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Aktueller Begriff - Europa des wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages. 2 Seiten. Auszug der ersten drei Seiten: Europa Strategieplanung 2009 2009 wird gekennzeichnet sein durch das erwartete Inkrafttreten des Vertrages von Lissabon, die Wahlen zum Europäischen Parlament sowie die Einsetzung einer neuen Kommission. Wichtige Vorhaben sollen deshalb noch entsprechend dem Legislativ- und Arbeitsprogramm vom Oktober 2007 in diesem Jahr auf den Weg gebracht werden. Mitte Februar hat die Kommission in ihrer tour d`horizon die politische Strategie für 2009 vorgelegt und die Prioritäten für das letzte halbe Jahr ihrer Amtszeit vorgestellt. Nach Beratungen mit dem Europäischen Parlament und dem Rat verdichtet die Kommission die Strategieplanung im Herbst 2008 zum Legislativ- und Arbeitsprogramm. Eckpfeiler des Handelns bleiben die strategischen Ziele: Förderung von Wohlstand, Solidarität, Freiheit und Sicherheit sowie ein stärkeres Europa in der Welt. Der erste Teil der Strategie benennt als Prioritä- freundlichen Verkehrssektoren und der Ent- ten für 2009 Wachstum und Beschäftigung, Kli- wicklung von Verkehrsmanagementsystemen mawandel und nachhaltige Entwicklung, die Ver- befassen. Das Thema Klimawandel nimmt in wirklichung einer gemeinsamen Einwanderungs- der Strategieplanung breiten Raum ein. Die politik, die Rolle Europas in der Welt sowie Kommission betont die Wichtigkeit der Umset- bessere Rechtsetzung. Im zweiten Teil der Stra- zung des überarbeiteten Emissionshandels- tegie wird der allgemeine Rahmen für die Hu- systems und kündigt den Erlass neuer Rechts- man- und Finanzressourcen zusammengefasst. vorschriften für erneuerbare Energieträger sowie Im Anhang sind die für 2009 geplanten Leitaktio- die Umsetzung des Aktionsplanes zur Verbes- nen in fünf Kapitel gegliedert und aufgelistet. serung der Energieeffizienz und die Entwicklung Die Kommission verweist angesichts steigender kohlenstoffarmer Technologien an. Der Ansatz Rohstoffpreise auf die Bedeutung der Struktur- der neuen integrierten Meerespolitik soll 2009 reformen und die Beseitigung unnötiger Verwal- fortgesetzt sowie ein Vorschlag zur Reform der tungslasten für Unternehmen. Sie kündigt die gemeinsamen Marktorganisation für Erzeugnisse Durchführung der neuen Kohäsionsprogramme der Fischerei und Aquakultur vorgelegt werden. zur Umsetzung der Lissabon-Strategie an. Mit In der gemeinsamen Agrarpolitik sollen die einer Vertiefung des Europäischen Forschungs- Ergebnisse der Einigung über den „Health- raumes und Maßnahmen zur Unterstützung der Check“ umgesetzt werden. Die Kommission will, KMU sowie der Unterstützung des europäischen einer Forderung des Europäischen Rates Innovations- und Technologieinstitutes (IET) und nachkommend, eine Strategie für den Ost- einem verbesserten Dialog zwischen Hochschu- seeraum vorlegen. Bei der gemeinsamen Ein- len und Unternehmen will sie ihre Innova- wanderungspolitik verweist die Kommission tionsstrategie verfolgen. Für Mai 2008 kündigt darauf, dass 2009 das europäische Migrations- sie einen Bericht über Leistungen und Aufgaben netz der nationalen Anlaufstellen erstmals der Wirtschafts- und Währungsunion an. Zur funktionsfähig sein wird und kündigt die Weiter- Durchsetzung des Binnenmarktrechts werden entwicklung der integrierten Grenzverwaltung Maßnahmen zu Finanzdienstleistungen für Priva- und einer gemeinsamen Visapolitik sowie die te in Aussicht gestellt. Im Bereich Energiepolitik Vollendung des gemeinsamen europäischen soll ein Energieaktionsplan für 2010 bis 2014 Asylsystems bis 2010 an. Die EU-Migrationspo- entwickelt werden, außerdem soll die Beobach- litik soll mit außenpolitischen Programmen wie tungsstelle für den Energiemarkt ausgebaut und der Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern die Energiestrategie überarbeitet werden. Beim und Fragen des Handels verknüpft werden. Verkehr bildet das Galileo-Programm, das die Kommission verwaltet, einen Schwerpunkt. Um „die Bürgerinnen und Bürger an die erste Außerdem will sich die Kommission mit umwelt- Stelle [zu] rücken“ listet die Kommission Maß- Nr. 07/08 (21. Februar 2008)[.. next page ..]