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s/lacs/Lack/gi

Other language confidence: 0.6917133235069506

3D-Messdaten (2025)

Die 3D-Messdaten beinhalten originär gemessene Airborne-Laserscanpunkte (3D-Punktwolke) und liegen klassifiziert vor.

Early modern text-based dataset of salmon stocks and socio-natural drivers in the Mulde River system, Germany

This dataset contains information extracted from text-based primary sources concerning the construction, operation and maintenance of the salmon weir at Leisnig, Saxony between 1616 and 1767 CE. The archival documents were retrieved from the Dresden State Archives and transcribed selectively according to their relevance to salmon catches, fisheries costs and revenues, damage incidents, and legal disputes relating to salmon fishing. For each relevant entry, the year, locality, planned and realised revenues and costs, catch numbers and weights, timber requirements, and reported causes of damage, including ice, floods, warfare and unspecified causes, were recorded where available. Brief content descriptions, archival references, source types, communicative occasions and additional notes were also documented. The extracted information was entered into a structured database that combines quantitative variables with qualitative annotations, thereby preserving the archival provenance and documentary context of each record.

Fischfauna 2002

Die Fließgewässer Berlins haben sich über den Lauf der Jahrhunderte infolge der menschlichen Nutzung stark verändert. Wo früher ein Mündungsdelta der Spree in die Havel lag, mit Auengewässern und Überschwemmungsflächen, finden sich heute durch Schleusen und Wehre geregelte, träge oder gar nicht fließende Gewässer. Dadurch haben sich auch die Lebensräume der ursprünglich hier heimischen Fischarten gewandelt und wurden teilweise zerschnitten. In der Folge verloren viele Fischarten ihren Lebens- und Laichraum, Insbesondere Wanderfischarten wie Stör und Lachs, Neunaugen oder anspruchsvollere Arten wie Zährte oder Barbe starben aus oder waren verschollen. Seitdem sich durch ein wachsendes Umweltbewusstsein langsam die Wasserqualität wieder verbessert, erholen sich entsprechend auch die Fischbestände. Die Schaffung der Durchgängigkeit von Wanderhindernissen dauert allerdings an und auch die Bedarfe der Schifffahrt und der Wassernutzung bestehen weiter. Die Bedingungen für die Wanderfische haben sich daher noch nicht gebessert. Zuletzt wurden bei der Auswertung von 153 Berliner Gewässern 40 Fischarten nachgewiesen. Die artenreichsten Gewässer waren zwischen 2014 und 2022 erwartungsgemäß die durchflossenen Seen, wie der Große Müggelsee und der Griebnitzsee. Besonders verbreitet sind Plötze, Rotfeder, Barsch und Hecht. Hier können Sie die Bestandsaufnahmen aus den Jahren 1993, 2002, 2013 und 2022 nachvollziehen. Die rechtlichen Bedingungen für die Verbesserungen setzte im Jahr 2000 die Europäische Wasserrahmenrichtlinie. Sie strebt an, dass sich die ökologische Qualität von Flüssen und Seen in der EU wieder verbessert. Die Inhalte dieses Jahrgangs sind historisch und nicht mehr aktuell. Einleitung Datengrundlage Methode Kartenbeschreibung Kurzcharakteris­tik ausgewählter Berliner Gewässer Literatur Abbildungen der im Text genannten Fischarten Karten Download

INSPIRE SL Bodenbedeckung Landschaftselemente

Der Datensatz enthält ins INSPIRE-Datenmodell Bodenbedeckung transformierte INVEKOS Daten (Referenzparzellen der Landschaftselemente) aus dem Saarland. Die Transformation erfolgte gemäß den INSPIRE Richtlinien Land cover in der Version 5.0.

Schwerpunktprogramm (SPP) 2451: Lebende Materialien mit adaptiven Funktionen, Teilprojekt: Adaptive kapselbasierte Materialien zur Programmierung lebender technischer Systeme

Lebende technische Materialien (ELM) bieten aufgrund ihrer inhärenten Anpassungsfähigkeit und Multifunktionalität ein unvergleichliches Potenzial für die Entwicklung fortschrittlicher, nachhaltiger Materialien, insbesondere für biohybride lebende Antriebssysteme. Ein Nachteil solcher Systeme ist jedoch aktuell, dass sie nicht in der Lage dazu sind, ihre Form anzupassen und sich im Laufe der Zeit auszudehnen. Außerdem fehlen langfristig funktionale Zellsystemen. Wir planen in diesem Projekt räumlich und zeitlich anpassungsfähige Materialien zu erforschen, indem wir ein Biomaterial entwickeln, das aus Proteinmikrokapseln besteht und die biochemischen Eigenschaften der extrazellulären Matrix nachahmt. Wir werden eine detaillierte Charakterisierung dieser Kapseln durchführen, einschließlich ihrer Biokompatibilität, mechanischer Tests und der Charakterisierung der Oberflächenstruktur. Die Dichte des entstehenden Kapselmaterials wird durch die Zwei-Photonen-Polymerisation gesteuert. Durch ihrer Adhäsions- und Mechanotransduktionsmechanismen können die Zellen diese adaptive Matrix autonom modifizieren und erweitern. Durch die Verwendung von Kapseln mit eingebetteten Wachstumsfaktoren, wie z. B. BMPs, wollen wir die myogene und osteogene Differenzierung mit räumlicher Präzision steuern und so langfristig funktionale Materialsysteme, z. B. als biohybride Roboter, etablieren.

