Momentan erheben 13 der 16 Bundesländer WEE. Teilweise gelten weitreichende Ausnahmen in den Bundesländern mit WEE. Eine Überprüfung der WEE ist aus folgenden Gründen notwendig: 1. Mangelnde Datenlage über Wasserentnahmen mindern ein effektives Management zunehmend knapper werdender Ressourcen. Es ist zu prüfen , ob bundesweit einheitliche WEE für verbesserte Daten zu den Wasserentnahmen und damit zu gezielteren Steuerungsmöglichkeiten führen würden. 2. Zunehmende Wasserknappheit erfordert Instrumente für eine zielgerichtete und gerechte Verteilung von Wasser. Es ist zu prüfen, welchen Beitrag WEE dazu leisten können. 3. Beitrag der WEE zur Erfüllung des Erfordernisses verursachergerechter Kostendeckung für Wasserdienstleistungen nach Art.9 WRRL. 4. Klärung, inwieweit stark differierende Wasserentnahmeentgelte zwischen den Ländern zu Wettbewerbsverzerrungen führen.
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Koordinierungsstelle GDI-DE, c/o Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG), Richard-Strauß-Allee 11, 60598 Frankfurt am Main Interoperabilitätskonzept für Geodaten in der GDI-DE Änderungshistorie VersionDatumÄnderung 0.1 0.201.02.2016 01.02.20160.329.02.20160.401.04.20160.528.04.20160.6 0.714.07.2016 20.09.20160.806.10.20160.927.10.20161.011.08.20171.92018-2022Initialfassung AG Geodaten Ergänzungen Kapitel 3.1 Organisation; Kapitel 3.2 An- Stephan Mäs, Matthias wendungsschemata und Kapitel 3.3 Identifikatoren Müller, Johannes Brauner Ergänzung der Kapitel 3.4 Registry und 3.5 Bereitstellung von Schemadateien und der Anhänge (Erweiterung von Codelisten und CRS); Überarbeitung nach Review in der AG Geodaten und AK AG Geodaten Architektur Ergänzung Kapitel Ausblick. Review des Dokuments, re- Anja Litka, AG Geodaten daktionelle Verbesserungen Redaktionelle Änderungen Anja Litka Ergänzung der Kapitel Referenzmodell und zentrale Markus Seifert Komponenten Überarbeitung sowie redaktionelle Änderungen/Anpas- AG Geodaten sungen Überarbeitung Abbildung 1; Hinweis auf Ziel 14 der NGISAnja Litka, Markus Seifert in der Einführung ergänzt; Schlussredaktion und Forma- tierung; Unterscheidung von Maßnahmen für GDI-DE und Empfehlungen für Datenanbieter Überarbeitung im Rahmen des AK-übergreifenden Re- AG Geodaten views Interne Version: Weitere Interoperabilitätselemente AG Geodaten, bzw. AK wurden für Version 2.0 erarbeitet und durch das LG be- Geodaten schlossen Grundlegende Überarbeitung und Ergänzung im Rah- AK Geodaten, AK Metada- men des AK-übergreifenden Reviews (Beschlussvorlage) ten, PG Registry, AK Ar- chitektur, Betrieb GDI-DE Beschluss Nr. 152 im LG GDI-DE nach redaktionellen An- Vorsitz und Lenkungsgre- passungen mium GDI-DE Ergänzung Kapitel 3.8 Nutzung von Ontologien und 3.10 Falk Würriehausen, AK Umgang mit Maßstäben und unterschiedlichen Auflö- Geodaten sungsstufen Kapitel 3.8 „Wissensrepräsentation und Semantik“ (Ter- AK Geodaten, AK Archi- minologie + Nutzung von Ontologien). Überarbeitung tektur, PG Registry, AK aufgrund der Aktualisierungen von Architektur der GDI- Metadaten, Vorsitz und DE – Ziele und Grundlagen (v 4.0.1), Konventionen zu Lenkungsgremium GDI-DE Metadaten (v 2.3.1) und NGIS 2.0, sowie Erkenntnissen aus dem Begleitprojekt und Anmerkungen aus der PG Registry. Beschluss Nr. 181 im LG GDI-DE nach redaktionellen An- passungen. 2.0 (beta) 29.03.2022 2.019.05.2022 2.110.10.2023 2.225.03.2025 Koordinierungsstelle GDI-DE Person Seite 2 von 77 Interoperabilitätskonzept für Geodaten in der GDI-DE Inhalt Abbildungsverzeichnis5 Abstract6 1Ziele7 2Einführung9 3Interoperabilitätselemente11 3.1 Organisatorische Anforderungen 3.1.1 Beschreibung 3.1.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.1.3 Bewertung und Empfehlungen13 3.2 Referenzmodell 3.2.1 Beschreibung 3.2.