Other language confidence: 0.6917133235069506
Die 3D-Messdaten beinhalten originär gemessene Airborne-Laserscanpunkte (3D-Punktwolke) und liegen klassifiziert vor.
This dataset contains information extracted from text-based primary sources concerning the construction, operation and maintenance of the salmon weir at Leisnig, Saxony between 1616 and 1767 CE. The archival documents were retrieved from the Dresden State Archives and transcribed selectively according to their relevance to salmon catches, fisheries costs and revenues, damage incidents, and legal disputes relating to salmon fishing. For each relevant entry, the year, locality, planned and realised revenues and costs, catch numbers and weights, timber requirements, and reported causes of damage, including ice, floods, warfare and unspecified causes, were recorded where available. Brief content descriptions, archival references, source types, communicative occasions and additional notes were also documented. The extracted information was entered into a structured database that combines quantitative variables with qualitative annotations, thereby preserving the archival provenance and documentary context of each record.
Ein zentrales Ziel der Ökologie ist es, die treibenden Kräfte für die Zusammensetzung von Gemeinschaften auf verschiedenen Skalen zu verstehen. Obwohl unser Wissen über die mikrobielle Ökologie in Böden rasant zugenommen hat, mangelt es immer noch an Forschung über die Dynamik von Bodenmikroorganismen in Skalen, die ihrem Verbreitungsgebiet (d.h. im cm-Bereich) nahekommen. Dieses Projekt zielt darauf ab, die Faktoren zu bestimmen, die Pilz-, Bakterien- und eukaryotische Gemeinschaften im Boden über verschiedene Skalen hinweg (cm- bis km-Bereich) prägen. Zu diesem Zweck werden wir die 16S- und 18S-rRNA-Gene sowie die ITS-Region in DNA aus einzelnen Bodenkernen sequenzieren, die entlang eines verschachtelten, fraktalen Transekts innerhalb jeder der forschungsintensiven Untersuchungsflächen (Plots) der Biodiversitätsexploratorien gewonnen wurden. Dieser Probenahmeplan ermöglicht die Kombination unserer Daten mit denen der koordinierten 2023 Bodenprobennahmekampagne. Anhand dieser beiden Datensätze werden wir folgende Fragen beantworten: 1) Wie wirken sich Stichprobengröße und -verteilung auf die Bestimmung der Diversität auf den Untersuchungsflächen aus? 2) Wie werden DDR (d.h. die Beziehung zur geographischen Distanz) und TAR (d.h. Taxa-Flächen-Beziehung) von Bodenmikroorganismen durch Landnutzung, Landschaft und Ausbreitungseigenschaften (d.h. Flagellen oder Geißeln bei Prokaryoten und Körpergröße bei Eukaryoten) auf mikroskaliger Ebene beeinflusst? 3) Wie verändert sich die Bedeutung der vier wichtigsten Assemblierungsprozesse mit der räumlichen Skala der Probenahme, und wie führt der menschliche Einfluss (z. B. Landnutzung und historische Landnutzung, Intensität der Landnutzung, Bevölkerungsdichte usw.) zu einer biotischen Homogenisierung entlang unterschiedlicher Skalen? Dieses Projekt wird neue Erkenntnisse über die Zusammensetzung der Bodenmikroorganismen auf kleinen räumlichen Skalen liefern und gleichzeitig Leitlinien für die optimale räumliche Beprobung von mikrobiellen Bodengemeinschaften bereitstellen
Grundwasser dient als lebenswichtige Trinkwasserquelle, doch die steigende Nachfrage übt einen zunehmenden Druck auf lokale Grundwasserleiter aus. Besondere Beachtung gilt Karstgrundwassereinzugsgebiete, die durch eine schnelle Grundwasserneubildung und einen raschen Schadstofftransport gekennzeichnet sind. Die Bewertung der Vulnerabilität von Karstgrundwasserleitern und -quellen stützt sich bisher überwiegend auf statische Methoden, die nur selten integrative betrachtet werden. Es gibt es eine Vielzahl vielversprechender Indikatoren, sowohl nicht quellenspezifischer Art (z. B. elektrische Leitfähigkeit, Trübung, gelöster organischer Kohlenstoff), um schnelle Abflüsse zu erkennen, als auch quellenspezifischer