Dieser Inhalt von ODL-INFO zeigt und beschreibt Stundenmesswerte und Tagesmittelwerte der Gamma-Ortsdosisleistung an der Messstelle Wangen im Allgäu.
Ziel des Projektes ist es, Informationen aller Art ueber Massenbewegungen, ausgenommen Lawinen, zu sammeln und fuer andere Anwender bereitzustellen. Der Schwerpunkt liegt bei diesem Projekt in der Aufnahme von Massenbewegungen im Umfeld von Hauptsiedlungsgebieten des Bayerischen Alpenraumes. Die Punktdaten sind in einer ADABAS-Datenbank gespeichert und jederzeit abrufbar. Die Objektbeschreibungen sind in Word Perfect-Dateien abgelegt. Ergebnis: Die gesammelten Daten werden inzwischen von zahlreichen Kommunalbehoerden und Aemtern angefordert, um sie bei Planungsvorhaben beruecksichtigen zu koennen.
Die Art wurde für einen Fundort im Allgäu angegeben, wohl aufgrund eines (heute fehlenden?) Herbarbelegs, mit dem Verweis, dass es sich um Hieracium rauzense [= Hieracium rohacsense subsp. rauzense (Muhr.) Gottschl.] handeln könnte (Dörr & Lippert 2004).
Die Stadt Kempten (Allgäu) – Amt für Gebädewirtschaft - beantragte die wasserrechtliche Genehmigung zur Bachverlegung und Bachaufweitung des Hohenrader Bachs im Bereich der Verrohrung unter der Straße von Wiggensbach nach Krugzell im Bereich der Flst. Nrn. 540/11, 540/5, 545/2, 540/12 der Gemarkung Kempten und 2937/1, 2937 der Gemarkung Wiggensbach.
Die Bohrprofile der Historischen Moorbodenkarte wurden im Zeitraum von 1967 bis 2015 erfasst. Die ältesten Profile stammen aus den Kartierarbeiten von Karlhans Göttlich, der zwischen 1967 und 1979 die Moorvorkommen im Allgäu, Oberschwaben, im Bodenseeraum und auf der Baar erfasste. Die Kartierung der Oberrheinebene fand zwischen 1989 und 1995 statt, die des Schwarzwaldes von 2001 bis 2015 beide Kartierungen im Auftrag der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg. Aufgrund der langen Zeitspanne zwischen den Kartierkampagnen, dem Versuch, einer einheitlichen Kartiersystematik (nicht vergleichbar mit den Vorgaben der derzeitig gültigen bodenkundlichen Kartieranleitung (KA 6), sowie der fehlenden Erfassung von Moorvorkommen in moorärmeren Regionen Baden-Württembergs (Regierungsbezirk Stuttgart, Schwäbische Alb usw.), ist der Datensatz nicht vollständig und stellt nicht den aktuellen Zustand der Moorböden in Baden-Württemberg dar.
Die Messstelle Kempten (Messstellen-Nr: 11402001) befindet sich im Gewässer Iller, im Landkreis Kempten (Allgäu) in Bayern.
Blatt Kempten (Allgäu) zeigt einen Ausschnitt der bayerisch-österreichischen Alpen und ihres Vorlandes. Das subalpine Molassebecken dominiert die Nordhälfte des Kartenblattes. Dabei kann zwischen Vorland- und Faltenmolasse unterschieden werden. Die nicht bis schwach gefalteten Tertiärschichten der Vorlandmolasse wurden am Alpenrand in die Deformation mit einbezogen und stark verfaltet (Faltenmolasse). Die tertiäre Sedimentfüllung des Molassebeckens wird großflächig von quartären Deckschichten (hauptsächlich eiszeitlichen Ablagerungen wie Niederterassen- und Hochterrassenschotter oder Moränenzüge) überlagert. Im südlichen Kartenteil erstrecken sich die Allgäuer Alpen, Lechtaler Alpen und Bayerischen Alpen sowie das Wettersteingebirge. Folgende alpine Einheiten werden im Blattausschnitt erfasst: das zentrale Kristallin südlich des Inntals (Ötztal-Kristallin mit variszisch metamorphisiertem Gneis), die Kalkalpen (Ostalpin mit Dolomit- und Kalkstein der Trias und des Juras), die Flysch-Zone (kreidezeitliche Sand-, Kalk- und Mergelsteine) und die Helvetikum-Zone (kreidezeitliche Kalk- bzw. Tonmergelsteine). Der geologischen Vielfalt entspricht eine umfangreiche Legende mit nahezu 100 Einheiten, deren Skala vom paläozoischen Kristallin der Alpen bis zu den känozoischen Ablagerungen des Molassebeckens reicht. Eine tektonische Übersichtskarte veranschaulicht zudem alle geologischen Großeinheiten des Kartenblattes. Ein geologischer Schnitt gewährt Einblicke in den Aufbau des Untergrundes. Die Nord-Süd-verlaufende Schnittlinie reicht von Memmingen über Kempten, durch den Hochvogel der Allgäuer Alpen bis zur Wetterspitze der Lechtaler Alpen. Das Profil veranschaulicht die aktuellen Vorstellungen über den Aufbau der Alpen und ihres Vorlandes.
