• § 20 Abs. 1 des Naturschutzausführungsgesetzes Mecklenburg-Vorpommern (NatSchAG M-V), zuvor § 20 des Landesnaturschutzgesetzes M-V, zuvor § 2 des Ersten Gesetzes zum Naturschutz in M-V benennt geschützte Biotope, deren Veränderung, Zerstörung oder nachhaltige Beeinträchtigung verboten ist. • Nach § 20 Abs. 4 NatSchAG M-V erfolgt eine Eintragung der gesetzlich geschützten Biotope in ein Verzeichnis, das „Verzeichnis der gesetzlich geschützten Biotope und Geotope", das vom LUNG geführt wird. • Das Verzeichnis wird aufgrund der Zuständigkeit für den Vollzug des Biotopschutzes landkreisweise geführt, Ausnahmen sind die Nationalparke und Biosphärenreservate. • Gesetzlich geschützte Biotope wurden auf der Grundlage der „Anleitung für Biotop-kartierungen im Gelände M-V“ (Schriftenreihe des Landesamtes für Umwelt und Natur 1998 / Heft 1) erfasst (alte Biotopkartieranleitung). Internetlink: https://www.lung.mv-regierung.de/dateien/biotopkartieranleitung.pdf • Im März 2010 erschien die 2. Auflage der Anleitung unter dem Titel „Anleitung für die Kartierung von Biotoptypen und FFH-Lebensraumtypen in Mecklenburg-Vorpommern“ (Materialien zur Umwelt des LUNG 2010, Heft 2) (neue Biotopkartieranleitung). Internetlink: https://www.lung.mv-regierung.de/dateien/biotopkartieranleitung2010.pdf • Bis Ende 2006/Anfang 2007 erfolgte die Kartierung nach der alten Biotopkartieranleitung (LAUN 1998) mit folgenden Ausnahmen: 1. Ab 2006 erfolgte in ausgewählten Gebieten eine Kartierung von Kleingewässern nach der neuen Biotopkartieranleitung und 2. die Kartierung des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft ab 2007 erfolgte ebenfalls nach der neuen Biotopkartieranleitung. Ab 2009 (Nationalpark Jasmund + Müritz-Nationalpark) wird nur noch nach der neuen Kartieranleitung gearbeitet. • Die Kartierung (1996 - 2013) wurde durch folgende Büros und staatliche Einrichtungen durchgeführt: ibs Ingenieurbüro Schwerin GmbH Ingenieurbüro Walther Grünspektrum GbR Gutachterbüro nebelung + nebelung Landschaftsarchitekturbüro Pulkenat Planiver GmbH Neubrandenburg Planungsbüro Mordhorst GmbH Plan4 GmbH Neubrandenburg Pöyry Deutschland GmbH Umweltplan GmbH Stralsund Hansestadt Stralsund Staatliche Ämter für Umwelt und Natur • Einen zeitlichen Überblick über die Kartierung (Jahr der Kartierung bezogen auf TK10AV-Blattschnitte) gibt der LINFOS-Datenbestand Stand der Biotopkartierung bk_ueb11.* (auch im „Kartenportal Umwelt“ verfügbar) • Nach dem vorläufigen Abschluss der Kartierung („vorläufig“ = grundsätzlich flächendeckend, aber ohne die Flächen der drei Nationalparke) wurde 2009 aus den landkreisweise vorliegenden Datensätzen ein Gesamtdatensatz aller kartierter Biotope als Flächenshape mit harmonisierten Kreisgrenzen erarbeitet; eine detaillierte Erläuterung zu diesem Arbeitsschritt befindet sich am Ende des Dokumentes. • Die Bögen der Biotope können im Kartenportal Umwelt über eine Verlinkung (Themenabfrage) aufgerufen werden. neu 2011: • Einarbeitung der Ergebnisse der Kartierung im Nationalpark Jasmund. • Aufgrund von räumlichen (geometrischen) Abweichungen der Geodaten aus der Kartierung der gesetzlich geschützten Biotope zu den aktuellen