<p></p><p><p>Mitte November 2020 wurden in drei Reihen mit Wechsel innerhalb der Beete 15 Haselnusshochstammbäume, 13 Säulenapfelbäume und 26 Holunderbüsche gepflanzt. Holunder der Sorte Sampo wächst nicht zu groß, was die Pflegemaßnahmen später erleichtert. Schlank wachsende Apfelbäume müssen ebenfalls kaum zurückgeschnitten werden. Ein Säulenapfelbaum auf dem Grundstück (ermittelte Sorte Pomredrobust bzw. Galahad), der schlank und hoch wächst und dessen Früchte trotz des Klimas hier gut geraten, diente als Edelreiserspender, um nun auf Sämlingsunterlagen die Vorteile in schmaleren Agroforststreifen unter Beweis zu stellen. Ein deutscher Betrieb, der Haselnussbüsche auf Baumhaselstämme veredelt, lieferte die Haselnusshochstammbäume. Entgegen des pyramidalen Wuchses der Baumhasel lassen sich die Kronen (Sorten Katalonski und Ennis) eher V-förmig nach oben ziehen. Der Reihenabstand beträgt jeweils 10 Gemüsebeetbreiten á 1,80 m Breite.</p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 0,5</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 10</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 15.11.2020</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Apfel (Kultursorte) (<i>Malus domestica</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li><li>andere stoffliche Nutzung</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Schwarzer Holunder (<i>Sambucus nigra</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Hauptfruchtarten im Agroforstsystem: <ul><li>Gemüse</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Erosionsschutz</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li><li>Landschaftsbild / Ästhetik</li></ul></p>
<p></p><p><p>Naturefund hat im Rahmen des Projektes DAF bundesweit, auf der Fläche der Biofarm van Wesemael die erste Agroforstdoppelreihe angelegt. Weitere sollen folgen. Die Doppelreihe soll vor dem Pestizideintrag vom Nachbargrundstück schützen. Die Fläche befindet sich an einem Hang. Die Bäume tragen also zusätzlich zum Erosionsschutz bei. In Zukunft soll noch eine Reihe mit Wertholz angelegt werden.</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 3,2</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 7,813</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 19.11.2023</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Ahorn (<i>Acer spp.</i>)</li><li>Hainbuche (<i>Carpinus betulus</i>)</li><li>Weide (<i>Salix spp.</i>)</li><li>Holzapfel (<i>Malus sylvestris</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li><li>andere stoffliche Nutzung</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Haselnuss (<i>Corylus avellana</i>)</li><li>Kupfer-Felsenbirne (<i>Amelanchier lamarckii</i>)</li><li>Hartriegel (<i>Cornus spp.</i>)</li><li>Heckenkirsche (<i>Lonicera xylosteum</i>)</li><li>Schwarzer Holunder (<i>Sambucus nigra</i>)</li><li>Kornelkirsche (<i>Cornus mas</i>)</li><li>Weißdorn (<i>Crataegus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li><li>andere stoffliche Nutzung</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Erosionsschutz</li><li>Stoffeintrag in Oberflächengewässer reduzieren</li></ul></p>
<p></p><p><p>Schnellwachsende Pappeln wurden im Hühnerauslauf gepflanzt, damit diese die Auslauffläche gleichmäßiger Nutzen. Alle bisherigen Anläufe mit Obstbäumen oder vereinzelten Sträuchern waren davor gescheitert. Denn Hühner kommen ursprünglich aus dem Wald und mögen freie Flächen nicht. Die Pappeln entwickeln sich gleichzeitig zu einem erhöhten Schutz vor Greifvögeln und sollen alle 5-8 Jahre als Energieholz oder Einstreu verwendet werden. </p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 6</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 30</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 31.12.2018</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Viehhaltung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li><li>andere stoffliche Nutzung</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Geflügel</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Schutzwirkung für Vieh</li></ul></p>
