Der Datensatz enthält die Daten für Grundwasser und Oberflächengewässer, die im Rahmen des „Berichts der Bundesrepublik Deutschland gemäß Richtlinie 91/676/EWG zum Schutz der Gewässer vor Verunreinigung durch Nitrat aus landwirtschaftlichen Quellen“ (Nitratbericht 2024) der EU Kommission übermittelt wurden. Die Daten sind Grundlage für die Auswertungen der Applikation „Nitratbericht nach EU-Nitratrichtlinie“ (siehe auf der rechten Seite unter "Download-Links").
Der Datensatz enthält die statistischen Kennzahlen (z.B. Mittelwert, Perzentile, Maximum) für etwa 250 Messstellen in Fließ- und Übergangsgewässern (LAWA Messstellennetz) sowie Angaben zu den Messstellen. Die Daten sind Grundlage für die Auswertungen der Applikation „Fließgewässer - Nährstoffe und Salze“ (siehe auf der rechten Seite unter "Download-Links").
Die EUROPÄISCHE MOBILITÄTSWOCHE ist eine Kampagne der Europäischen Kommission. Seit 2002 bietet sie Kommunen aus ganz Europa die perfekte Möglichkeit, ihren Bürgerinnen und Bürgern die komplette Bandbreite nachhaltiger Mobilität vor Ort näher zu bringen. Jedes Jahr, immer vom 16. bis 22. September, werden im Rahmen der EUROPÄISCHEN MOBILITÄTSWOCHE innovative Verkehrslösungen ausprobiert oder mit kreativen Ideen für eine nachhaltige Mobilität in den Kommunen geworben: So werden beispielsweise Parkplätze und Straßenraum umgenutzt, neue Fuß- und Radwege eingeweiht, Elektro-Fahrzeuge getestet, Schulwettbewerbe ins Leben gerufen und Aktionen für mehr Klimaschutz im Verkehr durchgeführt. Dadurch zeigen Kommunen und ihre Bürgerinnen und Bürger, dass nachhaltige Mobilität möglich ist, Spaß macht und praktisch gelebt werden kann.
Die Stickstoff-Gesamtbilanz (synonym: Hoftorbilanz, Sektorbilanz, Stoffstrombilanz) für die Landwirtschaft umfasst die drei Komponenten: Flächenbilanz (Pflanzen- bzw. Bodenproduktion), Stallbilanz (tierische Erzeugung) und Biogasbilanz (Erzeugung von Biogas). Für regionale Gliederungen unterhalb der Ebene des Bundesgebietes, das heißt für Bundesländer, Kreise oder Gemeinden, können nach wie vor aufgrund der eingeschränkten Datenverfügbarkeit im Regelfall nur Flächenbilanzen ermittelt werden. Grundsätzlich ist an regionalisierte Bilanzierungen die Forderung zu stellen, dass sich mit der jeweiligen Methodik ein annähernd identischer Wert des Flächenbilanzüberschusses berechnet (in der Summe über alle regionalen Einheiten im Bundesgebiet) wie für Deutschland als Ganzes. Die Zeitreihe des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL 2024) für das Bundesgebiet ist dabei als Referenzwert anzusehen. Der N-Überschuss der Flächenbilanz entspricht der Differenz zwischen den N-Zufuhren und den N-Abfuhren auf der landwirtschaftlich genutzten Fläche der Kreise während eines Bilanzjahres. In der vorliegenden Berechnung beinhaltet der Flächenbilanz-Überschuss den Eintrag von Stickstoff in den Boden (i) ohne Abzug der NH3-Verluste, die bei der Ausbringung von Wirtschaftsdünger, Gärresten und Mineraldünger auf der Fläche auftreten, sowie (ii) ohne Abzug von N2-, NOX- und N2O-Emissionen aus dem Boden, die in Folge von Nitrifikation und Denitrifikation entstehen. Weiterhin werden die N-Verluste infolge des Abbaus der organischen Bodensubstanz in anmoorigen und Moor-Böden unter Acker- und Grünland-Nutzung nicht berücksichtigt.
