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Strahlenschutzueberwachung im Spital: Ergebnisse der Personendosimetrie von 1978-1982

Die Ergebnisse der Personendosimetrie am Kantonsspital Basel werden fuer einen Zeitraum von 5 Jahren zusammenfassend dargestellt. Es wurden Ganzkoerperdosen der zur Zeit 385 beruflich strahlenexponierten Personen ermittelt und bei gegewaertig 74 Mitarbeitern zusaetzlich die Handdosen gemessen. Die mittleren Jahresdosen werden, nach einzelnen Abteilungen aufgegliedert, angegeben. Die Aenderungen der Jahresdosen und der Kollektivdosen (man. rem) werden fuer den untersuchten Zeitraum dargestellt. Die Ergebnisse werden mit anderen Auswertungen verglichen und moegliche Ursachen fuer die Aenderungen der Strahlenbelastung werden diskutiert. Wie die Untersuchungen zeigen, ermoeglicht eine zentrale Organisation der Personendosimetrie den Einsatz gezielter und effektiver Strahlenschutzmassnahmen.

Zum Strahlenschutz des Patienten bei roentgendiagnostischen Thorax-Aufnahmen

Die Oberflaechen- und Gonadendosen bei 5 verschiedenen Verfahren der roentgendiagnostischen Thorax-Untersuchungen (konventionelle Grossformat-Aufnahme, Schirmbild-Aufnahme, Durchleuchtung, konventionelle Tomographie und Computer-Tomographie) wurden am Alderson-Phantom und teilweise an Patienten gemessen und miteinander verglichen. Die hoechsten Gonadendosen (ca. 10 mrd) werden bei CT-Untersuchungen erreicht. Bei den anderen Thorax-Untersuchungen liegen Dosiswerte an den Gonaden unterhalb 1 mrd. Aufgrund der vorliegenden Ergebnisse konnten die Strahlenschutzmassnahmen fuer den Patienten bei CT-Untersuchungen und Schirmbild-Aufnahmen verbessert werden.

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