Art (z. B. Metazachlor, Cyclamat, Koffein, Acesulfam), um die Herkunft von Schadstoffen in Karstgrundwasserleitern zu bestimmen. Diesen Indikatoren mangelt es jedoch an eine Prognosefähigkeit, da sie sich auf die Identifizierung von Verunreinigungen in Echtzeit oder die Verfolgung des Ursprungs der Verunreinigungen beschränken. Dieses Projekt zielt darauf ab, neue Methoden für die Echtzeitbewertung der Gefährdung und die Vorhersagemodellierung in Karstgrundwasserleitern zu verbessern und zu entwickeln, indem ein modernes hybrides Abflussmodell (mit räumlich aufgelöster Anreicherung und verklumptem Grundwasser) mit einem indikatorbasierten Ansatz integriert wird, der sowohl nicht quellenspezifische als auch quellenspezifische Indikatoren verwendet. Zu diesem Zweck, wird das hybride Abflussmodell bezüglich der schnellen Abflusskomponente auf der Grundlage nicht quellenspezifischer Indikatoren kalibrieren. Darüber hinaus werden Eintragsherde, wie punktuelle Einträge aus Abwasserüberschlägen und diffuse Einträge aus der Landwirtschaft, in das Modell einbezogen, gekoppelt mit einem reaktiven Stofftransportmodell. Dieser umfassende Ansatz wird es ermöglichen, Zeiträume mit erhöhter schneller Abflusskomponente, die häufig mit Verunreinigungen durch Bakterien, Viren, organische Verbindungen assoziiert ist, und Einträge aus spezifischen Quellen zu identifizieren. Ein besonders bemerkenswertes Merkmal dieses Ansatzes die Fähigkeit, potenzielle Auswirkungen auf die Wasserqualität vorherzusagen, indem Wettervorhersagen bis zu 24 Stunden im Voraus genutzt werden. Die Ergebnisse dieses Projekts sind von großer Bedeutung für ein zeitgemäßes, modellgestütztes Grundwassermanagement in Karstgrundwasserleitern, das der dringenden Notwendigkeit einer nachhaltigen Ressourcennutzung und des Umweltschutzes Rechnung trägt.
Die Fließgewässer Berlins haben sich über den Lauf der Jahrhunderte infolge der menschlichen Nutzung stark verändert. Wo früher ein Mündungsdelta der Spree in die Havel lag, mit Auengewässern und Überschwemmungsflächen, finden sich heute durch Schleusen und Wehre geregelte, träge oder gar nicht fließende Gewässer. Dadurch haben sich auch die Lebensräume der ursprünglich hier heimischen Fischarten gewandelt und wurden teilweise zerschnitten. In der Folge verloren viele Fischarten ihren Lebens- und Laichraum, Insbesondere Wanderfischarten wie Stör und Lachs, Neunaugen oder anspruchsvollere Arten wie Zährte oder Barbe starben aus oder waren verschollen. Seitdem sich durch ein wachsendes Umweltbewusstsein langsam die Wasserqualität wieder verbessert, erholen sich entsprechend auch die Fischbestände. Die Schaffung der Durchgängigkeit von Wanderhindernissen dauert allerdings an und auch die Bedarfe der Schifffahrt und der Wassernutzung bestehen weiter. Die Bedingungen für die Wanderfische haben sich daher noch nicht gebessert. Zuletzt wurden bei der Auswertung von 153 Berliner Gewässern 40 Fischarten nachgewiesen. Die artenreichsten Gewässer waren zwischen 2014 und 2022 erwartungsgemäß die durchflossenen Seen, wie der Große Müggelsee und der Griebnitzsee. Besonders verbreitet sind Plötze, Rotfeder, Barsch und Hecht. Hier können Sie die Bestandsaufnahmen aus den Jahren 1993, 2002, 2013 und 2022 nachvollziehen. Die rechtlichen Bedingungen für die Verbesserungen setzte im Jahr 2000 die Europäische Wasserrahmenrichtlinie. Sie strebt an, dass sich die ökologische Qualität von Flüssen und Seen in der EU wieder verbessert. Die Inhalte dieses Jahrgangs sind historisch und nicht mehr aktuell. Einleitung Datengrundlage Methode Kartenbeschreibung Kurzcharakteristik ausgewählter Berliner Gewässer Literatur Abbildungen der im Text genannten Fischarten Karten Download
Der Datensatz enthält ins INSPIRE-Datenmodell Bodenbedeckung transformierte INVEKOS Daten (Referenzparzellen der Landschaftselemente) aus dem Saarland. Die Transformation erfolgte gemäß den INSPIRE Richtlinien Land cover in der Version 5.0.