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE18 3.3 Regeln für das Anwendungsschema 3.3.1 Beschreibung 3.3.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.3.3 Bewertung und Empfehlung20 3.4 Identifikatormanagement 3.4.1 Beschreibung 3.4.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.4.3 Bewertung und Empfehlungen23 3.5 CRS, Maßeinheiten 3.5.1 Beschreibung 3.5.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.5.3 Bewertung und Empfehlungen28 3.6 Nutzung zentraler Komponenten 3.6.1 Beschreibung 3.6.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.6.3 Bewertung30 3.7 Registry 3.7.1 Beschreibung 3.7.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.7.3 Bewertung und Empfehlungen32 3.8 Wissensrepräsentation und Semantik 3.8.1 Beschreibung 3.8.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.8.3 Bewertung und Empfehlung42 3.9 Verwaltung und Bereitstellung von Schemadateien 3.9.1 Beschreibung 3.9.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.9.3 Bewertung und Empfehlung49 3.10 Umgang mit Maßstäben und unterschiedlichen Auflösungsstufen50 Koordinierungsstelle GDI-DE 13 13 14 18 18 20 20 21 23 23 24 28 29 29 30 30 31 32 37 40 42 46 48 49 49 49 Seite 3 von 77 Interoperabilitä tskonzept fü r Geodaten in der GDI-DE Arbeitskreis Geodaten Version: 2.2 Datum: 03.07.2025 Dieses Dokument enthält ein Konzept zu den Anforderungen für die in- teroperable Bereitstellung von Geodaten in der Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE). Koordinierungsstelle GDI-DE, c/o Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG), Richard-Strauß-Allee 11, 60598 Frankfurt am Main Interoperabilitätskonzept für Geodaten in der GDI-DE Änderungshistorie VersionDatumÄnderung 0.1 0.201.02.2016 01.02.20160.329.02.20160.401.04.20160.528.04.20160.6 0.714.07.2016 20.09.20160.806.10.20160.927.10.20161.011.08.20171.92018-2022Initialfassung AG Geodaten Ergänzungen Kapitel 3.1 Organisation; Kapitel 3.2 An- Stephan Mäs, Matthias wendungsschemata und Kapitel 3.3 Identifikatoren Müller, Johannes Brauner Ergänzung der Kapitel 3.4 Registry und 3.5 Bereitstellung von Schemadateien und der Anhänge (Erweiterung von Codelisten und CRS); Überarbeitung nach Review in der AG Geodaten und AK AG Geodaten Architektur Ergänzung Kapitel Ausblick. Review des Dokuments, re- Anja Litka, AG Geodaten daktionelle Verbesserungen Redaktionelle Änderungen Anja Litka Ergänzung der Kapitel Referenzmodell und zentrale Markus Seifert Komponenten Überarbeitung sowie redaktionelle Änderungen/Anpas- AG Geodaten sungen Überarbeitung Abbildung 1; Hinweis auf Ziel 14 der NGISAnja Litka, Markus Seifert in der Einführung ergänzt; Schlussredaktion und Forma- tierung; Unterscheidung von Maßnahmen für GDI-DE und Empfehlungen für Datenanbieter Überarbeitung im Rahmen des AK-übergreifenden Re- AG Geodaten views Interne Version: Weitere Interoperabilitätselemente AG Geodaten, bzw. AK wurden für Version 2.0 erarbeitet und durch das LG be- Geodaten schlossen Grundlegende Überarbeitung und Ergänzung im Rah- AK Geodaten, AK Metada- men des AK-übergreifenden Reviews (Beschlussvorlage) ten, PG Registry, AK Ar- chitektur, Betrieb GDI-DE Beschluss Nr. 152 im LG GDI-DE nach redaktionellen An- Vorsitz und Lenkungsgre- passungen mium GDI-DE Ergänzung Kapitel 3.8 Nutzung von Ontologien und 3.10 Falk Würriehausen, AK Umgang mit Maßstäben und unterschiedlichen Auflö- Geodaten sungsstufen Kapitel 3.8 „Wissensrepräsentation und Semantik“ (Ter- AK Geodaten, AK Archi- minologie + Nutzung von Ontologien). Überarbeitung tektur, PG Registry, AK aufgrund der Aktualisierungen von Architektur der GDI- Metadaten, Vorsitz und DE – Ziele und Grundlagen (v 4.0.1), Konventionen zu Lenkungsgremium GDI-DE Metadaten (v 2.3.1) und NGIS 2.0, sowie Erkenntnissen aus dem Begleitprojekt und Anmerkungen aus der PG Registry. Beschluss Nr. 181 im LG GDI-DE nach redaktionellen An- passungen. 