<p>Der „Dialog KlimaAnpassung“ beteiligte Bürger*innen und Stakeholder an der Entwicklung der Deutschen Anpassungsstrategie. 376 Fachleute aus 212 Organisationen sowie 330 zufällig ausgewählte und knapp 2.000 online teilnehmende Bürger*innen trugen ihre Perspektiven bei. Wie sich die Beteiligung in der Strategie widerspiegelt und welche zusätzlichen Themen eingebracht wurden, zeigt ein neuer Bericht.</p><p>„Leben im <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/k?tag=Klimawandel#alphabar">Klimawandel</a> gemeinsam meistern“ – so lautete die Überschrift des Dialogs KlimaAnpassung, mit dem das Bundesumweltministerium (damals <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/b?tag=BMUV#alphabar">BMUV</a>, heute BMUKN) und das Umweltbundesamt (<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/u?tag=UBA#alphabar">UBA</a>) Bürger*innen sowie <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/s?tag=Stakeholder#alphabar">Stakeholder</a> aus Bundesländern, Verbänden und Wissenschaft im Zeitraum September 2023 bis Oktober 2024 an der Entwicklung der Deutschen <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/a?tag=Anpassungsstrategie#alphabar">Anpassungsstrategie</a> beteiligt haben (s. Abbildung 1). Viele der in der Beteiligung genannten Themen und Vorschläge finden sich in der <a href="https://www.bundesumweltministerium.de/download/deutsche-anpassungsstrategie-an-den-klimawandel-2024">Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel 2024</a> wieder, die das Bundeskabinett im Dezember 2024 beschlossen hat.</p><p><strong>Wer hat sich beteiligt?</strong></p><p>Wie sich zentrale Beteiligungsergebnisse in der Strategie widerspiegeln und welche zusätzlichen Themen durch die Beteiligten eingebracht wurden, zeigt der abschließende <a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/beteiligungsprozess-zur-deutschen">Bericht zum Dialog KlimaAnpassung</a>.</p><p><strong>Bürger*innen und <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/s?tag=Stakeholder#alphabar">Stakeholder</a> geben vielfältige Empfehlungen</strong></p><p>Die beteiligten Bürger*innen und Stakeholder halten Klimaanpassung für wichtig und unterstützen in großen Teilen die Themen der Klimaanpassungsstrategie. Von den Stakeholdern gibt es viel Zustimmung zum Ansatz der messbaren Ziele und dazu, bei der Zielsetzung thematisch anhand von Clustern vorzugehen.</p><p>Neben Empfehlungen zu einzelnen Clustern finden sich in den Beiträgen der Stakeholder und Bürger*innen wiederkehrende Aspekte sowie Hinweise zu übergeordneten Themen:</p><p><strong>Wie die Beteiligung in die Strategie eingeflossen </strong><strong>ist</strong></p><p>Viele eingebrachte Themen und Vorschläge finden sich in der Deutschen <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/a?tag=Anpassungsstrategie#alphabar">Anpassungsstrategie</a> an den <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/k?tag=Klimawandel#alphabar">Klimawandel</a> 2024 wieder. Die Empfehlungen der Bürger*innen bilden die Basis der „<strong>Vision für ein klimaresilientes Deutschland 2060</strong>“. In der formellen Konsultation haben die Vertreter*innen der Länder zahlreiche eigene Beiträge zur Zielerreichung formuliert, die im Abschnitt „Beiträge der Bundesländer“ in die Strategie eingeflossen sind.</p><p>Die häufig genannten Themen Begrünung, vulnerable Gruppen und Bildung sowie Informationsbereitstellung finden sich an verschiedenen Stellen der Strategie wieder. <strong>Begrünung und naturbasierte Lösungen</strong> werden etwa in der Stadtentwicklung, bei Gebäuden oder im Thema Wasser angesprochen. <strong>Vulnerable Gruppen</strong> werden insbesondere im Aktionsfeld „Soziale Gerechtigkeit und vulnerable Gruppen in der Klimaanpassung“ thematisiert, aber auch bei den Themen Gesundheit, Bevölkerungsschutz oder Gebäude. Der Aktionsplan Anpassung – der die Maßnahmen der Strategie bündelt – enthält zudem viele Maßnahmen zu <strong>Forschung, Bildung, Beratung und Informationsbereitstellung</strong>.