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Untersuchungen zur Isolation der Inselwaelder in der westafrikanischen Feuchtsavanne

Die weltweite Zerstoerung vieler Oekosysteme veranlasst uns, in einer vom Menschen wenig gestoerten Umgebung Grundlegendes ueber die Auswirkung von Lebensraumverkleinerungen auf Tierpopulationen zu untersuchen. Der Regenwald ist ein altes Oekosystem, das in seinem Fortbestand besonders gefaehrdet ist. Zerstueckelung von Lebensraeumen fuehrt zur Verinselung von Populationen. Aus der Inseloekologie wissen wir, dass Waldarten von der Isolierung besonders betroffen sind. In der westafrikanischen Feuchtsavanne bietet die Verteilung der Inselwaelder zusammen mit verbindenden Galeriewaldstrukturen eine besonders geeignete Situation, Populationsbiologie isolierter Waldarten zu studieren. Im Comoe-Nationalpark treffen wir nachweislich auf verstreute Populationen, die nach ihren Anspruechen und ihrer Hauptverbreitung als Regenwaldarten anzusprechen sind.

Teilprojekt MIKRO: Räumliche Verteilung und Aktivität von mikrobiellen Lebensgemeinschaften in urbanen Böden

In Böden spielen Biofilme und bakterielle Aggregate eine große Rolle für die Struktur und die physiko-chemischen Eigenschaften der Bodenmatrix. Hierfür sind vor allem makromolekulare Substanzen verantwortlich, die von Mikroorganismen und Bodentieren produziert werden. Im vorliegenden Projekt soll das Vorkommen, die Struktur und Dichte, sowie die Bedeutung von mikrobiellen Biofilmen für die Wasser- und Stofflüsse in urbanen Böden untersucht werden, die im Hinblick auf Trockenheit, Schadstoff- und Salzeintrag häufig Extremstandorte darstellen. Bei den Untersuchungen an Feldproben soll mit mikroskopischen Methoden, in Verbindung mit molekularen Methoden (FISH), die Struktur und räumliche Verteilung der detektierbaren Bakteriengruppen ermittelt werden. Außerdem soll an suspendierten Bakterien aus der Bodenprobe mittels FISH die phylogenetische Diversität der vorhandenen Population bestimmt werden. Daneben werden aus den untersuchten Böden relevante Bakterienarten isoliert. Proben aus den experimentellen Bodensäulen sollen hinsichtlich der gleichen Parameter wie die Freilandproben untersucht werden, um in Kooperation mit den anderen Teilprojekten die kombinierten Effekte von Huminstoffen, Mikroorganismen und Bodentieren zu ermitteln. Ursächliche Zusammenhänge, die aufgrund der verschiedenen Untersuchungen an den Bodenproben vermutet werden, sollen dann in definierten Systemen (Biofilmreaktoren) weiter überprüft werden.

Koordination Waermeschutzforschung im Hochbau

Die Koordinationsstelle Waermeschutzforschung im Hochbau (KWH) will Forschung, auf dem Gebiet des Waermeschutzes, mit dem Forschungsplan koordinieren. Sie will zwischen den einzelnen Forschern vermitteln, sowie mithelfen, Forschungsresultate in die Architektur und Bautechnik einfliessen zu lassen. Im allgemeinen beschraenkt sich die KWH auf die Gebiete der Waermeschutzmassnahmen an der Gebaeudehuelle und auf die passive Sonnenenergie-Architektur. Diese Koordination ist zugleich Ziel und Mittel in der Erfuellung der Aufgaben der KWH. Als wichtige Aufgabe betrachten wir die Beratung des NEFF beim Beurteilen eingehender Gesuche um Forschungsbeitraege. Um diese Beratung nachvollziehbar zu gestalten, haben wir einen Entwurf fuer einen Forschungsplan aufgestellt, mit einer daraus abgeleiteten Kriterienliste. Diese Arbeit erlaubt uns auch, unsere eigenen Forschungsschwerpunkte zu praezisieren, wie z.B. die Installation des Rechenprogrammes DEROB und die damit durchgefuehrten Parameter-Analysen eines Wintergarten. Der Aufbau einer umfassenden Bibliothek ueber Waermeschutz und passive Sonnenenergie-Architektur ist ein weiteres Ziel der KWH. Zusaetzlich ist die KWH jetzt auch an der Koordination des IEA Programms 'Solar', Task 8 beteiligt.

Schweizer Energiefachbuch / Energiegesetzgebung - Behinderungen

1. Schweizer Energiefachbuch: Zusammenstellung der wichtigsten Daten und Fakten aus dem Energie- und Umweltbereich: Forschung / Trends, Strategie, Taktik / Verwaltung und Gesetzgebung / Daten und Fakten / Report (z.B. Isolation, Waermepumpen, Waermerueckgewinnung, Sonnenenergie) 2. Gesetzgebung: Auflistung behindernder Normen und Vorschriften zwecks Intervention und Ausgleich; gesamtschweizerisch und in allen Kantonen; mit Unterstuetzung des schweiz. Gewerbeverbandes.