2.0 (beta) 29.03.2022 2.019.05.2022 2.110.10.2023 2.225.03.2025 Koordinierungsstelle GDI-DE Person Seite 2 von 77 Interoperabilitätskonzept für Geodaten in der GDI-DE Inhalt Abbildungsverzeichnis5 Abstract6 1Ziele7 2Einführung9 3Interoperabilitätselemente11 3.1 Organisatorische Anforderungen 3.1.1 Beschreibung 3.1.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.1.3 Bewertung und Empfehlungen13 3.2 Referenzmodell 3.2.1 Beschreibung 3.2.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE18 3.3 Regeln für das Anwendungsschema 3.3.1 Beschreibung 3.3.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.3.3 Bewertung und Empfehlung20 3.4 Identifikatormanagement 3.4.1 Beschreibung 3.4.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.4.3 Bewertung und Empfehlungen23 3.5 CRS, Maßeinheiten 3.5.1 Beschreibung 3.5.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.5.3 Bewertung und Empfehlungen28 3.6 Nutzung zentraler Komponenten 3.6.1 Beschreibung 3.6.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.6.3 Bewertung30 3.7 Registry 3.7.1 Beschreibung 3.7.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.7.3 Bewertung und Empfehlungen32 3.8 Wissensrepräsentation und Semantik 3.8.1 Beschreibung 3.8.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.8.3 Bewertung und Empfehlung42 3.9 Verwaltung und Bereitstellung von Schemadateien 3.9.1 Beschreibung 3.9.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.9.3 Bewertung und Empfehlung49 3.10 Umgang mit Maßstäben und unterschiedlichen Auflösungsstufen50 Koordinierungsstelle GDI-DE 13 13 14 18 18 20 20 21 23 23 24 28 29 29 30 30 31 32 37 40 42 46 48 49 49 49 Seite 3 von 77 Interoperabilitä tskonzept fü r Geodaten in der GDI-DE Arbeitskreis Geodaten Version: 2.2 Datum: 03.07.2025 Dieses Dokument enthält ein Konzept zu den Anforderungen für die in- teroperable Bereitstellung von Geodaten in der Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE). Koordinierungsstelle GDI-DE, c/o Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG), Richard-Strauß-Allee 11, 60598 Frankfurt am Main Interoperabilitätskonzept für Geodaten in der GDI-DE Änderungshistorie VersionDatumÄnderung 0.1 0.201.02.2016 01.02.20160.329.02.20160.401.04.20160.528.04.20160.6 0.714.07.2016 20.09.20160.806.10.20160.927.10.20161.011.08.20171.92018-2022Initialfassung AG Geodaten Ergänzungen Kapitel 3.1 Organisation; Kapitel 3.2 An- Stephan Mäs, Matthias wendungsschemata und Kapitel 3.3 Identifikatoren Müller, Johannes Brauner Ergänzung der Kapitel 3.4 Registry und 3.5 Bereitstellung von Schemadateien und der Anhänge (Erweiterung von Codelisten und CRS); Überarbeitung nach Review in der AG Geodaten und AK AG Geodaten Architektur Ergänzung Kapitel Ausblick. Review des Dokuments, re- Anja Litka, AG Geodaten daktionelle Verbesserungen Redaktionelle Änderungen Anja Litka Ergänzung der Kapitel Referenzmodell und zentrale Markus Seifert Komponenten Überarbeitung sowie redaktionelle Änderungen/Anpas- AG Geodaten sungen Überarbeitung Abbildung 1; Hinweis auf Ziel 14 der NGISAnja Litka, Markus Seifert in der Einführung ergänzt; Schlussredaktion und Forma- tierung; Unterscheidung von Maßnahmen für GDI-DE und Empfehlungen für Datenanbieter Überarbeitung im Rahmen des AK-übergreifenden Re- AG Geodaten views Interne Version: Weitere Interoperabilitätselemente AG Geodaten, bzw. AK wurden für Version 2.0 erarbeitet und durch das LG be- Geodaten schlossen Grundlegende Überarbeitung und Ergänzung im Rah- AK Geodaten, AK Metada- men des AK-übergreifenden Reviews (Beschlussvorlage) ten, PG Registry, AK Ar- chitektur, Betrieb GDI-DE Beschluss Nr. 152 im LG GDI-DE nach redaktionellen An- Vorsitz und Lenkungsgre- passungen mium GDI-DE Ergänzung Kapitel 3.8 Nutzung von Ontologien und 3.10 Falk Würriehausen, AK Umgang mit Maßstäben und unterschiedlichen Auflö- Geodaten sungsstufen Kapitel 3.8 „Wissensrepräsentation und Semantik“ (Ter- AK Geodaten, AK Archi- minologie + Nutzung von Ontologien). Überarbeitung tektur, PG Registry, AK aufgrund der Aktualisierungen von Architektur der GDI- Metadaten, Vorsitz und DE – Ziele und Grundlagen (v 4.0.1), Konventionen zu Lenkungsgremium GDI-DE Metadaten (v 2.3.1) und NGIS 2.0, sowie Erkenntnissen aus dem Begleitprojekt und Anmerkungen aus der PG Registry. Beschluss Nr. 181 im LG GDI-DE nach redaktionellen An- passungen. 