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Le projet se situe dans le cadre de la recherche appliquee et consiste a mettre sur pied une strategie coherente et efficace pour detecter, au cours d'une visite, les problemes qui pourraient affecter l'environnement professionnel et creer des risques de maladies dans une entreprise. Cette visite necessite une preparation et une structuration elaborees de maniere a ce qu'elle soit menee avec efficacite. Elle necessite la collaboration de l'entreprise concernee et de specialistes en securite, hygiene et medecine du travail. C'est la systematisation de l'approche et de la realisation qui doit permettre d'aboutir a une methode applicable dans les entreprises suisses. Pour mener a bien cette etude, les connaissances acquises a l'etranger seront adaptees aux conditions nationales et les essais sur le terrain aupres d'entreprises interessees permettront d'ajuster la strategie. Une telle methode pourrait devenir un outil de base dans la planification et la gestion de la prevention des accidents et maladies professionnels. Du point de vue de la protection de l'environnement, cette methode presente l'avantage de deceler les eventuels problemes a leur source quant aux emissions possibles dans l'atmosphere et dans l'eau ou quant aux problemes des dechets. (FRA)
1) Die ploetzliche und unvorhergesehene Freisetzung von halogenierten Kohlenwasserstoffe und deren Auswirkungen auf Mensch, Umwelt und Anlagen werden studiert. In diesem Zusammenhang wurden die verschiedenen PCB-Vorfaelle der letzten Jahre systematisch analysiert und moegliche Schutzmassnahmen im Hinblick auf Verhinderung weiterer Unfaelle wurden ausgearbeitet und beurteilt. 2) Die Methoden fuer die Risikoanalyse, Risiko, Reduktionsmoeglichkeiten beim Umgang mit halogenierten Kohlenwasserstoffen sowie systematische Analyse-Methoden von Schaeden werden entwickelt.
Standortabklaerung fuer eine neue Schiessanlage in Buchs SG mit Beruecksichtigung der Umweltvertraeglichkeit und Sicherheit.
Examen des accidents de la circulation provoques par le gibier pour determiner leurs caracteristiques et les facteurs qui les influencent. Certains groupes d'accidents examines concernent toute la Suisse, d'autres des regions de celle-ci seulement telles que l'Argovie, les Grisons, le Valais, les cantons de Vaud et de Zuerich. Dans le cadre de cette recherche, une etude de longue duree (env. 10 ans) s'etendant sur une periode d'une vingtaine d'annees a ete entreprise pour determiner l'efficacite des miroirs a gibier. La recherche a pour but la connaissance des accidents en question afin de determiner les mesures a prendre en vue de reduire le nombre de ces accidents. En rapport avec ce projet general, de nombreux projets sur des themes voisins ont ete effectues ces dernieres annees. (FRA)
In Muelldeponien entsteht durch anaerobe Gaerung kontinuierlich Gas, das aus CH4 (40-60 Vol. Prozent) und CO2 (30-40 Vol. Prozent) sowie Verunreinigungen wie N2, O2, H2, H2S besteht. Die heutigen Vorschriften zum Betreiben einer Muelldeponie fordern aus Sicherheitsgruenden eine Entgasung. Mittels semipermeablen Hohlfasermembranen soll nun das Deponiegas in einen CH4-reichen Produktstrom und in einen CO2-reichen Nebenstrom getrennt werden. Gelingt es, den Methangehalt auf ueber 85 Prozent anzureichern, sind die Voraussetzungen gegeben, den CH4-reichen Gasstrom als Energietraeger mit erdgasaehnlichem Heizwert zu verwenden. Das Projekt beinhaltet die Projektierung (ETHZ, MMD, C.E.R.) sowie den Bau (MMD) einer Anlage auf der Deponie des C.E.R. in Bioggio/TI. Nach der Inbetriebnahme (ca. Juni 1984) soll in vier Versuchsphasen (bis ca. Dez. 1985) Ergebnisse gesammelt werden (opt. Betriebsparameter, Gaszusammensetzung, deponietechn. Probleme, usw.). Ab Maerz 1986 bis Ende 1986 soll ein Langzeitversuch durchgefuehrt werden.