Aquatische Pilz-Biodiversität: Entwicklung von Wissen und Strategien zur Prioritätensetzung und Entwicklung von Maßnahmen für den Naturschutz

Aquatische Pilze (AF) sorgen für Gesundheit, Funktion und Widerstandsfähigkeit von aquatischen Ökosystemen; doch ist ihre biologische Vielfalt weitgehend unbekannt. AF sind von allen wichtigen Erhaltungsplänen und -strategien unbeachtet und die derzeitigen Schutzgebiete (PAs), z. B. Natura-2000-Netz und Ramsar-Konvention beinhalten keine strategischen Überlegungen zur AF-Vielfalt und -Funktionalität. Dank enormer Fortschritte in der Sequenzierung und des kombinierten transdisziplinären Fachwissens der FUNACTION-Partner werden wir zum ersten Mal Wissen zur taxonomischen, phylogenetischen und funktionellen Vielfalt von AF aufbauen, um AF-fokussierte Strategien für ihre Erhaltung zu entwickeln. FUNACTION wird i) eine paneuropäische Karte der Pilzbiodiversität erstellen, um Muster und Triebkräfte der AF-Vielfalt auf europäischer Ebene zu identifizieren, die für eine datengestützte Erhaltung benötigt werden (WP1; THEME1); ii) die AF-Vielfalt über die verschiedenen räumlich-zeitlichen Skalen in PA vs. Nicht-PA auf ihre Eignung testen und bewerten (taxonomisch, phylogenetisch und funktionell), z.B. die Wirksamkeit beim Schutz der AF-Vielfalt, -Funktionen und -Dienstleistungen (WP2; THEME1,2,3); iii) Aufbau von Wissen und Strategien zur Überwachung (z. B. im Rahmen der Wasserrahmenrichtlinie 2000/60/EG) und Erhaltung von AF (Planung neuer PA im Rahmen der EU Biodiversitätsstrategie für 2030) und der damit verbundenen Ökosystemfunktionen (WP3,4; THEMA1,3) sowie Leitlinien zu deren Ausweitung auf globaler Ebene und iv) Sicherstellung einer effektiven Einbindung, Kommunikation und Informationsweitergabe an die Öffentlichkeit, Interessengruppen (nationale, europäische und globale Manager und politische Entscheidungsträger) und die wissenschaftliche Gemeinschaft (WP5). Die Identifizierung paneuropäischer Muster der AF-Diversität (WP1) in 16 Ländern wird ergänzt durch Datensätze von ca. 500 Standorten aus 26 europäischen Ländern (estnische FunAqua-Projektpartnern). Um eine breite geografische Streuung innerhalb Europas und repräsentative bioklimatische und Umweltgradienten zu gewährleisten, werden Fallstudien in allen Partnerländern (Estland, Deutschland, Italien, Portugal, Schweden und der Schweiz) (WP2) durchgeführt. Unsere Metabarcoding- und Metagenomanalysen erlauben einzigartige Einblicke in die Pilz- und Eukaryontenvielfalt und -funktion, die zusammen mit Klima, Landnutzung und anderen wichtigen Umweltvariablen in harmonisierte Leitlinien und Beispiele für eine wirksame Bewirtschaftungs- und Erhaltungsplanung in Europa eingesetzt werden. Um diese Ziele zu erreichen, fördert FUNACTION (Konsortium transnationaler, interdisziplinärer Experten (incl. IUCN)) den Austausch von Wissen, die Mobilität und Ausbildung der nächsten Generation von Wissenschaftlern und Managern und somit die europäische Kompetenz in diesem Bereich. FUNACTION baut ein effektives, langfristiges Kooperationsnetz zur Bewertung und zum Erhalt der AF-Diversität in Europa auf.

