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Einfuehrung von Elektrofahrzeugen

Erprobung von Elektrofahrzeugen; Antriebsoptimierung/Speichersystementwicklung/Infraistruktur/Anpassung an die Energieversorgung.

Untersuchung der oekonomischen Auswirkungen durch den Grosseinsatz von Elektrostrassenfahrzeugen (Transporter und Pkw), besonders auf dem Gebiet der Energieeinsparung und Umweltbeeinflussung

Die Gesellschaft fuer Elektrischen Strassenverkehr mbH betreibt Forschung, Entwicklung und Erprobung auf dem Gebiet elektrischer Strassenfahrzeuge und deren Versorgungskomponenten in Zusammenarbeit mit der einschlaegigen Industrie. Im Rahmen von Grossversuchen werden Batterie-elektrische MAN-Standardlinienbusse (z.Z. 22 Fahrzeuge) sowie 20 Daimler Benz Hybridbusse im praxisnahen Linienbetrieb und auf Versuchsgelaenden getestet. Parallel hierzu werden an Elektrotransportern der Firma Daimler-Benz AG und Volkswagenwerk AG in einem Experimental-Forschungsprogramm Untersuchungen durchgefuehrt sowie erste Schritte der Elektrifizierung von Pkw eingeleitet. Bei den laufenden Programmen stehen neben den Fahrzeugen mit ihren Antriebskomponenten die Entwicklung leistungsfaehiger Energie-Speicher (Batterie) und einer auf die Besonderheiten des Fahrzeuges zugeschnittenen Versorgungstechnik (Batterie-Wechsel, Service- und Ladeeinrichtung) sowie eine Optimierung des Gesamtsystems im Vordergrund.

Einfuehrung des Systems elektrischer Strassenverkehr in Nahverkehrsbereichen

Vorbereitung ueber theoretische Studien, Pilotprojekte zu Modellversuchen.

Hydrostatische Bremsenergierueckgewinnung fuer Stadtlinienbusse - Bau von 3 Prototypen

Im Hydrobus wird die Bremsenergie in Druckbehaeltern gespeichert und fuer die nachfolgende Beschleunigungsphase bereitgehalten. Der Antrieb des Hydrobusses besteht aus dem Dieselmotor mit einem neuentwickelten, stufenlosen Getriebe und je zwei Hoch- und Niederdruckspeichern. Das Antriebskonzept Hydrobus zeigt die folgenden Vorteile: - Energieersparnis 20 bis 30 Prozent. Die zum Beschleunigen des Fahrzeuges notwendige Energie wird von dem Verbrennungsmotor und dem Hydrospeicher aufgebracht, wobei der Hydrospeicher seine Energie aus dem vorangegangenem Bremsvorgang bezieht. - Verminderung der Abgasemission. Entsprechend der Kraftstoffeinsparung werden auch weniger Abgase ausgestossen. Insbesondere beim Anfahren von der Haltestelle wird der Bus durch das stufenlose Getriebe und die Energie aus dem Bremsenergiespeicher mit niedrigen Motordrehzahlen und damit geringerer Abgasemission beschleunigt. - Verminderung des Bremsbelagabriebs. Durch das Aufladen des Speichers waehrend des Bremsvorganges wird das Fahrzeug bis zum Stillstand gebremst, so dass die mechanischen Radbremsen nur bei verkehrsbedingten Vollbremsungen und zum Festhalten des Busses an der Haltestelle in Kraft treten muessen. Dadurch wird der Abrieb der Bremsbelaege und somit die Asbestemission stark reduziert. - Verbesserung der Fahrleistungen. Mit der gespeicherten Bremsenergie stehen zu Beginn der Beschleunigung wesentlich hoehere Antriebsleistungen zur Verfuegung als beim konventionellen Dieselantrieb. In einer Gemeinschaftsentwicklung wurden zwei Versuchsfahrzeuge, ein Solobus und ein Doppeldeckbus, mit diesen Antrieben ausgeruestet.

Grundlagen, Wirtschaftlichkeit und verfahrenstechnische Verbesserungen des Tiefstrombelueftungsverfahrens bei der biologischen Abwasserreinigung

Steigerung des praktisch bereits erreichten hohen Sauerstoffertrages von rd. 3,= kg 02/kWh (konventionell ca. 1,2-1,8 kg 02/kWh) auf die in Kleinversuchen erzielten Werte bis zu 6 kg 02/kWh bei gleich hohen Eintragswerten von bis zu 3000 g/m3/h (konventionell max. 100-150 g/m3/h). Probleme der Zweiphasenstroemung (Wasser-Luft) und Dreiphasenstroemung (Wasser-Schlamm-Luft) bei oszillierendem Druck und grossen Rohrdurchmessern (bislang noch nicht untersucht). Einfluss des oszillierenden Druckes auf die Ueberschuss-Schlammproduktion; Ursachen fuer die erhoehte biologische Abbauleistung. Fragen des zweckmaessigen und wirtschaftlichen Antriebes (durch Schneckenpumpe oder durch 'Airlift'). Untersuchung der Kaskadenbelebung mit dem Tiefschacht als erste Kassette.

