Other language confidence: 0.7296805864187933
Die Messstelle Bad Königshofen im Grabfeld (Messstellen-Nr: 24401001) befindet sich im Gewässer Fränkische Saale in Bayern. Die Messstelle dient der Überwachung des Durchflusses, des Wasserstands.
Nr. 120/2022 Halle (Saale), 26. April 2022 Windkraft war 2020 die bedeutendste Energiequelle für die Stromerzeugung in Sachsen-Anhalt Insgesamt lag 2020 die Bruttostromerzeugung in Sachsen-Anhalt bei 24,8 Mill. MWh (Rückgang zum Vorjahr um 3,7 %), wie das Statistische Landes- amt mitteilt. Auf die erneuerbaren Energien entfielen dabei 15,2 Mill. MWh Strom (Anstieg um 1 % im Vergleich zum Vorjahr). Der Anteil der erneuerbaren Energien an der Bruttostromerzeugung insgesamt betrug damit 61,5 % (2019: 58,1 %). Den größten Beitrag zur Stromerzeugung insgesamt in Sachsen-Anhalt leistete die Windenergie mit einem Anteil von 37,2 % (2019: 36,4 %). Weitere wichtige Energie- träger waren Erdgas mit einem Anteil von 15,8 % (2019: 15,7 %) sowie Braunkohle mit einem Anteil von 15,5 % (2019: 19,3 %). Bei der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien dominierte 2020 die Windener- gie, deren Anteil bei 60,5 % lag (2019: 62,2 %). Insgesamt wurden aus Windenergie 9,2 Mill. MWh Strom erzeugt und in das Stromnetz eingespeist. Gegenüber dem Vor- jahr war hier ein Rückgang um 1,8 % zu verzeichnen. Zweitwichtigster Energieträger bei den erneuerbaren Energien war die Biomasse mit einem Anteil von 20,4 % (2019: 20,3 %) und einer Stromerzeugung von 3,1 Mill. MWh. Als Biomasse zur Stromerzeugung werden nachwachsende Rohstoffe, wie Holz, aber auch pflanzliche und tierische Abfälle sowie Biogas eingesetzt. Der Anteil der Biomasse am Strommix Sachsen-Anhalt betrug 12,6 %. Auch die Photovoltaik hat sich zu einer wichtigen Stromquelle bei den erneuerbaren Energien entwickelt und lag mit einer Stromerzeugung von 2,8 Mill. MWh bei einem Anteil von 18,1 % an 3. Stelle der erneuerbaren Energien. Zur Stromerzeugung ins- gesamt steuerte die Photovoltaik einen Anteil von 11,1 % (2019: 9,7 %) bei. Zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien trugen weiterhin noch Wasserkraft sowie Deponie- und Klärgas bei. Weitere Informationen zum Thema Energie finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt. PRESSEMITTEILUNG Pressesprecherin Merseburger Str. 2 06110 Halle (Saale) Tel. 0345 2318-702 Fax 0345 2318-913 Verbreitung mit Quellenangabe erwünscht. Die Landesregierung bittet: Machen Sie mit - Impfen schützt Sie und andere! Gemeinsam gegen Corona Internet: https://statistik.sachsen- anhalt.de E-Mail: pressestelle@ stala.mi.sachsen-anhalt.de 2/2
Das Landesverwaltungsamt Sachsen‑Anhalt hat der Linde Produktionsgesellschaft mbH & Co. KG einen Genehmigungsbescheid erteilt. Gegenstand ist die Errichtung und der Betrieb eines zusätzlichen Wasserstoff‑Verdichters am Standort Chemiepark Leuna. Der neue Verdichter wird östlich des bestehenden Steamreformers II errichtet und in einem separaten Maschinenhaus betrieben. Er ermöglicht es, Wasserstoff mit einem Volumenstrom von bis zu rund 16.000 Normkubikmetern pro Stunde von bislang 24 bar(a) auf künftig 67 bar(a) zu verdichten und über das Leitungsnetz der InfraLeuna bereitzustellen. Mit der neuen Technik investiert das Unternehmen mehrere Millionen, um die Versorgungssicherheit seiner Kunden weiterhin langfristig zu stärken. Keine nachteiligen Umweltauswirkungen festgestellt Die Prüfung der Unterlagen durch die zuständige Immissionsschutzbehörde ergab, dass durch die Errichtung und den Betrieb des Verdichters keine nachteiligen Auswirkungen auf die Umwelt zu erwarten sind. Insbesondere kommt es weder zu einer Änderung der genehmigten Produktionskapazität noch zu neuen Emissionen in den Bereichen Luftschadstoffe, Lärm oder Licht. Ein schalltechnisches Gutachten bestätigt, dass die maßgeblichen Immissionsrichtwerte eingehalten werden. Der Verdichter wird sicherheitstechnisch in das bestehende Anlagenkonzept integriert, unter anderem mit Raumluftüberwachung, Anbindung an bestehende Kühlsysteme sowie einer Notableitung zur Fackel. Stärkung der Wasserstoffversorgung am Standort Leuna Am Standort Leuna erzeugen die Steamreformer I und II zusammen bereits bis zu 75.000 Kubikmeter Wasserstoff pro Stunde. Dieser wird derzeit verflüssigt, in Trailern abgefüllt und in das Leitungsnetz der InfraLeuna eingespeist. Mit dem neuen Verdichter kann der Wasserstoff künftig direkt mit höherem Druck in das Versorgungsnetz eingespeist werden. Darüber hinaus ist der Verdichter Teil der technischen Vorbereitung für eine mögliche Errichtung des Steamreformers III, dessen Umsetzung perspektivisch geplant ist. Thomas Pleye, Präsident des Landesverwaltungsamtes: „Der Bescheid zeigt, dass der Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur mit hohen Umwelt‑ und Sicherheitsstandards vereinbar ist. Mit dem neuen Verdichter wird die Versorgungssicherheit am Standort Leuna weiter gestärkt und zugleich die Grundlage für künftige Wasserstoffprojekte geschaffen.