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s/wine growing/vine growing/gi

Effiziente Tropf- und Unterflurbewässerung zur Ertrags- und Qualitätssicherung im Weinbau

Zielsetzung: Die Arbeit soll zeigen, inwieweit trockenheitsbedingte Wasser- und damit auch Nährstoffdefizite durch gezielte Bewässerungsmaßnahmen mittels Tropf- und Unterflurbewässerung ausgeglichen werden können und inwieweit die Inhaltsstoffbildung in den Beeren durch gezielte jährliche Wassergaben während der Entwicklungsstadien 'Ende des Traubenschlusses' (BBCH 79) bis 'Reifebeginn' (BBCH 81) verbessert werden kann. Dazu werden die Effekte auf den Blattnährstoffgehalt, die Wuchsleistung, den Ertrag, das Traubengewicht, das Beerengewicht, das Mostgewicht, den Säuregehalt im Most und den pH-Wert analysiert. Mittels Mikrovinifikation und anschließender Weinanalyse und sensorischer Weinbewertung wird der Einfluss auf die Weinqualität ermittelt. Außerdem werden weitere chemische Parameter in den Mosten und Weinen analysiert. Desweiteren sollen mögliche Unterschiede und damit Vor- und Nachteile des jeweiligen Bewässerungsverfahrens ermittelt und beschrieben werden. Bedeutung des Projekts für die Praxis: Im Zuge der klimatischen Veränderungen kommt es in manchen Weinbaugebieten verstärkt zu längeren Trockenphasen. Dadurch verschlechtert sich die Wasser- und Nährstoffaufnahme der Reben. Diese Arbeit soll zeigen, inwieweit trockenheitsbedingte Wasser- und damit auch Nährstoffdefizite durch gezielte Bewässerungsmaßnahmen ausgeglichen werden können und inwieweit die Inhaltsstoffbildung in den Beeren durch gezielte jährliche Wassergaben während der Entwicklungsstadien 'Ende des Traubenschlusses' (BBCH 79) bis 'Reifebeginn' (BBCH 81) verbessert werden kann. Dazu werden die Effekte auf den Blattnährstoffgehalt, die Wuchsleistung, den Ertrag, das Traubengewicht, das Beerengewicht, das Mostgewicht, den Gehalt an Säure im Most und den pH-Wert analysiert. Mittels Mikrovinifikation und anschließender Weinanalyse und sensorischer Weinbewertung wird der Einfluss auf die Weinqualität ermittelt. Außerdem erfolgt die Analyse weiterer chemischer Parameter der Moste und Weine. Die Wasserausbringung soll gezielt und ressourcen- und umweltschonend erfolgen.

Landweingebiete im Saarland

Saarländischer Landwein Geschützte geografische Angabe : Zur geschützten geografischen Angabe gehören die Flächen der Städte und Gemeinden Merzig, Mettlach und Beckingen im Landkreis Merzig-Wadern, die Flächen der Städte und Gemeinden Rehlingen-Siersburg, Dillingen, Wallerfangen, Saarlouis, Ensdorf, Bous und Wadgassen im Landkreis Saarlouis, die Flächen der Städte und Gemeinden Mandelbachtal, Gersheim, Blieskastel, Homburg, Kirkel und Bexbach im Saar-Pfalz-Kreis, die Flächen der Städte und Gemeinden Völklingen, Saarbrücken, Kleinblittersdorf im Regionalverband Saarbrücken, die Flächen der Städte und Gemeinden Neunkirchen und Ottweiler im Landkreis Neunkirchen sowie die Flächen der Städte und Gemeinden St. Wendel, Oberthal und Nohfelden im Landkreis St. Wendel. Letztlich wachsen dort aber saarlandweit nur gut 10 ha Wein. Das Weinbaugebiet erstreckt sich entlang des saarländischen östlichen Randes des Pariser Beckens, der durch die Taleinschnitte der Flüsse Saar, Nied und Blies an ihrer südlichen Ausrichtung gute Bedingungen für Weinbau bietet.

Bebauungsplan Bergen Nr. 4 "Am Weinberg - 5. Änderung"

Tragen Sie weiter unten ein: 1. Adressangaben eintragen (auch in den Reitern "Distribution" und "Metadata") 2. Schlagwörter (die, wo KEIN Thesaurus steht) überprüfen 3. Ausdehnungskoordinaten eintragen 4. Regionalschlüssel eintragen 5. Maßstab überprüfen (im Reiter "Quality") 6. Welche Nutzungsbedingungen gelten, wählen Sie aus den Vorgaben oder ändern Sie für opendata ab. ------- Sofern ein Einzelplan beschrieben wird: - gültige BauNVO für diesen Plan benennen, wo es gefragt ist - Datum der Rechtskraft eintragen bei Basisinformationen eintragen ------- Löschen Sie diesen Inhalt und geben Sie hier die Kurzbeschreibung ein!

