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Normiertes TFA-Bildungspotential aus Pflanzenschutzmitteln je Landkreis in kg/km² (Datensatz)

Für die sehr persistente und sehr mobile Verbindung Trifluoracetat (TFA) wird das abgeschätzte Bildungspotential aus Vorläufersubstanzen, welche als Aktivsubstanzen in Pflanzenschutzmitteln zum Einsatz kommen, dargestellt. Die Abschätzung wurde im Rahmen des Gutachtens „Trifluoracetat (TFA): Grundlagen für eine effektive Minimierung schaffen - Räumliche Analyse der Eintragspfade in den Wasserkreislauf“ (Laufzeit: August 2021-November 2022) vorgenommen. Hier dargestellt ist das flächennormierte TFA-Bildungspotential in kg/km².

Änderungen der Cant Speicherung und Änderungen in den Bildungsraten für Zwischen- Tiefen- und Bodenwasser im globalen Ozean, 1982 - 2015

Die erste Antragsphase war auf die Bildungsraten und die Speicherung von anthropogenem Kohlenstoff (Cant) im Antarktischen Zwischenwasser (AAIW) fokussiert. Mit Hilfe von Freon (CFC) Daten konnten wir eine signifikante Reduktion der AAIW Bildungsrate von den 1990ern zu den 2000ern Jahren feststellen. Dies führte zu einer geringeren Steigerung der Cant Speicherung als vom atmosphärischen Cant Anstieg und einem unveränderten Ozean zu erwarten war. Um den Schwierigkeiten mit den Randbedingungen auszuweichen (Pazifisches AAIW strömt über die Drake Passage auch in den Atlantik und weiter in den Indischen Ozean) planen wir nun ein globales Vorgehen um in allen Ozeanen die Bildungsraten und Cant Speicherungen in den Zwischen- Tiefen- und Bodenwassermassen zu berechnen. Darüber hinaus wird der Zeitraum bis 2015 ausgedehnt, und wo immer die Datenlage es zulässt, Pentaden- anstatt Dekadenmittelwerte gebildet. Verwendet wird der aktualisierte GlODAPv2 Datensatz und eigene Daten.Die Berechnungen aus den Beobachtungen werden mit den Ergebnissen eines wirbelauflösenden globalen Ozeanmodells (1/10 Grad) kombiniert. Das POP Modell (Los Alamos Laboratory Parallel Ocean Program) mit eines horizontalen Auflösung von 0.1 Grad und 42 Tiefenstufen wird für die letzten 20 Jahre mit einem realistischen Forcing angetrieben und enthält außerdem die Freone als Tracer. Neben dem Vergleich mit einem klimatologischen Antrieb wird das Modell zur Weiterentwicklung der Tracer-Methode verwendet wir z.B. die Unsicherheit von zu wenig Datenpunkten und der Extrpolationsroutine auf die Bildungsraten / Cant Speicherungen. Ein weiterer wichtiger Punkt wird die Bestimmung der TTDs aus Lagrange Trajektorien und der Vergleich mit TTDs aus Tracermessungen sein, sowie die Untersuchung der Rolle der Wirbel, der Vermischung durch Wirbel und der vertikalen Vermischung.

TFA-Bildungspotential aus flüssigem Wirtschaftsdünger (in kg/ km²) (Datensatz)

Für die sehr persistente und sehr mobile Verbindung Trifluoracetat (TFA) wird das abgeschätzte Bildungspotential aus flüssigem Wirtschaftsdünger dargestellt. Die Abschätzung wurde im Rahmen des Gutachtens „Trifluoracetat (TFA): Grundlagen für eine effektive Minimierung schaffen - Räumliche Analyse der Eintragspfade in den Wasserkreislauf“ (Laufzeit: August 2021-November 2022) vorgenommen. Hier dargestellt ist das flächennormierte TFA-Bildungspotential je Landkreis in kg/km².

