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Seenvermessung mit Tiefenangaben im Land Brandenburg

Im Auftrag des Ministeriums für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (vormals MLUR) wurden zwischen 1995 - 2007 vom Institut für angewandte Gewässerökologie (IaG) bzw. von 2009 - 2014 vom GFZ Helmholtz-Zentrum für Geoforschung (vormals GFZ) mehrere Seen bzw. Gewässerabschnitte im Land Brandenburg vermessen. Die Daten wurden dann zu einem Datenbestand zusammengefasst. Der nun vorliegende Datensatz beinhaltet Polygone mit relativen Tiefenangaben bezogen auf den Uferbereich des jeweiligen Sees. Im Auftrag des Ministeriums für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (vormals MLUR) wurden zwischen 1995 - 2007 vom Institut für angewandte Gewässerökologie (IaG) bzw. von 2009 - 2014 vom GFZ Helmholtz-Zentrum für Geoforschung (vormals GFZ) mehrere Seen bzw. Gewässerabschnitte im Land Brandenburg vermessen. Die Daten wurden dann zu einem Datenbestand zusammengefasst. Der nun vorliegende Datensatz beinhaltet Polygone mit relativen Tiefenangaben bezogen auf den Uferbereich des jeweiligen Sees.

Nachhaltiges Wirtschaften: Sozialökologische Transformation des Ernährungssystems

Dieser Abschlussbericht stellt die Ergebnisse eines Forschungsprojekts im Themenkomplex Umwelt, Ernährung und Landwirtschaft dar. Das Projekt fokussierte auf drei zentrale Handlungsfelder einer umweltbezogenen Landwirtschafts- und Ernährungspolitik: eine stärker pflanzenbasierte Ernährungsweise, die Weiterentwicklung der ökologischen Land- und Lebensmittelwirtschaft sowie eine Regionalisierung des Ernährungssystems. Der Bericht fasst die Arbeiten und die politischen Handlungsempfehlungen, die aufbauend auf den umfassenden Erörterungen in den Schwerpunkten entwickelt worden sind, zusammengefasst.

Qualifikation und Erprobung einer Sensorsystemlösung zur bedarfsgerechten Düngung in der Agrar- und Ernährungswirtschaft, Teilprojekt D

Bedarfsgerechtes Güllemanagement ist seit vielen Jahren eine vielschichtige Herausforderung für landwirtschaftliche Betriebe. Um dem rechtlichen Rahmen und Nachweispflichten nachzukommen, ist ein vielversprechender Lösungsansatz, die Gülle im Ausbringungsfahrzeug mittels NIR-Systemen auf N-Gesamt (Gesamtstickstoff), NH4-N (Ammonium-N), P2O5 (Phosphor) und K2O (Kalium) sowie Trockenmasse hin zu analysieren. Eine breite Marktdurchdringung verlangt ein kompaktes, nachrüstbares und preisgünstiges NIR-System, welches die geforderte Genauigkeit und Qualitätsanforderung erfüllt. Das Vorhaben iDentPlus setzt sich zum Ziel, eine Gesamtsystemlösung bestehend aus einem innovativen NIR-Sensorsystem basierend auf MEMS-IR-Detektoren und einem intelligenten Cloud-System mit KI-basierten Monitoring und Computing für den Feldeinsatz zu qualifizieren und bei einer hohen Anzahl von landwirtschaftlichen Betrieben zu erproben. Zur Gewährleistung der Funktionssicherheit unter den rauen Einsatzbedingungen werden neben einer Sensor-Selbstdiagnose auch eine kontinuierliche Überwachung der gemessenen NIR-Spektren im Feld und eine bedarfsgesteuerte Aktualisierung der Analysemodelle mittels Over-the-Air Update realisiert. Ferner sollen die für die Auswertung notwendigen Algorithmen entwickelt werden. Dabei wird ein besonderer Fokus auf Stickstoff gelegt, wobei die anderen Inhaltsstoffe mit bearbeitet werden. Basierend auf dem weiterzuentwickelnden NIR-Sensorsystem soll ein Verfahren zur automatisierten Erstellung der Analysemodelle aus Referenzdaten entwickelt werden, um eine genaue Nährstoffbestimmung über einen langen Betriebszeitraum sicherzustellen. Das übergeordnete Ziel ist die Entwicklung und Evaluierung einer ganzheitlichen Systemlösung bestehend aus einem NIR-Sensorsystem, einer Cloud-Lösung, mit Datenmanagement, Cloud-Monitoring und -Computing sowie die Entwicklung der Verfahren und der dafür nötigen Algorithmen zur Bestimmung der Nährstoffgehalte des organischen Wirtschaftsdunges.