-2- nahmen auf, die die Wahrnehmung von Grund- der Mittel um 619 Mio. Euro vor. Diese freiheiten erleichtern sollen. Dazu gehören ne- konzentriert sich auf Leitaktionen, darunter das ben der Verbesserung der Wirksamkeit des Ka- 7. Forschungsrahmenprogramm, das Programm tastrophenschutzes Verbraucher schützende „lebenslanges Lernen“ und das Programm „Wett- Regelungen, etwa zu Medizinprodukten, zur bewerbsfähigkeit und Innovation“. Die zur Finan- Nahrungsmittelsicherheit, zur Tiergesundheit und zierung von Galileo und des Europäischen Tech- zur Produktsicherheit. 2009 stehen die Jugend nologieinstitutes erforderlichen ca. 2 Mrd. Euro und grenzüberschreitende Mobilität junger Men- sollen durch Umschichtungen aufgebracht schen im Zentrum. Eher vage kündigt die Kom- werden. 50 Mio. Euro davon durch lineare mission Konzepte für das Management des Kürzung des Gemeinschaftsbetrages für dezen- Wandels und der Integration an. tralisierte Agenturen. Im Bereich der Außenpolitik stehen die Vor- Die Gründung der europäischen Behörde für die bereitungen zur Einrichtung eines Europäischen Märkte der elektronischen Kommunikation (2010) Auswärtigen Dienstes an. Inhaltliche Leitthemen soll durch Mittelumschichtungen im Bereich In- sind Energieversorgungssicherheit, Klimawandel formationsgesellschaft und eine Mittelaufstock- und Migration. Angesichts der Turbulenzen auf ung für 2009 bis 2013 finanziert werden, die den internationalen Finanzmärkten regt die Kom- neue Agentur für die Zusammenarbeit der Ener- mission neben koordinierten Maßnahmen der EU gieregulierungsbehörden soll durch Kürzungen eine stärkere eigene Präsenz in internationalen bei anderen Maßnahmen im Bereich Verkehr Finanzinstitutionen an. Die EULEX-Mission in und Energiepolitik finanziert werden. Der Kohä- Kosovo steht auf der Prioritätenliste ebenfalls sionsfonds für Wachstum und Beschäftigung soll ganz oben. Bei der europäischen Nachbar- gegenüber 2008 um 3,3% (1,538 Mrd. Euro) schaftspolitik hält die Kommission den Abschluss aufgestockt werden. Agrar-Direktbeihilfen für die der Verhandlungen über ein erweitertes Abkom- 2004 beigetretenen Mitgliedstaaten sollen von 50 men mit der Ukraine für möglich sowie Verhand- auf 60% der endgültigen Höhe angehoben lungen mit Libyen und der Republik Moldau. Die werden, für Rumänien und Bulgarien von 30 auf Verhandlungen über ein erweitertes Abkommen 35%. Mittel für den Bereich der Meerespolitik mit Russland werden fortgeführt. Kooperationen sollen aus dem Bereich Fischerei umgeschichtet mit ASEAN, China und Indien sollen vertieft, die werden. Verhandlungen über Assoziierungsabkommen Die Gelder im Bereich Freiheit, Sicherheit und mit der Andengemeinschaft, Mittelamerika und Recht sollen 2009 um etwa 16% (100 Mio. Euro) dem MERCOSUR zumindest fortgesetzt werden. erhöht werden. Die Zuschüsse zu Frontex wur- Im Fall des Abschlusses der Welthandelsrunde den erhöht und sollen mit Blick auf die Einrich- würde zeitgleich zur Umsetzung der Beschlüsse tung eines europäischen Grenzüberwachungs- über eine neue Generation bilateraler Frei- systems und der Schaffung eines Ein- und