Other language confidence: 0.9632515546909313
In mehreren kleinen Einzugsgebieten der noerdlichen Flyschvoralpen mit unterschiedlichen Wald- und Gruenlandanteil wird sowohl Menge wie Guete (chem. Zusammensetzung) des Eintrages (Niederschlag) und des Austrages (Abfluss) langfristig und kontinuierlich erhoben. Es ist das Ziel die Wirkung des Waldes, aber auch anderer Bodennutzungsarten im Wasser- und Stoffhaushalt dieser Einzugsgebiete zu erkennen. Aus dem Vergleich unterschiedlicher Gebiete sollen auch Folgerungen fuer aehnliche Regionen gezogen werden. Insbesondere interessiert auch die hydrologische Reaktion auf die sich stets aendernde Stoffdeposition.
Beschreibung und Kartierung der Waelder im Gaeu Kt. Solothurn (1:5000). Waldbauchlicher Kommentar fuer den Forstpraktiker. Daten durch Feldarbeit gesammelt.
1. Eine generelle Kartierung der Schadenflaechen durch Mistelbefall im Rheintal von Flaesch bis Trin und den angrenzenden Seitentaelern gibt Aufschluss ueber die derzeitige Verbreitung dieses Halbschmarotzers auf Weisstannen und Waldfoehren. 2. Die Haeufigkeit und Verteilung des Mistelbefalles in verschiedenen Waldstrukturen wird untersucht und in den Zusammenhang mit dem Standort, den waldbaulichen Moeglichkeiten und der gesamten Oekologie gestellt. 3. Das Ausmass der wirtschaftlichen Schaeden durch Holzqualitaetsverlust, erschwerte Nutzung und Bringung des Holzes und vorzeitigen Abtrieb der Baeume wird durch Untersuchungen bisheriger Zwangsnutzungsschlaege quantifiziert. 4. Die weitere Ausbreitung des Mistelbefalls, die oekologischen und waldbaulichen Folgen werden laufend ueberwacht. 5. Es wird vermutet, dass ein direkter oder indirekter Zusammenhang zwischen der Luftbelastung durch Schadstoffe und dem uebermaessigen Auftreten der Mistel seit den letzten 10-15 Jahren besteht.
Das Waldsterben begann in der Schweiz ab etwa 1980 augenfaellig zu werden. Im Jahre 1983 wurde es zum innenpolitischen Thema Nummer Eins; erreichte es doch eine kaum ueberblickbare Informationsflut in den Medien. Dem Waldsterben kann nach Ansicht namhafter Autoren nur mit einer drastischen Reduktion aller Luftschadstoffe wirksam begegnet werden. Verlangt werden Massnahmen in den drei Bereichen Heizungsanlagen, Verkehr und Industrie. Die Durchsetzung derartiger Massnahmen stoesst jedoch auf mannigfaltige politische und rechtliche Probleme und z.T. fast unueberwindbare Hindernisse. Ziel des Projektes ist eine z.T. ex-post Analyse der politischen Prozesse sowie eine eingehende Beurteilung der vorhandenen Rechtsgrundlagen im Hinblick auf die geforderten Massnahmen vorzunehmen.
Examen rapide de l'etat de la sylve urbaine et joratoise, ainsi que de son environnement. Une trentaine de stations ont ete definies selon deux transects orientes Nord-est - Sud-ouest et un transect Est-Ouest, afin de couvrir l'ensemble de l'espace forestier urbain et periurbain lausannois. En chaque station, des echantillons pedologiques et folieres permettront une comparaison avec des releves effectues en 1964. Des mesures dendrometriques, l'analyse de la pollution de l'air et des prises de vues photographiques completeront les donnees recueillies en chaque site.
Untersuchung der Reaktion des Baumwachstums auf unterschiedlich starke Beschlammung. Beschlammung 1970. Messungen des Eichenbestandes 1970 und 1981. Erfassung des Zuwachsganges mit Bohrkernen. Feldversuch, Experiment, Kanton Genf
Die optimale Erschliessung der Waelder ist Voraussetzung zur rationellen Gewinnung des Rohstoffes/Energietraegers Holz. In diesem Sinne will das nachstehend vorgestellt Projekt einen Beitrag zur Energieforschung im weiteren Sinne des Wortes leisten. Anhand einer Untersuchung bestehender und geplanter Walderschliessungsnetze wird ein Modell entwickelt, das den Zusammenhang zwischen Strassen- und Wegdichten, Strassen- und Wegabstaenden, Rueckeverfahren und Rueckedistanzen sowie die Zugaenglichkeit der Waelder aufzeigt. Sodann wird versucht, die gesamten Kosten und den gesamten Nutzen der Walderschliessung bei verschiedenen Strassen- und Wegdichten abzuschaetzen. Schliesslich werden aus dem erwaehnten Modell die wirtschaftlich optimalen Strassen- und Wegabstaende abgeleitet.
Nutzung des Waldes (Wegbau, ...) / Technische Eigenschaften des CH-Holzes und Bauwirtschaft / Energetische Verwertung des Holzes
MAB Wald Davos Die Waelder des Testgebietes Davos wurden auf Luftbildern studiert, sodass eine Karte des Bestandestypen (Entwicklungsstufen, Baumartenmischung, Bestandesdichte) erstellt werden konnte. Eine Erhebung mit permanent angelegten Stichproben gibt Aufschluss ueber die Anteile der Baumarten, die Verteilung der Durchmesser, die Holzvorraete, die Stabilitaet des Bestaende, die Erschliessungsverhaeltnisse, die Wild- und anderweitigen Schaeden am Jungwuchs, sowie die lokal notwendigen waldbaulichen Pflegemassnahmen. Sie wird in Zukunft eine Ueberwachung der Entwicklung dieser Waelder erlauben. Das Projekt wird zeigen, welche Massnahmen notwendig sind, um die Schutzwirkungen des Waldes im Raum Davos zu erhalten und soweit notwendig zu verbessern. Ferner sollen die Gefahren aufgezeigt werden, die bestehen, wenn die Waelder die notwendige Pflege nicht erfahren. Eine besonders intensive Zusammenarbeit mit dem Projekt MAB Davos Wild fuehrt zu einer eingehenden Analyse der Zusammenhaenge zwischen Wald, Wildbestand und Wildschaden. Da das Waldsterben im Raum Davos erst nach unserer Inventur begonnen hat, konnte diese Problematik nicht mehr behandelt werden.
Untersuchungsmaterial: Drei Weisstannen (Albies alba) aus der Umgebung von Birmensdorf (gesund; seit 2 Jahren geschaedigt; seit 30 Jahren geschaedigt) Vergleich der Jahrringe auf verschiedenen Stammhoehen nach folgenden Kriterien: Jahrringbreiten, Fruehholz-, Spaetholzbreiten, Jahrringausfaelle, Zellgroessen, Zellwanddicken, Anzahl Zellen pro Jahrring, Anteil lebender Zellen im Holz (Markstrahlen). Vergleich des anatomischen Aufbaus der Nadeln.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 11 |
| Europa | 3 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 11 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 11 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 11 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 11 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 11 |
| Lebewesen und Lebensräume | 11 |
| Luft | 7 |
| Mensch und Umwelt | 11 |
| Wasser | 7 |
| Weitere | 11 |