Effizienzkontrolle von Naturschutzmassnahmen an der Untermosel

Am Beispiel der Weinbaulandschaft der Untermosel, die seit den 50er Jahren mit dem Brachfallen der charakteristischen Steillagen einem zunehmenden Wandel unterliegt, werden die nach eingeleiteten Pflegemassnahmen einsetzenden vegetationsdynamischen Prozesse untersucht. Seit 1995 werden mit oeffentlichen Mitteln des Landes Rheinland-Pfalz im sogenannten 'Apollofalaterprojekt' Entbuschungsmassnahmen auf Weinbergsbrachen durchgefuehrt mit dem Ziel, die Lebensraumbedingungen der xerothermophilen Arten und Biozoenosen wieder zu optimieren. Anhand von Dauerflaechenuntersuchungen wird geprueft, inwieweit diese Massnahmen in Verbindung mit Konzepten zur Erhaltung des Steillagenweinbaus eine langfristige Sicherung der Biozoenosen und des Landschaftsbildes gewaehrleisten.

Monitoring vegetationsdynamischer Prozesse in der Kulturlandschaft

In der mitteleuropaeischen Kulturlandschaft stellen aus der Nutzung gefallene Landschaftsausschnitte ein wichtiges Flaechenpotential fuer den Naturschutz dar. Fuer die naturschutzfachliche Wertigkeit und die Effizienz geleisteter Management- und Eingriffsmassnahmen ist die Langzeitbeobachtung der Vegetationsentwicklung auf repraesentativen Kontrollflaechen (Dauerbeobachtungsflaechen) von besonderer Bedeutung. Auf der Basis vegetationskundlicher (floristisch, strukturell und oekologisch) und tieroekologischer Untersuchungen werden fuer drei Teilprojekte, die unterschiedliche Biotoptypen (Weinbergsbrachen, Abgrabungen, urbane Brachflaechen) beinhalten, Aussagen ueber die Populationsentwicklung von Pflanzen- und Tierarten, den Verlauf der Sukzession und biozoenologische Beziehungen angestrebt.

Anlage und Pflege von Dauerbegrünungen im Obst- und Weinbau (DauerGrün)

Zielsetzung: Dauerbegrünungen der Fahrgassen sind vom Management her wie intensiv bewirtschaftete Grünlandflächen zu betrachten. Durch einen Know How Transfer aus dem Grünlandbereich, verbunden mit der Entwicklung spezifischer Saatgutmischungen und Begrünungsstrategien kann eine deutliche Verbesserung bzw. Problemlösung auf Weinbauflächen der Süd- und Oststeiermark und allen Obstbauflächen mit dauerbegrünten Fahrgassen erreicht werden. Das Forschungsvorhaben setzt sich zum Ziel, bestehende Grünlandtechnik im Wein- und Obstbau zu etablieren sowie neue Strategien bei Zusammensetzung, Etablierung und Pflege von Dauerbegrünungen zu entwickeln. Auf geeigneten Flächen des Wein- und Obstbauzentrums Silberberg sollen in den nächsten Jahren die folgenden Forschungsvorhaben umgesetzt werden: - Entwicklung und Einsatz neuer Begrünungsmischungen - Sanierung/Verbesserung bestehender Begrünungen mittels Nachsaat - Neuanlage mit geteilten Mischungen - Nachträgliche Etablierung von geteilten Mischungen - Einsatz alternativer Deckfrüchte. Bedeutung des Projekts für die Praxis: Verbesserte Bewirtschaftung mit vermindertem Ressourceneinsatz. Betriebswirtschaftliche Vorteile durch Einsparungen bei Mulchfrequenz und Pflegekosten Verringerung des Bodenabtrages und des Verlustes an Bodenfruchtbarkeit Kontrollierte Versickerung von Oberflächenwasser anstatt unkontrollierter Wasserabfluss bei Starkregenereignissen Hangbefestigung und Erosionsschutz Vermutete positive Effekte auf Produktqualität Steigerung der Biodiversität im Wein- und Obstgarten Erhaltung regionaler Genetik von Pflanzen des Extensivgrünlandes durch Einsatz in passenden Saatgutmischungen.