Transferlernen für KI-Geschäftsmodellinnovationen in digitalisierten, transparenten Verteilnetzen, Teilvorhaben TU Dortmund: Entwicklung einer Simulation as a Service-Architektur für detaillierte Verteilnetzsimulationen on demand

Transferlernen für KI-Geschäftsmodellinnovationen in digitalisierten, transparenten Verteilnetzen, Teilvorhaben OFFIS: Transferlernen und simulationsunterstützer Trainingsalgorithmus

Transferlernen für KI-Geschäftsmodellinnovationen in digitalisierten, transparenten Verteilnetzen, Teilvorhaben PSI: Entwicklung und Erprobung einer State Estimation Validierungsumgebung zur Bewertung innovativer Netzüberwachungsfunktionalitäten

Ensemble projections of hydro-biogeochemical fluxes under climate change

Uncertainty estimation in hydro-biogeochemical modeling is an ongoing area of research that focuses primarily on the investigation of stochastic model uncertainty. The evaluation of structural model uncertainty remains unusual, however there are various techniques available to quantify structural uncertainty. Ensemble modeling is one such technique that is commonly used in climatology and meteorology; disciplines where the structural uncertainty of predictive models has long been established. Its application in hydrological modeling is, however, much less common. Here we propose to evaluate structural uncertainty through *P ensemble modeling, using a set of four models to predict hydrological and nitrogen fluxes: SWAT, LASCAM, HBV-N and CMF-N. The models were selected to represent the range of complexity found in catchment scale modeling, from conceptual models to physically-based approaches, and from lumped to fully distributed descriptions. The GLUE concept is applied to quantify parameter uncertainty. This approach leads to the formulation of single-model ensembles. These single-model ensembles are then combined to produce different sets of probabilistic and deterministic multi-model ensembles. These multi-model ensembles are used to quantify the contribution of structural errors to overall predictive uncertainty. The development of conditional multi-model ensembles represents a large component of the work plan. In this case, the selection of the multi-model ensemble members is based on the capability of different model structures and parameterizations to capture certain conditions of the investigated catchments such as high-low flow, freeze-thaw cycles, or rewetting after extended droughts. The ensemble model is applied to German, Swedish and Australian catchments, and covers a broad range of different climatic boundary conditions, land uses and levels of anthropogenic disturbances.

FP6-SUSTDEV, Methods and data on environmental and health externalities: harmonising and sharing of operational estimates (METHODEX)

The objectives of the proposed project are to advance best practice in external cost assessment, extending the analysis to agriculture, industry, waste and other sectors, and to assist the use of externality studies by incorporating this information into the 'Review of Externalities Data' database (RED). The project will review existing environmental and health externality studies for these sectors. It will provide, for the first time, an integrated methodology to a high standard across all areas by a) harmonising information with existing approaches for the energy and transport sectors (already in RED) and b) where necessary and practicable, extending the methodology for these new sectors. The project will also undertake case studies using the harmonised approach to increase the number of consistent studies. The project will investigate data transferability, and along with the broadening of the project team into accession countries, this will permit wider application of the resulting methods, data and information. The study will compile research recommendations to inform where further development is needed to improve methods. The project will obtain feedback from policy makers mid-way through the project to improve the development of the database and tools. This will ensure the usefulness of the study output. This input, and the harmonised values from the review and case studies, will be fed into the RED database. To facilitate use of the data, the study will develop a 'toolbox' to assist in interpretation and estimation of external costs in new situations and in treatment of uncertainty. This will be backed up with guidance on data use and limitations of current approaches. The work will be disseminated through reports, the RED internet site and workshops with key stakeholders. The study outputs will be useful to policy makers and researchers in relation to agriculture, industry, waste management and other areas where externalities are important. Prime Contractor: AEA Technology PLC; Didcot; United Kingdom.