2.0 (beta) 29.03.2022 2.019.05.2022 2.110.10.2023 2.225.03.2025 Koordinierungsstelle GDI-DE Person Seite 2 von 77 Interoperabilitätskonzept für Geodaten in der GDI-DE Inhalt Abbildungsverzeichnis5 Abstract6 1Ziele7 2Einführung9 3Interoperabilitätselemente11 3.1 Organisatorische Anforderungen 3.1.1 Beschreibung 3.1.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.1.3 Bewertung und Empfehlungen13 3.2 Referenzmodell 3.2.1 Beschreibung 3.2.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE18 3.3 Regeln für das Anwendungsschema 3.3.1 Beschreibung 3.3.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.3.3 Bewertung und Empfehlung20 3.4 Identifikatormanagement 3.4.1 Beschreibung 3.4.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.4.3 Bewertung und Empfehlungen23 3.5 CRS, Maßeinheiten 3.5.1 Beschreibung 3.5.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.5.3 Bewertung und Empfehlungen28 3.6 Nutzung zentraler Komponenten 3.6.1 Beschreibung 3.6.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.6.3 Bewertung30 3.7 Registry 3.7.1 Beschreibung 3.7.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.7.3 Bewertung und Empfehlungen32 3.8 Wissensrepräsentation und Semantik 3.8.1 Beschreibung 3.8.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.8.3 Bewertung und Empfehlung42 3.9 Verwaltung und Bereitstellung von Schemadateien 3.9.1 Beschreibung 3.9.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.9.3 Bewertung und Empfehlung49 3.10 Umgang mit Maßstäben und unterschiedlichen Auflösungsstufen50 Koordinierungsstelle GDI-DE 13 13 14 18 18 20 20 21 23 23 24 28 29 29 30 30 31 32 37 40 42 46 48 49 49 49 Seite 3 von 77 Interoperabilitä tskonzept fü r Geodaten in der GDI-DE Arbeitskreis Geodaten Version: 2.2 Datum: 03.07.2025 Dieses Dokument enthält ein Konzept zu den Anforderungen für die in- teroperable Bereitstellung von Geodaten in der Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE). Koordinierungsstelle GDI-DE, c/o Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG), Richard-Strauß-Allee 11, 60598 Frankfurt am Main Interoperabilitätskonzept für Geodaten in der GDI-DE Änderungshistorie VersionDatumÄnderung 0.1 0.201.02.2016 01.02.20160.329.02.20160.401.04.20160.528.04.20160.6 0.714.07.2016 20.09.20160.806.10.20160.927.10.20161.011.08.20171.92018-2022Initialfassung AG Geodaten Ergänzungen Kapitel 3.1 Organisation; Kapitel 3.2 An- Stephan Mäs, Matthias wendungsschemata und Kapitel 3.3 Identifikatoren Müller, Johannes Brauner Ergänzung der Kapitel 3.4 Registry und 3.5 Bereitstellung von Schemadateien und der Anhänge (Erweiterung von Codelisten und CRS); Überarbeitung nach Review in der AG Geodaten und AK AG Geodaten Architektur Ergänzung Kapitel Ausblick. Review des Dokuments, re- Anja Litka, AG Geodaten daktionelle Verbesserungen Redaktionelle Änderungen Anja Litka Ergänzung der Kapitel Referenzmodell und zentrale Markus Seifert Komponenten Überarbeitung sowie redaktionelle Änderungen/Anpas- AG Geodaten sungen Überarbeitung Abbildung 1; Hinweis auf Ziel 14 der NGISAnja Litka, Markus Seifert in der Einführung ergänzt; Schlussredaktion und Forma- tierung; Unterscheidung von Maßnahmen für GDI-DE und Empfehlungen für Datenanbieter Überarbeitung im Rahmen des AK-übergreifenden Re- AG Geodaten views Interne