Schutzgebiete in Brandenburg - INSPIRE Download-Service (WFS-LfU-SCHUTZG)

Der Downloaddienst (WFS) Schutzgebiete Brandenburg stellt Daten zu den Schutzgebieten nach Naturschutzrecht Brandenburg und Schutzgebieten nach Europäischem Naturschutzrecht bereit. Zu den Schutzgebieten nach Naturschutzrecht Brandenburg zählen Naturschutzgebiete (NSG), Landschaftsschutzgebiete (LSG), Biosphärenreservate (BR), Naturparke (NP) und der Nationalpark (NatP). Weiterhin finden sich in diesem Datenbestand die Erhaltungszielverordnungen (EZV) für FFH-Gebiete und Bewirtschaftungserlasse (BE) für FFH-Gebiete. Zu den Schutzgebieten nach Europäischem Naturschutzrecht (Natura 2000) zählen Europäische Vogelschutzgebiete (Special Protection Areas - SPA) und Fauna-Flora-Habitat-Gebiete (FFH-Gebiete). Der Geometriedatensatz mit der Endung „MZ“ enthält zusätzlich zu den im Thema „SFL“ dargestellten Informationen die Grenzen von Zonierungen und Flächen nach § 21 (2) S. 3 BbgNatSchG (z.B. Naturentwicklungsgebiete, Totalreservate, Flächen mit besonderen Regelungen) innerhalb sowie Flächen nach § 22 (1) Satz 2 BNatSchG außerhalb von Schutzgebieten. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass diese Daten lediglich der Übersicht dienen und keine Rechtsverbindlichkeit besitzen. Für die Planung konkreter Vorhaben, Bauanträge o.ä. wenden Sie sich im Zweifelsfall bitte an die zuständige Naturschutzbehörde (Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz (MLEUV)) oder die jeweilige Untere Naturschutzbehörde - uNB des Landkreises). In den Fällen, in denen Sie rechtsverbindliche Angaben benötigen, können Sie dort eine rechtsverbindliche Auskunft zur maßgeblichen Abgrenzung, zu den Inhalten aus der zugehörigen Schutzanordnung und Einsicht in die originalen Karten (Schutzgebiete vor 1991: i.d.R. topographische Karten 1:25.000 (NSG); 1:50.000 (LSG); Schutzgebiete ab 1991: i.d.R. Flurkarten bzw. Liegenschaftskarten) erhalten. Bitte beachten Sie die Hinweise in den Metadaten der gekoppelten Daten. Bitte beachten Sie außerdem, dass die Grenzen der Schutzgebiete im Downloaddienst (WFS) zwar ohne Maßstabsbegrenzung angezeigt werden, die Digitalisierung jedoch auf einer Kartenbasis im Maßstab 1:10.000 erfolgte. Da die Daten somit keine höhere Genauigkeit liefern können, sind Fehlinterpretationen z.B. im Zusammenhang mit Orthofotos nicht ausgeschlossen. Die Verantwortung obliegt dem Anwender (siehe Hinweis auf die Rechtsverbindlichkeit). Der WebFetaureService (WFS) wird in den Versionen 1.1.0 und 2.0.0 bereitgestellt. Stand zu den Schutzgebieten nach Naturschutzrecht Brandenburg: entspricht dem der gekoppelten Daten; den Schutzgebieten nach Europäischem Naturschutzrecht (Natura 2000): entspricht dem der gekoppelten Daten. Der WFS beinhaltet die folgenden FeatureTypes: - Naturschutzgebiete (NSG) mit Zonierung [app:nsg_mz], - Naturschutzgebiete (NSG) [app:nsg], - Landschaftsschutzgebiete (LSG) mit Zonierung [app:lsg_mz], - Landschaftsschutzgebiete (LSG) [app:lsg], - Erhaltungszielverordnungen (EZV) für FFH-Gebiete [app:ezv], - Bewirtschaftungserlasse (BE) für FFH-Gebiete mit Zonierung [app:be_mz], - Bewirtschaftungserlasse (BE) für FFH-Gebiete [app:be], - Nationalpark (NatP) mit Zonierung [app:natp_mz], - Nationalpark (NatP) [app:natp], - Biosphärenreservate (BR) mit Zonierung [app:br_mz], - Biosphärenreservate (BR) [app:br], - Naturpark (NP) mit Zonierung [app:np], - Naturpark (NP) [app:np], - Fauna-Flora-Habitat-Gebiete (FFH-Gebiete) [app:ffh], - Europäische Vogelschutzgebiete (Special Protection Areas - SPA) [app:spa].

