Blatt Braunschweig zeigt das Norddeutsche Tiefland mit seinen südlich begrenzenden Bergzügen: Sauberge, Hainberg, Lichtenberge, Asse, Elm, Dorm, Elz und Lappwald. Die Morphologie des Norddeutschen Tieflandes ist eiszeitlich geprägt. Die quartäre Deckschicht im Kartenausschnitt wird von Geschiebelehmen der saalekaltzeitlichen Grundmoräne dominiert. Häufig kommt es zu einer Überlagerung durch weichselkaltzeitliche Löss- und Flugsande. In den Flussniederungen von Oker, Aller, Ise, Ohre sowie ihrer Nebenflüsse lagern zudem fluviatile Sande und Kiese des Pleistozäns und holozäne Auesedimente. Im Raum Braunschweig begrenzen mesozoische Bergzüge das Norddeutsche Tiefland nach Süden. Vom Oberen Jura bis ins Tertiär unterlagen sie schubweise tektonischen Deformationen, bei denen sich zahlreiche Störungen und ein typischer Bruchschollenbau herausbildeten. Als Folge der Schichtverstellungen beißen in den Bergzügen unterschiedliche mesozoische Sedimentschichten aus: Sauberge mit Buntsandstein; Lichtenberge und Dorm mit Buntsandstein und Muschelkalk; Asse mit einer Abfolge von Buntsandstein bis Jura; Lappwald mit Keuper und Jura; Oderwald und Hainberg mit kreidezeitlichen Sedimenten. In den Senken lagern dem Mesozoikum känozoische Lockersedimente auf, wobei es sich vorwiegend um äolische und glazifluviatile Sande des Pleistozäns sowie holozäne Auesedimente handelt. Neben der Legende, die über Alter, Genese und Petrographie der dargestellten Einheiten informiert, gewährt ein geologisches Profil Einblicke in den Aufbau des Untergrundes. Der West-Ost-Schnitt verdeutlicht das leichte Einfallen der mesozoischen Sedimentschichten, den Bruchschollenbau sowie das Aufbeulen der Zechstein-Salze.
Messstelle betrieben von POVODÍ LABE.
Berichte der Behörden und Ämter über Zuwendungen in Form von Sponsoring, Spenden und mäzenatischen Schenkungen. Sie beinhalten die von den Behörden und Ämtern sowie den direkten hamburgischen Mehrheitsbeteiligungen (öffentlichen Unternehmen) aus ihrem Zuständigkeitsbereich angenommenen privaten Zuwendungen in Form von Sponsoring, Spenden und mäzenatischen Schenkungen ab 5.000 Euro im Einzelwert und die von bestimmten hamburgischen Mehrheitsbeteiligungen aus ihrem Zuständigkeitsbereich geleisteten Spenden und spendenähnlichen Zuwendungen ab 2.500 Euro im Einzelwert.
