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Contribution a la connaissance des fourmis du genre formica en Suisse (Hymenoptera, Formicidae) (FRA)

Les fourmis du genre Formica ont un impact non negligeable dans la majorite des biotopes, notamment le groupe Formica Rufa (especes protegees par la loi federale sur la protection de la nature et du paysage, 1966). Il importe des lors de quantifier cet impact, de comparer ces resultats entre les 3 zones geographiques de la Suisse (Jura, Plateau, Alpes). D'autre part il devient urgent de connaitre les causes de disparition de ces especes en Suisse. Il en va de meme pour les especes du sous-genre Coptoformica dont au moins 2 especes ont disparu de Suisse depuis 1920 et dont une espece actuellement a l'etude (Formica bruni) est en voie de disparition. Actuellement des donnees de base sont disponibles mais une cartographie precise est en cours. (FRA)

Untersuchungen des biologischen Potentials von Pflanzenschutzmitteln auf Unkraeuter europaeischer Herkunft

During the past 30 years chemical herbicides have dominated weed control, but increased interest in biological weed control has developed since about 1960. The main reasons for this development are negative cost/benefit rates for the application of chemical herbicides especially in low profit exploitation, adverse effects of herbicide use on the environnement, development of resistance and population shifts towards weeds which are more difficult to control with chemicals. - Biological weed control has been employed for over 100 years, especially in Australia, New Zealand and North America. The objective of biological weed control ist not the eradication of weeds but the reduction of weed density at a sub-economic level. - The aim of the project is to study the organisms associated with important weed species of European origin, to select potential biological control agents, study their biology, ecology and host specificity and to supply release populations for North America. - During project work, the knowledge of organisms associated with weed in Europe is improved and can be used later on in Europe in integrated weed control.

Effekte von Waldschaden auf herbivore Insekten und ihre Auswirkung auf die Brutbiologie von Meisen

Inventare von Insekten auf Eiche, Buche, Hainbuche in 3 Waeldern in Beziehung zu 1.) Zustand der Baeume 2.) Reproduktion der Meisen. Insgesamt werden jede Woche im April und Mai an ca. 90 Baeumen Astproben genommen. Laborversuche ueber Kausalitaet des Mehrvorkommens von Insekten auf geschaedigten Baeumen. Grundlagenforschung im Bereich der Genotypi Umwelt-Interaktion fuer brutbiologische Merkmale und Nestlingswachstum bei Meisen.

Populationsbewegungen von Arthropoden in Agro-Oekosystemen

Die Bedeutung der Migrationsraten als populationsdynamische Parameter wurde bisher in der Systemanalyse gegenueber Geburts- und Sterberaten unterschaetzt, was die Qualitaet der Prognose fuer die Schaedlingsbekaempfung beeintraechtigt. Immigrations- und Emigrationsraten der wichtigsten Insektenarten in einer Mais-Monokultur werden mit der taeglichen Produktionsrate von Adulttieren im Feld verglichen. Ausbreitungs-Strategien von Herbivoren und Entomophagen werden untersucht. Der Faunenaustausch zwischen der Mais-Monokultur und angrenzenden Biotypen wird qualitativ erfasst. Auf einem 160 m hohen Meteo-Turm (Schwoerstadt, BRD) werden Vertikal-Profile der Flugdichte fuer verschiedene Insektenarten ermittelt.

Auswirkungen strassenbaulicher Massnahmen auf das Jagdverhalten synanthroper Fledermausarten im Kanton Tessin

Strassenbauliche Massnahmen veraendern die natuerliche Gliederung der Landschaft, die Zusammensetzung von Pflanzengesellschaften im Boeschungsbereich und die Beleuchtungssituation. Diese drei Faktoren steuern direkt das Insektenangebot und somit das Vorkommen synanthroper Fledermausarten. Das Ausmass dieser Beeinflussung wird mittels Abundanz und Diversitaet von Fledermausarten geschaetzt (Erfassung von Ultraschallsignalen; Linientranssekt). Umweltbezug: Einfluss der Strassenkategorie auf die Fledermaustauglichkeit erschlossener Naturraeume. Empirische Untersuchung. Politische Anleitung: Richtlinien fuer fledermausgerechte strassenbauliche Massnahmen. Geographischer Bereich: Kanton Tessin.