Der Datensatz beinhaltet überregionale und regionale Vorranggewässer für die fischökologische Durchgängigkeit der Fließgewässer Brandenburgs. Innerhalb der Flussgebietsgemeinschaft (FGG) Elbe wurden im Jahr 2009 zunächst überregionale Vorranggewässer ausgewiesen, deren Durchgängigkeit insbesondere für Langdistanzwanderfischarten, wie z.B. Aal, Stör, Lachs, Meerforelle, Meer- und Flussneunauge, Nordseeschnäpel oder Maifisch, lebensnotwendig ist. Auf das Land Brandenburg entfielen dabei zunächst sechs Gewässer. Für das Odergebiet erfolgte eine derartige überregionale Ausweisung damals jedoch nicht. Die Auswahl und Festlegung zusätzlicher regionaler Vorranggewässer für die ökologische Durchgängigkeit erfolgte anschließend durch das Landesumweltamt Brandenburg und wurde im Rahmen der Erarbeitung des Teiles I des Landeskonzeptes zur ökologischen Durchgängigkeit der Fließgewässer Brandenburgs durch das Institut für Binnenfischerei (IfB) insbesondere mit fischökologischen Anforderungen validiert und ergänzt (2010) und anschließend als GIS-Datensatz veröffentlicht. Auf Basis von aktuellen Befischungsergebnissen hinsichtlich des Vorkommens von rheophilen Arten (Döbel, Hasel, Neunaugen) wurde diese Liste als Bestandteil des Teiles IV des Landeskonzeptes durch das IfB erweitert (2020). Bei hohen Fischaufkommen bzw. hohen Artenzahlen wurden die entsprechenden Gewässer zusätzlich in die Vorranggewässerliste und -datenbank aufgenommen. Diese Ergänzungen machten auch eine Aktualisierung des digitalen GIS-Datensatzes der Vorranggewässer Brandenburgs notwendig. Weiterführende Informationen siehe Dokumentation. Der Datensatz beinhaltet überregionale und regionale Vorranggewässer für die fischökologische Durchgängigkeit der Fließgewässer Brandenburgs. Innerhalb der Flussgebietsgemeinschaft (FGG) Elbe wurden im Jahr 2009 zunächst überregionale Vorranggewässer ausgewiesen, deren Durchgängigkeit insbesondere für Langdistanzwanderfischarten, wie z.B. Aal, Stör, Lachs, Meerforelle, Meer- und Flussneunauge, Nordseeschnäpel oder Maifisch, lebensnotwendig ist. Auf das Land Brandenburg entfielen dabei zunächst sechs Gewässer. Für das Odergebiet erfolgte eine derartige überregionale Ausweisung damals jedoch nicht. Die Auswahl und Festlegung zusätzlicher regionaler Vorranggewässer für die ökologische Durchgängigkeit erfolgte anschließend durch das Landesumweltamt Brandenburg und wurde im Rahmen der Erarbeitung des Teiles I des Landeskonzeptes zur ökologischen Durchgängigkeit der Fließgewässer Brandenburgs durch das Institut für Binnenfischerei (IfB) insbesondere mit fischökologischen Anforderungen validiert und ergänzt (2010) und anschließend als GIS-Datensatz veröffentlicht. Auf Basis von aktuellen Befischungsergebnissen hinsichtlich des Vorkommens von rheophilen Arten (Döbel, Hasel, Neunaugen) wurde diese Liste als Bestandteil des Teiles IV des Landeskonzeptes durch das IfB erweitert (2020). Bei hohen Fischaufkommen bzw. hohen Artenzahlen wurden die entsprechenden Gewässer zusätzlich in die Vorranggewässerliste und -datenbank aufgenommen. Diese Ergänzungen machten auch eine Aktualisierung des digitalen GIS-Datensatzes der Vorranggewässer Brandenburgs notwendig. Weiterführende Informationen siehe Dokumentation.