Der Datensatz enthält Berechnungen zu potenziellen Ankerkundengebieten für Kältenetze. Ankerkundengebiete sind zusammenhängende Siedlungsgebiete mit überwiegend Nichtwohngebäuden (etwa in Gewerbe- und Industriegebieten sowie Innenstädten) mit einer berechneten Mindestkälteleistung von 10 MW und einer Mindestkältedichte von 15 GWh/(km²a). Die zugrunde liegenden Berechnungen basieren auf folgenden Quellen bzw. Berechnungsmethoden: Copernicus Land Monitoring Service. „CORINE Land Cover“, 2024 (Link siehe INFO-LINKS); „citiwatts - Toolbox“ 2025 (Link siehe INFO-LINKS); VDI 2078. Berechnung der thermischen Lasten und Raumtemperaturen (Auslegung Kühllast und Jahressimulation), 2015.
Der Datensatz enthält Berechnungen zu potenziellen Ankerkundengebieten für Kältenetze, die einen Urban Heat Vulnerability Index (UHVI) von mindestens 50 % aufweisen. Der UHVI wurde entwickelt, um Gebiete in Städten zu identifizieren, die am stärksten durch extreme Hitze gefährdet sind, wobei Faktoren wie die Temperatur der Landoberfläche, die Bevölkerungsdichte, Gebäudemerkmale und sozioökonomische Daten berücksichtigt werden.
Dem Datensatz liegen Berechnungen zu Ankerkundengebieten für Kältenetze zugrunde, die sich im Abstand von maximal 1 km zu einem relevanten Fließgewässer als potenzielle Rückkühlquelle befinden. Ankerkundengebieten sind zusammenhängende Siedlungsgebiete mit überwiegend Nicht-wohngebäuden (etwa in Gewerbe- und Industriegebieten sowie Innenstädten) und einer berechneter Mindestkälteleistung von 10 MW und einer Mindestkältedichte von 15 GWh/(km²a).
Der Datensatz repräsentiert die Schnittmenge aus den Berechnungen zu potenziellen Ankerkundengebieten in Fließgewässernähe und den Berechnungen der Gebiete unter Berücksichtigung des Urban Heat Vulnerability Index (UHVI). Das Ergebnis sind Ankerkundengebiete für Kältenetze im Abstand von maximal 1 km zu einem relevanten Fließgewässer als potenzielle Rückkühlquelle, die einen UHVI von mindestens 50 % aufweisen.
Der Datensatz enthält die statistischen Kennzahlen (z.B. Mittelwert, Maximum) für bis zu 250 Messstellen in Fließ- und Übergangsgewässern (LAWA Messstellennetz - Link siehe INFO-LINKS) sowie Angaben zu den Messstellen. Die Daten sind Grundlage für die Anwendung (Dashboard) "Schadstoffkonzentration in Fließgewässern" (Link siehe INFO-LINKS) . Grundlage für die Auswertungen sind die rechtlich vorgegebenen Umweltqualitätsnormen (UQN) für Konzentrationen in Wasser, die in der Oberflächengewässerverordnung (Link siehe INFO-LINKS) festgeschrieben sind.
Der Datensatz enthält stündliche Niederschlagsintensitäten für die Kalenderjahre 2005 bis 2023 (wird künftig jährlich fortgeschrieben) mit einer räumlichen Auflösung von 1x1 Quadratkilometer innerhalb der Grenzen der Bundesrepublik Deutschland für den Vollzug der Ausbreitungsrechnung nach Anhang 2 der TA Luft (Erste Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Bundes-Immissionsschutzgesetz).
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 129 |
| Global | 1 |
| Kommune | 1 |
| Land | 2 |
| Wirtschaft | 1 |
| Wissenschaft | 31 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 99 |
| Hochwertiger Datensatz | 10 |
| Text | 3 |
| unbekannt | 17 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 3 |
| Offen | 125 |
| Unbekannt | 1 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 114 |
| Englisch | 18 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 27 |
| Dokument | 2 |
| Keine | 68 |
| Webseite | 44 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 43 |
| Lebewesen und Lebensräume | 94 |
| Luft | 57 |
| Mensch und Umwelt | 127 |
| Wasser | 43 |
| Weitere | 129 |