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Intensives Waldmonitoring ( IWM , Level II )

Das ICP-Forests-Programm agiert im Rahmen des UNECE-Übereinkommens über weiträumige grenzüberschreitende Luftverunreinigungen (Genfer Luftreinhaltekonvention, CLRTAP). Das Level-II-Monitoring ergänzt seit 1995 das Level-I-Monitoring. Hier werden Daten über Baumwachstum, Bodenvegetation, Bodenlösung, Bodenfestphase, nasse Deposition, Luftqualität, meteorologische Parameter, Phänologie, Streufall, Nadel- / Blattanalysen und sichtbare Ozonschäden erhoben, die umfänglich und hinsichtlich ihrer zeitlichen Auflösung weit über den Erhebungsrahmen des extensiven Waldmonitorings (Level I) hinausgehen. Die Daten werden in Deutschland auf ca. 50 - 90 Plots (Anzahl variiert je nach Parameter) erhoben. Verteilung Probenahmestandorte: Verteilung systematisch, so dass die Hauptwaldtypen Europas repräsentiert sind (kein Raster) Probenahmemethode: Die Probenahme für chemische Analysen erfolgt grundsätzlich nach Tiefenstufen. Satellitenbeprobung im Radius von 25 m mit einem inneren intensiver zu beprobenden Radius von 3 m. Für alle anderen Erhebungen ausführliche Angaben im ICP-Forests-Manual: https://www.icp-forests.net/monitoring-and-research/icp-forests-manual Entnahmetiefen: 0 bis 10 cm 20 bis 40 cm 40 bis 80 cm Untersuchungsmethode: Analysemethoden sind einheitlich festgelegt im ICP-Forests-Manual (s.o.). Untersuchungshäufigkeit: - bodenchemische Parameter alle 10 Jahre - Boden-Lösung fortlaufend - Blattnährstoffgehalte alle 2 Jahre - Baumdurchmesser und -höhen alle 5 Jahre - Boden-Vegetation mindestens alle 5 Jahre - atmosphärische Deposition fortlaufend - Bedingungen der Umgebungsluft fortlaufend - meteorologische Parameter fortlaufend - Phänologie mehrmals pro Jahr - Streufall fortlaufend - sichtbare Ozonschäden einmal pro Jahr - Kronenzustand jährlich Arbeitsgruppen / Gremien: - Expert Panel on soil and soils solution - Forest Soil Coordination Centre - Expert Panel on foliage and litterfall - Forest Foliar Coordinating Centre - Expert Panel on forest growth - Expert Panel on deposition - Working Group on ambient air quality - Expert Panel on crown condition - Ad hoc group on assessment of biotic damage causes - Expert panel on meteorology and phenology - Expert panel on biodiversity and ground vegetation - Quality Assurance Committee - Project Coordinating Group (PCG) - Scientific Advisory Group (SAG)

