Bezogen auf das Gesamtareal liegen die Vorkommen des Springfroschs in Deutschland deutlich unter 10 %. In Mecklenburg-Vorpommern (Rügen, Darß), Niedersachsen (naturräumliche Region Lüneburger Heide) und Nordrhein-Westfalen (z. B. Kottenforst-Ville) befinden sich jedoch hochgradig isolierte Vorposten (siehe DGHT 2018). Ein genetischer Austausch mit anderen Populationen ist extrem unwahrscheinlich. Eine Verschleppung von Froschlaich oder Kaulquappen durch Wasservögel, zu der es nur Spekulationen, aber laut Schmidt (2013) und Fonte et al. (2019) keine Beobachtungen gibt, wird von den Autoren ausgeschlossen. Für die Erhaltung der isolierten Vorposten ist Deutschland in besonderem Maße verantwortlich. Der Springfrosch ist ein atlantisch-submediterranes Faunenelement und besiedelt Deutschland sowie das übrige Mitteleuropa nicht flächendeckend, sondern in mehreren, kleineren, zum Teil weit voneinander getrennten Teilarealen. Sie sind im Südwesten, Süden und Südosten Deutschlands großflächiger als im Norden. Die Art fehlt in den Ländern Schleswig-Holstein und Brandenburg sowie den Stadtstaaten Berlin und Bremen. Im Nordwesten (Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen) und Nordosten (Mecklenburg-Vorpommern) erreicht die Art ihre Arealgrenze. Die nördlichsten Vorkommen befinden sich deutlich isoliert in Dänemark und Schweden (Sillero et al. 2014). Die TK25-Q Rasterfrequenz (Zeitraum 2000 – 2018) in Deutschland beträgt 9,05 % und liegt damit entsprechend der nur disjunkten Verbreitung in der Kriterienklasse „selten“. Der langfristige Bestandstrend wird als mäßiger Rückgang eingestuft, da in der Vergangenheit zumindest bei den Gewässern im Offenland durch landwirtschaftliche Einflüsse und Besatzmaßnahmen mit Fischen von einer Verschlechterung der Lebensräume auszugehen ist. Dabei bleibt die Unsicherheit, dass man erst in den 1970er und 1980er Jahren mit einer systematischen Erfassung des Springfroschs begann und zu diesem Zeitpunkt sozusagen bei Null anfing. Weiter zurückliegende Veränderungen sind nicht dokumentiert. Dagegen wird der kurzfristige Bestandstrend deutschlandweit als stabil eingestuft. Diese Einschätzung lässt sich insbesondere mit deutlich verstärkter ökologischer Waldbewirtschaftung (z. B. Förderung des Laubwaldanteils), dem strengen Schutzstatus und zahlreichen Maßnahmen (z. B. Neuanlage von Gewässern) in Verbindung bringen. In einigen Gebieten konnten sogar Arealerweiterungen dokumentiert werden. Insgesamt ergibt sich die Rote-Liste-Kategorie „Vorwarnliste“. Der langfristige Bestandstrend war 2009 noch unbekannt und führte damit zur Rote-Liste-Kategorie „Ungefährdet“. Es wird nunmehr von einem mäßigen Rückgang ausgegangen, sodass sich die Einstufung in die „Vorwarnliste“ ergibt. Der Springfrosch ist vor allem durch folgende Faktoren gefährdet: Verfüllung und Trockenlegung von Stillgewässern oder Grundwasserabsenkungen sowohl im Wald als auch im Offenland; Fischbesatz in Teichen; Eintrag von Pestiziden und Dünger (Eutrophierung) in die Laichgewässer; Verbuschung bzw. Aufforstung im Uferbereich mit der Folge einer übermäßigen Beschattung; Beseitigung von Feldgehölzen und anderen Kleinstrukturen; Intensivierung der Landwirtschaft in der Umgebung von Laichgewässern; nicht natur- und standortgemäße Forstwirtschaft (Baumartenwahl, Intensivierung, Mechanisierung); Habitatverlust und -fragmentierung durch Bebauung; Straßenbau, Verluste von Individuen durch Straßenverkehr; weiterhin zunehmende Isolation und Fragmentierung der Vorkommen in den kleinflächigen Verbreitungsinseln; gebietsweise erhöhte Prädatorendichte, z. B. Waschbär (Procyon