“ Hintergrund: Bundes-Immissionsschutzgesetz und Zuständigkeit Das Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) regelt die Errichtung, den Betrieb und die Änderung von Anlagen, von denen Emissionen wie Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen oder ähnliche Umwelteinwirkungen ausgehen können. Ziel des Gesetzes ist es, Menschen und Umwelt vor schädlichen Umwelteinwirkungen zu schützen und zugleich Vorsorge gegen deren Entstehen zu treffen. Als Obere Immissionsschutzbehörde ist das Landesverwaltungsamt Sachsen‑Anhalt für die Genehmigung und die Überwachung immissionsschutzrechtlich genehmigungsbedürftiger Anlagen zuständig. Dazu gehört auch die Prüfung von Änderungsanzeigen, um sicherzustellen, dass geplante Maßnahmen den gesetzlichen Anforderungen entsprechen und keine zusätzlichen oder unzulässigen Umweltauswirkungen verursachen. Impressum: Landesverwaltungsamt Pressestelle Ernst-Kamieth-Straße 2 06112 Halle (Saale) Tel: +49 345 514 1244 Fax: +49 345 514 1477 Mail: pressestelle@lvwa.sachsen-anhalt.de
Das Kraftwerk (KW) Schkopau befindet sich im Süden des Bundeslandes Sachsen-Anhalt, zwischen den Städten Halle und Merseburg, in der Gemeinde Schkopau im Saalekreis, Gemarkung Korbetha. Es liegt direkt neben einem Chemiepark mit Industriebetrieben (z. B. der DOW Olefinverbund GmbH) mit erhöhtem Energiebedarf, in ca. 700 m Entfernung zur Saale. Das Kraftwerk wurde im Juli 1996 offiziell in Betrieb genommen. Nach dem aktuellen Stand wird der Kohleausstieg für das Kraftwerk Schkopau im Dezember 2034 erwartet. Die Saale Energie GmbH (SEG) ist Eigentümer und führt den Betrieb des Braunkohlekraftwerks Schkopau mit zwei braunkohlebefeuerten Blöcken (Blöcke A und B) mit einer elektrischen Gesamtbruttoleistung von ca. 915 MW. Die Saale Energie GmbH beabsichtigt, im Zuge der Energiewende das Kraftwerk Schkopau von einem ausschließlich mit Braunkohle betriebenen Kraftwerk, das in Kraft-Wärme-Kopplung Strom und Prozessdampf in zwei konventionellen Dampfkraftwerksblöcken erzeugt, zu einem flexiblen und schnell auf Laständerungen reagierenden Kraftwerk auszubauen. Zukünftig soll die Herstellung von Prozessdampf, Wärme und Strom auch in einer Gas- und Dampfturbinen-Anlage (GuD) sowie einer Industriegasturbinenanlage (IGT) erfolgen. Das Projekt wird unter der Bezeichnung „Zukunft Ener-gieversorgung Sachsen-Anhalt“ (ZESA) geführt. Die Errichtung der Neuanlagen soll auf vorhandenen, unbebauten Flächen südwestlich neben der Hilfskesselanlage (Baufeld 1 für das IGT-Kraftwerk), südwestlich von Kohleblock B (Baufeld 2 für das GuD-Kraftwerk) sowie in geringem Maße neben den Maschinentransformatoren Block A und B (Baufeld 3 für Schaltanlagen der IGT) erfolgen.
Messstelle betrieben von STANDORT MAGDEBURG.
Dieser Datensatz beschreibt die Grundwassermessstelle Gesundbrunnen - Halle (Saale) (4537Q002) in Sachsen-Anhalt. Der Datensatz enthält mehrjährige Monats-Mittelwerte aller Monate. Der Datensatz enthält Extremwerte der Pegelstände. Die Messstelle ist ein Quellschüttungen. Die Bodenzustandserhebung entspricht: 8 - Buntsandstein. Die Probennahmehäufigkeit ist 14-tägig.
Messstelle betrieben von STANDORT DRESDEN.
Messstelle betrieben von STANDORT MAGDEBURG.
Messstelle betrieben von STANDORT MAGDEBURG.
Messstelle betrieben von STANDORT MAGDEBURG.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 1135 |
| Europa | 5 |
| Kommune | 9 |
| Land | 1461 |
| Weitere | 256 |
| Wirtschaft | 20 |
| Wissenschaft | 71 |
| Zivilgesellschaft | 10 |
| Type | Count |
|---|---|
| Chemische Verbindung | 17 |
| Daten und Messstellen | 933 |
| Ereignis | 4 |
| Förderprogramm | 123 |
| Hochwertiger Datensatz | 2 |
| Infrastruktur | 21 |
| Taxon | 160 |
| Text | 1142 |
| Umweltprüfung | 92 |
| WRRL-Maßnahme | 403 |
| unbekannt | 178 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 1872 |
| Offen | 842 |
| Unbekannt | 147 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 2852 |
| Englisch | 987 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 41 |
| Bild | 10 |
| Datei | 721 |
| Dokument | 1175 |
| Keine | 813 |
| Unbekannt | 65 |
| Webdienst | 30 |
| Webseite | 843 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 1248 |
| Lebewesen und Lebensräume | 2860 |
| Luft | 800 |
| Mensch und Umwelt | 2455 |
| Wasser | 1333 |
| Weitere | 2703 |