Schwerpunktprogramm (SPP) 1374: Biodiversitäts-Exploratorien; Exploratories for Long-Term and Large-Scale Biodiversity Research (Biodiversity Exploratories), Teilprojekt: Zusammensetzung der Bodenmikroorganismen uber räumlichen Skalen, Landschaft, und Landnutzung

Ein zentrales Ziel der Ökologie ist es, die treibenden Kräfte für die Zusammensetzung von Gemeinschaften auf verschiedenen Skalen zu verstehen. Obwohl unser Wissen über die mikrobielle Ökologie in Böden rasant zugenommen hat, mangelt es immer noch an Forschung über die Dynamik von Bodenmikroorganismen in Skalen, die ihrem Verbreitungsgebiet (d.h. im cm-Bereich) nahekommen. Dieses Projekt zielt darauf ab, die Faktoren zu bestimmen, die Pilz-, Bakterien- und eukaryotische Gemeinschaften im Boden über verschiedene Skalen hinweg (cm- bis km-Bereich) prägen. Zu diesem Zweck werden wir die 16S- und 18S-rRNA-Gene sowie die ITS-Region in DNA aus einzelnen Bodenkernen sequenzieren, die entlang eines verschachtelten, fraktalen Transekts innerhalb jeder der forschungsintensiven Untersuchungsflächen (Plots) der Biodiversitätsexploratorien gewonnen wurden. Dieser Probenahmeplan ermöglicht die Kombination unserer Daten mit denen der koordinierten 2023 Bodenprobennahmekampagne. Anhand dieser beiden Datensätze werden wir folgende Fragen beantworten: 1) Wie wirken sich Stichprobengröße und -verteilung auf die Bestimmung der Diversität auf den Untersuchungsflächen aus? 2) Wie werden DDR (d.h. die Beziehung zur geographischen Distanz) und TAR (d.h. Taxa-Flächen-Beziehung) von Bodenmikroorganismen durch Landnutzung, Landschaft und Ausbreitungseigenschaften (d.h. Flagellen oder Geißeln bei Prokaryoten und Körpergröße bei Eukaryoten) auf mikroskaliger Ebene beeinflusst? 3) Wie verändert sich die Bedeutung der vier wichtigsten Assemblierungsprozesse mit der räumlichen Skala der Probenahme, und wie führt der menschliche Einfluss (z. B. Landnutzung und historische Landnutzung, Intensität der Landnutzung, Bevölkerungsdichte usw.) zu einer biotischen Homogenisierung entlang unterschiedlicher Skalen? Dieses Projekt wird neue Erkenntnisse über die Zusammensetzung der Bodenmikroorganismen auf kleinen räumlichen Skalen liefern und gleichzeitig Leitlinien für die optimale räumliche Beprobung von mikrobiellen Bodengemeinschaften bereitstellen

Erlernen der Grammatik der regulatorischen DNA von Pflanzen für gezieltes modifizieren der Genexpression durch Genom-Editierung

Genom-Editierung von regulatorischen Regionen im Pflanzengenom hat das Potenzial schnelle Verbesserungen von Nutzpflanzen zu ermöglichen und damit zur Ernährungssicherheit beizutragen. In diesem Projekt werde ich cis-regulatorische Elemente von Pflanzen und deren Interaktionen—die regulatorische Grammatik—untersuchen und Methoden für die Genom-Editierung von regulatorischer DNA entwickeln. Die Genexpression wird durch cis-regulatorische Elemente wie Promotern, Enhancer, Silencer und Insulatoren kontrolliert. Die Genom-Editierung von solchen Elementen ist eine vielversprechende Strategie, um Eigenschaften von Nutzpflanzen zu verbessern. Mutationen in regulatorischen Regionen führen oft zu Gewebe- oder Umweltbedingungsspezifischen Veränderungen der Genexpression und können daher weniger schädlich sein als Mutationen in genkodierenden Regionen. Evolution und Domestikation haben oft auf regulatorische DNA eingewirkt. Uns fehlt jedoch bisher ein ausreichendes Verständnis von cis-regulatorischen Elementen und der regulatorischen Grammatik, um Genom-Editierung von regulatorischen Elementen routinemäßig zur Verbesserung von Nutzpflanzen einzusetzen. Ich habe „plant STARR-seq“, eine Hochdurchsatz-Methode zur Charakterisierung von cis-regulatorischen Elementen, entwickelt. In diesem Projekt werde ich „plant STARR-seq“ verwenden, um unser Verständnis der Genregulation in Pflanzen zu erweitern: (1) Ich werde Insulatoren und Silencer in Pflanzen charakterisieren, da diese Elemente benötigt werden für eine präzise Kontrolle über die Expression von Transgenen für effiziente Genom-Editierung von Nutzpflanzen; (2) ich werde die Interaktionen innerhalb und zwischen cis-regulatorischen Elementen untersuchen; und (3) ich werde erforschen wie Interaktionen zwischen cis-regulatorischen Elementen und in trans agierenden Proteinen die Genregulation in Pflanzen beeinflussen. Diese Untersuchungen werden zu einem umfassenden Verständnis der Regeln, welche die Aktivität und Stärke von regulatorischer DNA in Pflanzen bestimmen, führen und es uns ermöglichen die pflanzliche Genregulation zu prognostizieren und zu manipulieren. Parallel zur Untersuchung der regulatorischen Grammatik werde ich eine Methode zur Transgen-freien Genom-Editierung von cis-regulatorischen Elementen entwickeln. Aktuelle Techniken zur gezielten Genom-Editierung von Pflanzen müssen sich Skepsis gegenüber transgenen Organismen und Bedenken wegen unbeabsichtigten Mutationen stellen. In diesem Projekt werde ich einen alternativen Ansatz zur Genom-Editierung entwickeln bei dem die DNA-verändernden Proteine in Agrobakterien exprimiert und anschließend in die Pflanzenzellen exportiert werden, ohne dabei gleichzeitig auch DNA zu übertragen. Diese Methode führt zu Transgen-freien Pflanzen und reduziert die Zahl von unbeabsichtigten Mutationen, da die DNA-verändernden Proteine nicht konstitutiv produziert werden.

