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Der Hühnerwald, Dynamischer Agroforst auf Grünland

<p></p><p><p>Bei diesem Projekt handelt es sich um eine kreative Umsetzung. Ziel ist es den Hühnern Schutz vor Raubvögeln zu bieten und gleichzeitig ihr natürliches Habitat, den Wald, zu imitieren. Dafür wurden verschiedene Bäume, Sträucher und Kräuter im Auslauf der Hühner gepflanzt. Die Hühner haben so vor Ort ein vielfältiges Nahrungsangebot and Körnern und Beeren und gleichzeitig bieten die Bäume Sichtschutz vor Angreifern von oben. Zudem bieten die Bäume auch Schatten für die Hühner</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 10</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 5</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 09.12.2020</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Futterbau</li><li>Viehhaltung</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Himbeere (<i>Rubus idaeus</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Geflügel</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Schutzwirkung für Vieh</li></ul></p>

Agroforst-Legehennenauslauf Haiger / Rodenbach

<p></p><p><p>Die schnellwachsenden Pappeln wurden im Hühnerauslauf des Bio-Betriebs gepflanzt, damit der ganze Auslauf intensiver genutzt wird. Denn Hühner kommen ursprünglich aus dem Wald und mögen keine freien Flächen. Wichtig war auch der Schutz vor Greifvögeln. Die Pappeln sollen später alle 5-8 Jahre beerntet und ggf. als Energieholz genutzt werden. (Bild Ende der ersten Vegetationsperiode)</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 4,8</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 30</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 31.12.2016</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Viehhaltung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Geflügel</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Schutzwirkung für Vieh</li></ul></p>

Obst- und Beerengehölze auf der Hühnerweide

<p></p><p><p>Wir verwirklichen ein vielfältiges Agroforstsystem auf unser Hühnerweide, aus Obstgehölzen und Beerensträuchern. Unser Ziel ist eine Heckenstruktur zu schaffen, welche den Hühnern Deckung, Windschutz und Schatten bietet. Zusätzlich entsteht eine natürliche Futterquelle (Fallobst) sowie langfristig die Produktion von Tafelobst für die Direktvermarktung.</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 1</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 10</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 19.11.2021</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Viehhaltung</li><li>Obstbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Apfel (Kultursorte) (<i>Malus domestica</i>)</li><li>Birne (Kultursorte) (<i>Pyrus communis</i>)</li><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li><li>Pflaume (<i>Prunus domestica</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Kupfer-Felsenbirne (<i>Amelanchier lamarckii</i>)</li><li>Schwarzer Holunder (<i>Sambucus nigra</i>)</li><li>Kornelkirsche (<i>Cornus mas</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Geflügel</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Höhere Produktivität</li><li>Vielfältigere Produktpalette</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li><li>Schutzwirkung für Vieh</li><li>verbesserte Vermarktung</li></ul></p>

Agroforst-Hühnerauslauf Ebersbach

<p></p><p><p>Die schnellwachsenden Pappeln wurden im Hühnerauslauf gepflanzt um die Auslauffläche besser zu nutzen. Denn Hühner kommen ursprünglich aus dem Wald und mögen keine freien Flächen. Weiterer Grund für die Pappelpflanzung war der schnell erhöhte Schutz vor Greifvögeln. Nach etwa 5-8 Jahren sollen die Pappeln jeweils für Energieholz verwendet werden. </p></p><p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 2,4</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 30</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 31.12.2017</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Viehhaltung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Geflügel</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Schutzwirkung für Vieh</li></ul></p>

Agroforst-Hühnerauslauf Barbing

<p></p><p><p>Die schnellwachsenden Pappeln wurden im Hühnerauslauf der beiden neu angeschafften Mobilställe des Biolegehennenbetriebs gepflanzt. Ziel war, von Anfang an den Hühnern an Schutz zu geben und die im ortsnahen Bereich stehenden Ställe attraktiver zu gestalten. Gleichfalls bestand eine gewisse Angst vor Greifvögeln. Die Pappeln sollen alle 5-8 Jahre geerntet werden und dann als Energieholz dienen. Das Bild zeigt die Einweihung des Stalls am Tag der offenen Tür. </p></p><p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 1,4</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 20</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 31.12.2017</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Viehhaltung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Geflügel</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Schutzwirkung für Vieh</li></ul></p>

