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Der Datensatz beinhaltet Informationen zur Geologie im Freistaat Sachsen. Der Datensatz des Kartenwerkes bildet die quartären Lockergesteine und die an ihrer Basis anstehenden Festgesteine in mehreren, übereinanderlagernden Horizontkarten im Maßstab 1 : 50.000 ab. Bei dem bereitgestellten Datensatz handelt es sich um einen Ausschnitt aus der Gesamtkarte. Die INSPIRE-konforme Umsetzung der weiteren Kartenbereiche ist derzeit in Arbeit. Lückenhafte Angaben zu Stratigraphie und/oder Petrographie einzelner Flächen werden schrittweise vervollständigt. Eine einheitlich graue Signatur markiert die unvollständig attributierten Features. Der Datensatz ist nutzbar in einem Maßstab kleiner als 1 : 25.000. Das Kartenwerk ist eines von 7 geologischen Kartenwerken, welches für das Gebiet des Freistaates Sachsen in jeweils eigenen Kartendiensten INSPIRE-konform bereitgestellt wird.
AUF DICH WARTET eine dreijährige duale Ausbildung an den LVermGeo-Standorten in Magdeburg und Halle (Saale) Praxis-Einblicke in die vielfältigen Tätigkeiten und Aufgabenbereiche unseres Amtes Theorie an den Berufsbildenden Schulen „Otto von Guericke“ in Magdeburg Begleitung durch erfahrene Kolleginnen und Kollegen Austausch mit deinen Mitauszubildenden ÜBER UNS Das Landesamt für Vermessung und Geoinformation Sachsen-Anhalt (LVermGeo) ist eine obere Landesbehörde mit rund 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Neben der Landesvermessung und der Führung des Liegenschaftskatasters und des Geobasisinformationssystems des Landes Sachsen-Anhalt gehören auch die Grundstückswertermittlung und das Geodatenmanagement zu seinen Aufgaben. Das LVermGeo hat seinen Hauptsitz in der Landeshauptstadt Magdeburg und Standorte in Halle (Saale), Stendal sowie Dessau- Roßlau. KOMM INS TEAM LVermGeo UND GESTALTE MIT UNS GEMEINSAM DIE ZUKUNFT AUSBILDUNG zur/zum GEOMATIKERIN/ GEOMATIKER BEWIRB DICH (m/w/d) Team Ausbildung Telefon: 0391 567-3113 E-Mail: ausbildung.lvermgeo@sachsen-anhalt.de Landesamt für Vermessung und Geoinformation Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke Str. 15 39104 Magdeburg lvermgeo.sachsen-anhalt.de www.sachsen-anhalt.de #WELTVERMESSERER lvermgeo.sachsen-anhalt.de www.sachsen-anhalt.de ENTDECKE DEINE MÖGLICHKEITEN Als Geomatikerin/Geomatiker erfasst du Geodaten, verarbeitest sie mit verschiedensten modernen Medien und visualisierst sie als geographische Information. Dieser technische Beruf liefert dir eine gelungene Kombination im Innen- und Außendienst mit viel Spannung und Abwechslung im Geodatenmanagement. WIR BIETEN DIR DEINE AUFGABEN einen zukunftsorientierten Beruf mit vielfältigen Tätigkeitendas Beschaffen, Bearbeiten und Auswerten von Geodaten einen sicheren Arbeitsplatz mit Karriereperspektivedas Bedienen von analogen und digitalen Vermessungsinstrumenten eine flexible Arbeitszeitgestaltungdie Visualisierung von Geodaten in Plänen, Karten oder multimedialen Produkten mit unterschiedlichen Programmen attraktive Sozialleistungen (z. B. betriebliche Altersvorsorge & Gesundheitsmanagement) 30 Tage Urlaub sowie frei an