Ozon - Einhaltung von Zielwerten zum Schutz der Pflanzen

<p> <p>Bodennahes Ozon kann Pflanzen schädigen. Wirkungsschwellenwerte (Critical Levels, CL) markieren, welche Ozonbelastung nicht überschritten werden darf, um Schäden an Kultur- und Wildpflanzen zu vermeiden. Die Zielwerte zum Schutz der Vegetation nach EU-Richtlinie 2024/2881 werden in Deutschland vielerorts überschritten. Neue Bewertungsmethoden führen zu einer noch präziseren Risikobewertung.</p> </p><p>Bodennahes Ozon kann Pflanzen schädigen. Wirkungsschwellenwerte (Critical Levels, CL) markieren, welche Ozonbelastung nicht überschritten werden darf, um Schäden an Kultur- und Wildpflanzen zu vermeiden. Die Zielwerte zum Schutz der Vegetation nach EU-Richtlinie 2024/2881 werden in Deutschland vielerorts überschritten. Neue Bewertungsmethoden führen zu einer noch präziseren Risikobewertung.</p><p> Wirkungen von bodennahem Ozon auf Pflanzen <p>Pflanzen, die zu viel Ozon durch ihre Spaltöffnungen aufnehmen, tragen oft Schäden davon. Als sichtbare Anzeichen treten Verfärbungen und abgestorbene Blattteile auf (siehe Foto „Sichtbare Blattschäden bei Kartoffelpflanzen“). Diese und andere, nicht sichtbare Stoffwechselveränderungen in den Pflanzen, führen bei Kulturpflanzen zu Ertrags- und Qualitätsverlusten. Bäume werden ebenfalls geschwächt. Experimente belegen langfristig verminderte Zuwachsraten und eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber anderen Stressfaktoren (siehe Foto „Zuwachsminderung bei jungen Eichen durch die Einwirkung von Ozon“). Es gibt auch deutliche Hinweise darauf, dass sich bodennahes Ozon auf die biologische Vielfalt und die Ökosystemfunktionen auswirken kann (<a href="https://www.umweltbundesamt.de/node/35029">Bergmann 2015)</a>.</p> <p>Hier mehr zur <a href="https://www.umweltbundesamt.de/node/11000">Entstehung von bodennahem Ozon.</a></p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/2_abb_kartoffelschaeden_2013-06-06.gif"> </a> <strong> Sichtbare Blattschäden bei Kartoffelpflanzen </strong> Quelle: Johann Heinrich / Thünen-Institut Braunschweig <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/3_abb_o3-zuwachsmind-eiche_2013-06-06.gif"> </a> <strong> Zuwachsminderung bei jungen Eichen durch die Einwirkung von Ozon </strong> Quelle: Felicity Hayes Weiter <i> </i> Vorherige <i> </i> </p><p> Critical Levels für Ozon – Schutzwerte für Pflanzen <p>„Critical Levels“ sind Wirkungsschwellenwerte zum Schutz der Vegetation, die im Internationalen Kooperativprogramm zur Bewertung von Luftverunreinigungen auf die Vegetation (<a href="http://icpvegetation.ceh.ac.uk/">ICP Vegetation</a>) im Rahmen der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/node/3244">Genfer Luftreinhaltekonvention</a> definiert wurden. Wie hoch das Risiko durch bodennahes Ozon für Pflanzen ist, hängt neben den Ozonkonzentrationen auch vom Witterungsverlauf im entscheidenden Zeitabschnitt ab. Zwei unterschiedliche Herangehensweisen in der Risikobewertung sind zu unterscheiden: <br><br><strong><a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/aot40">AOT40</a>:</strong> Die Abkürzung AOT kommt aus dem Englischen und bedeutet <strong>„Accumulation Over a Threshold“</strong>. Bei dieser Methodik werden alle Überschreitungen eines Stundenmittels der Ozonkonzentration von 40 Teilen pro Milliarde (parts per billion, <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/ppb">ppb</a>) − das entspricht 80 Mikrogramm pro Kubikmeter während der Tageslichtstunden − über die Zeitspannen mit intensivem Wachstum summiert (Critical Levels als AOT40: siehe Tab. „Konzentrationsbasierte Critical Levels für Ozon“). In dieser Zeit reagieren Pflanzen besonders empfindlich auf Ozon.</p> <p><strong>Phytotoxische Ozondosis (<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/pod">POD</a>):</strong> Eine weiterentwickelte Methodik, die das tatsächliche Risiko wesentlich präziser abbildet, bezieht sich auf den Ozonfluss aus der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/atmosphaere">Atmosphäre</a> über die Spaltöffnungen in die Pflanzen. Sie berücksichtigt, dass sich die Spaltöffnungen unter bestimmten Witterungsbedingungen schließen und dadurch der Ozonfluss unterbunden ist. Die Berechnung erfolgt spezifisch für verschiedene Pflanzenarten. Es ist zu erwarten, dass sich dieser Risikoindikator zum Schutz der Pflanzen sowohl international als auch in Deutschland durchsetzen wird (Critical Levels als POD-Werte: siehe Tab. „Critical Levels für Ozon bezogen auf kritische Ozonflüsse in die Pflanzen, standortbezogene Risikobewertung“).</p> <p>Einzelheiten zu diesen und weiteren Methoden der Critical Levels-Berechnung stehen im Kapitel 3 des <a href="https://www.umweltbundesamt.de/node/112012">Methodenhandbuchs</a> der Genfer Luftreinhaltekonvention (Manual on Methodologies and Criteria for Modelling and Mapping <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/critical-loads">Critical Loads</a> and Levels and Air Pollution Effects, Risks, and Trends).</p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/4_tab_cl-konzentrationsbasiert.png"> </a> <strong> Tab: Konzentrationsbasierte Critical Levels für Ozon (AOT40) </strong> Quelle: ICP Modelling and Mapping <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/4_tab_cl-konzentrationsbasiert.png">Bild herunterladen</a> (64,39 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/4_tab_cl-konzentrationsbasiert.pdf">Tabelle als PDF</a> (34,66 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/4_tab_cl-konzentrationsbasiert_0.xlsx">Tabelle als Excel</a> (228,97 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/5_tab_cl-flussbasiert_1.png"> </a> <strong> Tab: Critical Levels für Ozon bezogen auf kritische Ozonflüsse in die Pflanzen ... </strong> Quelle: ICP Modelling and Mapping <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/5_tab_cl-flussbasiert_1.png">Bild herunterladen</a> (76,36 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/5_tab_cl-flussbasiert_1.pdf">Tabelle als PDF</a> (47,60 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/5_tab_cl-flussbasiert_1.xlsx">Tabelle als Excel</a> (230,59 kB) Weiter <i> </i> Vorherige <i> </i> </p><p> Zielwerte der Europäischen Union zum Schutz der Vegetation <p>Nach der <a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32024L2881">EU-Richtlinie 2024/2881</a> gilt als Zielwert für den Schutz der Vegetation nach wie vor der Expositionsindex <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/aot40">AOT40</a> von 18.000 Mikrogramm pro Kubikmeter und Stunde (µg/m³*h), gemittelt über fünf Jahre. Dieser soll seit 2010 an jeder ländlichen Hintergrundstation eingehalten werden (siehe Abb. „Ozon AOT40 – gleitende 5-Jahres-Mittelwerte, gemittelt über alle ländlichen Hintergrundstationen“). Langfristig soll flächendeckend ein niedrigerer Zielwert von 6.000 µg/m³*h zum Schutz der Vegetation eingehalten werden (siehe Abb. „Ozon AOT40-Mittelwerte (Schutz der Vegetation) für Einzeljahre, gemittelt über alle ländlichen Hintergrundstationen“). Dieser langfristige Zielwert entspricht dem Critical Level für Ozon als AOT40 für landwirtschaftliche Nutzpflanzen (Weizen) (siehe Tab. „Konzentrationsbasierte Critical Levels für Ozon“).</p> <p>Die im Dezember 2016 überarbeitete <a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/ALL/?uri=CELEX:32016L2284">EU-Richtlinie 2016/2284</a> über die Reduktion der nationalen Emissionen bestimmter Luftschadstoffe, empfiehlt bereits ozonflussbasierte Indikatoren und Critical Levels zur langfristigen Beobachtung und Bewertung der Wirkungen von bodennahem Ozon auf die Vegetation. Die konkreten Anforderungen für die Umsetzung dieses Wirkungsmonitorings werden in einer internationalen Expertengruppe abgestimmt.