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Die Ueberwachung der Luftqualitaet im Raum des Heizkraftwerkes Aubrugg erfolgt mit Hilfe eines festen Messnetzes. Die Messstationen in Wallisellen, Opfikon und Kreis 12 der Stadt Zuerich messen und registrieren kontinuierlich Schwefeldioxid, Windrichtung und Windgeschwindigkeit. Neu werden nun Stickstoffmonoxid, Stickstoffdioxid und Ozon bestimmt. Beginn der Messungen 1976. Die periodische Publikation der Messwerte erfolgt u.a. durch die Presse.
Im Startbereich und Landebereich des Flughafens Zuerich-Kloten werden mit den Messwagen periodisch Untersuchungen der Luft vorgenommen. Die folgenden Schadstoffe werden gemessen: Schwefeldioxid, Stickstoffmonoxid, Stickstoffdioxid, Kohlenmonoxid, Kohlenwasserstoffe, Ozon, Staub, Cadmium, Blei, Windgeschwindigkeit und -richtung.
Mitte 1985 wird dieser Autobahntunnel eroeffnet. Bis zur Eroeffnung des Tunnels werden immer noch umfangreiche Messungen durchgefuehrt. Die erhaltenen Messwerte werden mit jenen Werten nach der Inbetriebnahme des Tunnels verglichen. Damit laesst sich die erstellte Immissionsprognose fuer die Abluftschaechte verifizieren.
Es wird ein Berechnungsverfahren fuer die Laermprognose von Verkehrsflughaefen, Militaerflugplaetzen und Flugfeldern der Leichtfliegerei entwickelt, das den Flugweg simuliert und als Kette von Schallquellen darstellt. Die Laermbelastung wird durch Ueberlagerung aller Flugbewegungen an den Punkten eines regulaeren Gitters gewonnen und in Leq oder NNI ausgedrueckt. Die Resultate lassen sich als Karte mit Linien gleicher Laermbelastung auf dem Plotter darstellen. Die Laermdaten und die flugmechanischen Daten beruhen auf auslaendischen Messungen und auf eigenen Messungen, bei denen die Flugzeugposition mit einem Praezisionsradar laufend gemessen wurde.
Die bisherigen Aktivitaeten im Bereich Immissionsueberwachung beschraenkten sich auf Kontrollen in Belastungsgebieten sowie auf objektgebundenen Einzelmessungen. Das Auftreten von Baumschaeden auch in weniger belasteten Gebieten zeigt nun aber, dass umfassendere und grossraeumigere Untersuchungen noetig sind, um einen generellen Ueberblick ueber die Immissionssituation im Kanton zu gewinnen. Neben dder messtechnischen Erfassung des Schadstoffpegels bedarf es dazu auch eines verbesserten Quelleninventars sowie einer umfassenden Aufnahme des Schadenbildes (durch das Oberforstamt).
Es werden in baukastenweise Messstationen zusammengestellt, welche alle interessierenden Schadstoffanalysatoren enthalten. Die Messdaten werden automatisch verarbeitet und bei ferngesteuerten Einheiten bei Bedarf auch automatisch uebermittelt. Ueberwachungsmethode von Emissionen und Immissionen. Zwei fertige Container sind vorhanden.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 6 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 6 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 6 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 6 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 6 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 3 |
| Lebewesen und Lebensräume | 5 |
| Luft | 4 |
| Mensch und Umwelt | 6 |
| Wasser | 3 |
| Weitere | 6 |