheitsgefaehrdung durch Loesungsmittel im Malergewerbe abgeschaetzt werden. Auf dieser Grundlage soll ein groesseres Projekt formuliert werden, bei dem die gesundheitliche Situation im Malergewerbe in der Schweiz mittels medizinischer und psychologischer Untersuchungen erfasst werden soll. Spezifische Massnahmen zum Arbeitsschutz und zur medizinischen Vorsorge sollen daraus abgeleitet werden.
Ausganspunkt ist die Hypothese, dass der bis heute ausgebliebene energiebewusstere Einsatz des Individualverkehrs durch eine erhoehte Transparenz und Wahrnehmbarkeit der wegabhaengigen Kosten ausgeloest werden koennte (verstaerkte Anwendung des Verursacherprinzips). Methode: Literaturauswertung und Fachgespraeche. Massnahme: Erhoehung der variablen Kosten durch Umwandlung der Steuer und ev. der Haftpflichtversicherung in distanzabhaengige Kostenelemente. Ergebnisse: Sehr geringe Reduktion der Verkehrsleistung kann erwartet werden, hingegen ist die politische Durchsetzbarkeit der Massnahmen aufgrund der verhaerteten Strukturen hoechst problematisch. Deshalb soll auch in einer Anschlussstudie diesem Punkt eine vermehrte Beachtung geschenkt werden.
Problemstellung: Zwei Arten von Nacktschnecken (Arion hortensis & Deroceras reticulatum) sind die Hauptschaedlinge in Gemuesekulturen und Hausgaerten. In den Obstanlagen mit ebenfalls wesentlichen Schaeden muessen zusaetzlich zuerst die Arten abgeklaert werden. Die Bekaempfung erfolgt zur Hauptsache mit Giftkoedern, die Metaldehyd, Mercaptodimethur oder eine Kombination enthalten. Trotz der Wirksamkeit der beiden Wirkstoffe ist die Bekaempfung dieser Schnecken problematisch. In gewissen Gemuesebetrieben ist vor allem D.reticulatum ein wichtiger Schaedling, der nur schlecht von den heute ueblichen Koedern erfasst wird. In den Hausgaerten gibt es laufend neue Zuwanderungen und ungewollte Vermehrungen. Die Schneckenbekaempfung mit Giftkoedern wird von Naturschutzkreisen kritisiert (Giftkoederschaedigungen an Haustieren & Igeln). Das Verhalten der Schnecken im Freiland und in Arenen wird mit einer Infrarotvideokamera aufgenommen und analysiert. Hauptziel ist die Charakterisierung und Identifikation von attraktiven Stoffen.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 16 |
| Wissenschaft | 1 |
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| Förderprogramm | 16 |
| License | Count |
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| Topic | Count |
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| Boden | 4 |
| Lebewesen und Lebensräume | 13 |
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