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Elementkarte der Digitalen Lithogeochemischen Karte von Bayern 1:25.000 (dLGK25) - Niob (P90)

Die Elementkarte stellt die räumliche Verteilung der klassifizierten Gehalte des 90. Perzentils von Niob (in mg/kg) innerhalb der 184 geochemischen Gesteinseinheiten in Bayern dar. In die Auswertung gehen dabei nur die Daten der ersten (von maximal drei) Lithologien einer geochemischen Gesteinseinheit ein. Für Informationen im Hinblick auf die Auswertung der Daten sowie auf die kartenmäßige Darstellung wird auf die Metadaten der digitalen Lithogeochemischen Karte 1:25 000 von Bayern (dLGK25) verwiesen.

Unterstützung afrikanischer Nachwuchswissenschaftler*innen bei der Planung und Durchführung von Forschungsprojekten und bei der Veröffentlichung von Forschungsergebnissen zu nachhaltiger Entwicklung am Beispiel von UNESCO-Biosphärenreservaten

Hintergrund Das UNESCO-Programm „Der Mensch und die Biosphäre“ (MAB) etabliert weltweit Biosphärenreservate als Modellregionen für nachhaltige Entwicklung. Diese verbinden Schutz-, Entwicklungs- und logistische Funktionen, indem sie Forschung, Umweltbeobachtung, Bildung und Wissenstransfer fördern. Dadurch können nachhaltige Wirtschaftsweisen erprobt, gesellschaftliche und ökologische Fragestellungen untersucht und naturbasierte Lösungen für den Erhalt von Ökosystemfunktionen entwickelt werden. Zur Unterstützung von Wissenschaft und angewandter Forschung für nachhaltige Entwicklung in afrikanischen Partnerländern schließt das Vorhaben an das internationale transdisziplinäre Projekt ‚TRANSECTS‘ (Transdisciplinary Education Collaboration for Transformations in Sustainability) der HNEE an, einem Partnernetzwerk aus Südafrika, Ghana, Kanada und Deutschland. Projekt Das Projekt fördert afrikanische Nachwuchswissenschaftler*innen (Master- und PhD-Kandidat*innen) sowie Akteur*innen aus UNESCO-Biosphärenreservaten in drei Ländern Subsahara-Afrikas, um ihre Forschungskapazitäten im Bereich transdisziplinärer, praxisorientierter Forschung zu stärken. Im Zentrum stehen Arbeiten in Biosphärenreservaten, die sich mit dem Erhalt und der nachhaltigen Nutzung von Ökosystemleistungen im Kontext des Klimawandels und dessen Folgen befassen. Durch Wissensaustausch, Vernetzung und Weiterbildung werden junge Forschende unterstützt, Lösungsansätze für gesellschaftliche und ökologische Herausforderungen zu entwickeln und so das Konzept der Biosphärenreservate weiterzuentwickeln und in der Anwendung zu stärken. Im Rahmen des Projektes erfolgt zunächst ein Scoping und eine Bedarfsanalyse mit dem Ziel, konkrete Netzwerkpartner*innen zu identifizieren und deren Forschungsaktivitäten in und mit Biosphärenreservaten zu analysieren. Die dabei identifizierten Forschungsthemen sollen durch afrikanische Nachwuchswissenschaftler*innen in Zusammenarbeit mit Praktiker*innen aus ausgewählten Biosphärenreservaten bearbeitet werden, wofür sie eine Förderung erhalten. Begleitet wird die Forschungsarbeit der Studierenden durch Peer-Mentor*innen, die sie bei der Optimierung von Arbeitsprozessen und bei möglichen Herausforderungen in der wissenschaftlichen Praxis unterstützen. Zur Auswahl der Studierenden wird eine Rekrutierungs- und Förderstrategie entwickelt. Wesentlicher Bestandteil des Projektes ist die Vernetzungsarbeit zwischen den Studierenden und ihre Betreuer*innen, mit dem Ziel, eine Praxisgemeinschaft Transdisziplinäres Arbeiten zu schaffen. Im Rahmen von vier online-Workshops werden Grundlagen transdisziplinärer Forschung vermittelt und der Austausch und die Vernetzung der Nachwuchswissenschaftler*innen begleitet, um praxisrelevante Forschungsergebnisse in Biosphärenreservaten zu fördern. Um die Schnittstelle Wissenschaft-Praxis zu stärken, präsentieren die Studierenden ihre Forschung auf einer internationalen Konferenz, vernetzen sich mit Praktiker*innen der Biosphärenreservate und diskutieren gemeinsam praxisrelevante Nachhaltigkeitsherausforderungen und Synergien, die sich aus den Themen für die Managementpraxis ergeben. Zudem werden Möglichkeiten für zukünftige Kooperationen, gemeinsame Publikationen und die Pflege internationaler Netzwerke identifiziert.

ANK-DAS-A.1: Erstellung eines Konzepts zur nachhaltigen Klimaanpassung und für natürlichen Klimaschutz für die Universitätsstadt Tübingen

Innovative Ansätze zur Verbesserung des Kohlenstoffspeicherpotenzials von Vegetationsküstenökosystemen, Vorhaben: Bewertung der potenziellen Ausdehnung der Küstenvegetation und der Kohlenstoffspeicherung anhand von Modellen und deren Rolle beim Monitoring

Neue Strategien zur Anpassung an zukünftige physikalisch-ozeanografische Extremszenarien an deutschen Küsten, Vorhaben: Downscaling von Extremereignissen und kaskadierende Effekte'

Deutschland wieder Otterland - Die bundesweite Vernetzung von Gewässerlandschaften für den Fischotter, Otterland Rheinland-Pfalz

Deutschland wieder Otterland - Die bundesweite Vernetzung von Gewässerlandschaften für den Fischotter, Koordination, Öffentlichkeitsarbeit, Otterland Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg

Deutschland wieder Otterland - Die bundesweite Vernetzung von Gewässerlandschaften für den Fischotter, Otterland Niedersachsen

Waldzielartenkonzept und faunistisches Monitoring

Zur Umsetzung der waldbezogenen Ziele der Nationalen Biodiversitätsstrategie in Baden-Württemberg wurde ein Waldzielartenkonzept entwickelt, das über ausgewählte Zielarten ein effektives, an den Bedürfnissen gefährdeter Arten orientiertes Management von Waldlebensräumen ermöglichen soll. Die 122 Waldzielarten wurden aus verschiedenen Artengruppen (Moose, Gefäßpflanzen, Flechten, Großpilze, Xylobionte Käfer, Schmetterlinge, Amphibien, Reptilien, Vögel und Säugetiere) systematisch ausgewählt. Sie repräsentieren mit ihren Ansprüchen wesentliche in Baden-Württemberg vorkommende Waldgesellschaften und Waldstrukturen auf unterschiedlichen räumlichen Maßstabsebenen. Das Waldzielartenkonzept beinhaltet zwei Schwerpunkte. Zum Einen werden Informationen zu Ansprüchen, Verbreitung und Maßnahmen zur Förderung ausgewählter, naturschutzrelevanter Waldarten erarbeitet und den Waldbewirtschaftenden über das Waldnaturschutz-Informationssystem (www.wnsinfo.de) zur Verfügung gestellt. Zum Anderen wird ein Monitoring konzipiert, um die langfristige Entwicklung von Waldzielarten(-gruppen) unter unterschiedlichen Bewirtschaftungsbedingungen zu beobachten.

BiodivProtect: Umweltgerechtigkeit als Treiber für Biodiversitäts- und Ökosystemschutz (BIO-JUST)

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