Lebende technische Materialien (ELM) bieten aufgrund ihrer inhärenten Anpassungsfähigkeit und Multifunktionalität ein unvergleichliches Potenzial für die Entwicklung fortschrittlicher, nachhaltiger Materialien, insbesondere für biohybride lebende Antriebssysteme. Ein Nachteil solcher Systeme ist jedoch aktuell, dass sie nicht in der Lage dazu sind, ihre Form anzupassen und sich im Laufe der Zeit auszudehnen. Außerdem fehlen langfristig funktionale Zellsystemen. Wir planen in diesem Projekt räumlich und zeitlich anpassungsfähige Materialien zu erforschen, indem wir ein Biomaterial entwickeln, das aus Proteinmikrokapseln besteht und die biochemischen Eigenschaften der extrazellulären Matrix nachahmt. Wir werden eine detaillierte Charakterisierung dieser Kapseln durchführen, einschließlich ihrer Biokompatibilität, mechanischer Tests und der Charakterisierung der Oberflächenstruktur. Die Dichte des entstehenden Kapselmaterials wird durch die Zwei-Photonen-Polymerisation gesteuert. Durch ihrer Adhäsions- und Mechanotransduktionsmechanismen können die Zellen diese adaptive Matrix autonom modifizieren und erweitern. Durch die Verwendung von Kapseln mit eingebetteten Wachstumsfaktoren, wie z. B. BMPs, wollen wir die myogene und osteogene Differenzierung mit räumlicher Präzision steuern und so langfristig funktionale Materialsysteme, z. B. als biohybride Roboter, etablieren.
In einer netzwerkfaehigen, benutzerfreundlichen, menuegesteuerten Datenbank, die auf einem Personalcomputer (Betriebssystem MS-DOS) lauffaehig ist, werden Informationen zu Betriebsschutz (Arbeitssicherheit), Umweltschutz (einschl Abfallentsorgung) sowie Transport, Lagerung und Erste Hilfe gespeichert. Insbesondere werden Stoffeigenschaften, Sicherheitsmassnahmen fuer den Umgang und gesetzlich vorgeschriebene Kennzeichnungen angegeben. Diese Angaben beziehen sich zum einen auf reine Chemikalien und zum anderen auf Versorgungsartikel (Produkte, Zubereitungen) der Bundeswehr (zB Reinigungsmittel, Klebstoffe, Lacke etc ). Die Liste der Gefahrstoffe ermoeglicht es jeder Dienststelle, Betriebsanweisungen nach Paragraph 20 der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) zu erstellen. Die GefStoffLBw enthaelt derzeit Daten zu ca 900 reinen Stoffen und ca 2000 Versorgungsartikeln.