lotor). Der Springfrosch profitiert in seinen Vorkommensgebieten von allen Maßnahmen, die zum Schutz und Erhalt von Kleingewässern für Amphibien durchgeführt werden. Eine besonders geeignete Schutz- und Erhaltungsmaßnahme für diese streng geschützte Art ist daher in ihren Vorkommensgebieten die Neuanlage von Gewässern im Wald oder in Waldnähe. Diese werden im Frühjahr nach der Anlage häufig umgehend besiedelt. Weitere Maßnahmen sind: Verhindern der Verfüllung von Laichgewässern; Verhindern des Besatzes von Laichgewässern mit Fischen; ggf. Abfischen; Reduzierung von Pestizid- und Nährstoffeintrag (z. B. durch Düngemittel) in die Laichgewässer durch Ausweisung von Pufferzonen; Entschlammung von stark eutrophierten (Agrarland) oder infolge von Laubeintrag (Wald) verlandenden Laichgewässern; Entfernung aufkommender Gehölze am Gewässerrand; Förderung einer naturnahen, standortgerechten Waldbewirtschaftung, insbesondere Erhalt und Förderung lichter Laubwaldbestände und eines hohen Totholzanteils; Vernetzung bestehender Vorkommen über Hecken- und Saumstrukturen sowie Waldschneisen und Energietrassen; Einbau von Querungshilfen und Leiteinrichtungen an Straßen; Extensivierung der Wiesennutzung in der Umgebung der Laichgewässer durch Mahd mit einer Schnitthöhe > 10 cm.
ID: 3282 Allgemeine Informationen Ergänzungstitel des Vorhabens: Öffentliche Bekanntmachung des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie über den Erlass und die Auslegung des Planfeststellungsbeschlusses für die Errichtung und Betrieb des Offshore-Windparks „Windanker“ in der Ostsee Kurzbeschreibung des Vorhabens: Am 24. Januar 2025 ist der Planfeststellungsbeschluss für den Offshore-Windpark „ Windanker “ erlassen worden. Das Vorhabengebiet liegt in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) der Bundesrepublik Deutschland in der Ostsee. Das Vorhaben „ Windanker “ liegt innerhalb des im Raumordnungsplan 2021 festgelegten Vorranggebietes für Windenergie „ O-1 ". Die Entfernung zu der nächstgelegenen Insel Rügen beträgt rund 38 km und bis zum deutschen Festland rund 82 km. Die Distanz zur dänischen AWZ beträgt 622 Meter und zur schwedischen AWZ rund 4 km. Das Vorhaben liegt außerhalb gesetzlicher Schutzgebiete. Mit dem Planfeststellungbeschluss ist die Errichtung von 21 Offshore-Windenergieanlagen mit einer Nabenhöhe von 142 m über SKN, einem Rotordurchmesser von 236 m (Gesamthöhe bis Rotorblattspitze 260 m über SKN) und einer Leistung von jeweils 14 MW, mit 7 % PowerBoost 15 MW genehmigt worden. Die einzuspeisende Netzkapazität beträgt 300 MW. Das Planfeststellungsverfahren für die Errichtung und den Betrieb des Offshore-Windparks „ Windanker “ wurde am 02.09.2022 eingeleitet. Die Antrags- und Planunterlagen standen gemäß §§ 2, 3 Planungssicherstellungsgesetzes ( PlanSiG ) online auf der BSH-Internetseite und im UVP-Portal des Bundes in der Zeit vom 22.05.2023 bis einschließlich 21.06.2023 zur Verfügung. Zusätzlich lagen die Planfeststellungsunterlagen in Papierform gemäß § 73 VwVfG in demselben Zeitraum in den Bibliotheken der beiden Dienstsitze des BSH Hamburg und Rostock zur Einsichtnahme aus. Die öffentliche Bekanntmachung der Auslegung erfolgte am 19.05.2023 in den Nachrichten für Seefahrer (NfS) sowie in den Zeitungen Frankfurter Allgemeine Zeitung und WELT. Statt eines Erörterungstermins fand nach den Vorschriften des PlanSiG eine Online-Konsultation statt. Raumbezug In- oder ausländisches Vorhaben: inländisch Ort des Vorhabens Verfahrenstyp und Daten Eingangsdatum der Antragsunterlagen: 02.09.2022 Datum der Entscheidung: 24.01.2025 Art des Zulassungsverfahrens: Planfeststellungsverfahren gem. §§ 45 Abs. 1, 48 Abs. 4 WindSeeG vom 13.10.2016 (BGBl. I S. 2258, 2310) in der Fassung vom 31.12.2022 i.V.m. § 74 VwVfG UVP-Kategorie: Wärmeerzeugung, Bergbau und Energie Zuständige Behörde Verfahrensführende Behörde: Name: Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie Bernhard-Nocht-Straße 78 20359 Hamburg Deutschland http://www.bsh.de Telefonnummer: 040 3190-6449 E-Mailadresse der Kontaktperson: sarah.kroeplien@bsh.de Zuständige Organisationseinheit: Ordnung des Meeres, Referat Windpark-Verfahren zentral voruntersuchte Flächen Stellungnahmen und Einwendungen im Rahmen des Beteiligungsverfahrens sind zu richten an: Schriftlich oder zur Niederschrift beim BSH, Dienstsitz Hamburg (Bernhard-Nocht-Straße 78, 20359 Hamburg) oder Dienstsitz Rostock (Neptunallee 5, 18057 Rostock). Elektronische Stellungnahmen und Einwendungen sind bitte an folgende E-Mail-Adressen zu übersenden: EingangOdM@bsh.de ; sarah .kroeplien@bsh.de Die Einwendungen müssen Namen und Anschrift der Einwenderin/des Einwenders enthalten, das betroffene Rechtsgut bzw. Interesse benennen und die befürchtete Beeinträchtigung darlegen. Mit Ablauf der Einwendungs-/Äußerungsfrist sind für dieses Planfeststellungsverfahren alle Einwendungen/Äußerungen ausgeschlossen, die nicht auf besonderen privatrechtlichen Titeln beruhen. Vorhabenträger Windanker GmbH Charlottenstraße 63 10117 Berlin Deutschland Öffentlichkeitsbeteiligung Auslegung: Auslegung in der Bibliothek des BSH in Hamburg Kontaktdaten des Auslegungsortes Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie - Bibliothek - Bernhard-Nocht-Straße 78 20359 Hamburg Deutschland Öffnungszeiten des Auslegungsortes Montag, Mittwoch und Donnerstag 09:00–15:00 Uhr Dienstag 09:00–16:00 Uhr Freitag 09:00–14:30 Uhr Eröffnungsdatum der Auslegung 10.02.2025 Enddatum der Auslegung 24.02.2025 Auslegung in der Bibliothek des BSH in Rostock Kontaktdaten des Auslegungsortes Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie - Bibliothek - Neptunallee 5 18057 Rostock Deutschland Öffnungszeiten des Auslegungsortes Montag, Mittwoch und Donnerstag 08:30–11:30 Uhr und 13:00–15:00 Uhr Freitag 08:30–11:30 Uhr und 13:00–14:00 Uhr Dienstag geschlossen Eröffnungsdatum der Auslegung 10.02.2025 Enddatum der Auslegung 24.02.2025 Ende der Frist zur Einreichung von Einwendungen: 24.03.2025 Beginn der Frist zur Einreichung von Einwendungen: 10.02.2025 Verfahrensinformationen und -unterlagen Verlinkung auf die externe Vorhabendetailseite Hinweis zur BSH-Homepage: Der Beschluss kann auf der BSH-Internetseite unter Be… Dokumente PFB Windanker.pdf 1.1 Windanker Räumlichen Lage.pdf 1.2 Windanker Darstellung des Vorhabens.pdf 1.3 Windanker Detailansicht Einzelbauwerke.pdf 2.1 Windanker Bauwerksverzeichnis.pdf
Taxon aus der Golovinomyces cichoracearum-Gruppe; nach Braun & Cook (2012) könnte es sich auch um eine eigenständige Art handeln. Zur Klärung dieser Frage sind weitergehende Untersuchungen notwendig. Die Sippe ist nach Braun & Cook (2012) in Nordamerika häufig und weit verbreitet. Sie kommt auf allen möglichen in Europa neophytischen Solidago-Sippen vor, aber auch auf der einheimischen S. virgaurea. Der erste Nachweis auf einer neophytischen Solidago-Art (S. canadensis) aus Deutschland stammt nach Brandenburger & Hagedorn (2006) von 1935 aus Neustadt a. d. Donau, der erste Nachweis auf der einheimischen S. virgaurea von 1925 aus Saßnitz auf Rügen durch Laubert (1926), dort nur mit Fundortangabe ohne jedweden Kommentar aufgelistet (vgl. auch Brandenburger & Hagedorn 2006). Noch ältere Angaben von diesem Wirt aus Deutschland liegen nicht