</p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/6_abb_aot40-jmw-5-jahre_2025-08-19.png"> </a> <strong> Ozon AOT40 – gleitende 5-Jahres-Mittelwerte, gemittelt über alle ländlichen Hintergrundstationen </strong> Quelle: Umweltbundesamt <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/6_abb_aot40-jmw-5-jahre_2025-08-19.png">Bild herunterladen</a> (561,19 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/6_abb_aot40-jmw-5-jahre_2025-08-19.pdf">Diagramm als PDF</a> (356,34 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/6_abb_aot40-jmw-5-jahre_2025-08-19.xlsx">Diagramm als Excel mit Daten</a> (28,05 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/7_abb_aot40-einzeljahre_2025-08-19.png"> </a> <strong> Ozon AOT40-Mittelwerte (Schutz der Vegetation) für Einzeljahre, gemittelt über alle ländlichen ... </strong> Quelle: Umweltbundesamt <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/7_abb_aot40-einzeljahre_2025-08-19.png">Bild herunterladen</a> (551,81 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/7_abb_aot40-einzeljahre_2025-08-19.pdf">Diagramm als PDF</a> (317,23 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/7_abb_aot40-einzeljahre_2025-08-19.xlsx">Diagramm als Excel mit Daten</a> (27,95 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/4_tab_cl-konzentrationsbasiert.png"> </a> <strong> Tab: Konzentrationsbasierte Critical Levels für Ozon (AOT40) </strong> Quelle: ICP Modelling and Mapping <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/4_tab_cl-konzentrationsbasiert.png">Bild herunterladen</a> (64,39 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/4_tab_cl-konzentrationsbasiert.pdf">Tabelle als PDF</a> (34,66 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/4_tab_cl-konzentrationsbasiert_0.xlsx">Tabelle als Excel</a> (228,97 kB) Weiter <i> </i> Vorherige <i> </i> </p><p> Entwicklung und Ziele bei der Ozonbelastung <p>Sowohl konzentrationsbasierte als auch flussbasierte Critical Levels (CL) für Ozon werden in Europa und auch in Deutschland großflächig überschritten. Seit 2009 wird die Ozonbelastung für Pflanzen in Deutschland im Rahmen der Berichtspflichten neben dem <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/aot40">AOT40</a>-Ansatz auch mit dem flussbasierten <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/pod">POD</a>-Ansatz erfasst, der neben der Ozonkonzentration auch meteorologische Einflüsse und die physiologische Aktivität der Pflanzen berücksichtigt und pflanzenspezifisch ist. Die Auswertungen bis 2021 zeigen, dass die CL für Weizen und Buche in allen Jahren und Regionen deutlich überschritten wurden. Während Weizen eine stärkere zeitliche und räumliche Variabilität aufweist, liegen die Werte bei Buche konstant auf hohem Niveau. Besonders hohe Belastungen traten in warmen, trockenen Jahren wie 2010 und 2018 auf. Selbst bei sinkenden Ozonkonzentrationen kann sich durch längere Vegetationsperioden die aufgenommene Ozondosis erhöhen. Ziel ist es, die Emissionen der Vorläuferstoffe Stickoxide und flüchtige organische Verbindungen weiter zu senken, um Vegetationsbestände und Ökosysteme langfristig zu schützen (<a href="https://doi.org/10.37544/0949-8036-2024-05-06-17">Wallek 2024</a>).</p> <p>Die Abbildung “Ozon AOT40-5-Jahres-Mittelwerte, gemittelt über alle ländlichen Hintergrundstationen“ zeigt die über fünf Jahre gemittelten Werte für alle ländlichen Hintergrundstationen; für die Berechnung werden im gesamten Zeitraum die Werte von durchschnittlich 65 Stationen pro Jahr herangezogen. &nbsp;&nbsp;Die Mittelung über 5 Jahre dient dazu, witterungsbedingte Schwankungen auszugleichen. Die Situation kann an einzelnen Stationen deutlich besser oder schlechter sein als der Durchschnitt der Stationen, wie die Abbildung „Ozon AOT40 - Einhaltung des Zielwertes zum Schutz der Vegetation (nur ländlicher Hintergrund)“ zeigt. Ziel der Europäischen Union ist es, neben dem seit 2010 einzuhaltenden Zielwert auch den langfristigen Zielwert bis zum 1. Januar 2050 immer an allen ländlichen Hintergrundstationen einzuhalten (siehe Abb. „Ozon AOT40-Mittelwerte (Schutz der Vegetation) für Einzeljahre, gemittelt über alle ländlichen Hintergrundstationen“).</p> <p>Die scheinbar deutliche Senkung der 5-Jahres-Mittelwerte für den Zeitraum 2007 bis 2016 ist vor allem darauf zurückzuführen, dass das Jahr 2006, welches besonders hohe Ozonkonzentrationen aufwies (siehe Abb. „Ozon AOT40-Mittelwerte (Schutz der Vegetation) für Einzeljahre, gemittelt über alle ländlichen Hintergrundstationen“), aus dem Berechnungszeitraum herausfiel. 2018 war erneut ein Jahr mit sehr hoher Ozonbildung. Der erste 5-Jahres-Durchschnittswert, bei dem dieses Jahr einbezogen ist, liegt deshalb wieder deutlich höher, wenn auch unterhalb des Zielwertes.</p> <p>Im Gegensatz zum Zielwert ab 2010 gilt der langfristige Zielwert zum Schutz der Vegetation für jedes einzelne Jahr. Die AOT40-Jahreswerte lagen von 1995 bis 2024 auch im Mittel der ländlichen Messstationen weit über dem langfristigen Zielwert und zeigten keinen eindeutigen Trend (siehe Abb. “Ozon AOT40 – Mittelwerte für Einzeljahre zum Schutz der Vegetation (nur ländlicher Hintergrund)“). Den starken Einfluss meteorologischer Verhältnisse auf die Ozonbelastung veranschaulichen vor allem die Werte der Jahre 1995, 2003, 2006 und 2018. In diesen Jahren traten während der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/vegetationsperiode">Vegetationsperiode</a> sehr hohe Temperaturen und Strahlungsintensitäten und somit für die Ozonbildung besonders günstige Bedingungen auf.</p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/6_abb_aot40-jmw-5-jahre_2025-08-19.png"> </a> <strong> Ozon AOT40 – gleitende 5-Jahres-Mittelwerte, gemittelt über alle ländlichen Hintergrundstationen </strong> Quelle: Umweltbundesamt <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/6_abb_aot40-jmw-5-jahre_2025-08-19.png">Bild herunterladen</a> (561,19 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/6_abb_aot40-jmw-5-jahre_2025-08-19.pdf">Diagramm als PDF</a> (356,34 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/6_abb_aot40-jmw-5-jahre_2025-08-19.xlsx">Diagramm als Excel mit Daten</a> (28,05 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/8_abb_aot40-einhaltung-zielwert_2025-08-19.png"> </a> <strong> Ozon AOT40 – Einhaltung des Zielwertes zum Schutz der Vegetation (nur ländlicher Hintergrund) </strong> Quelle: Umweltbundesamt <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/8_abb_aot40-einhaltung-zielwert_2025-08-19.png">Bild herunterladen</a> (504,24 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/8_abb_aot40-einhaltung-zielwert_2025-08-19.pdf">Diagramm als PDF</a> (338,55 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/8_abb_aot40-einhaltung-zielwert_2025-08-19.xlsx">Diagramm als Excel mit Daten</a> (27,68 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/7_abb_aot40-einzeljahre_2025-08-19.png"> </a> <strong> Ozon AOT40-Mittelwerte (Schutz der Vegetation) für Einzeljahre, gemittelt über alle ländlichen ... </strong> Quelle: Umweltbundesamt <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/7_abb_aot40-einzeljahre_2025-08-19.png">Bild herunterladen</a> (551,81 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/7_abb_aot40-einzeljahre_2025-08-19.pdf">Diagramm als PDF</a> (317,23 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/7_abb_aot40-einzeljahre_2025-08-19.xlsx">Diagramm als Excel mit Daten</a> (27,95 kB) Weiter <i> </i> Vorherige <i> </i> </p><p> </p><p>Informationen für...</p>