Dendrochronologie: Dendroklimatische Untersuchungen an rezenten Hölzern aus dem nördlichen Bergland von Oman, Transformationsprozesse in Oasensiedlungen Omans, Teilprojekt: Stoff- und Nährstoffflüsse

Eine hochentwickelte Oasenlandwirtschaft war neben dem Fischfang an der Küste Jahrhunderte lang die Lebensgrundlage der sesshaften Bevölkerung des Oman. Die kommerzielle Erdölförderung und politische Öffnung des Landes in den frühen 1970er Jahren veränderten die landwirtschaftlichen Produktionsbedingungen und -prozesse grundlegend. Ziel der im Rahmen dieses Projektes durchgeführten Forschungsarbeiten ist es, den status quo der einem raschen Transformationsprozess unterliegenden agropastoralen Produktionsformen in Oasensiedlungen im Rahmen eines interdisziplinären, geistes- und naturwissenschaftlichen Projektes zu erfassen. Dazu sollen vor allem Produktivität und Ressourcennutzungseffizienz dieser Systeme dokumentiert und die grundlegenden (Nähr)-Stoffflüsse quantifiziert werden. Zur Erstellung von Input-/Output-Bilanzen für Einzeloasen werden sowohl destruktive (Ernteertrags- und Nährstoffgehaltsmessungen auf Schlagniveau) als auch nichtdestruktive Erfassungsmethoden angewandt (selbsterstellte hochauflösende Luftbildaufnahmen) und deren Ergebnisse mit einem Geoinformationssystem (GIS) ausgewertet. Neben einem Verständnis des Wirkungsgefüges omanischer Oasen sollen dabei auch methodische Grundlagen zur Erfassung von Stoffflüssen in komplexeren Agrarökosystemen erarbeitet werden

Simultane Messung physikalischer Parameter in Fliessgewaessern

Um die komplexe Vielfalt aquatischer Oekosysteme zu verstehen, ist eine umfassende Messung und Beobachtung der habitatbeschreibenden Parameter vor Ort unumgaenglich. Die Erfahrung und Charakterisierung der wesentlichen habitatbeschreibenden Komponenten bilden die Basis fuer eine theoretische und angewandte limnologische Forschung. Ueber die Beschreibung der abiotischen Gegebenheiten ist die Analyse von Veraenderungen als Folge von Gewaessernutzungen moeglich. Die Erfassung dieser Basisdaten in kleinen und mittleren Fliessgewaessern mit den vorhandenen Messgeraeten und Methoden ist nach wie vor sehr schwierig, kosten- und zeitaufwendig. Vereinfachungen, wie z.B. die Erfassung und Simulation von mittleren Fliessgeschwindigkeiten, fuehren zu einer hohen Fehleranfaelligkeit in den ermittelten Ergebnissen. Um Habitate entsprechend ihrer tatsaechlichen, in der Natur vorherrschenden Situation beschreiben zu koennen, ist eine wesentliche Verbesserung der Messverfahren zur simultanen Erfassung der Basisdaten, insbesondere der Fliessgeschwindigkeitsverteilung im Gewaesser unumgaenglich. Durch die wesentliche Reduktion des Messaufwandes vor Ort bei gleichzeitiger Verbesserung der Qualitaet der erfassten Daten durch verbesserte Aufnahmestrategien mit neu entwickelten, multifunktionalen Geraeten ist es moeglich, die tatsaechlichen Verhaeltnisse der Hablitatverfuegbarkeit und -veraenderung im Gewaesser zeit- und kostensparend zu erfassen. Vorrangiges Ziel des Forschungsvorhabens ist die Entwicklung eines neuen, multifunktionalen Messgeraetes durch Kombination und Adaption verfuegbarer Einzelkomponenten zur Fliessgeschwindigkeits- und Positionserfassung (GPS, Theodolit, Acoustic Doppler Profiler, Echolot). Die Optimierung der Messstrategie zur gewässerstrukturbezogenen, simultanen Erfassung der Fliessgeschwindigkeitsverteilung erfolgt einerseits über Laborversuche, andererseits über Vergleichsmessungen im Freiland.

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