Version: Weitere Interoperabilitätselemente AG Geodaten, bzw. AK wurden für Version 2.0 erarbeitet und durch das LG be- Geodaten schlossen Grundlegende Überarbeitung und Ergänzung im Rah- AK Geodaten, AK Metada- men des AK-übergreifenden Reviews (Beschlussvorlage) ten, PG Registry, AK Ar- chitektur, Betrieb GDI-DE Beschluss Nr. 152 im LG GDI-DE nach redaktionellen An- Vorsitz und Lenkungsgre- passungen mium GDI-DE Ergänzung Kapitel 3.8 Nutzung von Ontologien und 3.10 Falk Würriehausen, AK Umgang mit Maßstäben und unterschiedlichen Auflö- Geodaten sungsstufen Kapitel 3.8 „Wissensrepräsentation und Semantik“ (Ter- AK Geodaten, AK Archi- minologie + Nutzung von Ontologien). Überarbeitung tektur, PG Registry, AK aufgrund der Aktualisierungen von Architektur der GDI- Metadaten, Vorsitz und DE – Ziele und Grundlagen (v 4.0.1), Konventionen zu Lenkungsgremium GDI-DE Metadaten (v 2.3.1) und NGIS 2.0, sowie Erkenntnissen aus dem Begleitprojekt und Anmerkungen aus der PG Registry. Beschluss Nr. 181 im LG GDI-DE nach redaktionellen An- passungen. 2.0 (beta) 29.03.2022 2.019.05.2022 2.110.10.2023 2.225.03.2025 Koordinierungsstelle GDI-DE Person Seite 2 von 77 Interoperabilitätskonzept für Geodaten in der GDI-DE Inhalt Abbildungsverzeichnis5 Abstract6 1Ziele7 2Einführung9 3Interoperabilitätselemente11 3.1 Organisatorische Anforderungen 3.1.1 Beschreibung 3.1.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.1.3 Bewertung und Empfehlungen13 3.2 Referenzmodell 3.2.1 Beschreibung 3.2.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE18 3.3 Regeln für das Anwendungsschema 3.3.1 Beschreibung 3.3.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.3.3 Bewertung und Empfehlung20 3.4 Identifikatormanagement 3.4.1 Beschreibung 3.4.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.4.3 Bewertung und Empfehlungen23 3.5 CRS, Maßeinheiten 3.5.1 Beschreibung 3.5.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.5.3 Bewertung und Empfehlungen28 3.6 Nutzung zentraler Komponenten 3.6.1 Beschreibung 3.6.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.6.3 Bewertung30 3.7 Registry 3.7.1 Beschreibung 3.7.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.7.3 Bewertung und Empfehlungen32 3.8 Wissensrepräsentation und Semantik 3.8.1 Beschreibung 3.8.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.8.3 Bewertung und Empfehlung42 3.9 Verwaltung und Bereitstellung von Schemadateien 3.9.1 Beschreibung 3.9.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.9.3 Bewertung und Empfehlung49 3.10 Umgang mit Maßstäben und unterschiedlichen Auflösungsstufen50 Koordinierungsstelle GDI-DE 13 13 14 18 18 20 20 21 23 23 24 28 29 29 30 30 31 32 37 40 42 46 48 49 49 49 Seite 3 von 77
Das wichtigste Ziel von MetHarmo ist die Entwicklung europaweiter harmonisierter Messmethoden und praxisorientierter Richtlinien, um Methanemissionen von Biogasanlagen zu quantifizieren. Empfehlungen für die zukünftige technische Entwicklung und die Verbesserungen von Biogasanlagen können nur erfolgen, wenn Emissionsraten verifizierbar bestimmt werden können. Präzise Emissionsmessungen von Biogasanlagen sind wegen der zahlreichen heterogenen Emissionsquellen sehr schwierig. In den letzten Jahren wurden Versuche unternommen, die einzelnen Emissionsquellen sowie die Gesamtemissionen von Biogasanlagen mit direkten (am Standort) und Fernerkundungsmethoden zu quantifizieren. Um die Genauigkeit der verschiedenen Messmethoden bestimmen zu können, werden Vergleichs-Messkampagnen durchgeführt, wobei innovative Quantifizierungsansätze, wie die inverse Dispersionstechnik und die dynamische Tracermethode in Kombination mit entweder 'Tunable Diode Laser Absorption Spectrometry' (TDLAS) oder 'Cavity ring-down spectroscopy' (CRDS) sowie 'Differential absorption lidar' (DIAL), zum Einsatz kommen werden.