Daten und Fakten zur Umwelt in Rheinland-Pfalz

[Redaktioneller Hinweis: Die folgende Beschreibung ist eine unstrukturierte Extraktion aus dem originalem PDF] Daten und fakten zur umwelt in rheinland-pfalz Impressum Herausgeber: Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz Rheinland-Pfalz Kaiser-Friedrich-Str. 1, 55116 Mainz www.mufv.rlp.de Bearbeitung:Landesamt für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht Rheinland-Pfalz Kaiser-Friedrich-Str. 7, 55116 Mainz www.luwg.rlp.de Druck:Prinz-Druck Print Media GmbH & Co KG, Idar-Oberstein, gedruckt auf RecySatin, FSC-Mix Recycling © 2010 Nachdruck und Wiedergabe nur mit Genehmigung des Herausgebers Inhalt einleitung7 Abfall und Boden9 Siedlungsabfallwirtschaft ƒƒ Energetische Nutzung von Haushaltsabfällen ƒƒ Erfasstes Gesamtabfallaufkommen aus Haushaltungen ƒƒ Verwertung organischer Abfälle ƒƒ Verwertung von Siedlungsabfällen aus Haushaltungen11 11 13 15 17 Sonderabfallwirtschaft ƒƒ Aufkommensentwicklung der gefährlichen Abfälle von 1999 bis 200819 19 Bodenschutz ƒƒ Zunahme der Siedlungs- und Verkehrsfläche in ha/Tag21 21 Energie23 Erneuerbare Energieträger ƒƒ Anteil erneuerbarer Energieträger an der Stromerzeugung ƒƒ Anteil erneuerbarer Energieträger am Stromverbrauch ƒƒ Anteil erneuerbarer Energieträger am Primärenergieverbrauch25 25 26 27 Primärenergieverbrauch28 Endenergieverbrauch nach Verbrauchergruppen29 Energieproduktivität30 Energiebedingte CO2-Emissionen31 Windkraft ƒƒ Raumordnerische Vorrang- und Vorbehaltsbereiche/Nennleistungen der Windkraftanlagen33 33 luft 35 Emissionen ƒƒ Kohlendioxid-Emissionen aus emissionshandelspflichtigen Anlagen nach Handelsperioden ƒƒ Entwicklung der berichtspflichtigen Anlagen nach dem Pollutant Release and Transfer Register (PRTR)37 37 39 Inhalt Daten und fakten zur umwelt in rheinland-pfalz 3 Immissionen ƒƒ Entwicklung der Benzol-Immissionssituation ƒƒ Entwicklung der Feinstaub-Immissionssituation ƒƒ Entwicklung der Kohlenwasserstoff-Immissionssituation ƒƒ Entwicklung der Ozon-Immissionssituation – Schutz der menschlichen Gesundheit (Tage > 180 µg/m³) ƒƒ Entwicklung der Ozon-Imissionssituation – Vegetationsschutz (AOT40) ƒƒ Entwicklung der Schwefeldioxid-Immissionssituation ƒƒ Entwicklung der Stickstoffdioxid-Immissionssituation 41 41 43 45 47 49 51 53 Klima 55 Änderungen klimatischer Parameter, Klimawandel ƒƒ Jahresmitteltemperatur ƒƒ Sommertage ƒƒ Heiße Tage ƒƒ Frosttage ƒƒ Eistage ƒƒ Phänologie57 57 59 61 63 65 67 Treibhausgasemissionen ƒƒ Treibhausgasemissionen (Distickstoffoxid, Kohlendioxid, Methan)68 68 Natur71 Biodiversität Bestandsentwicklung ausgewählter Arten ƒƒ Uhu ƒƒ Segelfalter ƒƒ Würfelnatter73 73 73 75 77 Biotopkataster ƒƒ Bestand an geschützten und schutzwürdigen Biotopen79 79 Erholungsflächen ƒƒ Anteil innerstädtischer Erholungsflächen an der Landkreisfläche ƒƒ Landesweit bedeutsame Bereiche für Erholung und Tourismus81 81 83 Landschaftszerschneidung ƒƒ Anteil unzerschnittener verkehrsarmer Räume an der Landesfläche85 85 Natura 2000 ƒƒ Entwicklung der Natura 2000- Gebietsmeldungen87 87 Naturschutzflächen ƒƒ Flächenanteil der bundeseinheitlich naturschutzrechtlich streng geschützten Gebiete an der Landesfläche89 89 Vertragsnaturschutz ƒƒ Entwicklung des Vertragsbestandes91 91 Inhalt 4 Daten und fakten zur umwelt in rheinland-pfalz Wald93 Waldfläche, Waldflächenanteil95 Baumartenverteilung97 Naturwaldreservate99 Vitalitätszustand Wald101 Waldbesitzarten­verteilung103 Wasser105 Kläranlagen ƒƒ Entwicklung des Anschlussgrades an mechanisch-biologische Kläranlagen ƒƒ Entwicklung der Stickstoff(Nges.)-Reinigungsleistung kommunaler Kläranlagen107 107 109 Fließgewässer ƒƒ Habitatqualität der Fließgewässer ƒƒ Ökologischer Zustand der Fließgewässer ƒƒ Chemischer Zustand der Fließgewässer111 111 113 115 Nitrat im Grundwasser117 Pro-Kopf-Wasserverbrauch119 Unfälle mit Wasser gefährdenden Stoffen121 Quellen122 abkürzungsverzeichnis129 Inhalt Daten und fakten zur umwelt in rheinland-pfalz 5