Aquatische Pilze (AF) sorgen für Gesundheit, Funktion und Widerstandsfähigkeit von aquatischen Ökosystemen; doch ist ihre biologische Vielfalt weitgehend unbekannt. AF sind von allen wichtigen Erhaltungsplänen und -strategien unbeachtet und die derzeitigen Schutzgebiete (PAs), z. B. Natura-2000-Netz und Ramsar-Konvention beinhalten keine strategischen Überlegungen zur AF-Vielfalt und -Funktionalität. Dank enormer Fortschritte in der Sequenzierung und des kombinierten transdisziplinären Fachwissens der FUNACTION-Partner werden wir zum ersten Mal Wissen zur taxonomischen, phylogenetischen und funktionellen Vielfalt von AF aufbauen, um AF-fokussierte Strategien für ihre Erhaltung zu entwickeln. FUNACTION wird i) eine paneuropäische Karte der Pilzbiodiversität erstellen, um Muster und Triebkräfte der AF-Vielfalt auf europäischer Ebene zu identifizieren, die für eine datengestützte Erhaltung benötigt werden (WP1; THEME1); ii) die AF-Vielfalt über die verschiedenen räumlich-zeitlichen Skalen in PA vs. Nicht-PA auf ihre Eignung testen und bewerten (taxonomisch, phylogenetisch und funktionell), z.B. die Wirksamkeit beim Schutz der AF-Vielfalt, -Funktionen und -Dienstleistungen (WP2; THEME1,2,3); iii) Aufbau von Wissen und Strategien zur Überwachung (z. B. im Rahmen der Wasserrahmenrichtlinie 2000/60/EG) und Erhaltung von AF (Planung neuer PA im Rahmen der EU Biodiversitätsstrategie für 2030) und der damit verbundenen Ökosystemfunktionen (WP3,4; THEMA1,3) sowie Leitlinien zu deren Ausweitung auf globaler Ebene und iv) Sicherstellung einer effektiven Einbindung, Kommunikation und Informationsweitergabe an die Öffentlichkeit, Interessengruppen (nationale, europäische und globale Manager und politische Entscheidungsträger) und die wissenschaftliche Gemeinschaft (WP5). Die Identifizierung paneuropäischer Muster der AF-Diversität (WP1) in 16 Ländern wird ergänzt durch Datensätze von ca. 500 Standorten aus 26 europäischen Ländern (estnische FunAqua-Projektpartnern). Um eine breite geografische Streuung innerhalb Europas und repräsentative bioklimatische und Umweltgradienten zu gewährleisten, werden Fallstudien in allen Partnerländern (Estland, Deutschland, Italien, Portugal, Schweden und der Schweiz) (WP2) durchgeführt. Unsere Metabarcoding- und Metagenomanalysen erlauben einzigartige Einblicke in die Pilz- und Eukaryontenvielfalt und -funktion, die zusammen mit Klima, Landnutzung und anderen wichtigen Umweltvariablen in harmonisierte Leitlinien und Beispiele für eine wirksame Bewirtschaftungs- und Erhaltungsplanung in Europa eingesetzt werden. Um diese Ziele zu erreichen, fördert FUNACTION (Konsortium transnationaler, interdisziplinärer Experten (incl. IUCN)) den Austausch von Wissen, die Mobilität und Ausbildung der nächsten Generation von Wissenschaftlern und Managern und somit die europäische Kompetenz in diesem Bereich. FUNACTION baut ein effektives, langfristiges Kooperationsnetz zur Bewertung und zum Erhalt der AF-Diversität in Europa auf.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 1082 |
| Europa | 3 |
| Kommune | 16 |
| Land | 649 |
| Weitere | 124 |
| Wirtschaft | 2 |
| Wissenschaft | 175 |
| Zivilgesellschaft | 113 |
| Type | Count |
|---|---|
| Chemische Verbindung | 7 |
| Daten und Messstellen | 565 |
| Ereignis | 7 |
| Förderprogramm | 965 |
| Gesetzestext | 6 |
| Hochwertiger Datensatz | 5 |
| Software | 1 |
| Taxon | 4 |
| Text | 204 |
| Umweltprüfung | 16 |
| WRRL-Maßnahme | 1 |
| unbekannt | 52 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 240 |
| Offen | 1568 |
| Unbekannt | 22 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 1647 |
| Englisch | 293 |
| andere | 2 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 494 |
| Bild | 35 |
| Datei | 98 |
| Dokument | 138 |
| Keine | 715 |
| Unbekannt | 2 |
| Webseite | 969 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 1396 |
| Lebewesen und Lebensräume | 1538 |
| Luft | 1262 |
| Mensch und Umwelt | 1824 |
| Wasser | 1251 |
| Weitere | 1775 |