A) Problemstellung: Das Gesetz zur Einführung der Strategischen Umweltprüfung vom 25. Juni 2005 schreibt für eine Vielzahl behördlicher Pläne und Programme die Durchführung einer Strategischen Umweltprüfung (SUP) vor (z.B. Verkehrswegeplanungen auf Bundesebene, Abfallwirtschaftsplanung, Hochwasserschutzplanung). Bei diesem neuen Instrument bestehen erhebliche Unsicherheiten darüber, wie das Verfahren konkret auszugestalten ist und welche inhaltlichen Prüfanforderungen bestehen. Es ist zu befürchten, dass die zuständigen Behörden aus Gründen der Rechtssicherheit häufig eine zu umfangreiche Prüfung durchführen werden, die so rechtlich nicht erforderlich ist (hoher Zeitaufwand). Andere Behörden werden voraussichtlich eine nur oberflächliche, kursorische Prüfung vornehmen (Rechtskonformität fraglich). B) Handlungsbedarf (BMU/UBA). Die RL 2001/42/EG (SUP-RL) schreibt die einzelnen Prüfungsschritte der SUP vor und betont insbesondere die Gewährleistung einer ausreichenden Qualität des Umweltberichtes. Die zu erwartenden sehr unterschiedlichen Herangehensweisen der Behörden machen deutlich, wie schwierig es sein wird, diesen Anforderung nachzukommen. Zur Sicherung insbesondere der Qualität bedarf es einer zwischen Bund und Ländern hamonisierten Lösung der Problemstellung. Es soll eine Handreichung für Bundes- und Landesbehörden zu den rechtlichen Mindestanforderungen zu absehbar schwierigen SUP-Aspekten erarbeitet werden. C) Zielsetzung: Die beabsichtige Handreichung soll unter anderem einen Beitrag zur Qualitätssicherung des Umweltberichtes leisten. Sie ist damit zugleich Ausgangspunkt des Berichtes, den die Bundesrepublik Deutschland gemäß Artikel 12 Abs. 2 SUP-RL an die EU-Kommission zu übermitteln hat.
Mit den F+E-Vorhaben Nr. 101 06 007 'Systematisierung des Umweltrechts' und Nr. 101 06 017 'Innere Harmonisierung des deutschen Umweltrechts' sind Grobstrukturen fuer eine vereinheitlichende Systematisierung und Harmonisierung des deutschen Umweltrechts entwickelt worden, die im Zusammenhang mit laufenden Novellierungen im Interesse einer fortschreitenden Harmonisierung aeusserst hilfreich sind. Es ist deshalb sinnvoll und erforderlich, anknuepfend an diese und andere Vorhaben, eine umfassende Detailstruktur fuer ein Allgemeines Umweltverwaltungsrecht zu entwickeln, mit der an wissenschaftlichen Kategorien orientierte Massstaebe fuer ein Optimum an innerer Geschlossenheit und Widerspruchsfreiheit des deutschen Umweltrechts aufgestellt werden sollen. Dazu wird eine Aufarbeitung der wesentlichen umweltrechtlichen Normmasse erforderlich sein wie auch die Beruecksichtigung auslaendischer Regelungen und Erfahrungen, wobei auf vielfaeltige Vorarbeiten zurueckgegriffen werden kann. Die erarbeiteten Vorschlaege sollen fuer die praktische Novellierungstaetigkeit des Bundesgesetzgebers unter dem Gesichtspunkt einer fortschreitenden Harmonisierung verwendbar sein.