Erfassung, Prognose und Bewertung von Stoffeinträgen und ihren Wirkungen in Deutschland

Im Rahmen dieses Forschungsvorhabens wurden nationale Karten angefertigt, die die Konzentration der Luftschadstoffe Schwefeldioxid (SO2), Stickstoffdioxid (NO2), Stickstoffmonooxid (NO), deren Summe Stickstoffoxid (NOx), Ozon (O3) sowie die Überschreitung der Critical Levels für Schwefeldioxid, Stickstoffoxid und Ozon (AOT40) darstellen. Veröffentlicht in Texte | 43/2011.

Im neuen Fenster: PDF-Dokument mit der Übersicht zu den Jahreswerten 2020 für Stickstoffdioxid, Ozon und gravimetrischen Feinstaub-Auswertungen

Jahreswerte 2020 Ergebnisse für Stickstoffdioxid, Ozon und die gravimetrischen Feinstaub PM10/PM2,5-Auswertungen NO2 (Stickstoffdioxid) Messstelle PM10 (grav) PM2,5 (grav) O3 (Ozon) JMW [µg/m³]Az1h>200JMW [µg/m³]AzT>50JMW [µg/m³]Max1h [µg/m³]AzT8h>120Az1h>180 20 30 36 14 23 20 14 17 34 14 22 15 26 30 19 11 18 25 21 29 28 22 23 28 32 26 25 28 30 17 18 17 29 19 280 - - 0 - 0 0 012 - - 11 - 15 12 15 - 12 - - - 14 13 12 13 - 16 - - - - - 17 - - - 15 14 15 12 - 14 - - - - - - - 19 - 15 - 14 16 16 - - - - - 13 18 13 9 7 23 22 - 17 - - - 15 13 15 - - 22 14 - 12 12 132 - - 1 - 4 2 2 - 1 - - - 1 1 1 1 - 3 - - - - - 3 - - - 1 1 2 1 - 3 - - - - - - - 3 - 2 - 1 2 1 - - - - - 2 6 1 1 1 15 (17) 8 - 3 - - - 2 0 2 - - 11 (16) 2 - 1 0 0 35 zulässige Überschrei- tungen im Kalenderjahr- - - - - - - - - 7 - - - 8 - - - - 9 - - - - - 10 - - - 9 8 9 8 - - - - - - - - - 11 - 9 - - 11 9 - - - - - - 10 8 5 4 11 10 - - - - - 9 - 9 - - - 9 - - 8 -159 - - 225 - 169 157 181 - 172 - - - - 157 171 163 - 176 - - - - - - - - - - 196 197 154 - 182 - - - - - - - - - 198 - 195 - 173 - - - - - 158 - - 166 158 158 178 - - - - - 186 172 164 - - - 181 - 157 172 17134 - - 42 - 35 25 38 - 430 - - 11 - 0 0 1 - 0 - - - - 0 0 0 - 0 - - - - - - - - - - 5 3 0 - 1 - - - - - - - - - 9 - 3 - 0 - - - - - 0 - - 0 0 0 0 - - - - - 1 0 0 - - - 1 - 0 0 0 25- Aalen Backnang Blumenstraße* Backnang Eugen-Adolff-Straße* Baden-Baden Balingen Schömberger Straße* Bernhausen Biberach Eggenstein Esslingen Grabbrunnenstraße* Freiburg Freiburg Eschholzstraße* Freiburg Kronenstraße* Freiburg Schlossbergring* Freiburg Schwarzwaldstraße Friedrichshafen Gärtringen Heidelberg Heidelberg Mittermaierstraße* Heilbronn Heilbronn Frankenbacher Straße* Heilbronn Mannheimer Straße* Heilbronn Speyerer Straße* Heilbronn Südstraße 2* Heilbronn Südstraße 33* Heilbronn Weinsberger Straße-Ost Heilbronn Wilhelmstraße* Heilbronn Wollhausstraße* Herrenberg Hindenburgstraße* Karlsruhe Reinhold-Frank-Straße Karlsruhe-Nordwest Kehl Konstanz** Leonberg Grabenstraße Ludwigsburg Ludwigsburg Frankfurter Straße* Ludwigsburg Friedrichstraße* Ludwigsburg Friedrichstraße-Ost* Ludwigsburg Keplerstraße* Ludwigsburg Schlossstraße* Ludwigsburg Schorndorfer Straße* Ludwigsburg Stuttgarter Straße* Mannheim Friedrichsring Mannheim Luisenring* Mannheim-Nord Mühlacker Stuttgarter Straße* Neuenburg Pfinztal Karlsruher Straße Pforzheim Pforzheim Jahnstraße* Pforzheim Luisenstraße* Pforzheim Parkstraße* Pforzheim St.-Georgen-Steige* Pleidelsheim Beihinger Straße* Reutlingen** Reutlingen Lederstraße-Ost Schramberg Oberndorfer Straße Schwäbische Alb Schwarzwald-Süd Stuttgart Am Neckartor Stuttgart Arnulf-Klett-Platz Stuttgart Hauptstätter Straße Stuttgart Hohenheimer Straße Stuttgart Pragstraße* Stuttgart Talstraße* Stuttgart Waiblinger Straße* Stuttgart-Bad Cannstatt Tauberbischofsheim Tübingen Tübingen Am Stadtgraben* Tübingen Kelternstraße* Tübingen Mühlstraße Ulm Ulm Zinglerstraße* Villingen-Schwenningen Weil am Rhein Wiesloch Immissionsgrenzwert/Zielwert 1) 31 29 27 47 23 34 34 32 20 32 15 27 23 27 38 33 38 32 20 36 27 6 3 38 33 34 34 43 41 30 23 12 17 21 22 34 21 32 12 14 15 40 0 - - - 0 0 0 0 - 0 - - - - - 0 - - - 0 0 0 0 0 0 - - - - - - - 0 - 0 - 0 0 0 - - - - - 0 0 0 0 0 0 0 1 0 - - - 0 0 0 - - 0 0 - 0 0 0 18 zulässige Überschrei- tungen im Kalenderjahr 40 - * **keine Messung passive NO2-Messung die Messstationen Konstanz und Reutlingen werden im Auftrag der Gemeinden betrieben und finanziert 1)Baustelle seit 15.03.2020, passive Messung - - - - 31 42 32 - 32 - - - - - - - - - - 42 33 36 - 38 - - - - - - - - - 39 - 42 - 25 - - - - - 22 - - 30 65 1 16 - - - - - 38 29 31 - - - 23 - 32 46 40 25 zulässige Überschrei- tungen im Kalenderjahr - AOT40 [(µg/m³)h] 20056 - - 20333 - 18208 16323 17959 - 19859 - - - - 18116 21061 16619 - 16661 - - - - - - - - - - 19260 17342 19073 - 19115 - - - - - - - - - 18939 - 18646 - 14093 - - - - - 14624 - - 18811 21716 1832 9531 - - - - - 17166 17143 18074 - - - 14131 - 18879 21912 18112 Kategorie Städtischer Hintergrund Spotmessstelle Spotmessstelle Städtischer Hintergrund Spotmessstelle Städtischer Hintergrund Städtischer Hintergrund Städtischer Hintergrund Spotmessstelle Städtischer Hintergrund Spotmessstelle Spotmessstelle Spotmessstelle Verkehrsmessstation Städtischer Hintergrund Städtischer Hintergrund Städtischer Hintergrund Spotmessstelle Städtischer Hintergrund Spotmessstelle Spotmessstelle Spotmessstelle Spotmessstelle Spotmessstelle Verkehrsmessstation Spotmessstelle Spotmessstelle Spotmessstelle Verkehrsmessstation Städtischer Hintergrund Städtischer Hintergrund Städtischer Hintergrund Spotmessstelle Städtischer Hintergrund Spotmessstelle Spotmessstelle Spotmessstelle Spotmessstelle Spotmessstelle Spotmessstelle Spotmessstelle Verkehrsmessstation Spotmessstelle Städtischer Hintergrund Spotmessstelle Städtischer Hintergrund Verkehrsmessstation Städtischer Hintergrund Spotmessstelle Sondermessstelle Sondermessstelle Sondermessstelle Spotmessstelle Städtischer Hintergrund Verkehrsmessstation Verkehrsmessstation Ländlicher Hintergrund Ländlicher Hintergrund Spotmessstelle Verkehrsmessstation Sondermessstelle Spotmessstelle Spotmessstelle Spotmessstelle Spotmessstelle Städtischer Hintergrund Städtischer Hintergrund Städtischer Hintergrund Spotmessstelle Spotmessstelle Spotmessstelle Städtischer Hintergrund Spotmessstelle Städtischer Hintergrund Städtischer Hintergrund Städtischer Hintergrund 18.000 Überschreitungen der Immissionsgrenzwerte / Zielwerte sind rot markiert AOT40 Az1h>180 Az1h>200 AzT>50 AOT40 (Mittelwert 2016 bis 2020) [(µg/m³)h]: der Zielwert zum Schutz der Vegetation vor Ozon liegt bei 18000 [(µg/m³)h], gemittelt über fünf Jahre, gültige Daten für drei Jahre Anzahl 1-Stundenmittelwerte > 180 µg/m³: die Informationsschwelle für Ozon liegt bei 180 µg/m³ als Einstundenmittelwert Anzahl 1-Stundenmittelwerte > 200 µg/m³: der Immissionsgrenzwert für NO 2 liegt bei 200 µg/m³ als Einstundenmittelwert, bei 18 zulässigen Überschreitungen im Kalenderjahr Anzahl Tagesmittelwerte > 50 µg/m³: der Immissionsgrenzwert für PM10 liegt bei 50 µg/m³ als Tagesmittelwert, bei 35 zulässigen Überschreitungen im Kalenderjahr Tage mit Überschreitungen aufgrund von Streusalzeinträgen werden nach Auswertung der Streusalzanteile am Feinstaub im Lauf des Jahres wieder von der Gesamtmenge abgezogen; () ohne Streusalzabzug AzT8h>120 Anzahl Tage > 120 µg/m³ (Mittelwert 2018 bis 2020): der Zielwert zum Schutz der menschlichen Gesundheit vor Ozon liegt bei 120 µg/m³, bezogen auf den höchsten Achtstundenmittelwert eines Tages, gemittelt über drei Jahre JMW Jahresmittelwert: der Immissionsgrenzwert für NO2 liegt bei 40 µg/m³, für PM10 bei 40 µg/m³ und für PM2,5 bei 25 µg/m³ Max1h höchster 1-Stundenmittelwert Regierungsbezirk Stuttgart Stuttgart Stuttgart Karlsruhe Tübingen Stuttgart Tübingen Karlsruhe Stuttgart Freiburg Freiburg Freiburg Freiburg Freiburg Tübingen Stuttgart Karlsruhe Karlsruhe Stuttgart Stuttgart Stuttgart Stuttgart Stuttgart Stuttgart Stuttgart Stuttgart Stuttgart Stuttgart Karlsruhe Karlsruhe Freiburg Freiburg Stuttgart Stuttgart Stuttgart Stuttgart Stuttgart Stuttgart Stuttgart Stuttgart Stuttgart Karlsruhe Karlsruhe Karlsruhe Karlsruhe Freiburg Karlsruhe Karlsruhe Karlsruhe Karlsruhe Karlsruhe Karlsruhe Stuttgart Tübingen Tübingen Freiburg Tübingen Freiburg Stuttgart Stuttgart Stuttgart Stuttgart Stuttgart Stuttgart Stuttgart Stuttgart Stuttgart Tübingen Tübingen Tübingen Tübingen Tübingen Tübingen Freiburg Freiburg Karlsruhe