Pestizidwirkung auf Entomophthoraceen

Pilze aus der Familie der Entomophthoraceae gehoeren zu den wichtigsten Begrenzungsfaktoren feldbaulich wichtiger Blattlausarten. Ihr Auftreten wird moeglicherweise durch Pflanzenschutzmittel beeinflusst. Im Rahmen dieses Projektes wird der Einfluss von Herbiziden auf Konidienkeimung und Sporulierungsvermoegen verpilzter Blattlaeuse unter Laborbedingungen untersucht. Mit Untersuchungen unter Feldbedingungen wird ferner die Wirkung von Fungiziden auf das Krankheitsgeschehen bei Getreide- und Hopfenblattlaeusen abgeklaert.

Comparaison de quelques methodes de regeneration et de conservation pour recreer et maintenir la diversite des milieux naturels des exemples dans la region de Geneve (FRA)

Quatre sites d'etude ont ete choisis dans le canton de Geneve. Deux des quatre sites sont genes par la fauche (site a Molinia anundinacea) et la pature par le mouton (site a Bromus erectus). Les deux autres font l'objet d'une gestion par la fauche et d'une regeneration pour une pontie de leur surface. Dans un cas, il s'agit de voir l'effet d'une plantation de Pinus sylvestris sur un pre a Bromus erectus et dans l'autre site, un pre a Molinia anundinacea riche en Gladioles paluster, il s'agit de regenerer le pre a Molinia sur une surface cultivee en mais pendant huit ans. L'analyse de Pentomafacere (Araignees, Cirthepteres) permettra d'affiner l'information apportee par la structure de la vegetation. (FRA)

Nebenwirkungen von Pflanzenschutzmitteln (PSM) auf Nutzarthropoden

Die Auswirkungen von Pflanzenschutzmitteln auf Nuetzlinge (Raeuber, Parasiten, insektenpathogene Pilze) sind noch weitgehend unbekannt. Bei der Realisierung eines schonenden Pflanzenschutzes ist es jedoch von groesster Bedeutung, die Nebeneffekte der Pestizide besser zu erfassen. Im Rahmen einer internationalen Arbeitsgruppe der OILB/WPRS werden die Nebenwirkungen der Pestizide auf den Blattlausraeuber Chrysoperla carnea untersucht. Jaehrlich werden 10-15 verschiedene Pflanzenschutzmittel im Labor an diesem Nuetzling geprueft. Eine Halb-Freilandmethode wurde waehrend der letzten Jahre entwickelt und steht nun fuer Routinepruefungen zur Verfuegung. Weitere Methoden, die fuer ein vollstaendiges Screening noetig sind, werden bearbeitet.

Entwicklung der Insektenfauna in Sturmschadenflaechen

Nach Sturmschaeden stellt sich immer wieder die Frage nach dem Risiko einer Massenvermehrung von Forstschaedlingen. Besonders Borkenkaefer stellen bei mangelndem Angebot an Brutstaetten bei grossem Populationsdruck eine latente Gefahr fuer stehende Baeume dar. Es fragt sich, ob diese Gefahren bei einer nicht aufgeraeumten Flaeche groesser sind als bei einer durch Raeumung aufgearbeiteten Flaeche. Andererseits leistet ein grosser Teil der Insektenfauna einen wichtigen Beitrag zum Abbau von totem Holz und bildet eine Bereicherung der oekologischen Vielfalt im Lebensraum Wald. In aufgeraeumten und unaufgeraeumten Sturmschaden-Teilflaechen sollen einerseits die fuer den Forstschutz relevanten Schadinsekten und ihre Antagonisten (Artenspektrum, Dynamik, Gefaehrdung des Waldbestandes) und andererseits die oekologisch-naturschuetzerisch wichtigen Arten (Artenvielfalt, Diversitaet, Zeigerarten) untersucht werden. Ziel: In aufgeraeumten und unaufgeraeumten Sturmschadenteilflaechen sollen einerseits die fuer den Forstschutz relevanten Schadinsekten und ihre Antagonisten (Artenspektrum, Dynamik, Gefaehrdung des Waldbestandes) und anderseits die oekologisch-naturschuetzerisch wichtigen Arten (Artenvielfalt, Diversitaet, Zeigerarten) untersucht werden.

Etude des communautes de macro-arthropodes dans les hauts-marais et marais de transition d'importance nationale du canton du Tessin et du Moseano (FRA)

Within the framework of the mesures taken by the Confederation to protect biotopes, 17 peat bogs of national importance have been listed in the Ticino, six in the Moseano. The main aim of this research is an eco-faunistic study of several groups of peat-bogs macro-arthropods, the analysis of their distribution from N to S Tessin. The cisalpine communities will then be compared with the better-known communities in the Jura. The results will be analysed to show the links between the typology of the peat-bogs and the communities. This study will furnish arguments to manage the cisalpine peat-bogs.

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