Die Karte oberflächennaher Rohstoffe 1:200.000 (KOR 200) ist ein Kartenwerk, das gemeinsam von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe und den Staatlichen Geologischen Diensten der Länder (SGD) im Auftrag des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit auf Beschluss der Länderwirtschaftsminister vom 22. Juni 1984 erarbeitet wird. Das Kartenwerk folgt dem Blattschnitt der topographischen Übersichtskarte 1:200.000 (TÜK 200) und besteht aus 55 Kartenblättern mit jeweils einem Erläuterungsheft. Es erfolgt eine Bestandsaufnahme, Beschreibung, Darstellung und Dokumentation der Vorkommen und Lagerstätten von mineralischen Rohstoffe, die üblicherweise im Tagebau bzw. an oder nahe der Erdoberfläche gewonnen werden. Im Besonderen sind dies Industrieminerale, Steine und Erden, Torfe, Braunkohle, Ölschiefer und Solen. Die Darstellung der oberflächennahen Rohstoffe und die zusätzlichen schriftlichen Informationen sind für die Erarbeitung überregionaler, bundesweiter Planungsunterlagen, die die Nutzung oberflächennaher mineralischer Rohstoffe berühren, unentbehrlich. Auf der Karte sind neben den umgrenzten, je nach Rohstoff farblich unterschiedlich dargestellten Lagerstätten- bzw. Rohstoffflächen "Abbaustellen" (=Betriebe) bzw. "Schwerpunkte mehrerer Abbaustellen" mit je einem Symbol dargestellt. Die Eintragungen in der Karte werden ergänzt durch Texterläuterungen. Die Erläuterungsbände haben üblicherweise einen Umfang von 40 - 80 Seiten und sind derzeit nur in der gedruckten Ausgabe der Karte verfügbar. Der Text ist gegliedert in: - Einführung - Beschreibung der Lagerstätten und Vorkommen nutzbarer Gesteine - Rohstoffwirtschaftliche Bewertung der Lagerstätten und Vorkommen oberflächennaher Rohstoffe im Blattgebiet - Verwertungsmöglichkeiten der im Blattgebiet vorkommenden nutzbaren Gesteine - Schriftenverzeichnis - Anhang (u. a. mit Generallegende und Blattübersicht) Die KOR 200 stellt somit die Rohstoffpotentiale in Deutschland in bundesweit vergleichbarer Weise dar und liefert eine Grundlage für künftige Such- und Erkundungsarbeiten sowie einen Beitrag zur Sicherung der Rohstoffversorgung.
Die Internationale Hydrogeologische Karte von Europa im Maßstab 1 : 1.500.000 (IHME1500) ist ein Kartenwerk hydrogeologischer Übersichtskarten, das aus 25 Kartenblättern mit dazugehörigen Erläuterungen besteht und das den gesamten europäischen Kontinent und Teile des Nahen Ostens abdeckt. Die nationalen Beiträge zu diesem Kartenwerk werden von Hydrogeologen und Spezialisten anderer verwandter Wissenschaftsbereiche unter der Schirmherrschaft der Internationalen Assoziation der Hydrogeologen (IAH), ihrer Kommission für Hydrogeologische Karten (COHYM) geleistet. Das Kartenprojekt wird von der Kommission für die Geologische Weltkarte (CGMW) unterstützt. Die wissenschaftlich-redaktionelle Arbeit wird finanziell durch die Regierung der Bundesrepublik Deutschland über die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) und die Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) gesponsert. Beide Organisationen sind für die Kartographie, den Druck und die Publikation der Kartenblätter und Erläuterungen verantwortlich. In der IHME1500 werden die hydrogeologischen Gegebenheiten von Europa als Ganzes ohne Berücksichtigung politischer Grenzen dargestellt. Gemeinsam mit den begleitenden Erläuterungsheften kann das Kartenwerk für wissenschaftliche Zielstellungen, für regionale Planungen und als Grundlage für detaillierte hydrogeologische Kartierarbeiten genutzt werden.