Im neuen Fenster: PDF-Dokument mit der Übersicht zu den Jahreswerten 2018 für Stickstoffdioxid, Ozon und gravimetrischen Feinstaub-Auswertungen

Jahreswerte 2018 Ergebnisse für Stickstoffdioxid, Ozon und die gravimetrischen Feinstaub PM10/PM2,5-Auswertungen NO2 (Stickstoffdioxid) Messstelle PM10 (grav) PM2,5 (grav) O3 (Ozon) Städtischer Hintergrund Spotmessstelle Städtischer Hintergrund Spotmessstelle Städtischer Hintergrund Städtischer Hintergrund Städtischer Hintergrund Spotmessstelle Städtischer Hintergrund Verkehrsmessstation Städtischer Hintergrund Spotmessstelle Städtischer Hintergrund Städtischer Hintergrund Spotmessstelle Spotmessstelle Städtischer Hintergrund Verkehrsmessstation Spotmessstelle Spotmessstelle Verkehrsmessstation Städtischer Hintergrund Städtischer Hintergrund Städtischer Hintergrund Spotmessstelle Spotmessstelle Spotmessstelle Städtischer Hintergrund Spotmessstelle Verkehrsmessstation Städtischer Hintergrund Spotmessstelle SpotmessstelleStuttgart Stuttgart Karlsruhe Tübingen Stuttgart Tübingen Karlsruhe Stuttgart Freiburg Freiburg Tübingen Tübingen Stuttgart Karlsruhe Karlsruhe Stuttgart Stuttgart Stuttgart Stuttgart Stuttgart Karlsruhe Karlsruhe Freiburg Freiburg Stuttgart Stuttgart Tübingen Stuttgart Stuttgart Karlsruhe Karlsruhe Stuttgart Stuttgart - 32- 2- 17520Spotmessstelle Städtischer HintergrundKarlsruhe Freiburg - - - 187 - - - -- - - 20 - - - -- - - 2 - - - -- - - 15080 - - - -SpotmessstelleStuttgart Karlsruhe Karlsruhe Karlsruhe Karlsruhe Stuttgart Karlsruhe - - 13 11 - - 8 6 - - 14 13 - -- 189 - - - - 172 199 - - - - - -- 18 - - - 24 27 54 - - - - - -- 2 - - - - 0 16 - - - - - -- 15073 - - - 18682 19362 22503 - - - - - -Spotmessstelle Städtischer Hintergrund Verkehrsmessstation Verkehrsmessstation Spotmessstelle Städtischer Hintergrund Ländlicher Hintergrund Ländlicher Hintergrund Spotmessstelle Spotmessstelle Spotmessstelle Verkehrsmessstation Sondermessung Sondermessung- - - 11 - 11 - - 12 - - - 11 -- - - 184 170 175 - - 162 - - 177 201 203- - - 1 0 0 - - 0 - - 0 16 6- - - 18006 19320 19351 - - 16141 - - 21296 21868 20555Spotmessstelle Sondermessung Spotmessstelle Städtischer Hintergrund Städtischer Hintergrund Städtischer Hintergrund Spotmessstelle Spotmessstelle Städtischer Hintergrund Spotmessstelle Spotmessstelle Städtischer Hintergrund Städtischer Hintergrund Städtischer Hintergrund25-- - - 27 29 28 - - 18 - - 33 39 38 25 zulässige Überschrei- tungen im Kalenderjahr-18.000JMW [µg/m³]AzT>50JMW [µg/m³]Max1h [µg/m³]AzT8h>120Az1h>180 Marbach Schillerstraße* Markgröningen Grabenstraße*22 49 16 31 27 17 23 45 19 50 21 39 14 23 38 39 28 52 41 33 38 22 25 20 38 45 34 25 51 47 24 39 350 - 0 - 0 0 0 - 0 0 0 - 0 0 - - 0 0 - - 0 0 0 0 - 0 - 0 0 0 0 - -16 - 13 - 17 16 16 25 14 18 16 - 14 16 - - 20 25 - - 18 16 17 16 - - - 17 25 22 17 - 256 - 3 - 7 4 2 14 3 5 4 - 2 3 - - 5 7 - - 3 2 4 3 - - - 5 12 5 5 - 15- - - - - - - - 10 12 - - - - - - 12 14 - - 12 11 12 11 - - - - - 13 12 - -164 - 180 - 203 169 195 - 194 - 186 - 190 180 - - 170 - - - - 202 186 180 - - - 187 - - 194 - -29 - 35 - 30 23 33 - 35 - 30 - 43 29 - - 25 - - - - 35 27 27 - - - 34 - - 33 - -Mühlacker Stuttgarter Straße* Neuenburg33 (1) 20- 0- 16- 3- -- 185Öhringen Schillerstraße*42 (2)--31 35 25 37 39 37 37 (3)- - 0 0 - - - --Östringen Hauptstraße* Pfinztal Karlsruher Straße Pforzheim Pforzheim Jahnstraße* Pleidelsheim Beihinger Straße*- 18 16 - - - -- 4 4 - - - -- 13 11 - - - -29 25 53 34 38 - 7 5 45 37 71 46 49 -- 0 0 0 - - 0 0 - - 11 0 0 -- 16 23 16 - - 11 9 - - 29 23 20- 7 11 4 - - 2 0 - - 20 (21) 7 965 26 39 27 12 21 35 46 27 35 43 14 18 160 0 0 0 0 0 - 0 0 - - 0 0 0 18 zulässige Überschrei- tungen im Kalenderjahr- 23 17 - 17 15 16 20 23 17 - - 14 14 16- 11 6 - 3 4 4 7 13 6 - - 1 2 4 35 zulässige Überschrei- tungen im Kalenderjahr Rastatt Kapellenstraße* Ravensburg Schussenstraße* Remseck Remstalstraße* Reutlingen** Reutlingen Lederstraße-Ost Schramberg Oberndorfer Straße Schwäbisch Gmünd Remsstraße* Schwäbisch Hall(4) Schwäbische Alb Schwarzwald-Süd Sindelfingen Hanns-Martin-Schleyer-Straße* Steinheim Ludwigsburger Straße* Stuttgart Am Neckartor Stuttgart Arnulf-Klett-Platz Stuttgart Hauptstätter Straße Stuttgart Hauptstätter Straße-West (4) Stuttgart Hohenheimer Straße Stuttgart Stadtgarten Stuttgart Waiblinger Straße* Stuttgart-Bad Cannstatt Tauberbischofsheim Tübingen Tübingen Jesinger Hauptstraße* Tübingen Mühlstraße Ulm Ulm Karlstraße* Ulm Zinglerstraße* Villingen-Schwenningen Weil am Rhein Wiesloch Immissionsgrenzwert/Zielwert - * ** 1 40 40 Spotmessstelle Verkehrsmessstation Städtischer Hintergrund Spotmessstelle Spotmessstelle Spotmessstelle Spotmessstelle keine Messung passive NO2-Messung die Messstationen Konstanz und Reutlingen werden im Auftrag der Gemeinden betrieben und finanziert Straßensanierung in 2018, geringeres Verkehrsaufkommen am Standort 2keine Überschreitung gemäß 39. BImSchV aufgrund fehlender räumlicher Repräsentativität der NO 2-Grenzwertüberschreitung 3eingeschränkte Datenverfügbarkeit 4Abbau in 2018 aufgrund von Baustelle Überschreitungen der Immissionsgrenzwerte / Zielwerte sind rot markiert AOT40 Az1h>180 Az1h>200 AzT>50 Regierungsbezirk 0 - 0 - 4 0 7 - 8 - 2 - 4 0 - - 0 - - - - 7 1 0 - - - 3 - - 12 - -Az1h>200 Aalen Backnang Eugen-Adolff-Straße* Baden-Baden Balingen Schömberger Straße* Bernhausen Biberach Eggenstein Esslingen Grabbrunnenstraße* Freiburg Freiburg Schwarzwaldstraße Friedrichshafen Friedrichshafen Maybachstraße* Gärtringen Heidelberg Heidelberg Mittermaierstraße* Heidenheim Wilhelmstraße* Heilbronn Heilbronn Weinsberger Straße-Ost Herrenberg Hindenburgstraße* Ilsfeld König-Wilhelm-Straße* Karlsruhe Reinhold-Frank-Straße Karlsruhe-Nordwest Kehl Konstanz** Leinfelden-Echterdingen Hauptstraße* Leonberg Grabenstraße Lichtenstein Wilhelmstraße* Ludwigsburg Ludwigsburg Friedrichstraße Mannheim Friedrichsring Mannheim-Nord Kategorie AOT40 [(µg/m³)h] 21416 - 20165 - 20177 17956 19914 - 20794 - 19588 - 23183 17622 - - 17368 - - - - 20929 19208 19327 - - - 20370 - - 19444 - -JMW [µg/m³] AOT40 (Mittelwert 2014 bis 2018) [(µg/m³)h]: der Zielwert zum Schutz der Vegetation vor Ozon liegt bei 18000 [(µg/m³)h], gemittelt über fünf Jahre, gültige Daten für drei Jahre Anzahl 1-Stundenmittelwerte > 180 µg/m³: die Informationsschwelle für Ozon liegt bei 180 µg/m³ als Einstundenmittelwert Anzahl 1-Stundenmittelwerte > 200 µg/m³: der Immissionsgrenzwert für NO 2 liegt bei 200 µg/m³ als Einstundenmittelwert, bei 18 zulässigen Überschreitungen im Kalenderjahr Anzahl Tagesmittelwerte > 50 µg/m³: der Immissionsgrenzwert für PM10 liegt bei 50 µg/m³ als Tagesmittelwert, bei 35 zulässigen Überschreitungen im Kalenderjahr Tage mit Überschreitungen aufgrund von Streusalzeinträgen werden nach Auswertung der Streusalzanteile am Feinstaub im Lauf des Jahres wieder von der Gesamtmenge abgezogen; () ohne Streusalzabzug AzT8h>120 Anzahl Tage > 120 µg/m³ (Mittelwert 2016 bis 2018): der Zielwert zum Schutz der menschlichen Gesundheit vor Ozon liegt bei 120 µg/m³, bezogen auf den höchsten Achtstundenmittelwert eines Tages, gemittelt über drei Jahre, gültige Daten für ein Jahr JMW Jahresmittelwert: der Immissionsgrenzwert für NO2 liegt bei 40 µg/m³, für PM10 bei 40 µg/m³ und für PM2,5 bei 25 µg/m³ Max1h höchster 1-Stundenmittelwert Tübingen Stuttgart Tübingen Tübingen Freiburg Stuttgart Stuttgart Tübingen Freiburg Stuttgart Stuttgart Stuttgart Stuttgart Stuttgart Stuttgart Stuttgart Stuttgart Stuttgart Stuttgart Stuttgart Tübingen Tübingen Tübingen Tübingen Tübingen Tübingen Freiburg Freiburg Karlsruhe

Risikoabschätzung der Ozonbelastung für bayerische Waldgebiete mit konzentrations- und flussbasierten Bewertungskonzepten für die Jahre 2002 und 2003 (ST196)

Verbesserte Abschätzung der Ozonbelastung bayerischer Waldgebiete durch vergleichende Anwendung aktueller Critical-Level-Konzepte (AOT-40, MPOC, CUO).