Ueber suedliches Allgaeu und Kleines Walsertal liegen noch keine vegetationsgeschichtlichen und noch kaum vegetationskundliche Mooruntersuchungen vor, hier klafft insofern noch eine Luecke zwischen weit besser untersuchten, viel weiter westlich und weiter oestlich gelegenen schweizerischen, bayerischen und oesterreichischen Randalpengebieten. Die Moore reichen im Gebiet von der montanen bis in die subalpine Hoehenstufe, sind teils als Hang-, teils als Sattel- und z. T. auch als Muldenmoore entwickelt; sie tragen teilweise den Charakter von Bergkiefern-Hochmooren, teilweise den von Rasensimsen- oder Kleinseggenmooren. Aehnlich unterschiedlich ist auch ihr Alter, das - bei Torfmaechtigkeiten zwischen 1 und 7 m - nach den bislang vorliegenden Befunden z. T. ans Spaetglazial heranreicht, teilweise aber auch nur ein bis hoechstens zwei Jahrtausende umfasst. Damit besteht Aussicht, neben vegetationskundlichen und moorentwicklungsgeschichtlichen Befunden auf pollenanalytischem Wege (sowie mit ergaenzenden 14 C-Datierungen) auch zu Aussagen ueber die Landschaftsentwicklung des Gebiets seit dem Rueckzug der Wuermgletscher sowie zu vertieften wald-, vegetations- und siedlungsgeschichtlichen Erkenntnissen zu kommen.
Fuer ein sicheres Verstaendnis der Ursachen der Klimaschwankungen des Eiszeitalters sind eine zuverlaessige Kenntnis der Zahl, der Amplitude und des geologischen Alters dieser Schwankungen erforderlich. Hierbei ist es gegenwaertig noch weitgehend unklar, wie Klimaschwankungen des norddeutschen Raumes mit denen Sueddeutschlands korreliert werden koennen. Da Flora und Vegetation eines Raumes recht gut klimatische Bedingungen widerspiegeln, und da die warmzeitliche Einwanderung der Vegetation in Mitteleuropa nach vorangegangenen Kaltzeiten fuer die einzelnen Warmzeiten typische Abfolgen vorherrschender Vegetationstypen verursacht hatte, sind vegetations- und florengeschichtliche Arbeiten besonders geeignet, die aufgeworfene Frage zu beantworten. Zu diesem Zweck untersuchen wir pollen- und makrofossil-analytisch geeignete warmzeitliche Sedimente Sueddeutschlands und vergleichen ihre Ergebnisse mit denen Nord- und Mitteldeutschlands.
Zusammenstellung der Ortsnamen und Entwicklung des Wangener Allgaeus, statistische Auswertung, Interpretation. Flurnamen des Wangener Allgaeus, Eigentumsverhaeltnisse, Interpretationen ausgewaehlter Forstflurnamen.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 168 |
| Kommune | 3 |
| Land | 150 |
| Weitere | 43 |
| Wissenschaft | 67 |
| Zivilgesellschaft | 135 |
| Type | Count |
|---|---|
| Chemische Verbindung | 7 |
| Daten und Messstellen | 218 |
| Förderprogramm | 105 |
| Hochwertiger Datensatz | 1 |
| Taxon | 166 |
| Text | 64 |
| Umweltprüfung | 38 |
| unbekannt | 8 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 187 |
| Offen | 152 |
| Unbekannt | 127 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 463 |
| Englisch | 82 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 8 |
| Bild | 10 |
| Datei | 59 |
| Dokument | 208 |
| Keine | 162 |
| Webseite | 223 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 296 |
| Lebewesen und Lebensräume | 466 |
| Luft | 155 |
| Mensch und Umwelt | 430 |
| Wasser | 198 |
| Weitere | 335 |