Die Arbeiten am Gewässerentwicklungskonzept „Ohre / Beber“ wurden im November 2024 abgeschlossen. Mit den hier vorliegenden Unterlagen wird das innerhalb einer Projektarbeitsgruppe abgestimmte Konzept der Öffentlichkeit vorgestellt. In diesem GEK wurden die Einzugsgebiete von Ohre und Beber auf einer Gesamtlänge von 279 km konzeptionell bearbeitet. Das Projektgebiet des GEK Ohre / Beber umfasst eine Fläche von 1.602 km" und befindet sich im Landkreis Börde, der kreisfreien Stadt Magdeburg, dem Altmarkkreis Salzwedel sowie zu einem kleinen Anteil von 2,5 km im Bundesland Niedersachsen. Das im Projekt bearbeitete Fließgewässernetz befindet sich in den Landschaftseinheiten Altmarkheiden, Dessauer Elbetal, Ohreniedering, Drömling, Magdeburger Börde, Börde Hügelland und Ohre-Aller-Hügelland. Im Ergebnis der Betrachtung der Gewässerstruktur wurde ermittelt, dass 4 % der Projektgewässer eine unveränderte bis gering veränderte Gewässerstruktur aufweisen. 17 % der Gewässerabschnitte weisen einen mäßig bis deutlich veränderten Zustand der Gewässerstruktur auf. Im überwiegenden Teil der Projektgewässerabschnitte (69 %) gilt die Gewässerstruktur als stark bis sehr stark verändert. 9 % der betrachteten Fließgewässer werden als vollständig verändert eingestuft. Die Gewässer Ohre, Wanneweh, Beber, Olbe und Garbe wurden entsprechend der „Konzeption zur Umsetzung der ökologischen Durchgängigkeit in den Fließgewässern in Sachsen-Anhalt“ als Vorranggewässer eingestuft. Die Umsetzung von Maßnahmen zur Herstellung der ökologischen Durchgängigkeit sowie zur Verbesserung der Gewässerstrukturen wird daher an ebendiesen Gewässern mit hoher Priorität verfolgt. Hier können Sie das GEK Ohre-Beber herunterladen. Zum Lesen der Dateien benötigen Sie den Acrobat reader. Dateigröße GEK Ohre-Beber - Endbericht Textteil pdf, ca. 13,6 MB Datei herunterladen Anlage 1 - Übersichtskarte pdf, ca. 15,9 MB Datei herunterladen Anlage 2 - Karte Flächennutzung pdf, ca. 15,9 MB Datei herunterladen Anlage 3 - Karte Schutzgebiete pdf, ca. 8,5 MB Datei herunterladen Anlage 4 - Karte Wasserrechte pdf, ca. 15,2 MB Datei herunterladen Anlage 5 - Karten Wanderhindernisse und Planungsabschnitte pdf, ca. 38,5 MB Datei herunterladen Anlage 6 - Karten Gewässerstruktur pdf, ca. 37,8 MB Datei herunterladen Anlage 7-1 - Karte Maßnahmenübersicht pdf, ca. 57,2 MB Datei herunterladen Anlage 7-2 - Karte prioritäre Maßnahmenübersicht pdf, ca. 15,3 MB Datei herunterladen Anlage 8-1 - Tabelle Maßnahmenübersicht punktuelle Maßnahmen pdf, ca. 1,1 MB Datei herunterladen Anlage 8-2 - Maßnahmenübersicht lineare Maßnahmen pdf, ca. 0,6 MB Datei herunterladen Anlage 9 - PAG-Vermerke pdf, ca. 0,6 MB Datei herunterladen Anlage 10-1 - Maßnahmesteckbriefe lineare Maßnahmen pdf, ca. 16,7 MB Datei herunterladen Anlage 10-2 - Maßnahmensteckbriefe punktuelle Maßnahmen pdf, ca. 45,4 MB Datei herunterladen