Durch den Vorschlag des Bundesamtes fuer Gesundheitswesen, die Verwendung von Formaldehyd mittels der Giftgesetzgebung neu zu reglementieren, ist die Problematik der Gesundheitsgefaehrdung durch Formaldehyd Exposition auch in der Schweiz ins Zentrum des Interesses von diversen Herstellern, Arbeitnehmervertretern, Konsumentenorganisationen und der Oeffentlichkeit gerueckt. Im vorliegenden Projekt wurde die Diskussion, wie sie von Fachstellen gefuehrt wird, wiedergegeben und durch eigene Ueberlegungen gewichtet. Daraus wurden Forderungen abgeleitet, die einen optimalen und vertretbaren Schutz der Arbeiter und der Bevoelkerung garantieren.
Die Ergebnisse der Personendosimetrie am Kantonsspital Basel werden fuer einen Zeitraum von 5 Jahren zusammenfassend dargestellt. Es wurden Ganzkoerperdosen der zur Zeit 385 beruflich strahlenexponierten Personen ermittelt und bei gegewaertig 74 Mitarbeitern zusaetzlich die Handdosen gemessen. Die mittleren Jahresdosen werden, nach einzelnen Abteilungen aufgegliedert, angegeben. Die Aenderungen der Jahresdosen und der Kollektivdosen (man. rem) werden fuer den untersuchten Zeitraum dargestellt. Die Ergebnisse werden mit anderen Auswertungen verglichen und moegliche Ursachen fuer die Aenderungen der Strahlenbelastung werden diskutiert. Wie die Untersuchungen zeigen, ermoeglicht eine zentrale Organisation der Personendosimetrie den Einsatz gezielter und effektiver Strahlenschutzmassnahmen.
Forschungsarbeiten zu den Themen: Integritaet thermo-mechanisch beanspruchter Komponenten; Thermohydraulik; Schallemissions- und Reaktorrauschanalysen; Nachbestrahlungspruefung; Risiko und Zuverlaessigkeit. Diese angewandten Forschungen zielen ab auf die Sicherstellung der optimalen Leistung von Reaktoranlagen aufgrund eines sicheren Betriebsverhaltens. Sie sind eingebettet in internationale Forschungsprogramme und sollen u.a. den Beduerfnissen der Betreiber und Behoerden entsprechen. Ein wesentlicher Teil des Projektes bildet der schweizerische Beitrag zur Beteiligung an grossen internationalen Sicherheitsforschungsvorhaben im Rahmen der International Energy Agency (LOFT, HSST, HDR). Diese Aktivitaeten werden zu einem grossen Teil durch den NEFF finanziert.
Etude theorique et developpement de modeles numeriques permettant de simuler des interactions dynamiques dans le but d'apprehender le comportement et la securite d'ouvrages complexes tels que les amenagements de production d'energie. (FRA)
Neu gestaltete Fahrzeugfronten koennen in Verbindung mit den bereits eingefuehrten Tempolimiten innerorts die Verletzungen von Fussgaengern deutlich vermindern. Dies ist die wichtigste Schlussfolgerung der Interdisziplinaeren Arbeitsgruppe fuer Unfallmechanik der Uni und ETH Zuerich, welche von 1978 - 1980 ca. 1000 Fussgaengerunfaelle analysiert hat. Zusaetzlich wurden rund 180 experimentelle Kollisionen mit normalen und verbesserten Fahrzeugfronten durchgefuehrt. In aehnlich grosser Zahl wurden Auto-Fussgaengerkollisionen mit dem Computer 'nachgefahren' (simuliert).
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 13 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 13 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 13 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 10 |
| Englisch | 3 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 13 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 5 |
| Lebewesen und Lebensräume | 11 |
| Luft | 6 |
| Mensch und Umwelt | 13 |
| Wasser | 4 |
| Weitere | 13 |