Heiligabend und Silvester das Arbeiten mit Geoinformationssystemen die Anwendung von berufsbezogenen Rechts- und Verwaltungsvorschriften BEWEGE WAS für eine nachhaltige und digitale Welt! DAS BRINGST DU MIT Ausbildungsdauer: 3 Jahre Verkürzung möglich bei guten Leistungen Im Anschluss Duales Studium „Vermessung und Geoinformatik“ möglich VERGÜTUNG nach TVA-L BBiG (Stand 2026): 1. Ausbildungsjahr: 1.296,82 Euro 2. Ausbildungsjahr: 1.350,96 Euro 3. Ausbildungsjahr: 1.400,61 Euro mindestens eine gute mittlere Reife oder (geeignetes Fach-) Abitur gute Mathe- und Deutschkenntnisse Interesse an grafischer Gestaltung und an der Arbeit mit moderner Informationstechnik Du hast Fragen zur Ausbildung? Dann informiere dich unter: https://lsaurl.de/LVermGeoAusbildung
Der Datensatz beinhaltet Informationen zur Geologie im Freistaat Sachsen. Der Datensatz des Kartenwerkes bildet die an der Geländeoberfläche anstehenden Locker- und Festgesteine in den Gebieten mit nennenswerter eiszeitlicher Bedeckung im Maßstab 1 : 50.000 ab. Lückenhafte Angaben zu Stratigraphie und/oder Petrographie einzelner Flächen werden schrittweise vervollständigt. Eine einheitlich graue Signatur markiert die unvollständig attributierten Features. Der Datensatz ist nutzbar in einem Maßstab kleiner als 1 : 25.000. Das Kartenwerk ist eines von 7 geologischen Kartenwerken, welches für das Gebiet des Freistaates Sachsen in jeweils eigenen Kartendiensten INSPIRE-konform bereitgestellt wird.
Das Kraftwerk (KW) Schkopau befindet sich im Süden des Bundeslandes Sachsen-Anhalt, zwischen den Städten Halle und Merseburg, in der Gemeinde Schkopau im Saalekreis, Gemarkung Korbetha. Es liegt direkt neben einem Chemiepark mit Industriebetrieben (z. B. der DOW Olefinverbund GmbH) mit erhöhtem Energiebedarf, in ca. 700 m Entfernung zur Saale. Das Kraftwerk wurde im Juli 1996 offiziell in Betrieb genommen. Nach dem aktuellen Stand wird der Kohleausstieg für das Kraftwerk Schkopau im Dezember 2034 erwartet. Die Saale Energie GmbH (SEG) ist Eigentümer und führt den Betrieb des Braunkohlekraftwerks Schkopau mit zwei braunkohlebefeuerten Blöcken (Blöcke A und B) mit einer elektrischen Gesamtbruttoleistung von ca. 915 MW. Die Saale Energie GmbH beabsichtigt, im Zuge der Energiewende das Kraftwerk Schkopau von einem ausschließlich mit Braunkohle betriebenen Kraftwerk, das in Kraft-Wärme-Kopplung Strom und Prozessdampf in zwei konventionellen Dampfkraftwerksblöcken erzeugt, zu einem flexiblen und schnell auf Laständerungen reagierenden Kraftwerk auszubauen. Zukünftig soll die Herstellung von Prozessdampf, Wärme und Strom auch in einer Gas- und Dampfturbinen-Anlage (GuD) sowie einer Industriegasturbinenanlage (IGT) erfolgen. Das Projekt wird unter der Bezeichnung „Zukunft Ener-gieversorgung Sachsen-Anhalt“ (ZESA) geführt. Die Errichtung der Neuanlagen soll auf vorhandenen, unbebauten Flächen südwestlich neben der Hilfskesselanlage (Baufeld 1 für das IGT-Kraftwerk), südwestlich von Kohleblock B (Baufeld 2 für das GuD-Kraftwerk) sowie in geringem Maße neben den Maschinentransformatoren Block A und B (Baufeld 3 für Schaltanlagen der IGT) erfolgen.