</p><p>Die beschlossene Strategie enthält einige Themen, die in dem zur Beteiligung genutzten Rohentwurf (2023) noch nicht enthalten waren. Dazu zählen etwa <strong>Arbeitsschutz und Sport</strong>, die jeweils als eigene Aktionsfelder aufgenommen wurden. Ergänzt wurde auch das Ziel, die Bekanntheit und Attraktivität des Ehrenamts im Bevölkerungsschutz zu steigern. Alle drei Themen wurden von Bürger*innen und Stakeholdern diskutiert und eingebracht.</p><p>Mit Blick auf das Ambitionsniveau wurden im Laufe der Strategieentwicklung einzelne <strong>Zieljahre vorgezogen</strong>. Etwa hatten die Stakeholder für menschliche Gesundheit und Pflege vorgeschlagen, alle Ziele einheitlich auf das Zieljahr 2030 zu setzen. Anders als der Rohentwurf sieht die finale Strategie dies so vor.</p><p><strong>Welche Themen nicht in die Strategie eingeflossen sind</strong></p><p>Einige der von den Bürgern*Bürgerinnen und Stakeholdern eingebrachten Themen sind aktuell (noch) nicht in die Strategie eingeflossen. Zahlreiche Beiträge berührten Beiträge <strong>anderer Politikbereiche</strong> und gaben Empfehlungen etwa zur Agrar-, Energie- oder Mobilitätswende. Ebenso gab es zum Teil Empfehlungen, die <strong>andere Politikstrategien</strong> im Umweltressort betreffen. Die Beiträge zur biologischen Vielfalt etwa sind aufgrund des parallelen Strategieprozesses zur Fortentwicklung der „Nationalen Strategie zur Biologischen Vielfalt 2030“ bislang nicht in die Klimaanpassungsstrategie eingeflossen, aber für die Fortschreibung vorgemerkt.</p><p>Auch Bereiche außerhalb des Verantwortungsbereichs des Bundes wurden nicht aufgegriffen. Die Meeresfischerei etwa wird auf <strong>EU-Ebene</strong> verhandelt. Der von Bürger*innen adressierte öffentliche Nahverkehr sowie der Fuß- und Radverkehr liegen im <strong>Kompetenzbereich von Ländern und Kommunen</strong> – ebenso wie viele Verantwortlichkeiten bei menschlicher Gesundheit und Pflege.</p><p>Einige Beiträge wurden aufgrund der <strong>Schwerpunktsetzung der Strategie</strong> nicht aufgenommen. Dies betrifft beispielsweise die Energiewirtschaft. Da die <a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/KWRA-Zusammenfassung">Klimawirkungs- und Risikoanalyse des Bundes von 2021</a> hier mittelfristig ein geringes Risiko sieht (Kahlenborn et al. 2021), ist vorgesehen, dieses Thema erst bei der kommenden Fortschreibung der Anpassungsstrategie zu berücksichtigen. Auch die Themen Finanzwirtschaft, Tourismuswirtschaft sowie Informations- und Kommunikationsinfrastruktur und das Zusammenspiel von Ernährung und Konsum sind aufgrund der gesetzten Schwerpunkte nicht enthalten. Bei einzelnen Themen – etwa Meeresschutz oder psychische Klimawandelfolgen – fehlt es noch an Informationen und Daten oder die Strategie nennt <strong>zusätzlichen Forschungsbedarf</strong>.</p><p><strong>Die Beteiligungsformate haben sich bewährt… </strong></p><p>Im Beteiligungsprozess konnten sowohl die anvisierten Stakeholder als auch Bürger*innen aus einzelnen Regionen und zum Teil darüber hinaus erreicht werden. Alle Beteiligungsformate, bis auf die abschließende Konsultation der Länder, <strong>wurden evaluiert</strong>. Während bei den Präsenzformaten gute Rücklaufquoten erreicht werden konnten (Bürger*innen 92 %, Stakeholder 78 %), nahmen an der Evaluation der Onlineformate nur sehr wenige teil. Die Präsenzformate wurden insgesamt positiv bewertet – sowohl hinsichtlich der Beteiligungsergebnisse als auch des Prozesses. Knapp zwei Drittel der Bürger*innen und gut die Hälfte der Stakeholder sind zuversichtlich, dass ihre Beiträge angemessen in der Strategieentwicklung berücksichtigt werden.</p><p>… <strong>und zur weiteren Beteiligung motiviert</strong></p><p>Positiv ist zudem, dass drei Viertel der Bürger*innen aus den regionalen Dialogen angeben, <strong>motiviert zu sein, sich in weitere Beteiligungsangebote</strong> einzubringen, und zwei Drittel, sich weiter mit dem Thema Klimaanpassung zu beschäftigen. Über 90 Prozent der beteiligten Bürger*innen sind der Ansicht, dass durch die regionalen Dialoge besonders wichtige Themen identifiziert wurden, die für ein Leben im Klimawandel als erstes angepackt werden sollten und dass gute Empfehlungen an politische Entscheidungsträger*innen entwickelt wurden. Jeweils gut die Hälfte gibt an, dass sich ihr Verständnis von Folgen des Klimawandels und von Anpassungsmaßnahmen gesteigert hat, und dass sie nun überzeugter sind, dass Klimaanpassung notwendig oder für eine gute Lebensqualität in Deutschland wichtig ist – bei etwa einem Drittel waren Wissen und Überzeugung schon vorher hoch.