Dies ist ein Teilvorhaben des Vorhabens 20451145 'Globalansatz: Umsetzung Umgebungslärmrichtlinie (2002/49/EG)'. a) Problemerstellung: Die EG-Richtlinie über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm (2002/49/EG) enthält für die Kommission die Verpflichtung, europäisch harmonisierte Verfahren zur Berechnung der Lärmbelastung vorzulegen. Die Kommission lässt in einem breit angelegten Vorhaben (HARMONOISE) entsprechende Verfahren für Straße und Schiene entwickeln. In einem darauf aufbauenden Vorhaben (IMAGINE) sollen diese Verfahren auch für Industrielärm und Fluglärm erarbeitet werden. Ein europäisches Konsortium, dem auch Firma Müller BBM angehört, wird dieses Vorhaben in den Jahren 2004-2005 bearbeiten. Das Konsortium erhält eine Anteilsfinanzierung durch die Kommission. In einem Teilvorhaben, dass von der Firma Müller BBM bearbeitet wird, sollen europäische harmonisierte Geräuschemissionsdaten insbesondere für Industrie-, aber auch für Fluglärm - festgelegt werden. b) Handlungsbedarf: Die Bundesrepublik muss darauf achten, dass in den sehr sensiblen Bereich der Geräuschemissionen durch Industrieanlagen und Fluglärm die deutschen Interessen im Vorhaben IMAGINE mit dem nötigen Sachverstand und der nötigen Reputation vertreten werden. Dies ist wichtig, weil die harmonisierten Verfahren in Zukunft auch in Deutschland anzuwenden sein werden. c) Ziel des Vorhabens insgesamt: Ziel des europäischen Vorhabens ist die Entwicklung europäisch harmonisierter Berechnungsverfahren, die zukünftig auch für Deutschland obligatorisch anzuwenden sein werden. Ziel des Teilvorhabens ist es, die Erfahrungen, die in Deutschland mit Emissionsdaten von Industrieanlagen und Fluglärm vorhanden sind, in das europäische Vorhaben einzubringen und damit einen deutschen Beitrag bei der Erarbeitung der europäischen harmonisierten Methode zu leisten.
Die EU-Kommission bereitet eine Rahmenrichtlinie zur Erfassung, Darstellung und Minderung von Geraeuschimmissionen vor, in der u.a. die Belastung der EU-Bevoelkerung zu ermitteln ist. Die Erhebungen sollen im ersten Schritt mit den nationalen Methoden, spaeter nach einheitlichen Vorgaben der EU erfolgen. Z.Zt. unterscheiden sich die Belastungskenngroessen sowie Schallprognoseverfahren in den Mitgliedstaaten der EU zum Teil erheblich, so dass eine Harmonisierung der Verfahren erforderlich ist. In dem Forschungsvorhaben sollen fachliche Grundlagen fuer ein einheitliches, den neueren Forschungserkenntnissen Rechnung tragendes Schallprognoseverfahren erarbeitet werden. Im Vordergrund stehen dabei die Laermquellen Strassen-, Schienen- und Luftverkehr. Die Harmonisierung soll sowohl die Schallemissionen als auch die Schallausbreitung umfassen, wobei insbesondere den unterschiedlichen Klimasituationen in den Mitgliedstaaten Rechnung getragen werden soll.
EFI+ is a research and technological development project designed to gain new knowledge and to develop and improve new biological assessment methods to meet needs of the Water Framework Directive (WFD). The output of the project will be a methodological approach to assess the ecological status of rivers in accordance with the WFD. Therefore the EFI+ project represents a direct and obligatory contribution to the Water Framework Directive in further development and implementation of harmonised fish-based assessment tools and methodology that can be used as a standard method in EU Member States, as well as Candidate countries. The objective of EFI+ is to overcome limitations of the existing European Fisch Index (EFI) produced in the FAME project by developing a new, more accurate and pan-European fish index. Specific tasks are (1) to evaluate the applicability of the existing EFI and make necessary improvements to the existing EFI in Central- Eastern Europe and Mediterranean ecoregions, (2) to extend the scope of the existing EFI to cover very large rivers, (3) to analyse relationships between hydromorphological pressures (incl. continuity) and fish assemblages to increase the accuracy of the EFI, (4) to adapt existing software to the requirements of the new EFI to allow calculation of the ecological status for running waters, (5) to implement and disseminate the EFI and supporting software by integration of the project results in the CIS activities (Common Implementation Strategy) and ongoing national and international monitoring programmes such as the Joint Danube Survey and to present results in end-user workshops and an international conference.