Gewässerentwicklungskonzept „Ohre - Beber“ Auftraggeber: Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt 2024 Gewässerentwicklungskonzept „Ohre-Beber“ Impressum Herausgeber: Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 5, 39104 Magdeburg Telefon: + 49 391 581-0 Telefax: + 49 391 581-1230 E-Mail: poststelle@lhw.sachsen-anhalt.de http\\: www.lhw.sachsen-anhalt.de Auftragnehmer: IHU Geologie & Analytik GmbH Dr.-Kurt-Schumacher-Straße 23, 39576 Stendal Telefon: + 49 3931 52300 Telefax: +49 3931 523020 E-Mail: IHU@IHU-Stendal.de https://www.ihu-stendal.de/ Nachauftragnehmer 1 Ingenieurbüro Ellmann / Schulze GbR Hauptstraße 31, 16845 Sieversdorf Telefon: + 49 33970 13954 Telefax: + 49 33970 13955 E-Mail: info@ellmann-schulze.de http\\:www.ellmann-schulze.de Nachauftragnehmer 2 Limnolabor Nowak GbR Dr. Ariane Nowak Hubertusstraße 9 A 14552 Michendorf Telefon: + 49 33205 257410 E-Mail: info@limnolabor.de Fotos: Dipl.-Ing. J. Schickhoff Dipl.-Ing. Holger Ellmann Redaktionsschluss: 20.11.2024 II IHU Geologie und Analytik & Ingenieurbüro Ellmann / Schulze GbR & Limnolabor Nowak GbR Gewässerentwicklungskonzept „Ohre-Beber“ Inhaltsverzeichnis 0Zusammenfassung13 1Veranlassung und Zielstellung15 2 2.1 2.2Gebietsübersicht Abgrenzung Naturraum17 17 18 2.2.1 2.2.2 2.2.3 2.2.4 2.2.5Geologie und Boden Klima Relief Wasserhaushalt Vegetation19 20 22 22 24 2.3Relevante Nutzung25 2.3.1 2.3.2 2.3.3 2.3.4Siedlungen & Verkehr Landwirtschaft Forstwirtschaft Tourismus & Freizeit26 26 26 27 2.4Vorhandene Schutzkategorien27 2.4.1 2.4.2 2.4.3 2.4.4Naturschutz- und Landschaftsschutzgebiete Natura 2000 Gebiete Hochwasserschutzgebiete Denkmalschutz27 29 31 31 3 3.1 3.2Gewässercharakteristik Hydrologische Kennzahlen Wasserbewirtschaftung33 33 34 3.2.1 3.2.2Historische Wasserbewirtschaftung Aktuelle Wasserbewirtschaftung34 38 3.3Aktueller Gewässerzustand40 3.3.0 3.3.1 3.3.2 3.3.3 3.3.4 3.3.5 3.3.6 3.3.7 3.3.8 3.3.9 3.3.10 3.3.11 3.3.12 3.3.13 3.3.14 3.3.15 3.3.16 3.3.17Allgemeines Ohre Schrote Große Sülze Kleine Sülze Telzgraben Hägebach Beber Brumbyer Bach Garbe Rieh Altenhausen Olbe Bullengraben Bauernholzgraben Grundriehe, Listerteichgraben und Rittmeisterteichgraben Born-Dorster-Beek Wanneweh Bülstringer Bäck40 47 56 60 63 65 67 71 77 79 82 84 89 92 95 99 101 104 4. 4.1Leitbild und Entwicklungsziele Leitbild108 108 4.1.1 4.1.2 4.1.3 4.1.4 4.1.5Grundlagen Fließgewässer-Leitbild Typ 11: Organisch geprägte Bäche Typ 12: Organisch geprägte Flüsse Typ 16: Kiesgeprägte Tieflandbäche108 109 110 112 114 III IHU Geologie und Analytik & Ingenieurbüro Ellmann / Schulze GbR & Limnolabor Nowak GbR
In Sachsen-Anhalt stellen Gewässerentwicklungskonzepte (GEK) gebietsbezogen detaillierte Grundlagen für die Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie zur Verbesserung des ökologischen Gewässerzustands dar. Bei den Inhalten der GEK handelt es sich um wasserwirtschaftlich-konzeptionelle Fachgrundlagen, welche nicht die erforderlichen rechtlichen Verfahren (Genehmigungs- oder Feststellungsverfahren) vorwegnehmen oder ersetzen. Die Bearbeitung der Gewässerentwicklungskonzepte erfolgt vor der Kulisse der im Land ausgewiesenen Oberflächenwasserkörper (OWK), auf Basis der für den Bewirtschaftungsplan zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie ermittelten OWK-Zustandsbestimmungen, den Ausweisungen erheblicher Veränderungen in diesen OWK sowie auf Grundlage der benannten landesweiten Vorranggewässer zur Herstellung der ökologischen Durchgängigkeit. Die fachlich-inhaltliche Bearbeitung der GEK erfolgt im Auftrag des LHW durch ausgewählte, qualifizierte Planungsbüros. Begleitet wurde der Planungsprozess durch Projektarbeitsgruppen, welche sich aus Behörden, Institutionen, Verbänden und verschiedenen Interessengruppenvertretern