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The TRR228DB is the project-database of the Collaborative Research Centre 228 "Future Rural Africa: Future-making and social-ecological transformation" (CRC/Transregio 228, https://www.crc228.de) funded by the German Research Foundation (DFG, German Research Foundation – Project number 328966760). The project-database is a new implementation of the TR32DB and online since 2018. It handles all data including metadata, which are created by the involved project participants from several institutions (e.g. Universities of Cologne and Bonn) and research fields (e.g. anthropology, agroeconomics, ecology, ethnology, geography, politics and soil sciences). The data is resulting from several field campaigns, interviews, surveys, remote sensing, laboratory studies and modelling approaches. Furthermore, outcomes of the scientists such as publications, conference contributions, PhD reports and corresponding images are collected.
Sind Innovationen der Schluessel fuer die Umsetzung einer Nachhaltigen Entwicklung? Welche Arten von Innovationen braucht es dafuer? Woran scheitern vielversprechende Innovationen? Wie kann Ihnen zum Durchbruch verholfen werden? Natur und Kapital sind nicht austauschbar: Nachhaltige Entwicklung benoetigt nicht nur technische Innovationen - sie muessen durch politische und gesellschaftliche Innovationen ergaenzt werden. Nachhaltige Entwicklung verlangt Klarheit ueber das oekologische Referenzsystem. Es ist die 'oekologische Nachhaltigkeit'. Grundlage fuer die Zielformulierung ist die Erkenntnis, dass Natur in einem komplementaeren Verhaeltnis zu allen anderen von Menschen gemachten Produktionsfaktoren steht. Sie ist nicht ersetzbar - und daher in ihrer Vielfalt und Vitalitaet zu erhalten. Jede an Austauschbarkeit von Natur und Kapital orientierte Nachhaltigkeitsbetrachtung erfuellt namentlich jene Forderung nicht, die auch spaeteren Generationen ein Recht auf unversehrte Natur zuspricht. Oekologische Grobsteuerung in der Umweltpolitik: Der heute stattfindende Strukturwandel weist nicht in Richtung 'Nachhaltige Entwicklung' sondern von ihr weg. Nachhaltige Entwicklung ergibt sich nicht von selbst. Die in den Trend zur Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft gesetzten oekologischen Hoffnungen erfuellen sich nicht. Oekonomische Wertschoepfung und oekologische Belastungen entkoppeln sich nicht oder nur in einem Ausmass, welches nicht ausreicht, den Postulaten einer 'Nachhaltigen Entwicklung' gerecht zu werden. Oekologische Innovationen gibt es auf verschiedenen Ebenen, noch aber greifen sie oft zu kurz. Unternehmen konzentrieren sich heute noch zu sehr auf oekologische Verbesserungen bei ihren Produktionsprozessen und auf die selektive Verbesserung einzelner Produkteigenschaften. Die Umweltpolitik bedient sich in der Regel einer emissionsorientierten Feinsteuerung, ohne jede Chance, im Umfeld einer fehlgeleiteten inputorientierten Grobsteuerung grundlegende Belastungen zu drosseln oder zu beseitigen. Wesentlich mehr Erfolg versprechen Funktions- und Beduerfnisorientierung auf Unternehmensebene und oekologische Grobsteuerung in der Umweltpolitik sowie Innovationskooperationen als neue Form der Zusammenarbeit der verschiedenen Akteure. Die Kunst der oekologischen Innovation besteht darin, Innovationsparadox und Wachstumsfalle zu vermeiden sowie Restriktionen zu ueberwinden. Das Innovationsparadox tritt dann auf, wenn der oekologische Fortschritt nur isoliert eine einzelne Innovation betrachtet und die Gesamtwirkung im Anwendungskontext ausgeblendet bleibt.
