<p></p><p><p>Bei diesem Projekt handelt es sich um eine kreative Umsetzung. Ziel ist es den Hühnern Schutz vor Raubvögeln zu bieten und gleichzeitig ihr natürliches Habitat, den Wald, zu imitieren. Dafür wurden verschiedene Bäume, Sträucher und Kräuter im Auslauf der Hühner gepflanzt. Die Hühner haben so vor Ort ein vielfältiges Nahrungsangebot and Körnern und Beeren und gleichzeitig bieten die Bäume Sichtschutz vor Angreifern von oben. Zudem bieten die Bäume auch Schatten für die Hühner</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 10</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 5</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 09.12.2020</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Futterbau</li><li>Viehhaltung</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Himbeere (<i>Rubus idaeus</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Geflügel</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Schutzwirkung für Vieh</li></ul></p>
<p></p><p><p>In diesem Projekt werden zwei parallele Gehölzstreifen mit einer Länge von rund 200 Metern geschaffen, die ein Meter voneinander entfernt sind. Der Fokus liegt auf der Gewinnung von Energieholz aus abwechselnden Anpflanzungen von Weiden und Pappeln, die alle erstmalig nach etwa 6-7 Jahren und danach alle 3-5 Jahre auf den Stock gesetzt und zu Hackschnitzeln verarbeitet werden. Die Idee ist, dass die Reihen abwechselnd auf den Stock gesetzt werden, so dass es zu keinem Kahlschlag kommt. Dadurch entsteht ein vielfältiger Heckensaum, der Lebensraum und Nahrungsquelle für Vögel, Insekten und Säugetiere bietet. Dies wird durch eine Mischung aus ausgewählten Klimaxarten wie Wildkirsche, Elsbeere, Speierling, Birne, Baumhasel und Walnuss erreicht. Letztere werden in Abständen von 10 Metern gepflanzt (und in der Reihe versetzt zueinander) und können nach etwa 50 Jahren als hochwertiges Wertholz geerntet werden. Zusätzlich werden alle 2,5 Meter Bäume und Sträucher zur Förderung von Nützlingen wie Holunder, Haselnuss, Weißdorn, Vogelbeere, Schneeball, Faulbaum und Kornellkirsche gepflanzt. Diese werden bei Bedarf zurück geschnitten und die Biomasse verbleibt zum Mulchen und Bodenaufbau im System. Links und rechts der AF-Streifen wird ein jeweils 2m breiter Blühstreifen gesät </p></p><p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 4</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 5</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 11.10.2023</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li><li>Obstbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Birne (Kultursorte) (<i>Pyrus communis</i>)</li><li>Eberesche / Vogelbeere (<i>Sorbus aucuparia</i>)</li><li>Elsbeere (<i>Sorbus torminalis / Torminalis glaberrima</i>)</li><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li><li>Speierling (<i>Cormus domestica</i>)</li><li>Walnuss / Schwarznuss (<i>Juglans nigra</i>)</li><li>Weide (<i>Salix spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Haselnuss (<i>Corylus avellana</i>)</li><li>Faulbaum (<i>Frangula alnus</i>)</li><li>Schwarzer Holunder (<i>Sambucus nigra</i>)</li><li>Kornelkirsche (<i>Cornus mas</i>)</li><li>Weißdorn (<i>Crataegus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Energieholz</li><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Erosionsschutz</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li></ul></p>
<p></p><p><p>"Die 3,2 ha große Fläche im Eigentum des Landes wurde dem LTZ im Jahr 2008 zur Nutzung übertragen. Ein Großteil der Fläche bestand vorher aus einem überalterten, nahezu unbewirtschafteten, halbstämmigen Obstbaumbestand einer ehemaligen Gemeinschaftsobstanlage. Auf der Fläche entstanden im Jahr 2009 zwei verschiedene Agroforstsysteme: Ein Teil der Fläche wurde gerodet und ein silvoarables Agroforstsystem mit Ackerbau in Kombination mit Wertholz- und Kurzumtriebsstreifen etabliert. Die Wertholzstreifen und die Pappeln werden vom LTZ bewirtschaftet. Die ackerbauliche Nutzung führt ein Landwirt durch, der auch die Nachbarfläche bewirtschaftet. Dadurch ist ein Vergleich von Ackerflächen mit und ohne Baumbestand möglich. Auf einer anderen Teilfläche wird der Versuch unternommen, ein traditionelles AFS (Streuobstwiese) durch sukzessiven Ersatz von abgängigen Bäumen durch Wild- und Mostobstbäume zur Wertholzproduktion in ein modernes System zu überführen. Um den Flächencharakter einer Obstwiese zu erhalten, werden vorwiegend Wildobstbäume wie Speierling, Wildbirne oder Elsbeere und auch einige starkwüchsige Streuobstsorten gepflanzt. Die Beweidung dieser Fläche erfolgt durch Schafe eines ortsansässigen Schafhalters. Die Anpflanzung von hochstämmigen Obstbäumen alter regionaler Sorten auf Teilfläche C wurde aufgrund eines Totalausfalls der Bäume bedingt durch Stauwasser wieder aufgegeben. Auf einer weiteren Teilfläche wurden die ehemals stark verbuschten und eingewachsenen Obstbäume freigestellt. Um den Charakter einer Streuobstwiese zu erhalten, werden auf diesem Teil der Fläche zunächst keine neuen Bäume gepflanzt und der Unterbewuchs zweimal im Jahr gemulcht. Um exakte Daten zu den klimatischen Verhältnissen auf der Versuchsfläche zu erhalten, wurde im Jahr 2010 eine Wetterstation mit der Möglichkeit der Fernabfrage installiert. Hiermit