vor. Selbst Neger (1905) nennt den Wirt nicht und auch Krieger hat den Pilz nicht in Fungi Saxonici exs. ausgegeben, obwohl er von S. virgaurea zahlreiche andere Pilze, so auch Vertreter der Gattungen Ramularia, Septoria und Puccinia, verteilte und auch Golovinomyces cichoracearum s.l. (als Erysiphe cichoracearum) von verschiedenen Wirten sammelte. Lindau (1901) gibt von S. virgaurea keinen Echten Mehltau an und von S. canadensis nur Sphaerotheca humuli (DC.) Burrill (= Podosphaera erigerontis-canadensis). Deshalb wird G. asterum var. solidaginis als Neomyzet betrachtet, wofür auch die insgesamt massenhaften Nachweise auf S. canadensis in Deutschland im Vergleich zu den deutlich weniger Funden auf S. virgaurea sprechen.
Time series of stable isotopes (δ2H and δ18O) were analyzed in water samples collected near the A. P. Møller Skolen, Schleswig (Kleine Breite, Schlei), in biweekly to monthly intervals between March 2020 and March 2021. Water was sampled with a pipette from ca. 0.5 m below water surface and directly transferred into a measurement vial. Isotope analysis was conducted at IGB Berlin, using a Picarro L2130-i cavity ring-down spectrometer. Water chemical parameters were measured in-situ with a modular WTW 3440 multiparameter devices and regularly calibrated conductivity cells (MPP 930 IDS, TetraCon® 925-P). The data give information about the seasonal isotope amplitude at the sampled locations and about spatial variability along the transects.
Stable isotopes (δ2H and δ18O) were analyzed in water samples collected at 68 spots along the Schlei, the Zingster Bodden chain, and the Rügener and Greifswalder Boddens in June 2019, March 2020, and July 2021. Transect samples were taken at shores from 0.3 to 0.6 m below water surface, using a pipette, and directly transferred into measurement vials. Isotope analysis was conducted at IGB Berlin, using a Picarro L2130-i cavity ring-down spectrometer. Water chemical parameters were measured in-situ with a WTW multiparameter device (Multi 3630 IDS), equipped with a WTW TetraCon 925 electrical conductivity measuring cell. The data give information about the spatial isotope variability along the transects.
Time series of stable isotopes (δ2H and δ18O) were analyzed in water samples taken near the harbour of Kloster (Hiddensee), in biweekly to monthly intervals between March 2020 and March 2021. Water was sampled with a pipette from ca. 0.5 m below water surface and directly transferred into a measurement vial. Isotope analysis was conducted at IGB Berlin, using a Picarro L2130-i cavity ring-down spectrometer. Water chemical parameters were measured in-situ with WTW multiparameter measurement devices. The data give information about the seasonal isotope amplitude at the sampled locations and about spatial variability along the transects.
Time series of stable isotopes (δ2H and δ18O) were analyzed in water samples collected at the Zingster Bodden chain in biweekly to monthly intervals between March 2020 and March 2021. Herefore, a Limnos sampler was used to obtain water from 0.5 to 1 m below surface. In the laboratory, a WTW 1970i conductivity meter and TetraCon 325 measuring cell were used to analyse electrical conductivity. Sub-samples were transferred into measurement vials before isotope analysis was conducted at IGB Berlin, using a Picarro L2130-i cavity ring-down spectrometer. Water chemical parameters were measured with regularly calibrated WTW multiparameter devices. The data give information about the seasonal isotope amplitude at the sampled locations and about spatial variability along the transects.