Natürlich - Nachhaltige Landwirtschaft am Ammersee

<p></p><p><p>Mostobstplantage, Johannisbeerkulturen und mit Holunder bestandene Flächen sollen zu einem Permakultur-System umgebaut werden. </p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 15,9</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 100</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 28.02.1985</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Obstbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Apfel (Kultursorte) (<i>Malus domestica</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Stammholz</li><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Schwarzer Holunder (<i>Sambucus nigra</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Schafe (sowie Ziegen)</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Höhere Produktivität</li><li>Vielfältigere Produktpalette</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li></ul></p>

Sehlendorfer Streuobstwiese

<p></p><p><p>Streuobstwiese in Mitten des Küstenorts Sehlendorf an der Ostsee mit Schafen (einige Monate im Jahr). Mischung aus Alten Sorten Apfel, Birne, Pflaume und Kirsche, gefördert durch den NaBU Schleswig Holstein. Im malerischen Küstenort an der Ostsee entstand eine kleine Streuobstwiese, die einige Monate im Jahr von Schafen beweidet wird. Auf einer Fläche von etwa 1/2 Hektar wachsen hier knapp 20 Obstbäume. Diese sorgsam ausgewählten und vom Naturschutzbund Schleswig-Holstein geförderten Bäume sind alte Apfel-, Birnen-, Pflaumen- und Kirschbaumsorten, die perfekt an den Standort angepasst und äußerst resilient sind. </p></p><p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 1</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 50</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 17.03.2023</p><p>Betriebszweige: <ul></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Apfel (Kultursorte) (<i>Malus domestica</i>)</li><li>Birne (Kultursorte) (<i>Pyrus communis</i>)</li><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li><li>Pflaume (<i>Prunus domestica</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Schafe (sowie Ziegen)</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Erosionsschutz</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li><li>Schutzwirkung für Vieh</li><li>Landschaftsbild / Ästhetik</li></ul></p><p>Interesse an Produktabnahme / -vermarktung: Ja</p>

NABU-Projekt "Streuobst und Holznutzung" Bliesgau

<p></p><p><p>&nbsp;Beim Modellprojekt "Streuobst und Holznutzung" wurden im Dezember 2005 im Bliesgau (Saarland) rund 500 hochstämmige Obstbäume mit einer Stammhöhe von 2,5 Metern gepflanzt. Ziel ist es, die Bäume bzw. deren Stammholz für die Möbelverarbeitung zu nutzen. Mehr dazu: baden-wuerttemberg.nabu.de/themen/streuobst/verarbeitung/07460.html </p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 15</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 20</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 31.12.2004</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Obstbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Apfel (Kultursorte) (<i>Malus domestica</i>)</li><li>Birne (Kultursorte) (<i>Pyrus communis</i>)</li><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li><li>Pflaume (<i>Prunus domestica</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Landschaftsbild / Ästhetik</li></ul></p>

Agroforst-Hühnerauslauf Darmstadt

<p></p><p><p>Schnellwachsende Pappeln werden im Hühnerauslauf gepflanzt, wodurch diese die Auslauffläche intensiver nutzen. Denn Hühner kommen ursprünglich aus dem Wald und mögen freie Flächen nicht. Die Pappeln entwickeln sich gleichzeitig zu einem erhöhten Schutz vor Greifvögeln und können nach 3-5 Jahren für Energieholz verwendet werden. </p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 0,3</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 50</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 31.12.2016</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Viehhaltung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Geflügel</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Schutzwirkung für Vieh</li></ul></p>

Agroforst-Hühnerauslauf Obererdingen

<p></p><p><p>Schnellwachsende Pappeln werden im Hühnerauslauf gepflanzt, wodurch diese die Auslauffläche intensiver nutzen. Denn Hühner kommen ursprünglich aus dem Wald und mögen freie Flächen nicht. Die Pappeln entwickeln sich gleichzeitig zu einem erhöhten Schutz vor Greifvögeln und können nach 3-5 Jahren für Energieholz verwendet werden. </p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 0,3</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 50</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 31.12.2015</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Viehhaltung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Geflügel</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Schutzwirkung für Vieh</li></ul></p>

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