<p></p><p><p>Streuobstwiese in Mitten des Küstenorts Sehlendorf an der Ostsee mit Schafen (einige Monate im Jahr). Mischung aus Alten Sorten Apfel, Birne, Pflaume und Kirsche, gefördert durch den NaBU Schleswig Holstein. Im malerischen Küstenort an der Ostsee entstand eine kleine Streuobstwiese, die einige Monate im Jahr von Schafen beweidet wird. Auf einer Fläche von etwa 1/2 Hektar wachsen hier knapp 20 Obstbäume. Diese sorgsam ausgewählten und vom Naturschutzbund Schleswig-Holstein geförderten Bäume sind alte Apfel-, Birnen-, Pflaumen- und Kirschbaumsorten, die perfekt an den Standort angepasst und äußerst resilient sind. </p></p><p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 1</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 50</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 17.03.2023</p><p>Baumarten: <ul><li>Apfel (Kultursorte) (<i>Malus domestica</i>)</li><li>Birne (Kultursorte) (<i>Pyrus communis</i>)</li><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li><li>Pflaume (<i>Prunus domestica</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Schafe (sowie Ziegen)</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Erosionsschutz</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li><li>Schutzwirkung für Vieh</li><li>Landschaftsbild / Ästhetik</li></ul></p><p>Interesse an Produktabnahme / -vermarktung: Ja</p>
<p></p><p><p>Wir setzten 200 Stück Paulownia Bäume als Agro-Forst auf Wiese auf einer Gesamtfläche von 2 Hektar. </p></p><p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 2</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 35</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 10.03.2025</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Trockenheit / geringe Wasserhaltefähigkeit</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Blauglockenbaum (<i>Paulownia tomentosa</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Stammholz</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Rinder</li></ul></p><p>Weitere Agroforstprodukte: <ul><li>-</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Höhere Produktivität</li><li>Erosionsschutz</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li><li>Landschaftsbild / Ästhetik</li><li>verbesserte Vermarktung</li></ul></p><p>Interesse an Produktabnahme / -vermarktung: Ja</p>
<p></p><p><p>Der Biohof Turnow ist ein 50 Hektar großer Bio-Bauernhof in der Nähe von Cottbus, der seit 2013 nach den Grundsätzen des ökologischen Landbaus bewirtschaftet wird. Der Betrieb legt besonderen Wert auf Tierschutz, Nachhaltigkeit und regionale Lebensmittelproduktion. Eine Besonderheit ist das Mutterkuhhaltungssystem, bei dem die Kälber bei ihren Müttern bleiben und auf natürliche Weise mit deren Milch aufgezogen werden. Die Milchkühe werden das ganze Jahr über im Freien gehalten, weiden im Sommer auf der Weide und werden im Winter mit Heu gefüttert. Der Biohof Turnow ist zudem Teil einer Initiative im Rahmen der bürgergestützten Landwirtschaft (CSA), die Verbraucher direkt mit ökologischer, regionaler Landwirtschaft verbindet.</p><p>Pflanzlayout: Allgemein 20m Abstand an den Vorgewenden.</p><ul><li>Fläche 1: 50 m Streifenabstand | drei 3er-Reihen (3 m Reihenabstand, 1,5 Pflanzabstand), N Bäume: 1.315, Gehölzfläche 0,58 ha, AFS Fläche 4,82 ha, Koordinaten: 51.887132, 14.369549</li><li>Fläche 2: 50 m Streifenabstand | drei 3er-Reihen (3 m Reihenabstand, 1,5 Pflanzabstand), N Bäume: 1.953, Gehölzfläche 0,86 ha, AFS Fläche 6,38 ha, Koordinaten: 51.88418, 14.37089</li><li>Fläche 3: 49 m Streifenabstand | drei 3er-Reihen (3 m Reihenabstand, 1,5 Pflanzabstand), N Bäume: 1.515, Gehölzfläche 0,68 ha, AFS Fläche 5,59 ha, Koordinaten: 51.881566, 14.372595</li><li>Summe: N Bäume: 4.783, Gehölzfläche 2,12 ha, AFS Fläche 16,8 ha</li></ul><p>Die VIVO Carbon gGmbH ist eine gemeinnützige Organisation, die sich dem Klimaschutz durch Agroforstwirtschaft verschrieben hat. Ihr Ziel ist es, durch die Speicherung von Kohlenstoff in Bäumen zum