Energieklimadaten / Heizgradtage / Aktuelle Klimadaten fuer die Auswertung von Heizungen

Fuer die Planung und Auswertung von energetischen Sanierungen werden immer kurzzeitige Werte gefordert. Heizperiode, Monatswerte und einzelne Tage oder Abfolgen. Die vom A-Netz der Schweizerischen Meteorologischen Anstalt gelieferten Messungen werden mit speziellem Rechenprogramm ausgewertet und vorerst fuer die Heizperiode Oktober - Maerz und fuer die Sommerperiode April - September publiziert.

Energiehaushalt, Regeln der Baukunde in verschiedenen Gebieten

Ausarbeiten der Grundlagen, publizieren als Normen oder Empfehlungen, Durchfuehrung von Einfuehrungs- und Weiterbildungskursen. Publiziert (neu seit 1980) als Empfehlung - 180/1 Winterlicher Waermeschutz im Hochbau - 180/4 Energiekennzahl - 381/1 Baustoff-Kennwerte - 381/3 Heizgradtage der Schweiz - 384/1 Warmwasser-Zentralheizungen / Technische Anforderungen - 384/2 Waermeleistungsbedarf von Gebaeuden - 384/4 Kamine fuer Gebaeudeheizung, Querschnittbestimmung In Vorbereitung: - 180 Waermeschutz im Hochbau (Revision Ausgabe 1970) - 180/2 Sommerlicher Waermeschutz - 380/1 Energie im Hochbau - 382 Lueftungstechnik - 382/2 Kuehlleistungsbedarf.

Kurzmessverfahren

Testen der Einsatzmoeglichkeiten eines Kurzmessverfahrens zur Ermittlung der Luftschallisolation von Gebaeudetrennteilen.

Conservation Biology of Declining Grassland Species: Experimental Analysis of Population Processes

In the last decades many plant species have experienced a dramatic decline in the number of populations and the remaining populations are frequently small and isolated from each other. Environmental stochasticity and genetic erosion pose considerable threats to small and isolated plant populations. Successful management of declining species to conserve plant biodiversity requires an understanding of both demographic and genetic processes at the population level and of their importance for local extinctions. The first aim of our project is to analyze the mechanisms driving the population dynamics of plant species in decline. We will investigate the relationship between environmental factors, variability of demographic parameters, population size, and risk of extinction in several short-lived grassland species. All demographic data will be integrated into stochastic matrix population models to identify critical transitions in the life cycle and estimate critical population sizes. Part of the project is a continuation of demographic studies with Gentianella germanica. This offers the chance to obtain long-term estimates of the temporal and spatial variability of demographic transition rates. They will be integrated into models to study minimum data requirements for reliable predictions of population trends and extinction risks in rare species. Results of the first phase of the project indicate that reproduction is the first component of a plant's life cycle that becomes negatively affected by reduced population size. We will investigate the relationship between population size and reproduction in a large number of declining plant species to determine critical population sizes for reproductive success. The results will be compared with results from the general demographic studies. The second aim of the project is to assess the importance of genetic variability for the population dynamics of declining species. Two different approaches will be used. First, we will study the effect of increased gene flow on the growth and survival of plants in small populations. This study has important implications for habitat management. Second, we will experimentally investigate the importance of initial genetic diversity for the success of founder populations.

ENG-ENALT 2C, Passive use of solar energy in a group of five row houses

Objective: Demonstration of innovative construction of 5 row houses, opened to the South with protection to the North, heat recovery system for shower and kitchen water and application of air floor heating systems, which should reduce energy consumption compared to a conventional house by 60 per cent. The calculated annual load for space heating is approx. 8400 kWh/year. General Information: The five row houses are opened to the South, protected by plantation to the West and by an earth dam to the North. The houses have a total volume of 510 m3 and a total heated area of approx. 120 m2. The space heating demand is calculated to be 8400 kWh/year against 27500 kWh/year of a conventionally built house. This is achieved by improved insulation, direct solar gain, sun space and a heat recovery from sewage water. The middle house - South is used as an office building with four people. The use of air heating systems in the floor and a heat recovery system from warm sewage water deriving from the kitchen and bathroom is innovative for individual row houses. Solar energy is used by an attached sun space, active solar system for DHW (Domestic Hot Water) and solar air collectors with heat storage system. In order to optimise air heating systems for further applications five different systems will be built: 1. Conventional air heating (system Brink) incorporating a sun space for air-warming up, 2. Like 1, but the sun space is replaced by solar air collectors; 3. Like 2, but with a short term heat storage system, 4. Air warming-up by conventional gas fired heat generator or air collectors and room heating by a special floor heating system ; heat storage system, 5. Like 4, but with a sun space instead of air collectors. Variants 1 to 3 are operated as open systems, the warm air is transported directly into the rooms and then sent back in the warming-up system. Variants 4 and 5 use the combination of an air heating with floor heating system (a so-called air floor heating system). These two variants include also sun boilers for DHW. In the 3 first variants DHW is produced by a gas fired boiler. Achievements: The energy consumption show that the houses at the end of the terrace have a higher energy load than the middle ones, this was expected. The highest consumption is in corner house east in January (= 100 per cent) against the house used as an office (72 per cent).

Optimierung und Anwendung molekular-biologischer Methoden zur Untersuchung der mikrobiellen Diversitaet in forstlich rekultivierten Kippenboeden der Bergbaufolgelandschaft in der Lausitz

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