Aus- handelsabkommen verhandelt. Die Bemühungen reisesystems sowie Maßnahmen der Reise- um bessere Rechtsetzung schließlich, von denen erleichterung an den Außengrenzen 2009 um sich die Kommission eine deutliche Reduzierung weitere 30 Mio. Euro aufgestockt werden. der Verwaltungskosten um 25% bis 2012 und Einsparungen veranschlagt die Kommission bei eine Vereinfachung des acquis verspricht, sollen den IT-Systemen SIS II, VIS und Eurodac. Im bis Ende 2009 zu einer vollständigen Über- Bereich der Außenpolitik will die Kommission die prüfung des gemeinschaftlichen Besitzstandes Mittelaufstockung für den Friedensprozess im geführt haben. Nahen Osten, die erhebliche Unterstützung des Finanzierungsmechanismus PEGASE und die Bei der Vorstellung des allgemeinen Rahmens Mission im Kosovo während des Haushalts- für die Human- und Finanzressourcen für das verfahrens präzisieren. Für Kosovo sind für 2007 folgende Jahr erinnert die Kommission an die bis 2011 derzeit 535 Mio. Euro angesetzt. Neue letzte Tranche von 250 Stellen, die nach dem Aufgabenprofile bzw. zusätzliche Mittel sieht die Beitritt von Rumänien und Bulgarien geschaffen Kommission bei der Zentralasienstrategie und wurde. Bis 2013 soll der weitere Personalbedarf dem „Thematisches Programm für Umweltschutz durch interne Umsetzungen gedeckt werden. und nachhaltige Bewirtschaftung natürlicher Neben den 250 neuen Planstellen werden 600 Ressourcen einschließlich Energie“. durch Umsetzung frei werdende Stellen zur Der Bundesrat wird voraussichtlich Ende Februar vorrangigen Bedarfsdeckung bereitstehen. Bei eine umfangreiche Stellungnahme beschließen der Zuweisung der Finanzressourcen sieht die und der Kommission zuleiten. Kommission im Bereich Wettbewerbsfähigkeit für Wachstum und Beschäftigung eine Aufstockung Heike Baddenhausen, Fachbereich WD 11 – Europa, Tel.: (030) 227-33614, E-Mail: vorzimmer.wd11@bundestag.de Quelle: - Mitteilung der Kommission, Jährliche Strategieplanung für 2009 vom 13.02.2008, KOM(2008) 72. Nr. 07/08 (21. Februar 2008)
Ziel des Vorhabens SilaaCooling ist die Entwicklung von Algorithmen sowie Steuerungs- und Leistungselektronik-Komponenten für die Realisierung energieautarker Lager von biologischen Rohstoffen in infrastrukturschwachen Gebieten der ASEAN-Region. Hierdurch soll der Energiebedarf für die Ansteuerung des Kühlaggregats, der Lüfter und sonstiger Komponenten gegenüber konventionellen Systemen massiv reduziert werden. Damit soll ein langfristiger energieautarker Betrieb mit einer geringen Akku-Kapazität und PV-Fläche gewährleistet werden. Durch die Verwendung erneuerbarer Energien wird der CO2 Footprint für die Produktion und Lagerung erheblich reduziert. Das System wird frei von CO2 Emissionen betrieben und soll so pro 10 t Lagerkapazität eine Einsparung von 10 t CO2 gegenüber einem konventionell betriebenen System gewähren. Im Rahmen des Projektes sollen die entwickelten Komponenten in Mai Lae in Nordthailand zu einem funktionierenden Gesamtsystem, bestehend aus Kühlaggregat, PV-Feld, Blei-Gel Akkus, Umrichter und noch zu entwickelnden Steuerelementen mit Industrie 4.0 Schnittstellen, aufgebaut und im Betrieb erprobt werden. Das Lagergebäude für den Aufbau wird von einem Bauernverband vor Ort bereitgestellt. Die Steuerungsalgorithmen sollen auf einem Linux-basierten System-on-Chip Variante zusammenlaufen. Die Steuer- und Monitoringdaten werden über IP-Schnittstellen von der Peripherie eingesammelt und mit den von den angeschlossenen Sensoren aufgenommenen Wetter- und Sonneneinstrahldaten vermengt. Die Berechnungsalgorithmen für die Einstellung des Arbeitspunktes werden dann vom SilaaCooling-System vorgenommen.