Ausgleich des CO₂-Gehalts in der Atmosphäre beizutragen und gleichzeitig produktive Ökosysteme zu regenerieren sowie nachwachsende Rohstoffe zu produzieren. VIVO Carbon entwickelt und realisiert Agroforstsysteme in Partnerschaft mit Landwirten in ganz Deutschland und bewirtschaftet diese langfristig gemeinsam mit ihnen. Schnellwachsende Baumarten werden in der Regel nach etwa acht Jahren geerntet; das Holz wird für langlebige Produkte wie Baumaterialien zur langfristigen Kohlenstoffspeicherung verwendet. Nach der Ernte wachsen die Bäume durch Stockausschlag nach. Agroforstprojekte werden durch Spenden und Klimafinanzierungsbeiträge von Unternehmen und Organisationen finanziert. Kontakt: Konstantin Schwarz, VIVO Carbon gGmbH, Tietzestr. 29, 22587 Hamburg</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 16,8</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 12,8</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 01.01.2025</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Trockenheit / geringe Wasserhaltefähigkeit</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Viehhaltung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>material use</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Rinder</li></ul></p><p>Hauptfruchtarten im Agroforstsystem: <ul><li>Ackergras</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Erosionsschutz</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li><li>Schutzwirkung für Vieh</li></ul></p>
<p></p><p><p>Hendrik von Carlowitz bewirtschaftet in Nohfelden-Walhausen einen Bioland-Betrieb mit Schwerpunkt Schafhaltung; rund 85 Mutterschafe der Rasse Coburger Fuchsschaf weiden auf den hügeligen Wiesen und Weiden um den Hof. Vermarktet werden Lammfleisch, Schaffelle und Wurstwaren sowie Schurwollartikel aus eigener Wolle.<br>Im Juni 2024 pflanzte die Lignovis GmbH auf 0,9 ha Dauergrünland ein silvopastorales Agroforstsystem mit 2.275 Pappeln und Weiden (Gehölzfläche 0,3 ha). Ziel ist die Futterlaubproduktion für die Schafherde: Die Triebe werden direkt beweidet oder von Hand mit der Astschere geschnitten, das Laub verfüttert und die Hackschnitzel für Beete und Wege bzw. für eine Benjeshecke genutzt. Die Anlage erfolgte im Rahmen des Forschungsprojekts FuLaWi und wird durch die Projektpartner fachlich begleitet (https://futterlaub.de).<br>Website: www.hofladen-voncarlowitz.de<br>Der Betrieb verfügt über einen eigenen Hofladen, in dem Lammfleisch, Wurstwaren, Schaffelle und Schurwollprodukte direkt vermarktet werden.</p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 0,92</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 37</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 30.05.2024</p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li><li>Hybridpappel (Schwarz-Pappel x Maximowicz' Pappel) (<i>Populus nigra x populus maximowiczii</i>)</li><li>Weide (<i>Salix spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Schafe (sowie Ziegen)</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Schutzwirkung für Vieh</li></ul></p><p>Interesse an Produktabnahme / -vermarktung: Ja</p>
<p></p><p><p>Heiko Gerken und seine Familie bewirtschaften in Hepstedt (Elbe-Weser-Dreieck) einen Bio-Betrieb mit rund 30 Mutterschafen auf Dauergrünland. Bekannt ist der Hof zudem für die Zucht des seltenen Angler Rindes alter Zuchtrichtung sowie für seinen Direktvermarktng „Lebensmittelpunkt“, über den regionale Bio-Fleisch- und Wurstwaren vertrieben werden.</p><p>Im Mai 2024 legte die Lignovis GmbH auf 5,8 ha Dauergrünland ein silvopastorales Agroforstsystem mit 2.300 Pappeln und Weiden an (Gehölzfläche 0,1 ha). Die Streifen werden direkt durch die Schafherde beweidet; ein Teilbereich wurde im Frühjahr 2026 zusätzlich als klassisch gelegte Hecke („Hedgelaying“) weiterentwickelt.</p><p>Die Anlage erfolgte im Rahmen des Forschungsprojekts FuLaWi und wird durch die Projektpartner fachlich begleitet (https://futterlaub.de).