können stundengenaue Daten zu Lufttemperatur, Luftfeuchte, Niederschlag, Windgeschwindigkeit und Strahlungsintensität abgerufen werden</p></p><p>Kategorie: Agrosilvopastorales System (Gehölze/ Ackerkulturen und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 3,15</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 50,159</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 31.12.2007</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Erosionsanfälligkeit</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Elsbeere (<i>Sorbus torminalis / Torminalis glaberrima</i>)</li><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li><li>Walnuss / Schwarznuss (<i>Juglans nigra</i>)</li><li>Holzapfel (<i>Malus sylvestris</i>)</li><li>Wildbirne (<i>Pyrus communis subsp. communis</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Schafe (sowie Ziegen)</li></ul></p><p>Hauptfruchtarten im Agroforstsystem: <ul></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul></ul></p><p>Interesse an Produktabnahme / -vermarktung: Ja</p>
<p></p><p><p>Wir verwirklichen ein vielfältiges Agroforstsystem auf unser Hühnerweide, aus Obstgehölzen und Beerensträuchern. Unser Ziel ist eine Heckenstruktur zu schaffen, welche den Hühnern Deckung, Windschutz und Schatten bietet. Zusätzlich entsteht eine natürliche Futterquelle (Fallobst) sowie langfristig die Produktion von Tafelobst für die Direktvermarktung.</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 1</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 10</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 19.11.2021</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Viehhaltung</li><li>Obstbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Apfel (Kultursorte) (<i>Malus domestica</i>)</li><li>Birne (Kultursorte) (<i>Pyrus communis</i>)</li><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li><li>Pflaume (<i>Prunus domestica</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Kupfer-Felsenbirne (<i>Amelanchier lamarckii</i>)</li><li>Schwarzer Holunder (<i>Sambucus nigra</i>)</li><li>Kornelkirsche (<i>Cornus mas</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Geflügel</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Höhere Produktivität</li><li>Vielfältigere Produktpalette</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li><li>Schutzwirkung für Vieh</li><li>verbesserte Vermarktung</li></ul></p>
<p></p><p><p>Naturefund hat auf einer Ackerfläche gemeinsam mit Viviane Theby vom Scheuerhof eine Baumreihe gepflanzt. Besonders hierbei ist, dass mit den Bäumen "geschrieben" wurde. Das heißt, die Anfangsbuchstaben der Baumarten ergeben einen Satz. Findest du heraus welchen? Die festgelegten Ziele sind: die Vielfalt zu erhöhen, Ertrag durch Obstbäume und Humusaufbau. Die Bäume sind drei Jahre alt und gedeihen prächtig. Hier kann man gut erkennen, wie förderlich Agroforst für das Pflanzenwachstum ist. Eine weitere Besonderheit hier sind die exotischen Arten. Ein Experiment um herauszufinden, welche Arten gut heranwachsen.</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 25</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 5</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 09.12.2020</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li><li>Viehhaltung</li><li>Obstbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Ahorn (<i>Acer spp.</i>)</li><li>Apfel (Kultursorte) (<i>Malus domestica</i>)</li><li>Birne (Kultursorte) (<i>Pyrus communis</i>)</li><li>Eberesche / Vogelbeere (<i>Sorbus aucuparia</i>)</li><li>Eiche (<i>Quercus spp.</i>)</li><li>Esche (<i>Fraxinus spp.</i>)</li><li>Esskastanie / Edel-Kastanie (<i>Castanea sativa</i>)</li><li>Hainbuche (<i>Carpinus betulus</i>)</li><li>Pflaume (<i>Prunus domestica</i>)</li><li>Walnuss / Schwarznuss (<i>Juglans nigra</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Brombeere (<i>Rubus fruticosus</i>)</li><li>Kupfer-Felsenbirne (<i>Amelanchier lamarckii</i>)</li><li>Himbeere (<i>Rubus idaeus</i>)</li><li>Schwarzer Holunder (<i>Sambucus nigra</i>)</li><li>Hundsrose / Hagebutte (<i>Rosa canina</i>)</li><li>Weißdorn (<i>Crataegus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Erosionsschutz</li><li>Vielfältigere Produktpalette</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li></ul></p>
<p></p><p><p>Mostobstplantage, Johannisbeerkulturen und mit Holunder bestandene Flächen sollen zu einem Permakultur-System umgebaut werden. </p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 15,9</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 100</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 28.02.1985</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Obstbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Apfel (Kultursorte) (<i>Malus domestica</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Stammholz</li><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Schwarzer Holunder (<i>Sambucus nigra</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Schafe (sowie Ziegen)</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Höhere Produktivität</li><li>Vielfältigere Produktpalette</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li></ul></p>