Schutzgebiete in Brandenburg - INSPIRE View-Service (WMS-LfU-SCHUTZG)

Der Darstellungsdienst (WMS) Schutzgebiete Brandenburg stellt Daten zu den Schutzgebieten nach Naturschutzrecht Brandenburg und Schutzgebieten nach Europäischem Naturschutzrecht bereit. Zu den Schutzgebieten nach Naturschutzrecht Brandenburg zählen Naturschutzgebiete (NSG), Landschaftsschutzgebiete (LSG), Biosphärenreservate (BR), Naturparke (NP) und der Nationalpark (NatP). Weiterhin finden sich in diesem Datenbestand die Erhaltungszielverordnungen (EZV) für FFH-Gebiete und die Bewirtschaftungserlasse (BE) für FFH-Gebiete. Zu den Schutzgebieten nach Europäischem Naturschutzrecht (Natura 2000) zählen Europäische Vogelschutzgebiete (Special Protection Areas - SPA) und Fauna-Flora-Habitat-Gebiete (FFH-Gebiete). Der Geometriedatensatz mit der Endung „MZ“ enthält zusätzlich zu den im Thema „SFL“ dargestellten Informationen die Grenzen von Zonierungen und Flächen nach § 21 (2) S. 3 BbgNatSchG (z.B. Naturentwicklungsgebiete, Totalreservate, Flächen mit besonderen Regelungen) innerhalb sowie Flächen nach § 22 (1) Satz 2 BNatSchG außerhalb von Schutzgebieten. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass diese Daten lediglich der Übersicht dienen und keine Rechtsverbindlichkeit besitzen. Für die Planung konkreter Vorhaben, Bauanträge o.ä. wenden Sie sich im Zweifelsfall bitte an die zuständige Naturschutzbehörde (Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz (MLEUV)) oder die jeweilige Untere Naturschutzbehörde - uNB des Landkreises). In den Fällen, in denen Sie rechtsverbindliche Angaben benötigen, können Sie dort eine rechtsverbindliche Auskunft zur maßgeblichen Abgrenzung, zu den Inhalten aus der zugehörigen Schutzanordnung und Einsicht in die originalen Karten (Schutzgebiete vor 1991: i.d.R. topographische Karten 1:25.000 (NSG); 1:50.000 (LSG); Schutzgebiete ab 1991: i.d.R. Flurkarten bzw. Liegenschaftskarten) erhalten. Bitte beachten Sie die Hinweise in den Metadaten der gekoppelten Daten. Bitte beachten Sie außerdem, dass die Schutzgebiete nur bis zu einem Maßstab von 1:5.000 angezeigt werden. Die Daten selbst wurden im Maßstab 1:10.000 erfasst. So sollen Fehlinterpretationen z.B. im Zusammenhang mit den Orthofotos ausgeschlossen werden, da die Daten selbst eine höhere Genauigkeit nicht liefern können. Der WebMapService (WMS) wird in den Versionen 1.1.1 und 1.3.0 bereitgestellt. Stand zu den Schutzgebieten nach Naturschutzrecht Brandenburg: entspricht dem der gekoppelten Daten; den Schutzgebieten nach Europäischem Naturschutzrecht (Natura 2000): entspricht dem der gekoppelten Daten. Der WMS beinhaltet die folgenden Layer: - Naturschutzgebiete (NSG) mit Zonierung [nsg_mz], - Naturschutzgebiete (NSG) [nsg], - Landschaftsschutzgebiete (LSG) mit Zonierung [lsg_mz], - Landschaftsschutzgebiete (LSG) [lsg], - Erhaltungszielverordnungen (EZV) für FFH-Gebiete [ezv], - Bewirtschaftungserlasse (BE) für FFH-Gebiete mit Zonierung [be_mz], - Bewirtschaftungserlasse (BE) für FFH-Gebiete [be], - Nationalpark (NatP) mit Zonierung [natp_mz], - Nationalpark (NatP) [natp], - Biosphärenreservate (BR) mit Zonierung [br_mz], - Biosphärenreservate (BR) [br], - Naturparke (NP) mit Zonierung [np], - Naturparke (NP) [np], - Fauna-Flora-Habitat-Gebiete (FFH-Gebiete) [ffh], - Europäische Vogelschutzgebiete (Special Protection Areas - SPA) [spa].