Innocuite et performances agronomiques d'un compost a base de boues d'epuration et d'un support carbone type sciures ou ecorces (FRA)

Necessite de montrer l'innocuite et les performances de tels composts a la suite des etudes agronomiques et technico-economiques concernant le traitement et la valorisation des boues d'epuration dans le Canton de Vaud et recommandant la construction d'usines de compostage. 1) Etude bibliographique: synthese des experimentations agricoles a l'etranger et en Suisse. 2) Fabrication des composts en collaboration avec le SIEG-Vevey-Montreux: definition des melanges optimaux et suivi des parametres de fonctionnement en pilote. 3) Innocuite des composts. - Phytotoxicite liee a la notion de maturite: tests biologiques et correlation avec tests biochimiques (mesures respirometriques et ATP) et chimiques (acides volatiles, humidification) - Metaux lourds: extraction selective et dynamique pour un melange sol - compost. - Micropolluants organiques: evolution des PCB et residus de pesticides. 4) Performances des composts. - Comme amendement organique en viticulture: incidence du compost dans la lutte contre l'erosion: evolution des proprietes chimiques, physiques et hydrodynamiques du sol, mesures d'erosion in situ et simulation d'erosion en pilote. - Comme substrat en horticulture, en substitution a la tourbe: determination des proprietes physiques et disponibilite des elements nutritifs, definition des melanges optimaux. - Pour la reconstitution de sols. (FRA)

Photosynthese bei der Weinrebe

Einbau und Verteilung von Kohlenstoff unter verschiedenen Umweltsbedingungen werden am Beispiel der Weinrebe untersucht. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Bildung bzw. Remobilisierung von Transportkohlenhydraten nach Befall durch pilzliche Parasiten (Mehltau) oder nach Schaedigung des Photosyntheseapparates (z.B. Hagelschlag, Toxineinwirkung) gerichtet.

Mobilitätsvorhaben zum Neustart eines nationalen Rebenzüchtungsprogramms in Armenien und die Einführung armenischer Vitis sylvestris in die Resistenzzüchtung

Entwicklung von Rebklonen mit besserer Klimaanpassung

Leistungsfähiges Pflanzgut mit guter Boden- und Klimaanpassung bildet die Grundlage der einer umweltgerechten Pflanzenproduktion. Dies trifft in gleicher Weise auf den Weinbau zu. Neben der Globalisierung der Märkte gehört sicherlich die Klimaveränderung zu den größten Herausforderungen der Gegenwart. Das größte Problem sind in zunehmendem Maß eine wärmere Witterung kombiniert mit Starkregenereignisse während der Traubenreifung und die dadurch ausgelöste Traubenfäule. Wegen der besonderen Bedeutung von Weinlandschaften für Tourismus und Wirtschaft kommt dem Weinanbau hierbei eine besondere gesellschaftliche Bedeutung zu. Die Sicherung der Produktion von gesunden Trauben steht daher an erster Stelle. Ein lockerer Traubenaufbau durch längere Beerenstielchen und/oder kleinere Beeren sowie festere Beerenschale können den Fäulnisbefall stark reduzieren. Sie sind damit ein hervorragendes Resistenzmerkmal und können den Einsatz von Spezial-Botrytiziden erheblich vermindern. Solche Formen der apparenten Resistenz sind sehr stabil, da der Pathogen sie nur schwer überwinden kann und daher hervorragend für langlebige Kulturpflanzen, wie die Weinrebe geeignet. Das Fachgebiet entwickelt von den traditionell in Deutschland angebauten Rebsorten Klone mit lockerem Traubenaufbau und damit einhergehender hoher Resistenz gegen Traubenfäulen. Hierzu wird Zuchtmaterial, das im Rahmen dieses oder weiterer Projekte gesammelt wurde, auf seine Widerstandsfähigkeit gegen Traubenfäulen und weitere weinbaulich relevante Eigenschaften getestet. Ziel ist die Entwicklung von Klonen traditioneller Rebsorten mit hoher Traubenfäuleresistenz kombiniert mit einem stabilen Ertrag und hoher Trauben und Weinqualität, um deutschen Winzern entsprechendes Pflanzgut zur Verfügung zu stellen und damit einerseits die Applikation von Fungiziden zu reduzieren und gleichzeitig die Konkurrenzfähigkeit der heimischen Produktion an ihren traditionellen Standorten sichern zu helfen.

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