Orthophotos (georeferenzierte Luftbilder), und damit zu den Geodaten der Land- und Forstwirtschaft als Hauptnutzer in unserer Landschaft, bestand die Forderung dieser Nutzer, die Daten der gesetzlich geschützten Biotope in ihrer Lage zu korrigieren. Die lageangepassten Datensätze sind darüber hinaus eine wesentliche Voraussetzung für eine inhaltliche Korrektur/Aktualisierung der Daten bzw. für einen 2. Durchgang der Kartierung der gesetzlich geschützten Biotope. Die Lagekorrektur wurde 2010/11 von der Firma GEOMAPS GIS + Remote Sensing vorgenommen und ist im Attribut „korrtyp“ sowie in der Zusatztabelle „bk1_mv15korr.dbf“ nachzuvollziehen. neu 2014: - Zusatztabelle Pflanzenliste MVBIO [bk1_mv15_pfl.dbf] - Enthält alle in MVBIO erfassten Pflanzenarten der Grundbögen (4000er Biotopnummer) neu 2015: - Einarbeitung der Ergebnisse der Kartierung im Nationalpark Müritz (2010 – 2013) - Attribute für NC4 – NC8 im Hauptdatenbestand - Legende als SLD verfügbar neu 2024: - Inspire- Anpassung: hinzufügen Geo_UUID - Geometriereparartur mit QGIS (3.34.4)
<p>Dieser Datensatz enthält das <strong>Solarpotenzial der Gebäudeflächen </strong>in der Stadt Konstanz.</p> <p>Die Analyse beinhaltet den Neigungswinkel, die Ausrichtung sowie die nutzbare Dachfläche aller berücksichtigten Gebäude als Basiswerte. Abschattungseffekte, die infolge umliegender Gebäude oder topographischer Gegebenheiten entstehen, fließen als Kennzahl in die Ertragsberechnung mit ein. Diese geht von der lokalen Globalstrahlung aus und wird entsprechend den oben genannten Parametern beeinflusst. Die Leistung der Photovoltaikanlagen, der voraussichtliche Stromertrag sowie die jährliche CO2-Einsparung werden als Ergebnis ausgegeben.</p> <p><strong>Quelle: </strong>Die Daten wurden 2018 durch das <strong>Ingenieur Büro Smart Geomatics<em> </em></strong>Informationssysteme GmbH im Auftrag der Stadt Konstanz erhoben.</p>
Die Landesregierung hat sich mit § 7 Klimaschutzgesetz Nordrhein-Westfalen zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2030 eine bilanziell klimaneutrale Landesverwaltung zu erreichen. Dieses ressortübergreifende Vorhaben wird durch die Geschäftsstelle Klimaneutrale Landesverwaltung im Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen gesteuert. Zu den Maßnahmen zählt auch die mission E, die Motivationskampagne für energiebewusstes Verhalten. NRW.Energy4Climate ist mit der Aufgabe betraut, die mission E bis 2030 in der gesamten Landesverwaltung umzusetzen. Die mission E zielt darauf ab, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Senkung des Strom- und Wärmeverbrauchs zu motivieren, um den verhaltensbedingten CO2-Ausstoß dauerhaft zu verringern. Die durchgeführte Umfrage der Mitarbeitenden in der Landesverwaltung war freiwillig und anonym. Sie liefert grundlegende Daten über die Ausgangslage zu den Themen Energie- und Mobilitätsverhalten im Büro und Zuhause. Dieser Datensatz beinhaltet die Umfrage sowie deren Ergebnisse. Die Umfrage wurde 2024 zum ersten Mal durchgeführt und in 2025 wiederholt, wobei die Fragenreihenfolge und das Wording etwas angepasst wurden. In der Variablenübersicht wird deutlich, welche Änderungen vorgenommen wurden.