Modellversuche ueber die Auswirkung der Leistungssteigerung der Schubboote auf die Stromsohle

In den letzten Jahren wurden auf dem Rhein Schubboote mit immer groesseren Antriebsleistungen in Dienst gestellt. Die weitere Zunahme der Antriebsleistung kann verstaerkte Erosionen der Stromsohle zur Folge haben. Diese Frage wird an 16-fach verkleinerten Modellen untersucht.

Entwicklung eines laermarmen anschlaglosen Zangenvorschubgeraetes mit Eigenantrieb, auch fuer vorhandene Pressen und Stanzen

Bei pneumatischem und hydraulischem Materialvorschub an Pressen und Stanzen durch Zangen wird die Vorschubgenauigkeit durch Anschlag bestimmt mit bis 114 dB an Laerm. Ziel ist, den Zangenvorschub durch Kurbel zu betreiben, wobei der Kurbelhub - dieser verstellbar - durch sich selbst Genauigkeit bewirkt, ohne Laerm. Es bleibt nur ein brummendes Geraeusch wie bei Motoren unter 80 dB. Elektronische Intervallschaltung regelt die Zahl der Foerderhuebe je Vorschub, der so allen Maschinen und Werkteufen angepasst werden kann. Massnahmen zur Durchfuehrung sind Erforschung, Entwicklung und Erprobung von Kinematik, Schwingungen und Material in der Zusammenarbeit neuartiger Baugruppen fuer sehr genaue Zeit- und Bewegungstakte bei besonders hoher Bewegungsgeschwindigkeit.

Begrenzung der Geraeuschemissionen von Schienenfahrzeugen

Anforderungen an die Beschaffenheit von Schienenfahrzeugen koennen nach Paragraph 38 BImSchG durch Rechtsverordnung so festgelegt werden, dass umweltschaedliche Auswirkungen vermieden werden. Hierbei ist zur Festsetzung von Grenzwerten von Daten ueber den Ist-Stand der Emissionen auszugehen. Bei Strassen- und Stadtbahnen fuehren neben den Rollgeraeuschen auch die Geraeusche von Antrieb und Aggregaten haeufig zu Belaestigungen der Bevoelkerung. Ziel des Vorhabens ist die Ermittlung des Standes der Technik der einzelnen Teilschallquellen.

Einsatz grosser Baumaschinen und bisher nicht erfasster Sonderbauformen in laermempfindlichen Gebieten

Ziel der Studie sind Aussagen darueber, in welchem Umfang leistungsstarke Baumaschinen in laermempfindlichen Gebieten eingesetzt und mit welcher weiteren Entwicklung zu rechnen ist. Insbesondere sind dabei Baumaschinen zu beruecksichtigen, fuer die bisher keine allgemeinen Verwaltungsvorschriften existieren, z.B. Dumper, Grader, Scraper. Aus der Studie soll hervorgehen, ob diese Maschinen eine Belastung fuer einen erheblichen Teil der Bevoelkerung darstellen.

Weiterfuehrende Untersuchungen zur Spezifikation der Anlagen und Geraete fuer die zentrale Versuchsanlage fuer Verkehrstechniken in Donauried

Dieses Vorhaben ist Teil eines Sammelvorhabens der Gesellschaft fuer bahntechnische Innovationen. Es handelt sich um die 2. Fortsetzung der 1971 begonnenen Arbeiten. Bislang wurden Insgesamt 3323000 dm im Rahmen der Vorhaben NT319A-H und NTO41A-H bewilligt. Gesamtaufgabenstellung des Sammelvorhabens: 1.2. Erweiterte Angaben zur Spezifizierung der EDS Fahrwege, 1.3. Anordnung der fahrwegseitigen Energieuebertragungskomponenten, 1.4. Netzbedingungen bei der 6 kV Gleichstromversorgung, 1.6. Unterlagen fuer Versuchsfeld fuer Antrieb und Energieuebertragung, 1.7. Empfehlungen zur Ergaenzung der Eisenbahn-Bau und Betriebsordnung fuer Magnetschwebebahn, 1.8. Erweiterte Angaben zur Spezifizierung des EMS Fahrweges und des Versuchszentrums, 2.1. Einbau von RS Oberbauvarianten in die Versuchsanlage, 2.2. Beschreibung der Aufgaben des kleinen RS Versuchsringes, 2.3. Symmetrierung der Einphasenlast bei Anschluss des RS Systems an 50 Hz Landesnetz, 2.4. Untersuchungen der EBO auf Anwendbarkeit beim Versuchsbetrieb, 3.1. Angaben fuer den Bau des NT Weichenversuchsfeldes und der RS und NT Schnellfahrweichen, 3.2. Spezifizierung neuer Geraete fuer die Messwerterfassung, 3.3. Automatische Pruefsysteme fuer NT Anteil.

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