API src

Found 8553 results.

Similar terms

s/apatite/Apatit/gi

Schwerpunktprogramm (SPP) 1803: EarthShape: Earth Surface Shaping by Biota, Lang- und kurzfristiger Einfluss der Vegetation auf die Landschaftsentwicklung abgeleitet aus Thermochronologie und Fernerkundung

Dieser Antrag skizziert ein Projekt, das den Zielen des SPP 'EarthShape' folgt, indem es die Rolle von Biota für die Formungsprozesse der Erde untersucht. Diese Studie zielt darauf ab, (i) die ursprüngliche Annahme von EarthShape zu testen, dass alle primären Arbeitsgebiete eine ähnliche langfristige tektonische (Gesteinshebungs-) Geschichte aufweisen und (ii) den Einfluss von Biota auf Landschaften entlang eines ausgeprägten klimatischen und ökologischen Gradienten in der chilenischen Küstenregion über Jahrtausende zu quantifizieren. Die Annahme einer identischen tektonischen (Gesteinshebungs-) Geschichte aller vier primären Arbeitsgebiete impliziert, dass laterale Variationen der Topographie und der stattfindenden Erdoberflächenprozesse ausschließlich durch Klima und Biota gesteuert werden/wurden. Tektonische Studien und thermochronologische Pilotdaten, legen nahe, dass dies möglicherweise nicht der Fall ist, und somit jedwede Schlussfolgerung über Biota- Topographie-Erosionsbeziehungen unvollkommen ist. Wir werden Festgesteins- Niedrigtemperatur-Thermochronologie (Apatit (U-Th)/He- und Fission-Track-Methode) und thermisch-kinematische Modellierung (PECUBE) anwenden, um die tektonische (Gesteinshebungs-) Geschichte aller vier primären Arbeitsgebiete in EarthShape über Millionen Jahre zu rekonstruieren. Die Ergebnisse sind sowohl für Beobachtungs- als auch für Modellierungsstudien, die großskalige Tektonik-Klima-Biota-Interaktionen und Landschaftsentwicklungen untersuchen (vgl. Phase-II-EarthShape-Anträge: PIs Ehlers und Hickler, Schaller und van der Kruk, Mutz und Niedermeyer), von großer Bedeutung. Detritische (Tracer) Thermochronologie wird in allen primären Arbeitsgebiete von EarthShape angewendet, um die antreibenden Kräfte von Erdoberflächenprozessen über Jahrtausende zu identifizieren. Von besonderem Interesse ist hierbei die Untersuchung der Beziehungen zwischen Vegetationsbedeckung, Geomorphologie, Erosion und Sedimenttransport. Dies geschieht durch statistische Zuordnung der detritischen Altersverteilungen zu den Herkunftsgebieten in den untersuchten Einzugsgebieten. Geomorphologische und biotische Einflussfaktoren werden aus verschiedenen Fernerkundungsdaten abgeleitet. Geomorphologische Erosionsfaktoren werden aus digitalen Höhenmodellen (ASTER, LiDAR) berechnet, während Vegetations-Erosionsfaktoren aus der Analyse multispektraler Satellitendaten (Sentinel, Landsat) in Verbindung mit Feldarbeit abgeleitet werden. Hieraus resultierende relative Erosionskarten können mit kosmogenen Nuklid-Erosionsraten kombiniert werden (z. B. EarthShape Phase I + II, PIs Schereler et al., Schaller und van der Kruk), um hochaufgelöste Erosionsraten-Karten für alle primären Arbeitsgebiet von EarthShape abzuleiten. Wir erwarten, dass dieser innovative multidisziplinäre Ansatz (Kombination von Thermochronologie und Fernerkundungsdaten) unser Verständnis der tektonischen, klimatischen und biologischen Landschaftsdynamik verbessern wird.

Grundwassermessstelle 4110673100012

Die Messstelle 4110673100012 (Messstellen-Nr: 4110673100012, Bayern) dient der Überwachung des chemischen Zustands.

Grundwassermessstelle 4110653200252,

Die Messstelle 4110653200252 (Messstellen-Nr: 4110653200252, Bayern) dient der Überwachung des chemischen Zustands.

Grundwassermessstelle 4110583500003

Die Messstelle 4110583500003 (Messstellen-Nr: 4110583500003, Bayern) dient der Überwachung des chemischen Zustands.

Grundwassermessstelle 1131632600005,

Die Messstelle 1131632600005 (Messstellen-Nr: 1131632600005, Bayern) dient der Überwachung des chemischen Zustands.

Grundwassermessstelle 4110623600004,

Die Messstelle 4110623600004 (Messstellen-Nr: 4110623600004, Bayern) dient der Überwachung des chemischen Zustands.

Grundwassermessstelle 1131602600035,

Die Messstelle 1131602600035 (Messstellen-Nr: 1131602600035, Bayern) dient der Überwachung des chemischen Zustands.

Grundwassermessstelle 4110852700001,

Die Messstelle 4110852700001 (Messstellen-Nr: 4110852700001, Bayern) dient der Überwachung des chemischen Zustands.

Grundwassermessstelle 4120722905001,

Die Messstelle 4120722905001 (Messstellen-Nr: 4120722905001, Bayern) dient der Überwachung des chemischen Zustands.

Grundwassermessstelle 1131833000122,

Die Messstelle 1131833000122 (Messstellen-Nr: 1131833000122, Bayern) dient der Überwachung des chemischen Zustands.

1 2 3 4 5854 855 856