Die Landesregierung hat sich mit § 7 Klimaschutzgesetz Nordrhein-Westfalen zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2030 eine bilanziell klimaneutrale Landesverwaltung zu erreichen. Dieses ressortübergreifende Vorhaben wird durch die Geschäftsstelle Klimaneutrale Landesverwaltung im Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen gesteuert. Zu den Maßnahmen zählt auch die mission E, die Motivationskampagne für energiebewusstes Verhalten. NRW.Energy4Climate ist mit der Aufgabe betraut, die mission E bis 2030 in der gesamten Landesverwaltung umzusetzen. Die mission E zielt darauf ab, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Senkung des Strom- und Wärmeverbrauchs zu motivieren, um den verhaltensbedingten CO2-Ausstoß dauerhaft zu verringern. Die durchgeführte Umfrage der Mitarbeitenden in der Landesverwaltung war freiwillig und anonym. Sie liefert grundlegende Daten über die Ausgangslage zu den Themen Energie- und Mobilitätsverhalten im Büro und Zuhause. Dieser Datensatz beinhaltet die Umfrage sowie deren Ergebnisse. Die Umfrage wurde 2024 zum ersten Mal durchgeführt und in 2025 wiederholt, wobei die Fragenreihenfolge und das Wording etwas angepasst wurden. In der Variablenübersicht wird deutlich, welche Änderungen vorgenommen wurden.
<p>Jetzt ist es offiziell: Von rund 420 Einreichungen aus Wirtschaft, Forschung und Hochschulen aus ganz Europa hat die interdisziplinäre Jury 25 besonders überzeugende Projekte für den Bundespreis Ecodesign 2026 nominiert. Wer am Ende zu den Preisträger*innen zählt, wird bei der Preisverleihung am 30. November im Bundesumweltministerium in Berlin bekanntgegeben.</p><p> <p><strong>15 Jahre Erfahrung: Fundament für die Zukunft</strong></p><p>Der Blick auf die ausgezeichneten Projekte zeigt deutlich, wie sich Gestaltung weiterentwickelt hat: weg vom einzelnen Produkt hin zu zirkulären Prozessen, neuen Services und Systemlösungen. Parallel dazu hat sich auch der politische Rahmen grundlegend verändert. Stand regulatorisch früher vor allem der Energieverbrauch einzelner Elektrogeräte im Mittelpunkt, werden Anforderungen an das ökologische Design von Produkten im EU-Binnenmarkt heute viel breiter gedacht. Mit der Ecodesign-Verordnung für nachhaltige Produkte und dem Recht auf Reparatur geht es neben Energieeffizienz stärker denn je um Fragen der Kreislauffähigkeit, Materialwahl, Reparierbarkeit, Langlebigkeit, und Transparenz. </p><p><strong>Resümee der Auslober</strong></p><p>Rita Schwarzelühr-Sutter, MdB, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium (BMUKN) und Jurymitglied:<em> „Kreislauffähige und nachhaltige Produkte beginnen mit gutem Design. Seit 15 Jahren zeigt der Bundespreis Ecodesign, wie sich ökologische Anforderungen mit anspruchsvoller Gestaltung und Innovation verbinden lassen. Viele prämierte Ideen aus der Kreislaufwirtschaft setzen sich jetzt auch politisch durch – zum Beispiel durch die neue EU-Ökodesign-Verordnung. Der Bundespreis zeichnet die Vorreiter dieser Entwicklung aus und macht sichtbar, welche Lösungen künftig zum Maßstab einer zirkulären Wirtschaft werden können.“</em></p><p>Dr. Bettina Rechenberg, Leiterin des Fachbereichs III „Nachhaltige Produkte und Produktion, Kreislaufwirtschaft“ im Umweltbundesamt (UBA) und Jurymitglied: <em>„Die Vielfalt an innovativen Produkten und Konzepten ist wieder beeindruckend. Es stimmt optimistisch zu sehen, dass sowohl namhafte Unternehmen als auch Nachwuchsdesigner*innen an Lösungsansätzen für die drängenden Umwelt- und Klimafragen arbeiten.