</p><p><strong>Was sich aus dem Dialog KlimaAnpassung</strong><strong> lernen lässt</strong></p><p>Aus dem Beteiligungsprozess lassen sich unter anderem folgende Empfehlungen für weitere Beteiligungsangebote ableiten:</p><p><em> </em></p><p><strong>Autor*innen: </strong>Dr. Esther Hoffmann, Johannes Rupp, Richard Harnisch (Institut für ökologische Wirtschaftsforschung)</p><p><em>Der „Dialog KlimaAnpassung“ wurde zusammen mit dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), IKU – Die Dialoggestalter, Ecolo – Agentur für Ökologie und Kommunikation, Bosch & Partner sowie Polidia und Ifok durchgeführt.</em></p><p> </p><p><em>Dieser Artikel wurde als Schwerpunktartikel im Newsletter </em><em></em><em><a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/k?tag=Klimafolgen#alphabar">Klimafolgen</a></em><em></em><em> und Anpassung Nr. 99 ver</em><em>ö</em><em>ffentlicht.</em><em> </em><a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/newsletter">Hier</a><em> können Sie den Newsletter abonnieren.</em></p><p> </p><p>Quellen:</p><p>BMUKN – Bundesministerium für Umwelt, <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/k?tag=Klimaschutz#alphabar">Klimaschutz</a>, Naturschutz und nukleare Sicherheit (Hrsg.) (2024): Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel 2024 – Vorsorge gemeinsam gestalten. Download unter: <a href="https://www.bundesumweltministerium.de/download/deutsche-anpassungsstrategie-an-den-klimawandel-2024">BMUKN: Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel 2024 | Download</a></p><p>Hoffmann, E. & Rupp, J. (2025): Beteiligungsprozess zur Deutschen Anpassungsstrategie 2024. Schnittmengen zwischen den Empfehlungen und der Strategie, Dezember 2025, Umweltbundesamt: Dessau-Roßlau, Download unter: <a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/beteiligungsprozess-zur-deutschen">Beteiligungsprozess zur Deutschen Anpassungsstrategie 2024 | Umweltbundesamt</a></p><p>Kahlenborn, W.; Porst, L.; Voß, M.; Fritsch, U.; Renner, K.; Zebisch, M.; Wolf, M.; Schönthaler, K.; Schauser, I. (2021). Klimawirkungs- und Risikoanalyse für Deutschland 2021 (Kurzfassung), Juni 2021, Umweltbundesamt: Dessau-Roßlau, Download unter <a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/KWRA-Zusammenfassung">https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/KWRA-Zusammenfassung</a></p><p> </p>
<p>Wie können Fortschritte in der Klimawandelanpassung erfasst und bewertet werden? Diese Frage beschäftigt Expert*innen von der globalen bis hin zur kommunalen Ebene. Die fachlichen Herausforderungen dazu sind sehr groß – es ist notwendig, auch weiterhin Erkenntnisse darüber zu gewinnen. Das UBA diskutierte das Thema in einer Fachkonferenz und stellte den neuen „Anpassungsscanner“ für Kommunen vor.</p><p>Um den Folgen des Klimawandels – etwa zunehmenden Hitzeperioden und Starkregenereignissen – wirksam begegnen zu können, braucht es vor allem Wissen darüber, wie Fortschritte bei der Anpassung erzielt werden und ob die ergriffenen Maßnahmen den Herausforderungen gerecht werden und ausreichen. Die Fachkonferenz des Umweltbundesamtes (<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/u?tag=UBA#alphabar">UBA</a>) „Klimawandelanpassung im Blick – welche Fortschritte machen wir?“ am 16. und 17. September 2025 lieferte einen Rundumblick auf Fortschrittserfassung und -bewertung.</p><p>Die Fachkonferenz thematisierte die Fragen, wie Fortschritte in der Klimawandelanpassung verstanden werden können und aus welchen Gründen die Fortschrittserfassung trotz ihres zusätzlichen Aufwands praktikabel und von großem Nutzen ist. Darauf aufbauend lieferte sie fachliche Grundlagen zu Indikatoren und Indikatorensystemen für die Fortschrittserfassung. Aktuelle Praxisbeispiele zur Fortschrittserfassung und -bewertung in Deutschland zeigten, wie sich unterschiedliche Akteure dem Thema annähern. Abschließend wurde reflektiert, welche Rolle das Lernen aus Erfahrungen in der Klimawandelanpassung spielt.