Welches sind Chancen und Risiken einseitiger umweltpolitischer Massnahmen bei internationalen Umweltproblemen? First Mover Advantage - Chancen und Risiken: Die Konsequenzen eines Alleingangs sind fuer ein kleines Land und fuer ein grosses Land verschieden. Ein grosses Land (z.B. USA, EU) hat mit seiner Handlung Einfluss auf die oekologische Situation (etwa im Fall des Treibhauseffekts): Eine deutliche Reduktion des CO2-Ausstosses eines solchen Landes fuehrt, wenn das Verhalten aller uebrigen Staaten gleich bleibt, zu einer spuerbaren Reduktion des weltweiten Ausstosses an CO2. Wirtschaftliche Konsequenzen fuer das grosse 'Vorreiter'-Land sind dagegen abgeschwaecht, da Preisveraenderungen im eigenen Land Rueckwirkungen auf die internationalen Preise haben. Fuer ein kleines Land sieht die Situation anders aus. Da seine im Alleingang durchgefuehrten umweltpolitischen Massnahmen global gesehen konsequenzenlos sind, aendert sich fuer die anderen Laender weder die wirtschaftliche noch die oekologische Situation. Fuer das kleine 'Vorreiter'-Land koennen jedoch wirtschaftliche Konsequenzen in einer zeitweisen Beeintraechtigung der internationalen Wettbewerbsfaehigkeit bestehen. Diese auf Spieltheorie basierenden Argumente legen nahe, dass es besser sei, als kleines Land auf eine Vorreiterrolle zu verzichten und alle Anstrengungen darauf zu richten, moeglichst umfassende internationale Abkommen zu erzielen. Die Wirklichkeit sieht jedoch anders aus. Zwar ist unbestreitbar, dass moeglichst umfassende internationale Abkommen zur Loesung der globalen Umweltprobleme letztlich erreicht werden muessen. Es gibt aber nicht wenige Faelle, in denen einzelne Laender zuvor eine Vorreiterposition eingenommen haben und einige Zeit spaeter andere Staaten nachzogen, ohne dass dies fuer sie zum erkennbaren Nachteil gereicht haette. Die (moeglichen) wirtschaftlichen Einbussen verwandeln sich moeglicherweise langfristig in Gewinne, wenn das Vorreiterland aufgrund seiner strengeren Umweltschutzbestimmungen umweltschonendere Technologien entwickelt und sich damit spaeter, wenn die anderen Laender nachziehen, zusaetzliche Exportchancen eroeffnen ('First Mover Advantage'). Eine Vorreiterposition kann bezueglich umweltpolitischer Massnahmen, Instrumente oder bezueglich Vorschlaege fuer internationale Umweltabkommen erfolgen. Was koennte die Schweiz veranlassen, vermehrt wiederum als Vorreiter aufzutreten?
What are the perspectives for the methodical development of Life Cycle. Assessment (LCA)? In the present discussions about LCA a technical and an economical perspective can be distinguished. Depending on the perspective taken, the major findings of the coordinated project drifter substantially. The technical perspective: A) Supporters of present approaches of LCA mostly take a technical perspective with arguments such as: - in principle, the present approaches of LCA are environmentally beneficial. - More background inventory data should be collected and published for more raw materials and semi-manufactured products. - Screening methods to focus on relevant environmental interventions should be further developed. - The mostly ideological 'fights' about 'the best method to assess environmental impacts' have practically stopped. Today most researchers agree that one approach is to assess the contribution to specific environmental problems (e.g. the greenhouse effect) with a classification and characterization method. The other impact assessment approach, which can be combined with the first method, is the valuation according to socio-political goals. - Managers should be better educated in specific courses on LCA to better understand the increasing complexity of new approaches of LCA. The economic perspective: Supporters of an economic perspective mostly oppose present approaches of LCA. Among the main arguments are: - The present methods of LCA of products are very likely to provide unrepresentative, unaccurate and sometimes wrong results with extremely high costs. LCA In its current form is an economically inefficient and environmentally ineffective tool. New site-oriented tools such as eco-controlling are necessary and should be further developed and applied. - Background inventory data representing an industry average, are rarely accurate and often not representative for the specific situation of a decision maker. - Screening methods to focus on environmental information which are relevant in the site-specific context of a firm or region should be developed further. - Present methods of impact assessment do not consider spatial differences or differences in time (when the environmental intervention occurred). However, only environmental interventions with global impacts can be consolidated on a global level. - Managers need monetary and non-monetary incentives to implement environmental management systems for their firms and production sites. Once attractive incentives have been put in place, the managers and their consultants know best where to reduce environmental impacts in a most efficient and effective way. Concluding, both perspectives will prevail for the next couple of years. However, in the long run, the opinion and activities of managers, standard setters and politicians and to a limited extent also scientific arguments will decide which perspective will prevail after the year 2000.