interdisziplinär zusammensetzten. Zudem wurden die Ergebnisse der GEK in diesem Planungsstadium - unter Moderation der Landgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH - mit den potentiell durch Maßnahmen betroffenen Nutzern und Flächeneigentümern diskutiert, um bereits im Vorfeld der Umsetzung eine weitgehende Akzeptanz zu erreichen. Die GEK-Maßnahmen wurden hochwasserneutral oder - wenn möglich - hochwasserschutzverbessernd konzipiert, wobei Synergieeffekte von Zielstellungen und Inhalten europäischer Nachbarrichtlinien, wie die der Hochwasserrisikomanagement - Richtlinie oder der Flora-Fauna-Habitat - Richtlinie, einbezogen und beachtet wurden. Der fortlaufenden zeitlichen und planerischen Entwicklung geschuldet, werden Gewässerentwicklungsmaßnahmen in nachfolgenden Planungsstadien im Einzelfall weitestgehend an räumlich konkretisierte Nutzungs- und Schutzinteressen Dritter angepasst mit dem grundsätzlichen Ziel, in diesem Handlungsfeld eine nachhaltig - konfliktarme Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie in Sachsen-Anhalt zu erreichen. Die Arbeiten am Gewässerentwicklungskonzept „Ohre / Beber“ wurden im November 2024 abgeschlossen. Mit den hier vorliegenden Unterlagen wird das innerhalb einer Projektarbeitsgruppe abgestimmte Konzept der Öffentlichkeit vorgestellt. In diesem GEK wurden die Einzugsgebiete von Ohre und Beber auf einer Gesamtlänge von 279 km konzeptionell bearbeitet. Das Projektgebiet des GEK Ohre / Beber umfasst eine Fläche von 1.602 km" und befindet sich im Landkreis Börde, der kreisfreien Stadt Magdeburg, dem Altmarkkreis Salzwedel sowie zu einem kleinen Anteil von 2,5 km im Bundesland Niedersachsen. weitere Informationen Die Arbeiten am Gewässerentwicklungskonzept „Selke“ wurden im November 2024 abgeschlossen. Mit den hier vorliegenden Unterlagen wird das innerhalb einer Projektarbeitsgruppe abgestimmte Konzept der Öffentlichkeit vorgestellt. In diesem GEK wurde das Einzugsgebiet der Selke mit ausgewählten Nebengewässern konzeptionell bearbeitet. Das Projektgebiet des GEK Selke umfasst eine Fläche von 483 km² und liegt in den Landkreisen Harz, Salzlandkreis und Mansfeld-Südharz. weitere Informationen Die Arbeiten am Gewässerentwicklungskonzept "Schnauder / Wethau / Unstrut" wurden im Frühjahr 2024 abgeschlossen. Mit den hier vorliegenden Unterlagen wird das Konzept der Öffentlichkeit vorgestellt. Innerhalb der Landesgrenze Sachsen-Anhalts wurden die räumlich nicht zusammenhängenden Einzugsgebiete der Fließgewässer Große Schnauder (111 km²), Wethau (123 km²) und Unstrut (435 km²) inklusive ausgewählter Nebengewässer untersucht. Die Einzugsgebiete der zu betrachtenden Gewässer befinden sich im Saalekreis und Burgenlandkreis. weitere Informationen Die Arbeiten am Gewässerentwicklungskonzept „Uchte/ Tanger“ wurden im November 2023 abgeschlossen. Im Konzept wurden die Einzugsgebiete der Fließgewässer Uchte mit 496 km² und Tanger 465 km²) inklusive ausgewählter Nebengewässer bearbeitet. Das Projektgebiet umfasst damit zusammen eine Fläche von 961km² und einer Gewässerlänge von 233 km. weitere Informationen... Die Arbeiten am Gewässerentwicklungskonzept „Kleine Flämingbäche“ wurden im März 2023 abgeschlossen. Mit den hier vorliegenden Unterlagen wird das Konzept der Öffentlichkeit vorgestellt. Innerhalb der Landesgrenze Sachsen-Anhalts wurden im Fläming und Vorfläming die räumlich