Die Buche als Kohlenstoffsenke in einer sich ändernden Umwelt - Risiken einer Veränderung der Senkenstärke bei Ozon Exposition: Einfluss von Ozon-Begasung im Freiland auf die C, N, und S Allokation adulter Buchen in einem Mischbestand

Ziel des Projekts ist die Untersuchung der Sensitivität adulter, unter mitteleuropäischen Klimabedingungen wachsender Buchen gegenüber langjähriger Ozonexposition. Ozon ist an der globalen Klimaveränderung beteiligt und in der Lage die Kohlenstoffsenke von Bäumen unter den Bedingungen der erwarteten atmosphärischen CO2-Areicherung zu vermindern. Ein neuartiges Ozonbegasungssystem im Freiland (FACOE) erzeugt innerhalb des Kronenbereiches ein künstlich erhöhtes Ozonregime im Vergleich zu unbegasten Bäumen bei ambienter Ozonkonzentration. Dieses System wird zur Untersuchung ozoninduzierter Reaktion der Bäume benutzt, welche für die Kohlenstoffbilanz und den Verbrauch von CO2 von Bedeutung sind. Um die Reaktionen der Bäume vorrangig mit der die Blätter erreichenden O3-Konzentration zu vergleiche statt mit der Konzentration, die zur Begasung eingesetzt wird. sollen Untersuchungen zur effektiven O3-Deposition in die Blätter gefördert und gegenüber AOT40 validiert werden. Das Reaktionsmuster der Bäume wird auf Ebene der Zellen, Organe, sowie des gesamten Baumes untersucht. Zu diesem Zweck werden molekulare, biochemische, mykologische und ökophysiologische Methoden angewandt. Zusätzlich werden Zweige adulter Bäume in Küvetten mit Ozon begast und junge Buchenpflanzen in Containern innerhalb der Krone der adulten Bäume exponiert. Auf diese Weise werden frühere Versuche in Phytotronen, 'open-top' - Kammern und an Einzelzweigen validiert. Die Untersuchungsergebnisse werden in mechanistische Modelle eingegliedert, um eine Hochrechnung ('up-scaling') auf Bestandesniveaus zu ermöglichen, die Deposition von Ozon zu quantifizieren und einer Integration in die Diskussion um die globale Klimaveränderung zugänglich zu machen. Im Rahmen des hier bearbeiteten Teilprojekts wurden (a) die Allokation of von C-, N- und S-Verbindungen quantifiziert sowie (b) molekulare Grundlagen der Ozon induzierten Stress-Reaktionen der Buchen analysiert. Eine solche prozessorientierte Risikoabschätzung kann die aktuelle Umweltpolitik unterstützen.

The Carbon Sink Strength of Beech in a Changing Environment: Experimental Risk Assessment of Mitigation by Chronic Ozone Impact (CASIROZ)

The project aims at clarifying the vulnerability of adult beech trees, growing under Central-European stand conditions, to the tropospheric, chronic ozone (O3) impact. O3 as being part of 'Global Change may constrain the carbon sink strength of trees under the expected atmospheric CO2 enrichment. A novel 'Free-Air Canopy O3 Exposure' system, creating an experimentally enhanced O3regime within the canopy (relative to 'control' trees in unchanged air), is employed for analyzing O3-induced responses that are relevant for the carbon balance and CO2 demand of the trees. For relating tree performance to effective O3 doses rather than O3 exposure, the O3 flux concept into leaves will be examined and validated against AOT40. Response patterns will be assessed, integrating the cell, organ and whole-tree level, while making use of molecular, biochemical and ecophysiological methodologies. In addition, branch cuvette fumigations and exposure of young beech plants inside the stand canopy will validate the ecological significance of former O3 studies in phytotrons, open-top chambers or on single branches in tree crowns. Evidence will be incorporated into mechanistic modeling for scaling to the stand level and quantifying O3 impact for 'Global Change' scenarios. This process-oriented risk assessment will guide environmental policy making. The objective is to assess the vulnerability of adult beech trees to the ground level, chronic O3 impact by employing a novel 'Free-Air Canopy O3 Exposure' system that experimentally enhances the O3 exposure within the forest canopy. Ozone is viewed as one component in 'Global Change' scenarios in that it may mitigate the supposed increases in productivity under elevated CO2 conditions by reducing the carbon sink strength of trees and forests. This issue is regarded relevant, as recent experiments suggest such an antagonistic interaction between ozone and CO2 in plant performance. Prognoses indicate further increase in chronic, ground level O3 exposure to occur during the 21st century across the northern hemisphere, and deficits in knowledge are still significant, in particular regarding the responsiveness of advanced tree age and current O3 threshold definitions like AOT40. (...) The major outcome of this study will be the elaboration of a database needed for the management of trees and stands under the chronic, enhanced ground level O3 regimes. This includes mechanistic knowledge regarding threshold definitions of O3 flux (uptake) rather than exposure. The most important relevance of the elaborated results will be for the UNECE Level II and III concepts about 'Critical Levels for Ozone and the UNECE ICP-Forests. In particular, impacts on practical development strategies will be (1) evaluation tools to assess modifications of the CO2 sink strength of forests due to additional impacts, in the present case ozone (cf. Kyoto protocols) and (2) quantification of factors modifying the O3 effect on adult beech forest trees, Etc.

Im neuen Fenster: PDF-Dokument mit der Übersicht zu den Jahreswerten 2017 für Stickstoffdioxid, Ozon und gravimetrischen Feinstaub-Auswertungen