Eine Reihe biozider Produkte wird zum Schutz von Materialien vor Befall mit Schadorganismen (Pilze, Insekten, etc.) im Aussenbereich eingesetzt. Dort unterliegen die behandelten Materialien verschiedensten Witterungseinfluessen. Durch Regen oder Sonneneinstrahlung werden die bioziden Wirkstoffe in unterschiedlichem Masse wieder freigesetzt und gelangen unmittelbar in die Umwelt Um eine Bewertung moeglicher schaedlicher Wirkungen auf den Naturhaushalt infolge solcher Eintraege abschaetzen zu koennen, sind fuer eine Analyse der Exposition moeglichst genaue Kenntisse ueber Freisetzungsraten biozid wirksamer Substanzen z.B. aus behandeltem Holz, aus Schiffsanstrichen oder anderen Beschichtungen unverzichtbar. Hierfuer existieren jedoch keine geeigneten und v.a. harmonisierten Testvorschriften. Deshalb sollen Testmethoden entwickelt werden, die (in zeitlich geraffter Form) Bewitterungseffekte simulieren und als Ergebnis Freisetzungsmengen pro Zeit- und Flaechen (bzw. Volumen)einheit liefern. Der moeglichst genauen Information ueber diese Eintragsraten in Umweltkompartimente Wasser, Boden und Luft kommt naemlich eine Schluesselstellung fuer die Expositionsabschaetzung und damit fuer die Umweltrisikoabschaetzung beim Einsatz biozider Produkte zu. Fuer eine Vergleichbarkeit von Ergebnissen, sowie fuer eine gegenseitige Anerkennung solcher Tests im nationalen wie internationalen Rahmen sind solche Vorschriften unter umweltrelevanten Gesichtspunkten zu entwickeln. Es ist darauf zu achten, dass die Standardmethode fuer verschiedenste Matrices (eventuell mit geringen Modifikationen) anwendbar ist.
A) Problemstellung: In einem Vorgängervorhaben sind die Grundlagen gelegt worden für die Bewertung gegenwärtiger und zukünftiger Klimaschutzmaßnahmen in Europa: Die Maßnahmenberichte europäischer Staaten an die EU-Kommission sind untersucht worden auf gemeinsame Trends und gemeinsame Maßnahmen, die dann bewertet worden sind. Schlussfolgerung des Berichtes, verstärkt in einem europäischen Workshop: Für die Analyse der Maßnahmen fehlt zweierlei: Zum einen sind die Sektoren nicht einheitlich definiert, zum anderen sind Annahmen über die Wirksamkeit von Massnahmen unterschiedlich. Diese fehlende Harmonisierung verhindert eine europaweite Auswertung auch der driving forces. B) Handlungsbedarf UBA: Die Ergebnisse des Vorhabens dienen der Unterstützung der deutschen Delegation in internationalen Klimaverhandlungen. Die Abschätzung der Ursachen von Entwicklungstrends und die Integration geeigneter Elemente von Politiken europäischer Staaten in die Klimaschutzpolitik der Bundesregierung sollen zu deren Effizienzverbesserung und zur Realisierung der Klimaschutzziele beitragen. C) Ziel des Vorhabens: Im Vorhaben soll die Grundlage gelegt werden für eine Analyse der driving forces von Trends und Projektionen von Klimagasen. Dazu werden Maßnahmen kategorisiert und in ihrer Wirksamkeit näher analysiert. Auf den Ergebnissen von europäischen Workshops zur Harmonisierung von Sektordefinitionen kann aufgebaut werden.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 24 |
| Europa | 5 |
| Land | 2 |
| Wissenschaft | 3 |
| Zivilgesellschaft | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 23 |
| Text | 1 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 1 |
| Offen | 23 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 20 |
| Englisch | 7 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Dokument | 1 |
| Keine | 16 |
| Webseite | 8 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 11 |
| Lebewesen und Lebensräume | 17 |
| Luft | 10 |
| Mensch und Umwelt | 23 |
| Wasser | 9 |
| Weitere | 24 |