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Plastic litter items (LI) at the seafloor of the Baltic Sea comprises different polymers. 40 LI were collected within fishery catches by bottom trawling during three cruises in 2020 and 2021 and analysed for their polymer types using attenuated total reflection-Fourier transform infrared (ATR-FTIR) spectroscopy, performed on a Spotlight 400 FTIR Imaging System (PerkinElmer Inc., Waltham, USA). The resulting spectra were compared against reference spectra databases. Just LI spectra showing correlation factors above 0.90 compared to the reference spectra were included in the evaluation. Polymer type of plastic LI under investigation could be attributed to six different polymer groups: Polyethylene (PE), polyamide (PA), polypropylene (PP), polyvinylchloride (PVC), polyester (PES) and polyethylene terephthalate (PET). PE was the most frequently identified polymer representing 59% of all plastic items under investigation - followed by PA (17%), PP (12%), PVC (7%) and PES (3%).
Teilprojekt C05 hat zum Ziel, den wichtigen Eintragsweg für Kunststoffe, in Form von Mikroplastik, in die Umwelt aus technischen Anlagen (MP) mechanistisch aufzuklären. Gleichzeitig sollen neue Ansätze verfolgt werden, die zur Vermeidung bzw. Reduktion von MP aus Standardkunststoffen maßgeblich beitragen sollen. Zu diesem Zweck sollen Polyethylen, Polypropylen, Polystyrol, Nylon, Polyethylenterephthalat, Polyisopren und Polyvinylchlorid durch Beschleuniger (in situ) in ihren Oberflächeneigenschaften für die Biofilmbildung modifiziert und dadurch unter Prozessbedingungen biologisch angreifbar und abbaubar gemacht werden. So können auch Standardkunststoffe umweltverträglicher bezüglich der MP-Partikel Bildung werden. Damit geht TP C05 weit über die bislang üblichen eher deskriptiven Studien zu MP in technischen Anlagen und der Umwelt hinaus. Folgende zentrale Fragen sollen in TP C05 in Hinblick MP-Partikel in technischen Anlagen der Abfall- und Abwasserwirtschaft beantwortet werden: 1. Kommt es in den Anlagen zu spezifischen (biologischen) Abbau- und Degradationsvorgängen? 2. Wie hängen die zu beobachtenden Prozesse von MP-Charakteristika (Materialsorte, Zusammensetzung, Größe, Morphologie, Beschichtung) ab, ? 3. Lassen sich die Vorgänge ('Bioabbaubarkeit') durch gezielte Modifikation der Partikeloberfläche vor oder in den Anlagen beschleunigen? 4. Welche ökologischen Konsequenzen einer Ausbringung der (modifizierten) Partikel in die Umwelt und hier vor allem in den Boden lassen sich postulieren?
Mit Hilfe dieser Daten wird die wahrgenommene thermische Belastung sichtbar. Somit wird nicht nur deutlich „Wie heiß ist es?“, sondern „Wie belastend fühlt sich das Klima an?“. Es wird ersichtlich welche Orte sich für ein angenehmes thermisches Klima z.B. zum Erholen und Pause machen, eignen. Das Modell zur Berechnung der Physiologischen Äquivalenten Temperatur (Physiological Equivalent Temperature, PET) ist ein umfassendes Konzept zur Bewertung der thermischen Umgebung im Freien und beschreibt näherungsweise die gefühlte Temperatur. Es berücksichtigt wichtige meteorologische Einflussfaktoren wie Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit, Windgeschwindigkeit und Strahlung, um den thermischen Komfort für den menschlichen Körper realistisch abzubilden. Die PET repräsentiert eine Temperatur, die den Wärmehaushalt des menschlichen Körpers in einer typischen Innenraumumgebung bei gleichbleibender Körperkern- und Hauttemperatur wiedergibt. Auf diese Weise bietet das Konzept eine intuitive Möglichkeit, die komplexen thermischen Bedingungen im Freien mit den eigenen Erfahrungen im Innenbereich zu vergleichen und verständlich einzuordnen. In den vorliegenden Karten mit PET-Werten für einen typischen Hitzetag werden die thermischen Bedingungen zu verschiedenen Tageszeiten (6 Uhr, 12 Uhr, 16 Uhr, 18 Uhr) anschaulich dargestellt. Die PET-Werte werden in Grad Celsius angezeigt. Es ist zu beachten, dass PET-Berechnungen Näherungswerte sind. Aufgrund der Komplexität der thermischen Umweltbedingungen und der individuellen Unterschiede im Wärmeempfinden kann es in der Realität zu Abweichungen kommen.