zusammenhängenden Einzugsgebiete der Fließgewässer Olbitzbach, Wörpener Bach, Grieboer Bach und Zahna inklusive ausgewählter Nebengewässer auf einer Gesamtfläche von 323 km² untersucht. Die Einzugsgebiete der zu betrachtenden Gewässer befinden sich im Landkreis Wittenberg. Ein kleiner Teil im Westen ohne projektrelevante Fließgewässer befindet sich in der Stadt Dessau-Rosslau. Auf einer Länge von 133 km wurde der ökologische Zustand der Gewässer erfasst und bewertet. Im Projektgebiet wurden darüber hinaus 118 Wanderhindernisse, darunter 57 Stauanlagen, 20 Verrohrungen und 34 Sohlbauwerke, erfasst, welche die lineare Durchgängigkeit beeinflussen und zu hydromorphologischen Defiziten beitragen. weitere Informationen... Die Arbeiten am Gewässerentwicklungskonzept „Luppe/ Salza“ wurden im November 2022 abgeschlossen. Mit den hier vorliegenden Unterlagen wird das Konzept der Öffentlichkeit vorgestellt. Innerhalb der Landesgrenze Sachsen-Anhalts wurden die Fließgewässersysteme der Luppe mit den Nebengewässern Augraben und Klinkengraben sowie der Salza mit den Nebengewässern Böse Sieben, Querne, Weida und Laweke untersucht. Die Einzugsgebiete der zu betrachtenden Gewässer befinden sich in den Landkreisen Merseburg und Mansfeld-Südharz und umfassen eine Fläche von ca. 682 km². Auf einer Länge von 110 km wurde der ökologische Zustand der Gewässer erfasst und bewertet. Im Projektgebiet wurden darüber hinaus ca. 230 Wanderhindernisse, darunter 25 Stauanlagen, 60 Verrohrungen und 142 Sohlbauwerke, erfasst die die lineare Durchgängigkeit beeinflussen und zu hydromorphologischen Defiziten beitragen. weitere Informationen... Die Arbeiten am Gewässerentwicklungskonzept „Holtemme, Ilse, Ecker“ wurden im November 2020 abgeschlossen. Mit den hier vorliegenden Unterlagen wird das Konzept der Öffentlichkeit vorgestellt. Innerhalb der Landesgrenze Sachsen-Anhalts wurden die Fließgewässersysteme Holtemme, Ilse und Ecker untersucht. Die Einzugsgebiete dieser Flüsse liegen im Landkreis Harz bzw. im nördlichen Vorharz und umfassen eine Gesamtfläche von ca. 534 km². Auf einer Länge von 190 km wurde der ökologische Zustand der Gewässer erfasst und bewertet. Im Projektgebiet wurden darüber hinaus ca. 200 Wanderhindernisse erfasst, die die lineare Durchgängigkeit beeinflussen und zu hydromorphologischen Defiziten beitragen. weitere Informationen... Die Arbeit am GEK Tucheim-Parchener Bach wurde im Mai 2019 abgeschlossen. Mit den hier vorliegenden Unterlagen werden die innerhalb einer Projektarbeitsgruppe abgestimmten Materialien der Öffentlichkeit vorgestellt. In diesem GEK wurde das Einzugsgebiet des Tucheim-Parchener Baches bis zur Mündung in den Elbe-Havel Kanal mit seinen verschiedenen Teileinzugsgebieten auf einer Gesamtfläche von 264 km² zusammenfassend konzeptionell bearbeitet. Das Projektgebiet des GEK und die zu betrachtenden Gewässer befinden sich vollständig im Landkreis Jerichower Land. weitere Informationen... Die Arbeit am GEK Ehle-Ihle wurde im November 2015 abgeschlossen. Am 06. November 2015 wurde das GEK in Gommern vorgestellt. Die im GEK bearbeitete Gebietskulisse bezieht sich auf die zusammenfassende Bearbeitung der ... weitere Informationen... Das GEK Nuthe wurde im August 2014 abgeschlossen. Das Einzugsgebiet der Nuthe umfasst eine Gesamtfläche von 497 km². Es wurden etwa 105 km Fließgewässerlänge untersucht. weitere Informationen... Das