Zu den Strategien einer marktorientierten staatlichen Umweltpolitik gehoeren u.a. die Lenkungssteuern. Dabei konzentriert sich die Diskussion neuerdings nicht mehr bloss auf spezifische Lenkungsabgaben im Sinne einer Ergaenzung des heute vorherrschenden Systems aus Geboten, Verboten und Auflagen, sondern auf einen Umbau des fiskalischen Steuersystems aus oekologischen Erwaegungen. Die Realisierung einer auch im Dienste der umweltpolitischen Ziele wirkenden Steuerordnung setzt die Beantwortung ganz zentraler juristischer Fragen voraus. Dabei ist insbesondere daran zu denken, dass den heute in der Schweiz und andern westeuropaeischen Laendern geltender Steuerordnungen Prinzipien zugrunde liegen, die mit einer schwerpunktmaessig an oekologischer Sachgerechtigkeit orientierten Steuerordnung in einem gewissen Spannungsverhaeltnis stehen. Als Beispiele zu nennen waeren etwa die heute kaum in Frage gestellten und z.T. als Verfassungsgrundsaetze anerkannten Prinzipien der Allgemeinheit der Steuern, der Steuererhebung nach der wirtschaftlichen Leistungsfaehigkeit und der Ergiebigkeit einerseits und die Verursacherbesteuerung andrerseits. Eine weitere Eigenheit der geltenden Systeme bildet die Vielzahl der Steuerarten und, in Bundesstaaten wie in der Schweiz, die Mehrzahl de Steuerhoheitstraeger. Man bedenke etwa, dass die Haupteinnahmen der Kantone aus den allgemeinen kantonalen Einkommens- und Vermoegenssteuern stammen. Ausserdem faellt auf, dass der Steuergesetzgeber selbst und ein Teil der Steuerrechtslehre der Nutzbarmachung des Steuerrechts, jedenfalls der Einkommenssteuern, zur Erreichung ausserfiskalischer Ziele im allgemeinen und umweltpolitischer Ziele im besonderen eher abwartend bis skeptisch gegenuebersteht (vgl. z.B. Botschaft zu den Bundesgesetzen ueber die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden sowie ueber die direkte Bundessteuer, BBl 1983 III l ff., 44 ff.; Ferdinand Zuppinger/Peter Boeckli/Peter Locher/ Markus Reich, Steuerharmonisierung, Bern 1984, 4 ff.). Es sollte daher aus juristischer Perspektive, in enger Zusammenarbeit mit andern Disziplinen, insbesondere mit den Oekonomen, untersucht werden, welchen rechtlichen Anforderungen eine oekologische Ausrichtung des Steuersystems zu genuegen haette. Sodann waere fuer konkrete Vorschlaege (Varianten) der rechtlich einzuschlagende Weg auf den verschiedenen Stufen der Rechtsordnung (Verfassungsaenderungen, Gesetzesaenderungen, etc.) im Rahmen der unterschiedlichen Steuerhoheiten darstellen. Auf diese Weise entstuenden variantenbezogene, kommentierte Vorschlaege fuer Verfassungs- und Gesetzesaenderungen. Die Arbeit sollte sich im Hinblick auf die Varianten nicht auf die Schweiz beschraenken, sondern die europaeische Ebene einbeziehen und moeglichst die Erfahrungen beruecksichtigen, die in den USA mit marktwirtschaftlichen Instrumenten gemacht wurden bzw. werden.
La protection de l'environnement a besoin de principes et d'interdictions. Pourtant, a l'avenir, les instruments de I'economie de marche gagneront en Importance: taxes incitatives, permis negociables, ecologisation du systeme fiscal, accords volontaires. Le choix ne manquera pas. Quels sont les avantages et les inconvenients des differents instruments? Quatre equipes ont evalue les instruments economiques sous l'angle de leur efficacite ecologique, de leur aptitude a reduire les couts de depollution et de leur acceptabilite par les differents acteurs: autorites politiques, administration, industrie, groupes ecologistes. Chaque equipe s'est vu confier l'etude d'un instrument specifique: Les taxes incitatives etudiees a l'Universite de Geneve...: Les taxes incitatives n'ont pas pour but de procurer des recettes supplementaires, mais de modifier le comportement des menages ou des entreprises en vue de prevenir les dommages a l'environnement. Nicolas Wallart (Universite de Geneve) s'est interesse a la maniere de concevoir une taxe permettant d'internaliser les couts externes et de reduire la consommation de carburant (et donc les emissions de CO2). Les certificats echangeables etudies a l'Universite de Neuchatel...: Lorsque les certificats echangeables sont mis en pratique, conservent-ils les proprietes d'efficacite que leur attribuent les economistes? Marc-Alain Stritt (Universite de Neuchatel) s'est attache a cette question en simulant le fonctionnement d'un marche des droits d'emission pour les oxydes d'azote (NOx) dans le Chablais. La distribution initiale des droits entre les participants est une question delicate et importante. La solution proposee consiste a convertir en quantites les valeurs limites d'emission de l'OPair. Le systeme de certificats echangeables permettraient d'atteindre le meme objectif environnemental a un cout nettement Inferieur. L'enquete menee aupres des entreprises de la region a montre que si l'on avait introduit un marche de certificats pour les NOx en 1986, le cout des mesures de depollution, a ce jour, aurait pu etre abaisse de 45 percent. Pour les mesures d'assainissement futures (1995-2000), la reduction des couts serait de 60 percent. La reforme fiscale ecologique etudiee a la Haute Ecole de Saint-Gall...: Klaus Vallender et Reto Jacobs (Haute Ecole de Saint-Gall) ont aborde le probleme dans une perspective plus large. Trois strategies principales peuvent etre envisagees: introduire de nouvelles taxes en vue d'engendrer des comportements favorables a la protection de l'environnement (on parle, a ce propos, de 'green taxes'), modifier les impots existants afin qu'ils exercent des effets positifs pour l'environnement, enfin reformer plus fondamentalement le systeme fiscal. (FRA)