Die Klimaanalysekarten sind Ergebnis einer durchgeführten gesamtstätischen Klimamodellierung im Land Berlin. Sie bilden den stadtklimatischen Ist-Zustand an einem durchschnittlichen autochthonen Sommertag ab. Die Klimaanalysekarten umfassen neben verschiedenen klimatischen Parametern, bestehend aus (1) dem bodennahen Windfeld und Kaltluftvolumenstromdichte, (2) die Luft- und (3) Oberflächentemperatur, (4) die nächtliche Abkühlung, sondern auch zwei thermische Bewertungsindizes, bestehend aus (5) dem PET und (6) dem UTCI. Die Zusammenfassung der Erkenntnisse aus der Klimaanalyse erfolgt in der (7) Klimaanalysekarte. Die Klimaanalysekarte ermöglicht es, die einzelnen Bereiche der Stadt nach ihren unterschiedlichen klimatischen Funktionen, d.h. ihrer Wirkung auf andere Räume, abzugrenzen. Die Karten der Klimaanalyse werden teilweise in einer Rasterdarstellung mit einer hohen räumlichen Auflösung von 10 m x 10 m sowie aggregiert auf etwa 25.000 Block- und Blockteilflächen angeboten.
Under stress, corals and foraminifera may eject algal symbionts ('bleach'), which can increase mortality. How bleaching relates to species viability over warming events is of great interest given current global warming. We use size-specific isotope analyses and abundance counts to examine photosymbiosis and population dynamics of planktonic foraminifera across the Paleocene-Eocene Thermal Maximum (PETM, ~56 Ma), the most severe Cenozoic global warming event. We find that, unlike modern bleaching-induced mass mortality, populations of photosymbiont-bearing planktonic foraminifera increased in relative abundance during the PETM. Multigenerational adaptive responses including flexibility in photosymbiont associations and excursion taxa evolution may have allowed some photosymbiotic foraminifera to thrive. This dataset contains new records of size-specific stable isotope compositions and relative abundance changes in three clades of planktonic foraminifera from three ocean drilling sites (ODP Site 1209, DSDP Site 401, and ODP Site 690). We also include relevant published datasets used in the corresponding paper. Published high-resolution (~1-10 kyr) bulk isotope records provide a robust framework and inform us on the overall shape and timing of the Palaeocene-Eocene Thermal Maximum (PETM), whereas published multispecies planktic and benthic foraminifera provide a range of "expected" values for a given foraminifera size. We intentionally limited our compilation to high-resolution records that provide 1) a generic and/or specific-specific determination (i.e. we generally exclude "bulk" foraminifera isotope data, unless part of the original compilation), 2) a defined range of foraminiferal size, although often only defined by a soft limit i.e. "larger/smaller than X µm", 3) a continuous sampling resolution that resolves the shape of the PETM, in turn allowing for a data comparison across all sites and across all defined PETM time bins. All published datasets included in our compilation are well known in the palaeoceanography community. Many of these datasets have often been cited and reused in subsequent research, and persistent copy-errors are not uncommon. We used the original datasets and metadata given in the articles themselves. Original data and metadata is classically represented in tables or in the corresponding "Material and Methods" sections, published as supplementary information, or published in online databases such as Pangaea.de. We designed our compilation in a way that the data for all three sites (DSDP Site 401, ODP sites 690 and 1209) were presented in a uniform way, aiding internal comparisons and allowing further compilation work.
Ziel des Teilprojektes ist die Untersuchung der Möglichkeit zur Nutzung der direkten Abluft aus den Brennprozessen der Comet Schleiftechnik GmbH. Die direkte Nutzung bringt Kostenvorteile, da Wärmeübertrager wegfallen und erhöht das Potential an rückgewonnener Energie, da Verluste durch Wärmeübertrager vermieden werden. Durch die direkte Nutzung der Abluft kann es jedoch über die Zeit zu Ablagerungen von Stäuben oder Kondensaten auf den Leitungen und Speicherkomponenten kommen, die die Performance des Speichers beeinträchtigen. Daher müssen zunächst die Verschmutzungsmechanismen analysiert werden. Im weiteren Verlauf muss die die Spezifikation für das Speichersystem inklusive gegebenenfalls erforderlichem Filtersystem erstellt werden. Darauf basierend koordiniert Comet den Aufbau und die Inbetriebnahme eines Demonstrators. Im laufenden Betrieb untersucht Comet das Potential unterschiedlicher verfahrenstechnischer Betriebsführungen des Demonstrators und der Möglichkeit eines Power-To-Heat Moduls. Abschließend wird die Wirtschaftlichkeit des Gesamtsystems bewertet.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 231 |
| Europa | 5 |
| Kommune | 3 |
| Land | 17 |
| Weitere | 34 |
| Wissenschaft | 61 |
| Zivilgesellschaft | 8 |
| Type | Count |
|---|---|
| Chemische Verbindung | 3 |
| Daten und Messstellen | 34 |
| Förderprogramm | 204 |
| Gesetzestext | 2 |
| Text | 19 |
| Umweltprüfung | 5 |
| unbekannt | 19 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 42 |
| Offen | 239 |
| Unbekannt | 3 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 239 |
| Englisch | 56 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 5 |
| Bild | 5 |
| Datei | 37 |
| Dokument | 21 |
| Keine | 115 |
| Webdienst | 3 |
| Webseite | 120 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 146 |
| Lebewesen und Lebensräume | 187 |
| Luft | 116 |
| Mensch und Umwelt | 284 |
| Wasser | 105 |
| Weitere | 281 |