</p><p><strong>Wichtigste Kernbotschaften der Konferenz</strong>:</p><p>Die vollständigen Inhalte und Ergebnisse der Fachkonferenz gibt es zum Nachlesen in der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/fachkonferenz-klimawandelanpassung-im-blick-welche-1">Konferenzdokumentation</a>. Eine erste praxisnahe Unterstützung auf dem Weg zur systematischen Fortschrittserfassung in Kommunen bietet der neue UBA/<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/k?tag=KomPass#alphabar">KomPass</a>-Anpassungsscanner, der auf der Konferenz veröffentlicht und vorgestellt wurde.</p><p>Der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/Anpassungsscanner">Anpassungsscanner</a> ist ein kostenloses Excel-Tool, das Kommunen hilft, ihre Handlungsbedingungen und Anpassungsaktivitäten zu erfassen und zu bewerten, sowie bei wiederholter Anwendung Fortschritte festzuhalten. Mit ihm erhalten Kommunen ein zugängliches und niederschwelliges Werkzeug zur Selbsteinschätzung.</p><p><strong>Zielgruppe und Nu</strong><strong>tzen</strong></p><p>Der Anpassungsscanner eignet sich für alle Kommunen – unabhängig von Größe oder Vorwissen. Er ist besonders hilfreich für Klimaanpassungsbeauftragte sowie relevante Fachbereiche wie Stadtplanung, Umwelt oder Gesundheit.</p><p>Bei erstmaliger Anwendung fungiert der Anpassungsscanner als Bestandsaufnahme<strong>. </strong>Seine Ergebnisse bilden eine Grundlage für die Ableitung nächster Schritte in der Klimawandelanpassung vor Ort, unterstützen bei der Priorisierung von Anpassungsaktivitäten und Prozessen sowie bei der internen und externen Kommunikation. Durch eine wiederholte Nutzung werden Fortschritte erfasst.</p><p><strong>Die fünf Bewertungsbereiche</strong></p><p>Der Anpassungsscanner besteht aus einem <strong>Fragenkatalog</strong> mit Fragen zur lokalen Betroffenheit sowie zu fünf Bereichen, die in einer vorgeschalteten Literaturanalyse als wesentlich identifiziert wurden, um Fortschritte in der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/a?tag=Anpassung_an_den_Klimawandel#alphabar">Anpassung an den Klimawandel</a> zu erzielen (vgl. <a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/kommunale-klimaanpassung">Friedrich et al. 2024</a>). Diese fünf Bereiche umfassen:</p><p><strong>Funktionen und Ergebnisse</strong></p><p>Alle Fragen haben <strong>auswählbare Antwortoptionen,</strong> die entweder mit Punktwerten verknüpft sind oder die eingeschätzte Betroffenheit und die Aktivitäten einer Kommune gegenüberstellen. Auf dieser Grundlage generiert der Anpassungsscanner <strong>automatisch folgende Ergebnisse</strong>:</p><p><strong>So sehen beispielhafte Ergebnisse des Anpassungsscanners aus:</strong></p><p>Das Tool wurde im vom <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/u?tag=UBA#alphabar">UBA</a> beauftragten Projekt „Kommunalbefragung: Wo stehen die Kommunen bei der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/a?tag=Anpassung_an_den_Klimawandel#alphabar">Anpassung an den Klimawandel</a> und wie kommen sie zu multifunktionalen und transformativen Anpassungslösungen“ entwickelt. Es basiert auf der Analyse wissenschaftlicher und praxisnaher Literatur, der Auswertung bereits vorhandener Tools zur Unterstützung kommunaler Klimawandelanpassung und der Zusammenarbeit mit Vertreter*innen aus fünf Kommunen und Behörden, die Anforderungen zum Tool formuliert haben, und vier davon, die einen Toolentwurf getestet haben.</p><p> </p><p><strong>Autorin</strong>: Natàlia Garcia Soler, Umweltbundesamt</p><p><em>Dieser Artikel wurde als Schwerpunktartikel im Newsletter </em><em></em><em><a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/k?tag=Klimafolgen#alphabar">Klimafolgen</a></em><em></em><em> und Anpassung Nr. 98 ver</em><em>ö</em><em>ffentlicht.</em><em> </em><a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/newsletter">Hier</a><em> können Sie den Newsletter abonnieren.</em></p>