Empirische Analyse von Nachhaltigkeitskompromissen (Trade-offs) in der EU-Landwirtschaft durch die Kombination von indikatorbasierter Politikbewertung mit einem theoriekonsistenten Produktionsmodell

Seit Jahren wird die Gemeinsame Agrarpolitik dafür kritisiert, dass sie die Umweltprobleme nicht ausreichend adressiert und ihre selbsternannten Ziele nicht erreicht. Zur Verbesserung hat die EU-Kommission in der jüngsten Reform einen indikatorenbasierten Politikbewertungsrahmen vorgeschlagen. Der Agrar- und Ernährungssektor ist ein komplexes System mit vielfältigen Trade-offs (Komplementaritäten, Substituten, Synergien) zwischen Produktion, ökologischer Nachhaltigkeit und gesellschaftlichen Anforderungen. Daher muss jeder Bewertungsrahmen diese Trade-offs berücksichtigen. Vor dem Hintergrund des wissenschaftlichen Standes wird die folgende Hypothese für das Forschungsprojekt abgeleitet: Eine indikatorenbasierte Politikbewertung reicht nicht aus, um die nachhaltige Entwicklung des Agrar- und Ernährungssektors zu steuern, wenn Trade-offs zwischen der Produktion und der Bereitstellung von Nahrungsmitteln, biobasierten Produkten und öffentlichen Gütern bestehen. Folglich muss die indikatorenbasierte Politikbewertung erweitert werden, damit die Trade-offs berücksichtigt werden. Das vorgeschlagene Projekt adressiert diese Forschungslücke. Das Forschungsziel des Projekts ist es, eine indikatorenbasierte Politikbewertung mit einem theoriekonsistenten produktionsökonomischen Ansatz zu kombinieren, um gemeinsam Situation und Veränderungen in der Produktion und Bereitstellung von Nahrungsmitteln, biobasierten Produkten und öffentlichen Gütern in einem vergleichbaren Ansatz über die EU-Regionen hinweg und im Zeitverlauf zu bewerten. Dazu wird erstens in einem theoriekonsistenten Rahmen die Systematisierung von Trade-offs vorgenommen; zweitens werden Verknüpfungen zwischen Indikatoren, Veränderungen im Zeitverlauf und Vergleiche zwischen den Regionen mit dem Ziel analysiert, die Anzahl der Indikatoren zu verdichten und potenziell übergreifende "Dachindikatoren“ zu identifizieren; und drittens werden regionale Produktionsmöglichkeitsgrenzen ökonometrisch geschätzt, um Opportunitätskosten über Regionen und Zeit hinweg zu bewerten. Das Projekt ist innovativ, da es einen bestehenden theoriekonsistenten Ansatz auf den Kontext der Produktion und Bereitstellung von Nahrungsmitteln, biobasierten Produkten und öffentlichen Gütern erweitert, da es das Konzept der "Dachindikatoren" von den Ökowissenschaften auf den Bereich der Agrarpolitik überträgt und da es eine monetäre Schätzung der Opportunitätskosten liefert, die die Trade-offs aufzeigt, die in der aktuellen Agrarpolitik bestehen. Die Ergebnisse dieses Forschungsprojekts (theoretische Systematisierung von Trade-offs, Dachindikatoren, Opportunitätskosten) können genutzt werden, um Entscheidungsträger über diese Nachhaltigkeitskompromisse zu informieren und können somit zur Faktenbasis für Entscheidungen über den zukünftigen Weg des EU-Agrar- und Ernährungssektors beitragen. Die Informationen über regionale Opportunitätskosten können ein wertvoller Input für die modellbasierte Politikfolgenabschätzung sein.

WIR! - BioZ - SysWeB - Systematische Identifizierung neuer regionaler Wertschöpfungsnetze der Bioökonomie, Teilprojekt 1: Identifizierung regionaler Wertstoffströme aus der Ernährungswirtschaft

KI und Citizen-Science-gestütztes Monitoring von zertifizierten Biodiversitätsprojekten, KI für Biodiversität

WIR! - BioZ - SysWeB - Systematische Identifizierung neuer regionaler Wertschöpfungsnetze der Bioökonomie, Teilprojekt 2: Analyse regionaler Wertstoffströme und Knüpfung neuer Wertschöpfungsnetze

Das Projekt DIGI-GROW zielt darauf ab, eine Managementplattform für APV-Anlagen zu entwickeln, die landwirtschaftliche Produktion und Photovoltaik-Stromerzeugung auf derselben Fläche kombiniert. Das Projekt hat zum Ziel, die Ernährungssicherheit zu verbessern und die Nutzung der Ressourcen zu optimieren

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