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Found 11 results.

Miniaturisierter Wasserstoffsensor zur Abgasüberwachung in Brennstoffzellen (WASABI)

Der sichere Umgang mit Wasserstoff ist Voraussetzung für die Markteinführung und verstärkte Nutzung von Wasserstofftechnologien. Projektziel ist daher die Entwicklung eines Wärmeleitfähigkeits-Sensors, der an die rauen Bedingungen in der Umgebung, insbesondere im Abgas von Brennstoffzellen im mobilen und stationären Bereich angepasst ist. Der Sensor soll bei relativ hohen Feuchtigkeitswerten zuverlässig die Bestimmung der Wasserstoffkonzentration ermöglichen. Zielanforderung im mobilen Bereich (Brennstoffzellenfahrzeuge) ist eine Messbarkeit von 0,4% Wasserstoff (H2) innerhalb von 3 Sekunden nach Messbeginn trotz Vereisungs- oder Kondenswasserbildung im Abgasstrang. Die Kondenswasserbildung auf dem Sensor und damit die Gefahr des Ausfalls bei tiefen Temperaturen soll durch einen vorgeschalteten Wasserabscheider verhindert werden. Thermische Simulationen erlauben eine Optimierung der Sensorstruktur in Bezug auf Größe und Wärmemanagement. Der Sensor soll eine kostengünstige industrienahe Realisierung erlauben und in Mikrosystemtechnik umgesetzt werden.

Saubere Biomasseverbrennung der Zukunft

Problemstellung: Um auf europäischer Ebene eine Steigerung des Anteils der Biomasse zu erreichen, muss ein zusätzlicher Anstieg von Feinstaubemissionen, Stickoxiden, Kohlenmonoxid und andere organische Komponenten während der Verbrennung vermieden werden. Daher ist eine Weiterentwicklung der kleinen und mittleren Anlagen hinsichtlich einer Reduktion der Emissionen mittels Primärmaßnahmen notwendig. Zielsetzung: Mittels Primärmaßnahmen sollen Holzöfen und Zentralheizungskessel verbessert werden, um die Emissionen an CO, Gesamt-C, NOx und Feinstaub zu reduzieren. Dies soll vor allem durch Luftstufung, Luftverteilung, Rostgestaltung und die Integration von automatischen Abbrandregelungen erfolgen. Neben diesen Primärmaßnahmen werden auch Sekundärmaßnahmen zur Emissionsminderung, wie z.B. elektrostatische Staubabscheider vergleichend bewertet. Eine weitere Möglichkeit ist die Verwendung von Abgaskondensationseinrichtungen (Brennwerttechnik) zur Emissionsminderung. Arbeitsschwerpunkte: Untersuchung des Einflusses eines Rostes auf die Feinstaubemissionen von Einzelfeuerstätten, - Test innovativer Regeleinheiten an Kaminöfen, - Untersuchung des Nutzereinflusses (Nachlegemenge und Nachlegezeitpunkt) auf die Emissionen, - Untersuchung des Brennstoffeinflusses (Wassergehaltes und Scheitholzgröße) auf die Emissionen, - Erarbeitung von Handlungsempfehlungen für die Bedienung von Kaminöfen - Bewertung unterschiedlicher Partikelabscheider für häusliche Feuerungen.

Untersuchungen zum Abscheiden von Flüssigkeitströpfchen aus Gasströmen

Anwendung/Zielgruppe: Tropfenabscheidung aus Gasströmen, Abluftreinigung. Projektdarstellung: Zum Abscheiden von feinen Flüssigkeitströpfchen aus einen Gasstrom wurde ein steuerbarer Gaszyklon entwickelt und gefertigt. Mit Hilfe des Gaszyklons war es möglich, die Abscheideleistung des Zyklons unabhängig von Gasvolumenstrom zu gewährleisten. Für Tropfen mit einem Durchmesser kleiner 8 my m konnte ein Abscheidegrad von 75 Prozent erreicht werden.