<p></p><p><p>Mitte November 2020 wurden in drei Reihen mit Wechsel innerhalb der Beete 15 Haselnusshochstammbäume, 13 Säulenapfelbäume und 26 Holunderbüsche gepflanzt. Holunder der Sorte Sampo wächst nicht zu groß, was die Pflegemaßnahmen später erleichtert. Schlank wachsende Apfelbäume müssen ebenfalls kaum zurückgeschnitten werden. Ein Säulenapfelbaum auf dem Grundstück (ermittelte Sorte Pomredrobust bzw. Galahad), der schlank und hoch wächst und dessen Früchte trotz des Klimas hier gut geraten, diente als Edelreiserspender, um nun auf Sämlingsunterlagen die Vorteile in schmaleren Agroforststreifen unter Beweis zu stellen. Ein deutscher Betrieb, der Haselnussbüsche auf Baumhaselstämme veredelt, lieferte die Haselnusshochstammbäume. Entgegen des pyramidalen Wuchses der Baumhasel lassen sich die Kronen (Sorten Katalonski und Ennis) eher V-förmig nach oben ziehen. Der Reihenabstand beträgt jeweils 10 Gemüsebeetbreiten á 1,80 m Breite.</p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 0,5</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 10</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 15.11.2020</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Apfel (Kultursorte) (<i>Malus domestica</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li><li>andere stoffliche Nutzung</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Schwarzer Holunder (<i>Sambucus nigra</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Hauptfruchtarten im Agroforstsystem: <ul><li>Gemüse</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Erosionsschutz</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li><li>Landschaftsbild / Ästhetik</li></ul></p>
<p></p><p><p>Im Dezember 2022 wurden auf rund 2 Hektar Fläche 70 Walnussbäume in 20-Meter-Reihen mit 3 Meter breiten Gehölzstreifen gepflanzt und mit Ackerstreifen kombiniert. Das System dient der Klimaanpassung durch Schutz vor Sturm und Hitze, verbesserter CO₂-Bindung, Humusaufbau und Erosionsschutz. Perspektivisch ist die Direktvermarktung der Walnüsse gemeinsam mit dem Fleisch des St. Viter Landschweins geplant.</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 2</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 10</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 16.12.2022</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li><li>Viehhaltung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Walnuss / Schwarznuss (<i>Juglans nigra</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li></ul></p>
<p></p><p><p>Streuobstwiese in Mitten des Küstenorts Sehlendorf an der Ostsee mit Schafen (einige Monate im Jahr). Mischung aus Alten Sorten Apfel, Birne, Pflaume und Kirsche, gefördert durch den NaBU Schleswig Holstein. Im malerischen Küstenort an der Ostsee entstand eine kleine Streuobstwiese, die einige Monate im Jahr von Schafen beweidet wird. Auf einer Fläche von etwa 1/2 Hektar wachsen hier knapp 20 Obstbäume. Diese sorgsam ausgewählten und vom Naturschutzbund Schleswig-Holstein geförderten Bäume sind alte Apfel-, Birnen-, Pflaumen- und Kirschbaumsorten, die perfekt an den Standort angepasst und äußerst resilient sind. </p></p><p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 1</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 50</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 17.03.2023</p><p>Betriebszweige: <ul></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Apfel (Kultursorte) (<i>Malus domestica</i>)</li><li>Birne (Kultursorte) (<i>Pyrus communis</i>)</li><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li><li>Pflaume (<i>Prunus domestica</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Schafe (sowie Ziegen)</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Erosionsschutz</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li><li>Schutzwirkung für Vieh</li><li>Landschaftsbild / Ästhetik</li></ul></p><p>Interesse an Produktabnahme / -vermarktung: Ja</p>
<p></p><p><p> Beim Modellprojekt "Streuobst und Holznutzung" wurden im Dezember 2005 im Bliesgau (Saarland) rund 500 hochstämmige Obstbäume mit einer Stammhöhe von 2,5 Metern gepflanzt. Ziel ist es, die Bäume bzw. deren Stammholz für die Möbelverarbeitung zu nutzen. Mehr dazu: baden-wuerttemberg.nabu.de/themen/streuobst/verarbeitung/07460.html </p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 15</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 20</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 31.12.2004</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Obstbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Apfel (Kultursorte) (<i>Malus domestica</i>)</li><li>Birne (Kultursorte) (<i>Pyrus communis</i>)</li><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li><li>Pflaume (<i>Prunus domestica</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Landschaftsbild / Ästhetik</li></ul></p>
| Origin | Count |
|---|---|
| Zivilgesellschaft | 137 |
| Type | Count |
|---|---|
| Agrarwirtschaft | 137 |
| License | Count |
|---|---|
| geschlossen | 137 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 137 |
| Englisch | 137 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 137 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 97 |
| Lebewesen und Lebensräume | 126 |
| Luft | 92 |
| Mensch und Umwelt | 137 |
| Wasser | 96 |
| Weitere | 137 |