</p><p>Website: www.der-lebensmittel-punkt.de</p><p>Der Betrieb ist auf Direktvermarktung ausgerichtet: Fleisch- und Wurstwaren werden über den hofeigenen Onlineshop, den Hofladen sowie mehrere regionale Abholstationen (u. a. Bremen) vertrieben.</p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 5,8</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 2,4</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 02.06.2024</p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li><li>Weide (<i>Salix spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li><li>Stammholz</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Rinder</li><li>Schafe (sowie Ziegen)</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Schutzwirkung für Vieh</li></ul></p><p>Interesse an Produktabnahme / -vermarktung: Ja</p>
<p></p><p><p>Der Berghof von Marco Braasch und Gabriela Marmolejo in Oberndorf am Neckar-Bochingen ist ein Nebenerwerbsbetrieb (Bioland, seit 2025 zertifiziert) mit rund 27 Mutterschafen, Bienenhaltung, Hühnern und Streuobst. Der Betrieb ist einer der Pilotbetriebe im Agroforst-Projekt des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord.</p><p>Im Mai 2024 pflanzte die Lignovis GmbH auf 3,9 ha Ackerland ein silvo-arabel-pastorales Agroforstsystem mit 2.174 Pappeln und Weiden (Gehölzfläche 0,5 ha). Genutzt werden die Gehölze für Futterlaub und Hackschnitzel (Ernte mit Motorsäge und Hacker im fünfjährigen Turnus); die Schafe beweiden die eng gepflanzten Bereiche abschnittsweise. Die Pflanzung des Agroforstsystems selbst erfolgte zudem im Rahmen des Forschungsprojekts FuLaWi und wird durch die Projektpartner begleitet (https://futterlaub.de).</p><p>2025 wurden zusätzlich 55 Wertholzbäume (u. a. Baumhasel, Hybridnuss, Speierling, Wildkirsche) in die Reihen Rahmen des Agroforst-Pilotprojekts des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord integriert.</p><p></p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 3,86</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 12,7</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 04.05.2024</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Erosionsanfälligkeit</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Hybridpappel (Schwarz-Pappel x Maximowicz' Pappel) (<i>Populus nigra x populus maximowiczii</i>)</li><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li><li>Weide (<i>Salix spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li><li>Stammholz</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Schafe (sowie Ziegen)</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Schutzwirkung für Vieh</li></ul></p>
<p></p><p><p>Agroforstfläche auf Schlag 15_3</p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 2,672</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 40,001</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 18.03.2024</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Trockenheit / geringe Wasserhaltefähigkeit</li><li>geringe Bodenfruchtbarkeit</li><li>Strukturarme Landschaft</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li><li>Futterbau</li><li>Viehhaltung</li><li>Energieerzeugung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Hartriegel (<i>Cornus spp.</i>)</li><li>Hundsrose / Hagebutte (<i>Rosa canina</i>)</li><li>Weißdorn (<i>Crataegus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Geflügel</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li><li>Schutzwirkung für Vieh</li></ul></p><p>Interesse an Produktabnahme / -vermarktung: Ja</p>