Emissionsfreie Holzspänetrocknung mit Terpengewinnung - Teil 1

Das im WKI entwickelte Holzspänetrocknungssystem mit geschlossenem Gaskreislauf wird ein Holzwerkstoffhersteller mit 100-fach größerer Leistung umsetzen. An der Anlage soll die ökologische und ökonomische Überlegenheit des geänderten Trocknungsprozesses mit integrierter Abgasreinigung demonstriert werden. Die erstmalige Umsetzung birgt Risiken in den Bereichen der Verfahrens-, Werkstoff- und Sicherheitstechnik. Durch Messungen und Untersuchungen sollen Erkenntnisse für diese sowie für weitere Umsetzungen gewonnen werden. Weiterhin sollen die Forschungen zur kontinuierlichen Gewinnung von Holzinhaltsstoffen als Wertstoffe sowie der Kondensataufbereitung zur Substitution von Frischwasser fortgeführt und die verbesserten Produkteigenschaften in der kontinuierlichen Fertigung verifiziert werden. Das Vorhaben wird im Forschungsverbund des Fraunhofer-Instituts für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut (WKI), Braunschweig sowie der Clausthaler Umwelttechnik GmbH (CUTEC), Clausthal-Zellerfeld durchgeführt und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (bmbf) gefördert. Zielsetzungen des Projekts: Die neuartige Technik der Kreisgas-Trocknung soll großtechnisch an der Anlage Uelzen der Anton Heggenstaller GmbH bewertet werden. Dabei werden Abgasausstoß und Betriebsverhalten einer bereits umgebauten Anlage ermittelt. Abschließend wird vom WKI eine Qualitätsanalyse der produzierten Holzwerkstoffe und der erzeugten Wertstoffe durchgeführt. In Zusammenarbeit durch das CUTEC-Institut sollen die Kondensatabscheidung und Verfahren zur Gewinnung von Wertstoffen erprobt werden. Dabei steht die Gewinnung von Terpenen im Vordergrund, parallel hierzu wird eine Trennung der Brüden in Holzstaub und Harze einerseits und Terpene andererseits untersucht.

Emissionsfreie Holzspänetrocknung mit Terpengewinnung - Teil 2

Das im WKI entwickelte Holzspänetrocknungssystem mit geschlossenem Gaskreislauf wird ein Holzwerkstoffhersteller mit 100-fach größerer Leistung umsetzen. An der Anlage soll die ökologische und ökonomische Überlegenheit des geänderten Trocknungsprozesses mit integrierter Abgasreinigung demonstriert werden. Die erstmalige Umsetzung birgt Risiken in den Bereichen der Verfahrens-, Werkstoff- und Sicherheitstechnik. Durch Messungen und Untersuchungen sollen Erkenntnisse für diese sowie für weitere Umsetzungen gewonnen werden. Weiterhin sollen die Forschungen zur kontinuierlichen Gewinnung von Holzinhaltsstoffen als Wertstoffe sowie der Kondensataufbereitung zur Substitution von Frischwasser fortgeführt und die verbesserten Produkteigenschaften in der kontinuierlichen Fertigung verifiziert werden. Das Vorhaben wird im Forschungsverbund des Fraunhofer-Instituts für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut (WKI), Braunschweig sowie der Clausthaler Umwelttechnik GmbH (CUTEC), Clausthal-Zellerfeld durchgeführt und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (bmbf) gefördert. Zielsetzungen des Projekts Die neuartige Technik der Kreisgas-Trocknung soll großtechnisch an der Anlage Uelzen der Anton Heggenstaller GmbH bewertet werden. Dabei werden Abgasausstoß und Betriebsverhalten einer bereits umgebauten Anlage ermittelt. Abschließend wird vom WKI eine Qualitätsanalyse der produzierten Holzwerkstoffe und der erzeugten Wertstoffe durchgeführt. In Zusammenarbeit durch das CUTEC-Institut sollen die Kondensatabscheidung und Verfahren zur Gewinnung von Wertstoffen erprobt werden. Dabei steht die Gewinnung von Terpenen im Vordergrund, parallel hierzu wird eine Trennung der Brüden in Holzstaub und Harze einerseits und Terpene andererseits untersucht.