<p></p><p><p>Die schnellwachsenden Pappeln wurden im Auslauf des Legehennenneubaus und später des Mobilstalls gepflanzt um die Auslauffläche besser zu nutzen. Denn Hühner kommen ursprünglich aus dem Wald und mögen keine freien Flächen. Die Pappeln entwickeln sich gleichzeitig zu einem erhöhten Schutz vor Greifvögeln und können nach 5-8 Jahren für Energieholz oder Einstreu verwendet werden. Wichtig war auch das Bild des Stalls im Hinblick auf die Vermarktung am Ort zu verbessern. </p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 3,5</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 30</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 31.12.2017</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Viehhaltung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li><li>andere stoffliche Nutzung</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Geflügel</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Vielfältigere Produktpalette</li><li>Schutzwirkung für Vieh</li><li>verbesserte Vermarktung</li></ul></p>
<p></p><p><p>Die schnellwachsenden Pappeln wurden im Auslauf zweier Legehennenställe gepflanzt um die Auslauffläche besser zu nutzen. Hierbei wurden bestehende Heckenstrukturen eingebunden. Denn Hühner kommen ursprünglich aus dem Wald und mögen keine freien Flächen. Die Pappeln entwickeln sich gleichzeitig zu einem erhöhten Schutz vor Greifvögeln und können hier nach 3-5 Jahren für Energieholz oder Einstreu verwendet werden. </p></p><p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 15</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 35</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 31.12.2019</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Viehhaltung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li><li>andere stoffliche Nutzung</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Geflügel</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Schutzwirkung für Vieh</li></ul></p>
<p></p><p><p>Wird gemeinsam von der Genossenschaft Permagold und den Lausitzer Höfeläden UG angelegt und bewirtschaftet. Wurde in Kooperation mit Thomas Noack von den Lausitzer Höfeläden beplant. Besonders hervorzuheben ist hierbei die aktive Rolle der sorbischen Gemeinde Njebjelčicy/Nebelschütz der die Fläche gehört und von der die Fläche mit einem Langzeitvertrag gepachtet wird. Die Fläche ist hierbei in das Projekt Njebjesa/Himmelsort eingebettet. Das Projekt »Njebjesa« baut auf der langjährigen Pionierarbeit der Gemeinde Nebelschütz auf. Bereits im Jahr 2004 wurde Nebelschütz Pilotgemeinde in Sachsen für ökologische Ausgleichsmaßnahmen. Auf diese Weise konnten sowohl zahlreiche Streuobstwiesen und Benjes-Hecken angelegt, Alleen nachgepflanzt und ein ökologischer Kräutergarten angelegt als auch fachliche Beratung finanziert werden. Die Gemeinde hat stets Wert darauf gelegt, Flächen zu erwerben, um sie langfristig für eine konsequente ökologische Entwicklung zu sichern. . Njebjesa« wendet sich konkreten Herausforderungen zu: Die Äcker in Hanglagen verlieren durch die industriell betriebene Landwirtschaft immer mehr an Humus. Regen und Wind lassen den fruchtbaren Boden erodieren. Der Pestizid-, Herbizid- und Düngemittel-Eintrag auf den intensiv mit Monokulturen, z. B. Mais, bebauten Feldern ist ebenfalls ein Grund zur Beunruhigung. Die Ackergifte schädigen Insekten und dezimieren die Biodiversität in den Ackergewässern. Auch im Jauerbach ist mit bloßem Auge kein tierisches Leben zu erkennen. Durch das Projekt »Njebjesa« sollen Schutzzonen entstehen, die den Einfluss der konventionellen Landwirtschaft auf das sensible Gebiet des Jauerbachs deutlich verringern. Die Besonderheit an dieser Fläche ist auch die Einbindung eines Wasserretentionsbeckens, mit allen Vorteilen für Hochwasserschutz, Wasserversorgung und besserem Mikroklima.