<p></p><p><p>Der Bio-Ziegenhof am Gut Ogrosen in Vetschau/Spreewald-Ogrosen wird von Cecilia Abel und Daniel Baumgart geleitet und hält rund 80 Milchziegen nach ökologischen Richtlinien. Der Betrieb ist Teil der Ökologischen Höfegemeinschaft Gut Ogrosen; nahezu alle Arbeitsschritte – von der Futterbergung über die Melkung bis zur Käseherstellung und Vermarktung – werden selbst durchgeführt.</p><p></p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 6,81</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 5,9</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 18.03.2024</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Trockenheit / geringe Wasserhaltefähigkeit</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Viehhaltung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Hybridpappel (Schwarz-Pappel x Maximowicz' Pappel) (<i>Populus nigra x populus maximowiczii</i>)</li><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li><li>Weide (<i>Salix spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Stammholz</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Schafe (sowie Ziegen)</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Schutzwirkung für Vieh</li></ul></p><p>Interesse an Produktabnahme / -vermarktung: Ja</p>
<p></p><p></p><p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 1,2</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 10</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 01.03.2024</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Viehhaltung</li><li>Obstbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Apfel (Kultursorte) (<i>Malus domestica</i>)</li><li>Birne (Kultursorte) (<i>Pyrus communis</i>)</li><li>Eberesche / Vogelbeere (<i>Sorbus aucuparia</i>)</li><li>Esskastanie / Edel-Kastanie (<i>Castanea sativa</i>)</li><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li><li>Pflaume (<i>Prunus domestica</i>)</li><li>Traubenkirsche (<i>Prunus padus</i>)</li><li>Quitte (<i>Cydonia oblonga</i>)</li><li>Pfirsich (<i>Prunus persica</i>)</li><li>Persimone (<i>Diospyros kaki</i>)</li><li>Walnussbaum (<i>Juglans regia</i>)</li><li>Chinesische Kiwi (<i>Actinidia chinesis</i>)</li><li>Schwarzer Maulbeerbaum (<i>Morus nigra</i>)</li><li>Weiße Maulbeere (<i>Morus alba</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Brombeere (<i>Rubus fruticosus</i>)</li><li>Heidelbeeren/ Preiselbeeren/ Europ. Blaubeere/ Madeira-Heidelbeeren (<i>Vaccinium spp.</i>)</li><li>Himbeere (<i>Rubus idaeus</i>)</li><li>Kornelkirsche (<i>Cornus mas</i>)</li><li>Gemeiner Bocksdorn (<i>Lycium barbarum</i>)</li><li>Weinrebe (<i>Vitis vinifera</i>)</li><li>Johannisbeeren (rot/ weiß/ schwarz) (<i>Ribes spp.</i>)</li><li>Stachelbeere (<i>Ribes uva-crispa</i>)</li><li>Jostabeere (<i>Ribes × nidigrolaria</i>)</li></ul></p><p>Andere Strauchgewächse: <ul><li>Rubarb (<i>Rheum rhabarbarum</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Rinder</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Erosionsschutz</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li><li>Landschaftsbild / Ästhetik</li></ul></p><p>Interesse an Produktabnahme / -vermarktung: Ja</p>
<p></p><p><p>Agroforst auf anmoorigem Grünland für Tierwohl / Tierschutz vor Sonne und Wind im Rahmen der Galloway Rinderzucht mit ganzjähriger Freilandhaltung sowie Erhöhung der Biodiveristät / Schutz für Wildtiere und CO2 Speicherung.</p><p></p></p><p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 2</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 6</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 05.01.2024</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Strukturarme Landschaft</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Viehhaltung</li><li>Direktvermarktung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li><li>Weide (<i>Salix spp.</i>)</li><li>Erle (<i>Alnus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Rinder</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Schutzwirkung für Vieh</li><li>verbesserte Vermarktung</li></ul></p>
| Organisation | Count |
|---|---|
| Weitere | 92 |
| Type | Count |
|---|---|
| Agrarwirtschaft | 92 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 92 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 92 |
| Englisch | 92 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 92 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 54 |
| Lebewesen und Lebensräume | 91 |
| Luft | 29 |
| Mensch und Umwelt | 92 |
| Wasser | 35 |
| Weitere | 92 |