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GEM-2 raw electromagnetic measurements of the ice floe transects during the PS149 CONTRASTS expedition (July-August 2025)

This dataset contains the raw electromagnetic induction (EM) measurements from repeated walks with the GEM instruments on a sledge across ice floes (called long transects) conducted during the PS149 CONTRASTS expedition. All measurements were acquired using the Geophex Ltd. GEM-2-730 broadband EM sensor. During each ice station (i.e., floe visit), a long transect was traversed across the ice floe to obtain statistically representative distributions of snow/pond depth and ice thickness. Each transect was marked with flags at its corner points to ensure that a similar track was measured during repeated visits to each ice floe. This dataset provides only the raw GEM measurements acquired along these transects, including in-phase and quadrature responses, as well as electrical conductivity and magnetic susceptibility of sea ice and snow / melt ponds. These raw data enable users to apply various processing methods to, e.g., derive sea ice thickness. For reference, processed sea ice thickness derived from these measurements (using the gem2-seaice-toolbox, https://gitlab.awi.de/sitem/gem2-seaice-toolbox), along with co-located MagnaProbe snow and pond depth measurements, are available in the Level 2 dataset (doi:10.1594/PANGAEA.996908).

Umwelt- und Klimaarchive der südlichen Anden: Ein Schlüssel zum Verständnis globaler Einflüsse

Es werden verschiedene Umwelt- und Klimaarchive im Hinblick auf deren Eignung zur Rekonstruktion postglazialer Klimabedingungen im Gebiet der südlichen Anden untersucht. Neben dendroökologischen Analysen von Jahrringsequenzen werden Seesediment- und Torfarchive untersucht. Entlang eines Ost-West-Transektes in den südlichsten Andenausläufern Chiles wurden Stammscheiben von Pilgerodendrum uviferum, Nothofagus betuloides, N. antarctica and N. pumilio gewonnen. Diese werden in den Messlabors des Institut für Waldwachstum präpariert, vermessen und analysiert. Das Institut für Waldwachstum wirkt bei der statistischen Analyse der Dendrozeitreihen mit.

Gruenlandtypen im Transekt von Oppenberg bis Tauplitz (Steiermark)

Die reichhaltige Ausstattung des mittleren Steir. Ennstales mit unterschiedlichen Gruenlandtypen wird in einem Transekt zwischen Oppenberg (Nied. Tauern) und Tauplitz (Noerdliche Kalkalpen) dokumentiert. Zur Typisierung werden je nach Schwerpunkt der Betrachtung mehr die Nutzungsmerkmale oder eher die Standortsmerkmale und die floristischen Merkmale herangezogen.

Der Beitrag von Wald-Oekotonstrukturen zur regionalen natuerlichen Vielfalt

Wir testen die Hypothese, dass in unseren Wirtschaftswaeldern der Beitrag an die regionale Biodiversitaet nicht in erster Linie vom Hochwald abhaengt, sondern von reich strukturierten Waldraendern. Entsprechend wollen wir folgende Fragen beantworten: (1) Wieviele 'Waldarten' sind zumindest zeitweise auf Waldrandstrukturen angewiesen, sind also eher als 'Waldrandarten' zu betrachten? (2) Welche Oekotonstrukturen (Waldmantel, Strauchsaum, Krautschicht) tragen am meisten zur Biodiversitaet bei? (3) Welche Bedeutung haben stufige Waldrandstrukturen als Ueberwinterungshabitate fuer land- und forstwirtschaftlich nuetzliche Arthropoden? Im Solothurner Jura untersuchen wir fuenf unterschiedlich gestufte Waldraender und einen Vergleichsstandort im Waldesinnern mit standardisierten faunistischen und floristischen Inventurmethoden. Die Fallentransekte reichen horizontal vom Kulturland bis in den Wirtschaftswald, vertikal vom Waldboden bis in den Kronenbereich auf 30 m Hoehe.

Regionalisierung in der Hydrologie: Vergleichende Untersuchungen zur Regionalisierung des Bodenwasserhaushaltes bei unterschiedlichen Nutzungen

Ziel ist die Aggregierung der Grundwaserneubildung auf der Grundlage von Gelaendemessungen bei unterschiedlichen Massstaeben. Es wurde die klein- und mittelraeumliche Variabilitaet von Bodeneigenschaften und Wasserfluessen entlang von Transekten gemessen und quantifiziert. Die groesste Skala betrug 180 m, die kleinste 2 ha. An Hangstandorten wurde der Reliefeinfluss auf die reale Verdunstung gemessen und zu Relieffaktoren zusammengefasst. Fuer die jaehrliche Grundwasserneubildung wurden Gleichungen entwickelt, die die Sommer- und Winterniederschlaege, den Boden, das Relief und die potentielle Verdunstung beruecksichtigen.

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