Bestimmmung der dreidimensionalen Ausbreitung von Flugzeugabgasen im Mikro- und Mesoskalabereich durch Simulation und Auswertung von Messdaten

In dem Vorhaben werden die effektiven Abgasfahnenquerschnitte und die Vermischung der Flugzeugabgase in der Tropopausenregion im Bereich der Mikro- und unteren Mesoskala bestimmt. Es geht darum zu verstehen, wie die Vermischung der Abgase ueber die Plume-Chemie und ueber Kondensstreifen auf Ozon und Klima wirkt. Das Vorhaben schliesst die Skalenluecke zwischen den Chemie-Boxmodellen im Jet-Bereich und den Transportmodellen der mittleren und regionalen Skala. Zur Erlangung des Zieles werden einerseits numerische Simulationen fuer den Nachlaufbereich eingesetzt und andererseits mit einem Gaussschen Plume-Modell Messdaten aus dem nordatlantischen Flugkorridor ausgewertet und interpretiert.

ABEME - Abgaspartikelmessverfahren zur Bewertung von Fahrzeugen mit Minimalemission

Weiterentwicklung der Rueckstandsschwelung in der Drehtrommel

Mit dem Vorhaben sollen die Arbeiten zur Entwicklung des Verfahrens zur Schwelung von Hydrierrueckstaenden in der Drehtrommel abgeschlossen werden. Hierzu werden Versuche in der vorhandenen Pilotanlage mit Schweroelhydrierrueckstand aus der umgeruesteten Kohleoelanlage Bottrop durchgefuehrt. Es sollen schwerpunktmaessig folgende Punkte bearbeitet werden: - Steigerung der Durchsatzleistung durch Erhoehung der Wandtemperatur der Drehtrommel von 720 Grad Celsius auf 850 Grad Celsius. - Verringerung der Russbildung in der Schwelzone durch Erhoehung der Kreisgasmenge. - Erhoehung der Vorwaermtemperatur des Hydrierrueckstandes ueber 400 Grad Celsius durch Einspeisung von Wasserstoff vor den Rueckstandsaufheizern. - Langzeitversuche zur Feststellung von Langzeiteffekten. Des weiteren sind technische Massnahmen zur Verbesserung - der Gleitringdichtung der Drehtrommel, - des Schweroeldaempfeabzuges aus der Drehtrommel und der Schweroeldaempfekondensation vorgesehen.

Staubarme und geruchsarme Trocknungstechnologie

Untersuchungen haben gezeigt, dass die Trocknung von Holzspaenen mit Heissdampf realisierbar ist. Aus den heissdampfgetrockneten Spaenen koennen Spanplatten hergestellt werden, deren Qualitaet sich nicht signifikant von Spanplatten unterscheidet, deren Spaene konventionell getrocknet wurden. Bedingt durch den geschlossenen Kreislauf des Trocknungsmediums sowie die Entnahme des ueberschuessigen Wasserdampfes als Kondensat treten bei der Heissdampftrocknung keine Abgase auf. Fuer die Reinigung des bei der Heissdampftrocknung entstehenden Abwassers werden Loesungsmoeglichkeiten (physikalisch-mechanische Reinigung mit anschliessender biologischer Reinigung sowie Nachklaerung) aufgezeigt.

Entwicklung und Erprobung eines Bakterien-Testes zur Pruefung von Toxizitaets-Potentialen - 'SOS-Chromotests'

Der 'SOS-Chromotest' ist ein bakterielles Testverfahren zur Bestimmung gentoxischer Wirkungen von Einzelsubstanzen und Substanzgemischen. Das Testverfahren soll auf seine Eignung fuer die Bestimmung gentoxischer Wirkungen von Muellverbrennungs-Abgaskondensaten geprueft werden. Fuer diesen Zweck wurde eine Methode zur Probenvorbereitung ueber Festphasenadsorption ausgearbeitet.

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