GEK Milde/Biese wurde im August 2014 abgeschlossen. Das Einzugsgebiet des Fließgewässersystems Milde/Biese umfasst eine Gesamtfläche von 973 km². Es wurden etwa 198 km Fließgewässerlänge untersucht. weitere Informationen... Das GEK Obere Bode wurde im August 2014 abgeschlossen. Das Teileinzugsgebiet der Oberen Bode reicht von den Quellen im Harz bis Krottorf nördlich von Gröningen und umfasst ... weitere Informationen... Das GEK Untere Bode wurde im Frühjahr 2013 abgeschlossen. Das Einzugsgebiet der Unteren Bode umfasst den Bodeabschnitt von Krottorf bis zur Mündung in die Saale mit einer Gesamtfläche von 718 km². Es wurden ... weitere Informationen... Das GEK Jeetze/Dumme wurde im Dezember 2012 abgeschlossen. Das Einzugsgebiet des Fließgewässersystems Jeetze - Dumme umfasst eine Gesamtfläche von ... weitere Informationen... Das GEK Rossel wurde im August 2010 abgeschlossen. Das Einzugsgebiet der Rossel umfasst eine Gesamtfläche von 195 km². Es wurden etwa 27 km Fließgewässerlänge untersucht... weitere Informationen...
Denn nur wenn man die Hochwassergefahr kennt, kann man sich entsprechend darauf vorbereiten und die Risiken minimieren. Zusätzlich zum Kartenangebot im Internet wird die App "HochwassergefahrST" kostenfrei für Android und iOS zur mobilen Nutzung angeboten. Entsprechend den Vorgaben der Europäischen Union hat die Aktualisierung der Karten aller 6 Jahre zu erfolgen. Um Anpassungen möglichst zeitnah in den Karten darzustellen, finden jedoch fortlaufend Überarbeitungen statt. Dabei werden die Karten auf Landesebene in der Regel einmal im Jahr aktualisiert. Die Aktualisierungen betreffen Gewässer, an denen neue Erkentnisse zu den Hochwassergefahrenflächen vorliegen, u.a. aufgrund von Deichbau- bzw. Hochwasserschutzmaßnahmen Veränderter Abflusskennwerte nach signifikanten Hochwasserereignissen Überarbeitungen der zugrunde liegenden hydraulischen Modellen Die letzte Aktualisierung des WebGIS fand zum 05.12.2025 unter Berücksichtigung der Überarbeitungen des Jahres 2025 u. a. für die Gewässer Ohre und Reide sowie weitere kleinere Anpassungen im Bereich der Saale, Aller, Havel und Unstrut statt. Die Daten wurden in die Gesamtkulisse des Landeskartenwerkes eingepflegt. Das Update umfasst die Aktualisierung der ergänzenden Datenebenen. Weitere Hintergrundinformationen zu den Karten finden Sie hier . Eine Vielzahl an Funktionen ermöglicht es dem Nutzer, sich selbstständig die Karteninhalte zusammenzustellen und diese auszudrucken. Eine Übersicht der wesentlichen Funktionen finden Sie hier .
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 79 |
| Kommune | 1 |
| Land | 115 |
| Weitere | 2 |
| Wirtschaft | 3 |
| Wissenschaft | 6 |
| Zivilgesellschaft | 2 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 71 |
| Förderprogramm | 8 |
| Infrastruktur | 4 |
| Text | 10 |
| Umweltprüfung | 1 |
| WRRL-Maßnahme | 65 |
| unbekannt | 43 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 49 |
| Offen | 145 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 194 |
| Englisch | 103 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 40 |
| Bild | 1 |
| Datei | 9 |
| Dokument | 66 |
| Keine | 76 |
| Unbekannt | 5 |
| Webdienst | 43 |
| Webseite | 51 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 78 |
| Lebewesen und Lebensräume | 194 |
| Luft | 58 |
| Mensch und Umwelt | 154 |
| Wasser | 133 |
| Weitere | 194 |