Ziel des Vorhabens SilaaCooling ist die Entwicklung von Algorithmen sowie Steuerungs- und Leistungselektronik-Komponenten für die Realisierung energieautarker Lager von biologischen Rohstoffen in infrastrukturschwachen Gebieten der ASEAN-Region. Hierdurch soll der Energiebedarf für die Ansteuerung des Kühlaggregats, der Lüfter und sonstiger Komponenten gegenüber konventionellen Systemen massiv reduziert werden. Damit soll ein langfristiger energieautarker Betrieb mit einer geringen Akku-Kapazität und PV-Fläche gewährleistet werden. Durch die Verwendung erneuerbarer Energien wird der CO2 Footprint für die Produktion und Lagerung erheblich reduziert. Das System wird frei von CO2 Emissionen betrieben und soll so pro 10 t Lagerkapazität eine Einsparung von 10 t CO2 gegenüber einem konventionell betriebenen System gewähren. Im Rahmen des Projektes sollen die entwickelten Komponenten in Mai Lae in Nordthailand zu einem funktionierenden Gesamtsystem, bestehend aus Kühlaggregat, PV-Feld, Blei-Gel Akkus, Umrichter und noch zu entwickelnden Steuerelementen mit Industrie 4.0 Schnittstellen, aufgebaut und im Betrieb erprobt werden. Das Lagergebäude für den Aufbau wird von einem Bauernverband vor Ort bereitgestellt. Die Steuerungsalgorithmen sollen auf einem Linux-basierten System-on-Chip Variante zusammenlaufen. Die Steuer- und Monitoringdaten werden über IP-Schnittstellen von der Peripherie eingesammelt und mit den von den angeschlossenen Sensoren aufgenommenen Wetter- und Sonneneinstrahldaten vermengt. Die Berechnungsalgorithmen für die Einstellung des Arbeitspunktes werden dann vom SilaaCooling-System vorgenommen.
Ziel des Vorhabens SilaaCooling ist die Entwicklung von Algorithmen sowie Steuerungs- und Leistungselektronik-Komponenten für die Realisierung energieautarker Lager von biologischen Rohstoffen in infrastrukturschwachen Gebieten der ASEAN-Region. Hierdurch soll der Energiebedarf für die Ansteuerung des Kühlaggregats, der Lüfter und sonstiger Komponenten gegenüber konventionellen Systemen massiv reduziert werden. Damit soll ein langfristiger energieautarker Betrieb mit einer geringen Akku-Kapazität und PV-Fläche gewährleistet werden. Durch die Verwendung erneuerbarer Energien wird der CO2 Footprint für die Produktion und Lagerung erheblich reduziert. Das System wird frei von CO2 Emissionen betrieben und soll so pro 10 t Lagerkapazität eine Einsparung von 10 t CO2 gegenüber einem konventionell betriebenen System gewähren. Im Rahmen des Projektes sollen die entwickelten Komponenten in Mai Lae in Nordthailand zu einem funktionierenden Gesamtsystem, bestehend aus Kühlaggregat, PV-Feld, Blei-Gel Akkus, Umrichter und noch zu entwickelnden Steuerelementen mit Industrie 4.0 Schnittstellen, aufgebaut und im Betrieb erprobt werden. Das Lagergebäude für den Aufbau wird von einem Bauernverband vor Ort bereitgestellt. Die Steuerungsalgorithmen sollen auf einem Linux-basierten System-on-Chip Variante zusammenlaufen. Die Steuer- und Monitoringdaten werden über IP-Schnittstellen von der Peripherie eingesammelt und mit den von den angeschlossenen Sensoren aufgenommenen Wetter- und Sonneneinstrahldaten vermengt. Die Berechnungsalgorithmen für die Einstellung des Arbeitspunktes werden dann vom SilaaCooling-System vorgenommen.