Jahreswerte 2017 Ergebnisse für Stickstoffdioxid, Ozon und die gravimetrischen Feinstaub PM10/PM2,5-Auswertungen NO2 (Stickstoffdioxid) Messstelle PM2,5 (grav) PM10 (grav) O3 (Ozon) KategorieRegierungsbezirk 19978 -Städtischer HintergrundStuttgart SpotmessstelleStuttgart 9 -18453 -Städtischer HintergrundKarlsruhe SpotmessstelleTübingen 26617671Städtischer HintergrundStuttgart 174 -21 -0 -16241 -Städtischer HintergrundTübingen SpotmessstelleStuttgart 27 -8 -17218 -Städtischer HintergrundKarlsruhe -201 -SpotmessstelleStuttgart -----SpotmessstelleStuttgart 810112 -18886 -Freiburg 1130 -Städtischer Hintergrund19188 -Verkehrsmessstation-------SpotmessstelleFreiburg Freiburg JMW [µg/m³]Az1h>200JMW [µg/m³]AzT>50JMW [µg/m³]Max1h [µg/m³]AzT8h>120Az1h>180AOT40 20 530 -1610----207 -28 -8 -0 -147-Balingen Schömberger Straße*17 34---203 -31 -Bernhausen2801811-208Biberach17147-Bietigheim-Bissingen Stuttgarter Straße*380 ----Eggenstein0 -177-Esslingen Grabbrunnenstraße*20 482626Freiberg Benninger Straße*39---Freiburg19014Freiburg Schwarzwaldstraße49Freiburg Zähringer Straße*370 - Aalen Backnang Eugen-Adolff-Straße* Baden-Baden Friedrichshafen238-15-26 -0 -18208 -Tübingen 22179 -Städtischer Hintergrund***0 -15Friedrichshafen Maybachstraße*SpotmessstelleTübingen Gärtringen140146-20539920303Städtischer HintergrundStuttgart Heidelberg24178-39---190 -24 -10 -14882 -Städtischer HintergrundHeidelberg Mittermaierstraße*0 -SpotmessstelleKarlsruhe Karlsruhe Heidenheim Wilhelmstraße*41--------SpotmessstelleStuttgart Heilbronn26020131324131415689 -VerkehrsmessstationStuttgart Hemmingen Hauptstraße*300 -2 -Stuttgart 5522 -Städtischer HintergrundHeilbronn Weinsberger Straße-Ost185 --------SpotmessstelleStuttgart Herrenberg Hindenburgstraße*47--------SpotmessstelleStuttgart Ilsfeld König-Wilhelm-Straße*38--------SpotmessstelleKarlsruhe Reinhold-Frank-Straße390191112----VerkehrsmessstationStuttgart Karlsruhe Karlsruhe-Nordwest2201681119731718672Städtischer HintergrundKarlsruhe Kehl24017121218725Freiburg 0 -15511Kuchen Hauptstraße*21 39---168 -24 -17558 17703Städtischer HintergrundKonstanz**4 0-Leinfelden-Echterdingen Hauptstraße*41------Leonberg Grabenstraße43-----Lichtenstein Wilhelmstraße*380 -----Ludwigsburg2501710-Ludwigsburg Friedrichstraße5102424-Mannheim Friedrichsring4502212Mannheim-Nord26390 -17Markgröningen Grabenstraße*27Mögglingen Hauptstraße*37--Mühlacker Stuttgarter Straße*47-Neuenburg19Pfinztal Karlsruher Straße36Pforzheim23Pforzheim Jahnstraße*Städtischer HintergrundFreiburg -SpotmessstelleStuttgart --SpotmessstelleStuttgart --SpotmessstelleStuttgart ---SpotmessstelleTübingen 189 -32 -6 -18640 -Städtischer HintergrundStuttgart SpotmessstelleStuttgart 14----VerkehrsmessstationKarlsruhe 81227 -9 -16925 -Karlsruhe -205 -Städtischer Hintergrund31SpotmessstelleStuttgart ------SpotmessstelleStuttgart -------SpotmessstelleKarlsruhe 01610-111327 -2 -17601 -Freiburg 18185 -Städtischer Hintergrund0VerkehrsmessstationKarlsruhe 0 -161010Städtischer HintergrundKarlsruhe --21 -14203-203 -338--SpotmessstelleKarlsruhe Pleidelsheim Beihinger Straße*44--------SpotmessstelleStuttgart Remseck Hauptstraße*39--------SpotmessstelleStuttgart Remseck Remstalstraße*36--------SpotmessstelleStuttgart Reutlingen**2501611-02825156 -14540 -Tübingen 6019 -Städtischer HintergrundReutlingen Lederstraße-Ost218 -VerkehrsmessstationTübingen Schramberg Oberndorfer Straße3616611----VerkehrsmessstationFreiburg Schwäbisch Gmünd Remsstraße*400 --------SpotmessstelleStuttgart Schwäbisch Hall1901710-18418150Städtischer HintergrundStuttgart 70101721429 263Schwäbische Alb418362Ländlicher HintergrundTübingen Schwarzwald-Süd3080533541 (45)1650 -2 -21011 -Freiburg 73185 -Ländlicher HintergrundStuttgart Am NeckartorSpotmessstelleStuttgart Stuttgart Arnulf-Klett-Platz560251714----VerkehrsmessstationStuttgart Stuttgart Hauptstätter Straße5102117-----SondermessungStuttgart Stuttgart Hohenheimer Straße Stuttgart Stadtgarten693----SpotmessstelleStuttgart -----SondermessungStuttgart Stuttgart Waiblinger Straße*450 -16 11-2824 18-------SpotmessstelleStuttgart Stuttgart-Bad Cannstatt30017111218822115682Städtischer HintergrundStuttgart Tauberbischofsheim140158-17925017086Städtischer HintergrundStuttgart Tübingen211610112119-25 -5 -17500 -Tübingen 39209 -Städtischer HintergrundTübingen Jesinger Hauptstraße*0 -SpotmessstelleTübingen Tübingen Mühlstraße4802421 (22)-----SpotmessstelleTübingen Ulm28171212---19 -0 -14017 -Tübingen 40163 -Städtischer HintergrundUlm Karlstraße*0 -SpotmessstelleTübingen Villingen-Schwenningen13 42 (1)0 -131--0 -19061 -Freiburg -30 -Städtischer Hintergrund-175 -SpotmessstelleKarlsruhe 18Freiburg Walzbachtal Bahnhofstraße*1 Weil am Rhein 310---177 -31 -0 -19501 -Städtischer Hintergrund400 -14Weil am Rhein Freiburger Straße*SpotmessstelleFreiburg Wiesloch170167-18931317485Städtischer HintergrundKarlsruhe 4018 zulässige Überschrei- tungen im Kalenderjahr4035 zulässige Überschrei- tungen im Kalenderjahr-25 zulässige Überschrei- tungen im Kalenderjahr-18.000 Immissionsgrenzwert/Zielwert 25 - keine Messung * passive NO2-Messung ** die Messstationen Konstanz und Reutlingen werden im Auftrag der Gemeinden betrieben und finanziert *** Baustellentätigkeiten während des Messzeitraumes lassen eine zuverlässige Einschätzung einer Überschreitung bei NO 2 nicht zu 1 räumliche Repräsentanz des Standortes genügt nicht den Anforderungen der 39. BImSchV Überschreitungen der Immissionsgrenzwerte sind rot markiert AOT40 Az1h>180 Az1h>200 AzT>50 AOT40 (Mittelwert 2013 bis 2017) [(µg/m³)h]: der Zielwert zum Schutz der Vegetation vor Ozon liegt bei 18000 [(µg/m³)h], gemittelt über fünf Jahre Anzahl 1-Stundenmittelwerte > 180 µg/m³: die Informationsschwelle für Ozon liegt bei 180 µg/m³ als Einstundenmittelwert Anzahl 1-Stundenmittelwerte > 200 µg/m³: der Immissionsgrenzwert für NO 2 liegt bei 200 µg/m³ als Einstundenmittelwert, bei 18 zulässigen Überschreitungen im Kalenderjahr Anzahl Tagesmittelwerte > 50 µg/m³: der Immissionsgrenzwert für PM10 liegt bei 50 µg/m³ als Tagesmittelwert, bei 35 zulässigen Überschreitungen im Kalenderjahr Tage mit Überschreitungen aufgrund von Streusalzeinträgen werden nach Auswertung der Streusalzanteile am Feinstaub im Lauf des Jahres wieder von der Gesamtmenge abgezogen; () ohne Streusalzabzug AzT8h>120 Anzahl Tage > 120 µg/m³ (Mittelwert 2015 bis 2017): der Zielwert zum Schutz der menschlichen Gesundheit vor Ozon liegt bei 120 µg/m³, bezogen auf den höchsten Achtstundenmittelwert eines Tages, gemittelt über drei Jahre JMW Jahresmittelwert: der Immissionsgrenzwert für NO2 liegt bei 40 µg/m³, für PM10 bei 40 µg/m³ und für PM2,5 bei 25 µg/m³ Max1h Höchster 1-Stundenmittelwert

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