Die durch den notwendigen oekologischen Strukturwandel der Wirtschaft erforderlichen Innovationsprozesse sind nur in einem bestimmten regionalen Umfeld zu verstehen. Dafuer sprechen theoretische Ueberlegungen und empirische Befunde. Eine besondere Bedeutung kommt der raeumlichen Naehe von branchenverwandten Firmen, Forschungseinrichtungen und staatlichen Institutionen (Cluster) zu. Weitere wichtige regionale Einflussfaktoren innovativer Prozesse sind die Entstehung der ersten Nachfrage (Heimmarkt), die Struktur der Faktorbedingungen (Qualifikation und Herkunft der Arbeitskraefte, Infrastruktur) und die kooperativen Strategien der Unternehmen und der oeffentlichen Hand. Sie definieren zusammen den 'regionalen Kontext'. In diesem Projekt soll anhand von mehreren Fallbeispielen aus verschiedenen Branchen die Entstehung von Umweltinnovationen und die Bedeutung des 'regionalen Kontextes' rekonstruiert werden. In einem ersten Schritt werden jeweils die verschiedenen regionalen Einflussfaktoren der Umweltinnovation identifiziert und in ihrer historischen Entwicklung beschrieben. In einem zweiten Schritt werden Clusterstruktur und Clustergroesse sowie das Funktionieren des Clusters analysiert. Dabei sollen die einzelnen Einflussfaktoren gewichtet werden. In einem dritten Schritt wird die Wettbewerbsfaehigkeit der Umweltinnovation und die Reproduktion des Clusters untersucht. Durch einen systematischen Vergleich der Fallbeispiele wird im Syntheseschritt die Bedeutung der einzelnen regionalen Einflussfaktoren fuer eine zukuenftige Innovationspolitik zur Beschleunigung des oekologischen Strukturwandels dargestellt. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit dem volkswirtschaftlichen Projekt Binswanger (5001-35221) und dem branchenorientierten Projekt Dyllick (5001-35117) im Rahmen des koordinierten Projektes 'Oekologischer Strukturwandel und Innovation in der Schweiz'.
Das SFS forscht im Bereich der gewaltfreien Konfliktloesung. Es ist in sechs Bereichen taetig: - Untersuchung konflikttraechtiger Mensch-Umwelt-Beziehungen - zivile Konfliktloesung und Mediation in Entwicklungslaendern - Fruehwarnsystem in Gebieten mit schweizerischem Engagement - Aussen- und Sicherheitspolitik der Schweiz und deren Friedensfoerderung - Rolle der Frauen in der zivilen Konfliktloesung - Friedenspolitik internationaler Organisationen. Projektziele: Mit dem Bundesbeitrag wird subsidiaer ein nationales Kompetenzzentrum fuer Friedensforschung gestuetzt, das insbesondere dem EDA nuetzt.
Leading Questions: 1) What new or existing principles and mechanisms of conflict management prove efficient in high tension conflicts induced or exacerbated by environmental degradation? 2) How can bottom-up approaches in conflict resolution which build upon indigenous, cultural and social resources be linked to top-down approaches so that both public participation and state capacity are strengthened? 3) How can principles and methods of environmental conflict management contribute to sustainable resource use? 4) What roles could women play in both conflict resolution mechanisms as well as in sustainable development efforts and how can gender biases in these areas be overcome? Abstract: The pilot project ECOMAN (Environmental Conflict Management and International Network) pursues a threefold goal: 1) to intensify research in the field of environmental conflict management in developing countries; 2) to establish and institutionalize an international network of partners in selected developing countries; 3) to prepare the implementation of environmental conflict management methods in at least one ongoing conflict. By management of environmental conflicts we understand the constructive transformation of ongoing, violent or potentially violent conflicts which are induced by environmental degradation within and among developing countries. This pilot project will help to prepare a project of the same name within the scope of Module 7. The focus of the main project will lay on the implementation of the theoretical results within the framework of a concrete mediation program. The pilot project builds on the current 'Environment and Conflicts Project' ENCOP which looks into the monitoring of environmental conflicts. With the new project, we go a step further. In ECOMAN, it is the theory and practice of environmental conflict management which stands at the center of our interest. Both theory and practice shall be pursued in close and institutionalized cooperation with partner institutes in selected developing countries.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 9 |
| Weitere | 1 |
| Wissenschaft | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 9 |
| Repositorium | 2 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 11 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 6 |
| Englisch | 8 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 9 |
| Webseite | 2 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 8 |
| Lebewesen und Lebensräume | 11 |
| Luft | 5 |
| Mensch und Umwelt | 11 |
| Wasser | 5 |
| Weitere | 11 |