Die Anwendung kann zur Recherche der Lage und Ausdehnung der Gewässerunterhaltungsverbände (GUV) im Land Brandenburg genutzt werden. Des weiteren sind die zur Erstellung genutzten Einzugsgebiete und die Flurstücke enthalten. Die Flächen der Gewässerunterhaltungsverbände des Landes Brandenburg werden aus dem Datensatz ezg25 (Oberirdische Einzugsgebiete des Landes Brandenburg) abgeleitet. Die Ableitung erfolgt gemäß den in den Verbandssatzungen genannten Einzugsgebieten. Ein Flurstück, das in mehreren Einzugsgebieten liegt, die unterschiedlichen Verbandsgebieten zugeordnet sind, ist dem Verbandsgebiet zuzuordnen, in dem die größere Teilfläche liegt. Bei identischer Verteilung der Teilflächen ist die Lage des messtechnischen Flurstückschwerpunkts für die Zuordnung entscheidend. Maßgeblich für die GUV-Grenzen sind die Einzugsgebiete, die durch das Wasserwirtschaftsamt jeweils mit dem Stichtag 1. Juni des Vorjahres für das Folgejahr ausgewiesen und öffentlich zugänglich gemacht worden sind.
This service provides cartographic visualization for gluv. glUV is a set of climate surfaces containing information on various aspects of the global distribution of ultraviolet-B radiation (UV-B). The data represents a potentially useful addition to existing climate datasets (e.g. CliMond, WorldClim) and may help refine macroecological analyses and bioclimatic modelling. glUV can help address research questions related to the range-limiting capacities UV-B radiation has on terrestrial and marine life. The applicability of glUV is not limited to bioclimatic modelling and may be used for planning experiments along UV-B gradients or for reanalysing existing species distributions. Studies investigating the intra-annual variability of UV-B radiation may also benefit from implementing the provided monthly mean UV-B datasets used to derive the bioclimatic UV-B variables. glUV may even find applications outside the realms of ecology and biology, for example, in estimating material degradation rates or addressing UV-B related health issues.
glUV is a set of climate surfaces containing information on various aspects of the global distribution of ultraviolet-B radiation (UV-B). The data represents a potentially useful addition to existing climate datasets (e.g. CliMond, WorldClim) and may help refine macroecological analyses and bioclimatic modelling. Unit: J/m2/day. Temporal resolution: long-term average.
glUV is a set of climate surfaces containing information on various aspects of the global distribution of ultraviolet-B radiation (UV-B). The data represents a potentially useful addition to existing climate datasets (e.g. CliMond, WorldClim) and may help refine macroecological analyses and bioclimatic modelling. Unit: J/m2/day. Temporal resolution: long-term average.
glUV is a set of climate surfaces containing information on various aspects of the global distribution of ultraviolet-B radiation (UV-B). The data represents a potentially useful addition to existing climate datasets (e.g. CliMond, WorldClim) and may help refine macroecological analyses and bioclimatic modelling. Unit: J/m2/day. Temporal resolution: long-term average.
glUV is a set of climate surfaces containing information on various aspects of the global distribution of ultraviolet-B radiation (UV-B). The data represents a potentially useful addition to existing climate datasets (e.g. CliMond, WorldClim) and may help refine macroecological analyses and bioclimatic modelling. Unit: J/m2/day. Temporal resolution: long-term average.
glUV is a set of climate surfaces containing information on various aspects of the global distribution of ultraviolet-B radiation (UV-B). The data represents a potentially useful addition to existing climate datasets (e.g. CliMond, WorldClim) and may help refine macroecological analyses and bioclimatic modelling. Unit: J/m2/day. Temporal resolution: long-term average.