</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 1,5</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 30</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 29.04.2020</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Erosionsanfälligkeit</li><li>Artenarmer Standort</li><li>Strukturarme Landschaft</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li><li>Obstbau</li><li>Holzproduktion</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Apfel (Kultursorte) (<i>Malus domestica</i>)</li><li>Birne (Kultursorte) (<i>Pyrus communis</i>)</li><li>Esskastanie / Edel-Kastanie (<i>Castanea sativa</i>)</li><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li><li>Pflaume (<i>Prunus domestica</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li><li>andere stoffliche Nutzung</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Brombeere (<i>Rubus fruticosus</i>)</li><li>Heidelbeeren/ Preiselbeeren/ Europ. Blaubeere/ Madeira-Heidelbeeren (<i>Vaccinium spp.</i>)</li><li>Himbeere (<i>Rubus idaeus</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li><li>andere stoffliche Nutzung</li></ul></p><p>Hauptfruchtarten im Agroforstsystem: <ul><li>Gemüse</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Erosionsschutz</li><li>Stoffeintrag in Oberflächengewässer reduzieren</li><li>Vielfältigere Produktpalette</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li></ul></p>
<p></p><p><p>Auf zwei hofnahen Flächen entsteht seit dem Winter 2023 ein vielfältiges Agroforstsystem in jeweils 5 Reihen pro Schlag. Zwei Reihen wurden jeweils mit veredelten Walnussbäumen (insgesamt 170 Stück) bepflanzt, zwei weitere im Winter 2024 mit hochstämmigen Birnbäumen (Hauptnutzung als Mostbirnen, insgesamt 80 Bäume) und eine fünfte Reihe mit unterschiedlichen Wildgehölzen, diese vsl. dann wiederum ein Jahr später. Zwischen Walnüssen & Birnen werden zudem vielfältige Pioniergehölze gepflanzt, die dann zukünftig sukzessive den Hauptertragsbäumen weichen oder ggf. als Wertholz genutzt werden können. Die Wildgehölze sollen (neben Biodiversitätsförderung) perspektivisch als Schattenspender für die angrenzenden Weideflächen dienen und ggf. auch direkt zur Beweidung durch Rinder oder Hühner im Mobilstall. </p></p><p></p><p>Kategorie: Agrosilvopastorales System (Gehölze/ Ackerkulturen und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 11</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 9,091</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 30.11.2023</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li><li>Futterbau</li><li>Viehhaltung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Ahorn (<i>Acer spp.</i>)</li><li>Birke (<i>Betula spp.</i>)</li><li>Birne (Kultursorte) (<i>Pyrus communis</i>)</li><li>Eberesche / Vogelbeere (<i>Sorbus aucuparia</i>)</li><li>Erle (<i>Alnus spp.</i>)</li><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li><li>Robinie / Gemeine Scheinacacie (<i>Robinia pseudoacacia</i>)</li><li>Walnuss / Schwarznuss (<i>Juglans nigra</i>)</li><li>Weide (<i>Salix spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li><li>Stammholz</li><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li><li>andere stoffliche Nutzung</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Geflügel</li><li>Rinder</li></ul></p><p>Hauptfruchtarten im Agroforstsystem: <ul><li>Gerste</li><li>Roggen</li><li>Weizen</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Höhere Produktivität</li><li>Erosionsschutz</li><li>Vielfältigere Produktpalette</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li><li>Schutzwirkung für Vieh</li><li>Landschaftsbild / Ästhetik</li><li>verbesserte Vermarktung</li></ul></p>
<p></p><p><p>Die Fläche liegt zwischen den Ortschaften Trendelburg und Stammen an einem leicht geneigten Südosthang an der Diemel. Der Standort ist geprägt durch Lößlehme und Auenlehme des Flüsschens "Diemel". Bisher wurde die Fläche als Mähwiese und Pferdeweide genutzt. Es erfolgten Neupflanzung von 12 Esskastanien, 25 Walnüssen und 13 Pekannüssen in 2021 und 2022 in Reihen mit massivem Einzelschutz zur Viehbeweidung. Eine bestehende Obstreihe von 8 15jährigen Obstbäumen existierten bereits in der Fläche. Ziel ist die Prüfung auf Anbaueignung im nordhessischen Bergland. </p></p><p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 4,5</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 8,889</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 12.11.2021</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Viehhaltung</li><li>Obstbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Esskastanie / Edel-Kastanie (<i>Castanea sativa</i>)</li><li>Walnuss / Schwarznuss (<i>Juglans nigra</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>andere stoffliche Nutzung</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Rinder</li></ul></p><p>Weitere Agroforstprodukte: ÄpfelEsskatanienKirschenPflaumen</p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Erosionsschutz</li><li>Stoffeintrag in Oberflächengewässer reduzieren</li><li>Vielfältigere Produktpalette</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li><li>Schutzwirkung für Vieh</li><li>Landschaftsbild / Ästhetik</li></ul></p><p>Interesse an Produktabnahme / -vermarktung: Ja</p>
<p></p><p><p>Die schnellwachsenden Pappeln des Biolandbetriebs wurden im Hühnerauslauf gepflanzt, damit die Hühner die Auslauffläche intensiver nutzen und ein Schutz vor Greifvögeln besteht. Gleichfalls sollte der Auslauf aufgrund der Vermarktung ab Hof nicht hinter dem schönen neue Holzstall zurückstehen (Bild 2018). Mit der Nutzung von Holzhackschnitzeln als Einstreu im stallnahen Bereich hat man bereits gute Erfahrungen gemacht. Da passt die Ernte der Bäume alle 5-8 Jahre gut ins Konzept.</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 3,5</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 20</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 31.12.2017</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Viehhaltung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>andere stoffliche Nutzung</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Geflügel</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Schutzwirkung für Vieh</li><li>verbesserte Vermarktung</li></ul></p>
<p></p><p><p>Auf rund 1 Hektar ehemalig brachliegender Kleingärten wurde seit 2017 ein Waldgarten angelegt. Neben den Bestandsbäumen wurden vor allem Haseln, Esskastanien, Walnüsse, Pappeln sowie diverse Beerensträucher gepflanzt. Die Bewirtschaftung findet durch eine lokale Lebensgemeinschaft statt und folgt dem Prinzip der Kreislaufwirtschaft: ein besonderer Fokus liegt auf der Integration der menschlichen Nährstoffkreisläufe. Seit 2019 beherbergt der Waldgarten auch eine kleine Baumschule für Esskastanien und weitere Nussbäume: https://klimabaeume.org</p></p><p></p><p>Kategorie: Sonstige (inkl. Waldgartensysteme/ Essbare Wälder/ etc.)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 0,7</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 100</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 31.12.2016</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul></ul></p><p>Betriebszweige: <ul></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Ahorn (<i>Acer spp.</i>)</li><li>Apfel (Kultursorte) (<i>Malus domestica</i>)</li><li>Birne (Kultursorte) (<i>Pyrus communis</i>)</li><li>Esskastanie / Edel-Kastanie (<i>Castanea sativa</i>)</li><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li><li>Pflaume (<i>Prunus domestica</i>)</li><li>Walnuss / Schwarznuss (<i>Juglans nigra</i>)</li><li>Weide (<i>Salix spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li><li>andere stoffliche Nutzung</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Haselnuss (<i>Corylus avellana</i>)</li><li>Brombeere (<i>Rubus fruticosus</i>)</li><li>Himbeere (<i>Rubus idaeus</i>)</li><li>Schwarzer Holunder (<i>Sambucus nigra</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li><li>andere stoffliche Nutzung</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul></ul></p><p>Hauptfruchtarten im Agroforstsystem: <ul><li>Gemüse</li></ul></p><p>Weitere Agroforstprodukte: Jungbäume + Honig :)</p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li><li>Landschaftsbild / Ästhetik</li></ul></p><p>Interesse an Produktabnahme / -vermarktung: Ja</p>
| Origin | Count |
|---|---|
| Zivilgesellschaft | 53 |
| Type | Count |
|---|---|
| Agrarwirtschaft | 53 |
| License | Count |
|---|---|
| geschlossen | 53 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 53 |
| Englisch | 53 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 53 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 37 |
| Lebewesen und Lebensräume | 50 |
| Luft | 27 |
| Mensch und Umwelt | 53 |
| Wasser | 28 |
| Weitere | 53 |