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Umweltbezogene Leistungskennzahlen bei Anlageentscheidungen institutioneller Investoren

Inwieweit berücksichtigen institutionelle Investoren, wie wie Banken und Fondsmanager, bereits heute umweltbezogene Leistungskennzahlen in ihren Anlageentscheidungen? Wo liegen besondere Informationsinteressen der Investoren? Wo liegen Barrieren für eine weitergehende Integration? Und wie könnte eine bessere Integration erreicht werden? Das Policy Paper stellt die zentralen Ergebnisse der zu diesen Fragen durchgeführten Befragung unter Investoren und ESG-Ratingagenturen vor und gibt Empfehlungen zum Abbau der bestehenden Hemmnisse und zur Förderung der Integration umweltbezogener Leistungskennzahlen in die Anlageentscheidung von Finanzmarktakteuren. Quelle: https://www.umweltbundesamt.de

Umweltbezogene Leistungskennzahlen bei Anlageentscheidungen institutioneller Investoren

Inwieweit berücksichtigen institutionelle Investoren, wie Banken und Fondsmanager, umweltbezogene Leistungskennzahlen in ihren Anlageentscheidungen? Wie könnte eine noch umfassendere Integration erreicht werden? Die Broschüre stellt die zentralen Ergebnisse der zu diesen Fragen durchgeführten Investorenbefragung vor und gibt Empfehlungen sowie Praxisbeispiele.

Vergleich von Verfahren zur thermochemischen Erzeugung von Wasserstoff aus Biomasse unter einheitlichen, realitätsnahen Randbedingungen

Ziel des Projekts ist es, die unterschiedlichen verfahrenstechnischen Möglichkeiten zur thermochemischen Wasserstofferzeugung aus Biomasse bzw. zur thermochemischen Reformierung von Erdgas sowie Biogas aus Vergärungsanlagen energetisch und technisch zu vergleichen. Die für jedes thermochemische Konzept erforderlichen nachgeschalteten Shift- und Reformingprozesse werden bei der energetischen Analyse der Gesamtanlage im Detail berücksichtigt. Als Vergleichskriterien dienen hauptsächlich die energetische Effizienz der Wasserstofferzeugung und die jeweiligen Möglichkeiten jedes Konzepts zur Prozessintegration und Weiterverwendung von eventuellen Nebenprodukten. Es werden nicht nur die Kennzahlen und Schwachstellen der zu untersuchenden Verfahren erarbeitet, sondern es werden auch Verbesserungsansätze z. B. durch alternative Teilprozesse aufgezeigt. Im Projekt werden die folgenden Prozesse detailliert betrachtet: - 2-stufiger Carbo-V-Vergaser der Firma CHOREN, - 2-stufiges FZK-Vergasungsverfahren, - Wirbelschichtvergaser von CUTEC, - Druckwirbelschichtvergaser in Värnamo (Chrisgas-Projekt), - Heatpipe-Reformer (BioHPR) der TU-München, - VERENA-Prozess zur hydrothermalen Vergasung mit überkritischem Wasser und - der AER/FICFB-Dampfwirbelschichtvergaser (Güssing). Als Referenzprozesse werden die Wasserstofferzeugung aus Erdgas und die thermochemische Reformierung von Biogas aus mit Mais- und/oder Gülle-betriebenen Biogasanlagen mitbetrachtet. Da die untersuchten Gesamtprozesse zurzeit noch nicht vor der Marktreife stehen, wird in diesem Projekt von einer ökonomischen Bewertung abgesehen und nur wo möglich eine tendenzielle Aussage zu den Kosten getroffen. Wo der Kenntnisstand es erlaubt, sollen erste Aussagen über die Skalierbarkeit der Prozesse hin zum großtechnischen Maßstab getroffen werden. Schlagworte: Biomassenutzung; Vergasung; Reformierung; Wasserstofferzeugung; Verfahrenstechnik; Prozessintegration; Prozessoptimierung; Umweltbelastung; Technische Aspekte; Umweltfreundliche Energietechnik.

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