Durch direkten und indirekten Transfer von DNA und RNA-Sequenzen viralen Ursprungs in Zellen und Gewebe von Vitis soll Resistenz gegen die fuer deutsche Weinanbaugebiete bedeutendsten Viruskrankheiten induziert werden. In der ersten Phase des Projektes soll dies an den fuer Deutschland gaengigen Unterlagen erfolgen. Viruserkrankungen von Pflanzen sind ein erheblicher wirtschaftlicher Faktor in der landwirtschaftlichen Nahrungsmittelproduktion. Auch die Rebe ist anfaellig gegen eine Vielzahl von Viruskrankheiten, wobei fuer die deutschen Anbaugebiete die Reisigkrankheit (GFLV), der Komplex der Blattrollkrankheit (GLRV) fuer Sorten und Unterlagen sowie das Virus der Fleckkrankheit (GFKV) fuer Unterlagen von Bedeutung sind. Viruskranke Reben verlieren ihre Leistungsfaehigkeit bezueglich Ertrag und Qualitaet und verringern auch die Wirtschaftlichkeit einer Rebanlage durch fruehzeitige Stockausfaelle betraechtlich. Eine direkte Bekaempfung von Viren bzw. Viruskrankheiten durch synthetische Pflanzenschutzmittel ist nicht moeglich. Als wichtigste Uebertraeger von Viren fungieren oberirdisch Insekten (Laeuse, Zikaden) und im Boden lebende Nematoden. Eine wirkungsvolle Kontrolle oder Bekaempfung der oberirdischen Vektoren ist ebenso unmoeglich wie dies seit dem Verbot der Bodenentseuchung auch fuer die direkte Bekaempfung von virusuebertragenden Nematoden gilt. Wichtigste Strategien des Weinbaus in Deutschland gegen die Verbreitung von Viruskrankheiten war und ist die phytosanitaere Kontrolle von Vermehrungsbestaenden und Rebschulen. Diese Massnahme wird durch analytische Verfahren wie ELISA, in neuerer Zeit auch durch molekularbiologische Verfahren ergaenzt. Hinzu kamen seit 1997 neue Anforderungen an Flaechen, die fuer die Vermehrung von Unterlagen und Edelreissorten vorgesehen sind (frei von virusuebertragenden Nematoden, Abstand zur Nachbarflaeche, regelmaessige Bodenuntersuchungen). Die Erfuellung dieser neuen Auflagen ist unweigerlich mit einer erheblichen Kostensteigerung fuer Zuechter und Veredlungsbetriebe verbunden. Ausserdem wird es immer schwieriger, nematodenfreie Flaechen innerhalb der ausgewiesenen Rebflaechen zu finden. Ziel all dieser Massnahmen ist es, die Virusfreiheit des Rebenpflanzgutes weitestgehend zu gewaehrleisten und somit aus pflanzengesundheitlicher Sicht guenstige Startbedingugnen fuer eine neu angelegte Rebanlage zu erreichen. Sie bedeuten keinen Schutz vor Neuinfektion durch einwandernde virustragende Nematoden oder Insekten. Einzige Moeglichkeit eines dauerhaften Schutzes gegen Viruskrankheiten ist die Resistenz der Unterlagen und / oder Edelreissorten gegenueber dem Virus. Zwar liegt bei einigen Wildreben Virusresistenz vor - Mechanismen und Ursache fuer die Resistenz sind noch in der Diskussion - doch die klassische Kreuzungszuechtung stoesst bei der Nutzung dieses Resistenzpotentials sehr schnell an ihre Grenzen. Eine Vielzahl von Zuchtschritten waere notwendig, jeweils verbunden mit sehr zeitaufwendigen ...
Zur Optimierung des Betriebes von kleinen Rostfeuerungen (bis 10 MW) ist oft ein manueller Eingriff notwendig. Das 'Glutauge' kann solche Eingriffe ersetzen. Der Detektor spricht selektiv auf die von glühendem C ausgehende Strahlung an und liefert Information, ob auf der Rostfläche brennendes Material liegt oder nicht. Bei Verwendung mehrerer Detektoren kann die Lage der Verbrennungszone auf dem Rost erfasst werden. Die Detektorsignale sind für die Steuerung von Vorschub, Beschickung und Luftzuteilung verwendbar. Vorschubroste von Biomassefeuerungen werden optimal betrieben, wenn der ganze Rost mit Brennstoff bedeckt ist, jedoch kein brennendes Material an den hinteren Rostenden abgeworfen wird. In der Praxis geschieht dies häufig, da die Brennstoffzusammensetzung und die Last stark variieren. So ergeben sich eine schlechte Brennstoffausnutzung, ein erhöhter Ascheanfall und unnötige Emissionen. Bei Aussetzbetrieb der Anlage soll mit einem Minimum an Brennstoff gewährleistet werden, dass die Glut erhalten bleibt und ein automatisches Wieder-Hochfahren möglich ist. Die meisten Sensoren überwachen nur die Betthöhe, geben aber keine Information über Lage und Intensität der Glut. Das 'Glutauge' erlaubt eine Regelung der Anlage so, dass der ganze Rost mit Brennstoff bedeckt ist, kein glühender Brennstoff mit der Asche ausgetragen wird, bei Aussetzbetrieb zur Gluterhaltung nur minimal Brennstoff verbraucht wird, unnötige Emissionen vermieden werden und die Aschemenge reduziert wird.
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| Förderprogramm | 2 |
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