Evolution physicochimique des eaux du leman (FRA)

Etude systematique de l'evolution de l'etat sanitaire des eaux du leman. Recherche appliquee destinee a poser un diagnostic, proposer des mesures d'assainissement, controler les effets des mesures. La recherche est limitee a un seul point au centre du lac; elle est mensuelle en hiver et bimensuelle le reste de l'annee. Elle s'interesse a 14 niveaux de profondeur. (FRA)

Forschergruppe (FOR) 2936: Klimawandel und Gesundheit in Afrika südlich der Sahara, Teilprojekt: Entwicklung und Analyse von Bevölkerungskohorten in Burkina Faso und Kenia

Weltweit beeinflusst der Klimawandel eine Vielzahl von Faktoren die Erkrankungen begünstigen, insbesondere in Subsahara-Afrika. Jedoch haben sich nur wenige empirische Studien auf die Auswirkungen des Klimawandels, sowie auf Anpassungsstrategien und entsprechende Interventionen im ressourcenarmen Kotext in Subsahara-Afrika konzentriert. Ein Hauptgrund für diesen Mangel an Studien und wissenschaftlichen Ergebnissen ist, dass die Forschungsinfrastrukturen, die die Gesundheitsforschung in afrikanischen Ländern südlich der Sahara unterstützen - insbesondere innerhalb der HDSS -, es bisher nicht erlauben, viele der dringlichsten Forschungsfragen in Bezug auf Klimawandel und Gesundheit zu untersuchen. In der ersten Phase des Projektes konnten wir neue Erkenntnisse schaffen dahingehend wie ein HDSS erweitert und aufgebaut werden kann um Forschung im Bereich Klimawandel und Gesundheit ebenso selbstverständlich und produktiv durchzuführen wie es bereits für andere empirische Populationsforschung möglich ist. Unser erster methodischer Ansatz begleitet die Übersetzung unserer Machbarkeitsstudie der ersten Projektphase in einen populations-basierten Ansatz - diese Komponente ist begleitet durch einen Mixed-Methods-Ansatz. Dabei werden Erkenntnisse zu Prozessen und Erfahrungen aus verschiedenen Quellen ("technologische Tagebücher", Interviews und HDSS-Routinedaten) gesammelt, die uns helfen die besten Ansätze für klimarelevante Gesundheitsforschung zu finden. Darüber hinaus möchten wir die Performanz einer langzeitig Datensammlung evaluieren, und diese Kohorte, die mit neuen individuellen Sensoren ausgestattet sind erforschen hinsichtlich Hitzestress, den wir mit den Wearable-gemessenen Variablen messen (Herzfrequenz, Lungenfunktion, Aktivität, Schlafdauer). Wir werden weiterhin Forschungsergebnisse zu Klimawandel und Gesundheit in Informationen umsetzen, die politischen Entscheidungsträgern und der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stehen, indem wir Dashboards entwickeln, die die Auswirkungen des Klimawandels und der Gesundheit in gefährdeten Bevölkerungsgruppen visualisieren. Diese Dateninfrastruktur, die wir so aus bestehenden HDSS schaffen, kann nun auch überführt in graph-basierte Datenbanken „Big Data“-Analysen ermöglichen, und uns erlauben Methoden der künstlichen Intelligenz anzuwenden. HDSS-Daten können somit wichtige Erkenntnisse liefern, um die Wissenslücke zu schließen und neue Lösungen für einige der kritischsten Klima- und Gesundheitsprioritäten Afrikas zu finden. Zusätzlich zu diesen beschriebenen Studien, liefert das Projekt CP1 zentrale Beiträge zu allen anderen Projekten dieser Forschungsgruppe.

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