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On suit, en station lysimetrique, le transfert de metaux lourds dans deux ecosystemes forestiers acidophiles de Suisse romande. Les apports lies a la pollution atmospherique et a ses depositions sont quantifies. Les redistributions intrapediques par les eaux gravitaires sont suivies par prelevements et analyse en continu des elements en solution. Des essais complementaires in vitro precisent les formes chimiques de transfert des metaux lourds en fonction des caracteristiques genetiques et fonctionnnelles des couvertures pedologiques.
Nach den Angaben der EAWAG Duebendorf wurde ein offenes Auffanggefaess fuer feste und fluessige Niederschlaege konstruiert. Dieser Sammeltrichter wird an der Meteorologischen Station des Lufthygieneamtes in Binningen betrieben. Im Falle von Niederschlag (mind. 1 mm) wird zum Termin der meteorologischen Niederschlagsmessung das Sammelgefaess ausgewechselt. Die fluessige Niederschlagsprobe wird untersucht auf pH, Nitrat, Sulfat, Chlorid (seit 1987) und Blei, Cadmium, Chrom (seit 1989). Damit liegen Tagesproben vor.
Der Zusammenhang zwischen der Ozonsituation im Alpenraum, den Stroemungsmechanismen in der Atmosphaere und den Emissionen der Vorlandes soll am Beispiel des Schanfiggs untersucht werden. In Arosa besteht die einzigartige Moeglichkeit, gueltige Ozondaten aus den Fuenfziger Jahren mit heutigen - unter Einbezug der meteorologischen Bedingungen - zu vergleichen, um die langfristige Entwicklung abschaetzen zu koennen.
Production controlee d'ozone et analyse quantitative des effets sur la croissance et diverses hormones de regulation de jeunes plantules en culture sterile. (FRA)
Mit Methoden der Fernerkundung sollen physikalische Parameter erfasst werden, die in umweltrelevante Untersuchungen der bodennahen Atmosphaere und der Erdoberflaeche Eingang finden. Fuer flaechendeckende Untersuchungen sind Analysen von Satellitenszenen (z.B. von METEOSAT und NOAA) vorgesehen, wobei die Bestimmung von Oberflaechentemperaturen im Vordergrund steht. Mit Hilfe der dazu notwendigen Strahlungstransportmodelle soll ebenfalls versucht werden, Stoffkonzentrationen in der Atmosphaere zu erfassen. Bei den erdgebundenen Methoden liefert das DOAS (Differential Optical Absorption Spectroscopy) Stoffkonzentrationen in der Atmosphaere, die ueber eine Weglaenge von einigen Kilometern integriert sind. Fuer die Bestimmung der fuer den Schadstofftransport wichtigen Windgeschwindigkeiten werden sowohl akustische (Sound Detection and Ranging, SODAR) als auch optische Methoden (Szintillationsanemometrie) eingesetzt.
Glaziologische Studien (Geophysik, Geodaesie, Fliessmodelle) werden auf dem Colle Gnifetti (Monte Rosa, kalter Firn) und am Piz Corvatsch (Oberengadin, Permafrost) durchgefuehrt. Die Resultate dienen als Grundlage fuer die Analyse von Bohrkernen in Firn, Eis und Permafrost. Anhand dieser Bohrkerne wird die Geschichte der Atmosphaerenzusammensetzung (v.a. Luftverschmutzung) und der Grundwassercharakteristik vor der Zeit direkter Messungen rekonstruiert. Dabei geht es in erster Linie um Basiswerte aus der vorindustriellen Zeit. Die Glaziologie betrachtet in diesem Rahmen vor allem Einbettungsverhaeltnisse der gespeicherten Umweltinformation und die involvierten Zeitskalen.
Es interessiert die Belastung durch NO2, wie sie entlang verschiedener Strassentypen im Kanton Basel-Landschaft zu verzeichnen ist. Dazu wird an 80 bis 90 Standorten die NO2-Belastung mittels Diffusions-Roehrchen stichprobenmaessig erhoben.
Durch Untersuchung der Schwermetallkonzentrationen in einem Profil durch ein Hochmoor soll die Entwicklung der Luftverschmutzung rekonstruiert werden. Die Ergebnisse liefern Grundlagen zur Planung von Massnahmen zur Eindaemmung der Luftverschmutzung.
Es handelt sich um eine Folgestudie zum Projekt 'Luftverschmutzung und Gesundheit' aus dem Jahr 1985/86. Gefragt wird nach den mittelfristigen Auswirkungen der Brandkatastrophe Schweizerhalle auf die Haeufigkeit von Atemwegsymptomen bei 0 - 5 jaehrigen Kleinkindern anhand eines Vergleichs zweier repraesentativer Stichproben in Basel und Zuerich in der Zeit vom 16. Maerz 1987 bis Ende Maerz 1988.
In einem Bestrahlungsversuch am WSL/Birmensdorf werden Flechten der Art Hypogymnia physodes verschieden starken elektromagnetischen Feldern ausgesetzt (0.1-30mW/cm2). Das Projekt hat zum Ziel, abzuklaeren, ob elektromagnetische Felder, wie sie im Feldversuch am WSL verwendet werden, Flechten sichtbar schaedigen (Ja/Nein-Entscheid). Das Projekt bietet die Moeglichkeit, auf der Basis der festgestellten Flechtenreaktion das Experiment zu erweitern und spezifische Fragestellungen naeher zu bearbeiten. Entsprechend dieser Zielsetzung wurde eine einfache Versuchsanlage gewaehlt und die Auswertung auf sichtbare Bonitierung (Schaedigung und Wachstum) beschraenkt.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 44 |
| Europa | 4 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 44 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 44 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 31 |
| Englisch | 13 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 44 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 44 |
| Lebewesen und Lebensräume | 44 |
| Luft | 44 |
| Mensch und Umwelt | 44 |
| Wasser | 43 |
| Weitere | 44 |