Stable isotopes (δ²H and δ¹⁸O) were analyzed in water samples collected at the German Baltic Sea Coast. Transect samples were taken in June 2019, March 2020, and July 2021 at 68 spots along the Schlei, the Zingster Bodden chain, and the Rügener and Greifswalder Boddens. Additionally, at selected spots time series were sampled in biweekly to monthly intervals between March 2020 and March 2021. At shores, water was sampled with a pipette from 0.3 to 0.6 m below water surface and directly transferred into a measurement vial. In deeper parts of the boddens a Limnos sampler was used to obtain water from 0.5 to 1 m below surface. Isotope analysis was conducted at IGB Berlin, using a Picarro L2130-i cavity ring-down spectrometer. The measurement uncertainty was quantified by error propagation, including the parameters a) uncertainties of lab standards; b) errors of standard calibration; c) average standard deviation of replicate measurements. Based on this, measurement uncertainty was estimated to account 0.16 ‰ for δ¹⁸O and 0.57 ‰ for δ²H. Water chemical parameters were measured with WTW measurement devices. The data give information about a) the seasonal isotope amplitude at the sampled locations; b) spatial variability along the transects, and c) the correlation between isotopes and water chemical parameters.
Blatt Stralsund bildet das Norddeutsche Tiefland im Gebiet Mecklenburg-Vorpommerns ab, wobei im Nordosten die Ostseeküste mit Greifswalder Bodden, Oderhaff, Rügen und Usedom erfasst ist. Die Morphologie des Norddeutschen Tieflandes ist eiszeitlich geprägt. Da sich z. T. mehrere glaziale Serien der Elster-, Saale-und Weichselkaltzeit überlagern, gestaltet sich die Landschaft formenreich. Eiszeitliche Sedimente der Weichselkaltzeit dominieren den Kartenausschnitt, wobei zwischen Geschiebelehm/-mergel der Grundmoräne, glazifluviatilen Sanden und Schottern, glazilimnischen Beckenschluffen sowie äolischen Flug- und Dünensanden unterschieden wird. Abgesehen von der Sedimentation im marinen Bereich treten holozäne Ablagerungen auch in den Senken und Flussniederungen des Festlandes auf, z. B. Torf der Nieder- und Hochmoore oder limnische Sand-, Detritus- und Kalkmudde. Neben der Legende, die über Alter, Petrographie und Genese der dargestellten Einheiten informiert, fasst ein Überlagerungsschema alle oberflächennahen Überlagerungen übersichtlich zusammen. Zwei geologische Schnitte, beide Südwest-Nordost-verlaufend, gewähren zusätzliche Einblicke in den Aufbau des Untergrundes.
ich bitte um Einsicht zur Korrespondenz zwischen Ihnen, der Gemeinde Göhren // Touristinfo Göhren und dem Biosphärenreservat Süd Ost Rügen zu den aktuellen Arbeiten am Nordufer des Nordperds.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 119 |
| Kommune | 1 |
| Land | 26 |
| Weitere | 6 |
| Wirtschaft | 1 |
| Wissenschaft | 36 |
| Zivilgesellschaft | 102 |
| Type | Count |
|---|---|
| Chemische Verbindung | 1 |
| Daten und Messstellen | 97 |
| Ereignis | 8 |
| Förderprogramm | 66 |
| Infrastruktur | 1 |
| Taxon | 99 |
| Text | 31 |
| Umweltprüfung | 16 |
| unbekannt | 12 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 62 |
| Offen | 87 |
| Unbekannt | 92 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 236 |
| Englisch | 22 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 2 |
| Bild | 3 |
| Datei | 10 |
| Dokument | 128 |
| Keine | 87 |
| Webdienst | 1 |
| Webseite | 114 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 163 |
| Lebewesen und Lebensräume | 239 |
| Luft | 56 |
| Mensch und Umwelt | 228 |
| Wasser | 102 |
| Weitere | 153 |