Ziel des Vorhabens SilaaCooling ist die Entwicklung von Algorithmen sowie Steuerungs- und Leistungselektronik-Komponenten für die Realisierung energieautarker Lager von biologischen Rohstoffen in infrastrukturschwachen Gebieten der ASEAN-Region. Hierdurch soll der Energiebedarf für die Ansteuerung des Kühlaggregats, der Lüfter und sonstiger Komponenten gegenüber konventionellen Systemen massiv reduziert werden. Damit soll ein langfristiger energieautarker Betrieb mit einer geringen Akku-Kapazität und PV-Fläche gewährleistet werden. Durch die Verwendung erneuerbarer Energien wird der CO2 Footprint für die Produktion und Lagerung erheblich reduziert. Das System wird frei von CO2 Emissionen betrieben und soll so pro 10 t Lagerkapazität eine Einsparung von 10 t CO2 gegenüber einem konventionell betriebenen System gewähren. Im Rahmen des Projektes sollen die entwickelten Komponenten in Mai Lae in Nordthailand zu einem funktionierenden Gesamtsystem, bestehend aus Kühlaggregat, PV-Feld, Blei-Gel Akkus, Umrichter und noch zu entwickelnden Steuerelementen mit Industrie 4.0 Schnittstellen, aufgebaut und im Betrieb erprobt werden. Das Lagergebäude für den Aufbau wird von einem Bauernverband vor Ort bereitgestellt. Die Steuerungsalgorithmen sollen auf einem Linux-basierten System-on-Chip Variante zusammenlaufen. Die Steuer- und Monitoringdaten werden über IP-Schnittstellen von der Peripherie eingesammelt und mit den von den angeschlossenen Sensoren aufgenommenen Wetter- und Sonneneinstrahldaten vermengt. Die Berechnungsalgorithmen für die Einstellung des Arbeitspunktes werden dann vom SilaaCooling-System vorgenommen.
This coordinating action will focus on climate action, resource efficiency and raw materials issues and will aim to enhance collaboration between researchers in the EU and the ASEAN region. Addressing these issues in a coherent way is vital for sustainable development that leads to economic prosperity, social cohesion and environmental integrity. Both regions have developed innovative ideas to reduce greenhouse gas emissions, to adapt to climate change, improve resource efficiency and manage raw materials. SUSTAIN EU-ASEAN will draw primarily on EU funded projects focusing on these issues from various programmes, such as the FP7, SWITCH-Asia, International cooperation and others and will also feed in experiences from the ASEAN region and bilateral projects into the mutual learning process. The approach taken by project is driven primarily by the assumption that a wealth of knowledge has been generated by EU-funded projects and other initiatives relevant for the ASEAN region. However, the exploitation and uptake of these research results and potential joint innovations can still be improved and so can the collaboration between researchers from the EU and the ASEAN region. To facilitate this, but also to advance research initiated by Europe, SUSTAIN EU-ASEAN will: - Identify and cluster EU-funded projects on climate action, resource efficiency and raw materials issues relevant for the ASEAN region, analyse thematic gaps and funding and cooperation opportunities (WP1); - Provide a number of services, such as project twinning, access to mobility funds, showcasing and training to interested projects and institutions which aim to enhanced cooperation with ASEAN counterparts, initiate pilot Actions to enhance uptake and implementation as show cases for EU-ASEAN cooperation (WP2); - Facilitate vision building and the development of concrete proposals for more sustainable collaboration (WP3).