Von der so genannten Abwasserabgabe profitiert auch der Saalekreis. Für das Jahr 2026 stehen Gelder in Höhe von rund 3,1 Mio. Euro für Abwassermaßnahmen bereit. Diese gehen an den WAZV-Saalkreis für die Realisierung von 5 Maßnahmen in Löbejün, Landsberg und Petersberg. Im vergangenen Jahr konnte der WAZV rund 100.000 Euro in eine Abwassermaßnahme in Teutschenthal investieren. Im Jahr 2025 verzeichnete das Landesverwaltungsamt Einnahmen aus der Abwasserabgabe in Höhe von 14 Mio. EUR (Stand 31.12.2025). Diese beruhen auf insgesamt ca. 1.800 Bewertungen von Abwassereinleitungen, in deren Ergebnis diese Umweltabgaben verhängt wurden. Im Jahr zuvor wurden 14,1 Mio. EUR eingefordert. Landesweit ist erfreulicherweise ein leichter Rückgang der Anzahl der Schmutzwassereinleitungen zu verzeichnen. „Wer Gewässer durch das Einleiten von Abwasser verschmutzt, muss dafür ein zweckgebundenes Ressourcennutzungsentgelt zahlen. Das ist die Wirkungsweise der so genannten Abwasserabgabe. Sie wurde im Jahre 1976 eingeführt, als erste Umweltabgabe überhaupt.“, erklärt der Präsident des Landesverwaltungsamtes Thomas Pleye. Für das Einleiten von Abwasser in ein Gewässer ist vom Verursacher eine Abgabe zu entrichten. Deren Höhe richtet sich nach der Höhe und Schädlichkeit der eingeleiteten Abwasserfracht. Die Abwasserabgabe sorgt dafür, dass für die Nutzung der Gewässer für das Beseitigen von Abwasser eine finanzielle Kompensation gezahlt werden muss. Sie soll den Vorteil abschöpfen, den die Inanspruchnahme dieses öffentlichen Guts für den Einleiter hat. Für die Festsetzung und Erhebung der Abwasserabgabe ist in Sachsen-Anhalt zentral das Landesverwaltungsamt zuständig. Das Aufkommen der Abwasserabgabe ist im Wesentlichen für den Gewässerschutz zu verwenden und wird so in die heimische Umwelt reinvestiert. Mit diesen Mitteln wurden im Jahr 2025 landesweit 16 Maßnahmen fertiggestellt, für die Fördermittel von ca. 11 Mio. Euro bereitgestellt wurden. Im Jahr 2025 wurden darüber hinaus 10 Maßnahmen mit Zuwendungen von rund 4,7 Mio. EUR aus dem Aufkommen der Abwasserabgabe neu bewilligt, die sich nun in der Umsetzung befinden. Hintergrund Gewässer durch das Einleiten von Abwasser nutzen zu dürfen: Dies hat einen Preis, einerlei, ob das Einleiten vermeidbar wäre oder nicht. Werden Überwachungswerte überschritten, handelt es sich um eine übermäßige Nutzung - dann ist der Preis entsprechend höher. Das aber kann der Einleiter in aller Regel vermeiden, indem er entsprechende Vorsorge trifft, um seine Anlagen unter allen zu erwartenden Betriebszuständen ordnungsgemäß betreiben zu können. Die Abwasserabgabe flankiert gewissermaßen die Gebote und Verbote des Wasserrechts. Die jährlichen Einnahmen in diesem Bereich schwanken daher naturgemäß. Investiert der Einleiter in seine Anlagen, um die Reinigungsleistung zu verbessern und um zusätzliche Einwohner anzuschließen, kann er solche Aufwendungen unter bestimmten Voraussetzungen mit seiner Abwasserabgabe verrechnen. Seit einigen Jahren betrifft das ungefähr die Hälfte der landesweit festgesetzten Abwasserabgabe; zuvor war der Anteil noch deutlich höher. Investitionen in den Anlagenbestand werden also prämiert. Die Abwasserabgabe setzt auch insoweit wirtschaftliche Impulse. Das Aufkommen der Abwasserabgabe steht für Maßnahmen des Gewässerschutzes zur Verfügung. In Sachsen-Anhalt sind so seit 1995 rund 250 Mio. EUR in die Abwasserinfrastruktur der kommunalen Aufgabenträger geflossen. Davon haben vor allem die Verbraucher als Gebührenzahler profitiert. Aber ebenso sind Maßnahmen zur Gewässerrenaturierung oder zur Verbesserung der Gewässergüte zu finanzieren. Gewässerschutz braucht Kontrollen und Förderung Kontrollen sind essenziell für den Gewässerschutz – sie umfassen technische Überwachung, Probenahmen, Genehmigungen und die Kontrolle geförderter Bauprojekte. Ungefähr 750 industrielle und gewerbliche Anlagen unterliegen in Sachsen-Anhalt den speziellen Vorschriften der Industrieemissionsrichtline der Europäischen Union. Dazu gehören beispielsweise Chemieanlagen, Tierhaltungsanlagen und Abfallbehandlungsanlagen. Oft sind dabei auch wasserrechtliche Tatbestände betroffen und müssen regelmäßig u.a. durch die Wasserwirtschaftsingenieure des Landesverwaltungsamtes kontrolliert werden. Bei kommunalen Abwassermaßnahmen, die vom Landesverwaltungsamt bezuschusst werden, wird der Baufortschritt überwacht und Auszahlungsanträge freigegeben. Allein 2025 hat das LVwA aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) 28,9 Mio. Euro für 25 wasserwirtschaftliche Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz bewilligt. Hinzu kamen weitere 10 Bewilligungen aus nationalen Mitteln für weitere wasserwirtschaftliche Maßnahmen mit einem Umfang von ca. 4,7 Mio. Euro. Die Zuschüsse sollen dazu beitragen, dass die kommunalen Anlagen auf einem sehr hohen technischen Stand und die Gebühren und Beiträge der Einwohner in einem verträglichen Rahmen bleiben. Impressum: Landesverwaltungsamt Pressestelle Ernst-Kamieth-Straße 2 06112 Halle (Saale) Tel: +49 345 514 1244 Fax: +49 345 514 1477 Mail: pressestelle@lvwa.sachsen-anhalt.de
Messstelle betrieben von STANDORT MAGDEBURG.
Messstelle betrieben von STANDORT DRESDEN.
Messstelle betrieben von STANDORT MAGDEBURG.
Messstelle betrieben von STANDORT MAGDEBURG.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 1234 |
| Kommune | 1 |
| Land | 1370 |
| Weitere | 34 |
| Wirtschaft | 20 |
| Wissenschaft | 75 |
| Zivilgesellschaft | 152 |
| Type | Count |
|---|---|
| Chemische Verbindung | 17 |
| Daten und Messstellen | 1012 |
| Ereignis | 3 |
| Förderprogramm | 123 |
| Hochwertiger Datensatz | 2 |
| Infrastruktur | 21 |
| Taxon | 164 |
| Text | 1029 |
| Umweltprüfung | 91 |
| WRRL-Maßnahme | 403 |
| unbekannt | 151 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 1819 |
| Offen | 828 |
| Unbekannt | 151 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 2789 |
| Englisch | 1063 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 53 |
| Bild | 8 |
| Datei | 601 |
| Dokument | 1286 |
| Keine | 753 |
| Unbekannt | 18 |
| Webdienst | 1 |
| Webseite | 972 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 1227 |
| Lebewesen und Lebensräume | 2797 |
| Luft | 782 |
| Mensch und Umwelt | 2359 |
| Wasser | 1333 |
| Weitere | 2599 |