The project 4G-PHOTOCAT allies the expertise of 7 academic and 3 industrial partners from 5 EU countries (Germany, United Kingdom, Czech Republic, Poland, and Finland) and 2 ASEAN countries (Malaysia and Vietnam) for the development of a novel generation of low-cost nano-engineered photocatalysts for sunlight-driven water depollution. Through rational design of composites in which the solar light-absorbing semiconductors are coupled to nanostructured redox co-catalysts based on abundant elements, the recombination of photogenerated charges will be suppressed and the rate of photocatalytic reactions will be maximized. In order to achieve fabrication of optimal architectures, advanced chemical deposition techniques with a high degree of control over composition and morphology will be employed and further developed. Furthermore, novel protocols will be developed for the implementation of the photocatalysts into a liquid paint, allowing for the deposition of robust photoactive layers onto flat surfaces, without compromising the photoactivity of immobilized photocatalysts. Such paintable photoreactors are envisaged particularly as low-cost devices for detoxification of water from highly toxic persistent organic pollutants which represent a serious health issue in many remote rural areas of Vietnam and other countries. The 4G-PHOTOCAT project will provide novel scientific insights into the correlation between compositional/structural properties and photocatalytic reaction rates under sunlight irradiation, as well as improved fabrication methods and enhanced product portfolio for the industrial partners. Finally, 4G-PHOTOCAT will lead to intensified collaboration between scientists working at the cutting edge of synthetic chemistry, materials science, heterogeneous photocatalysis, theoretical modelling, and environmental analytics, as well as to unique reinforcement of cooperation between scientists and industry partners from EU and ASEAN countries.
Im Rahmen des Wissenschaftleraustauschs in einem gemeinsamen Forschungsprojekt wird die Anwendbarkeit von Batteriespeichern zur Integration von Erneuerbaren Energiequellen in der ASEAN Region in Inselnetzen untersucht. Es werden Designregeln für die Integration von Erneuerbaren Energien zusammen mit Energiespeichern in der ASEAN-Region durch Systemsimulationen abgeleitet und formuliert. Das Verbundprojekt ermöglicht einen Wissenstransfer zwischen den Ländern und leistet einen Beitrag zu den vielfältigen Herausforderungen des Batteriebetriebs und die Integration von erneuerbaren Energiequellen im Insel- und Smart-Grid-Betrieb in der ASEAN-Region. Zusammen mit der NTU Forschungsgruppe von Dr. Anshuman Tripathi am ERI@N Institut wird ein generisches Tool entwickelt, das mit Hilfe eines Energiemanagementsystems zeigt, wie erneuerbare Energien, Energiespeicher und eventuell auch Elektrofahrzeuge in das Stromnetz integriert werden können. Durch die Nutzung der vorhandenen Kenntnisse und bisherigen Arbeit der beiden Partner, TUM und NTU, wird es möglich sein, die besten und rentabelsten Lösungen für die Integration von Energiespeichersystemen in Inselstromnetze in der ASEAN-Region zu entwickeln. Ziel ist die Nutzung von Dieselgeneratoren zu minimieren und gleichzeitig die Nutzung erneuerbarer Energiequellen zu steigern.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 20 |
| Europa | 4 |
| Weitere | 1 |
| Wissenschaft | 8 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 20 |
| Text | 1 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 1 |
| Offen | 20 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 16 |
| Englisch | 7 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Datei | 1 |
| Dokument | 1 |
| Keine | 18 |
| Webseite | 2 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 10 |
| Lebewesen und Lebensräume | 19 |
| Luft | 16 |
| Mensch und Umwelt | 21 |
| Wasser | 11 |
| Weitere | 20 |