“</em></p><p><strong>Ausstellungseröffnung im Metropolenhaus Berlin</strong></p><p>Wer einen Eindruck von den eingereichten Arbeiten gewinnen möchte, hat im September die Gelegenheit dazu: Im Metropolenhaus Berlin werden vom 19. bis 22. September alle Projekte, die für die Jurysitzung zugelassen wurden, öffentlich präsentiert. Die Ausstellung ist am Samstag und Sonntag von 12 bis 16 Uhr sowie am Montag und Dienstag von 12 bis 20 Uhr geöffnet. Die <a href="https://www.eventbrite.de/e/1997854504604?aff=oddtdtcreator">Vernissage</a> findet am 18. September um 18 Uhr statt.</p><p>Weitere Details und eine <a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026">Online-Galerie</a> mit allen Nominierten sind auf der <a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de">Webseite</a> des Bundespreises Ecodesign zu finden. </p><p>Der Bundespreis Ecodesign wird seit 2012 vom Bundesumweltministerium und dem Umweltbundesamt in Kooperation mit dem Internationalen Design Zentrum Berlin ausgelobt. Der Wettbewerb würdigt wegweisende Produkte, Konzepte und Dienstleistungen, die Design und Umweltverantwortung innovativ verbinden. </p><p><strong>Die nominierten Projekte im Einzelnen</strong></p><p><strong>Kategorie Nachwuchs</strong></p><ul><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-cropkit">CropKit — Smart Microtractor</a> | David Soche (TU Delft)</li><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-dings">DINGS</a> |AlinaSchlegel (Hochschule Hannover)</li><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-fib-earth-slab">Fib[Earth]Slab</a> |Likhinya Kvs, Nicolás Pousa, Jonas Gorges (Universität Stuttgart)</li><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-miras">miras</a> | Berat Arici (Hochschule Niederrhein)</li><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-poroform">Poroform</a> | JuliaHuhnholz (weißensee kunsthochschule berlin)</li><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-proto-lichen">Proto-Lichen</a> |Sacha Schwarz, Leon Junge, Vera Bardin, Massimo Bordogna (Zürcher Hochschule der Künste)</li><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-recasting-aesthetics">recasting aesthetics</a> | Marc Roman Page (Design Academy Eindhoven)</li><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-salvinia">SALVINIA</a> | Laura Neuscheler (Akademie der bildenden Künste)</li></ul><p><strong>Kategorie Konzept</strong></p><ul><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-holz-lehmbau-campus-berlin">Holz-Lehmbau Campus Berlin</a> | B&O Bau und Gebäudetechnik GmbH & Co.KG (Firmensitz: Berlin), Design: B&O Bau und Gebäudetechnik, sauerbruch hutton, Bauhaus Earth</li><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-leaftronics">Leaftronics</a> | TU Dresden - Dresden Center for Applied Physics and Photonic Materials (Firmensitz: Dresden)</li><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-mann-filter">MANN-FILTER: Recycelte Aktivkohle</a> | MANN+HUMMEL GmbH (Firmensitz: Ludwigsburg)</li><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-marys-mantle-chapel">Mary‘s Mantle Chapel</a> | Brückner & Brückner Architekten GmbH (Firmensitz: Tirschenreuth), Produktion: Alois Huber - Gewölbe und Stuck GmbH mit Gröll Gewölbebau GmbH & Co. KG, Design: Brückner & Brückner Architekten gemeinsam mit Kiki Smith</li><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-sea-flavors">Sea Flavors</a> | Soul Food by Aris (Firmensitz: Zürich, Schweiz), Design: WECATCH Creative Agency</li><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-sez-kloster">SEZ Kloster</a> | Ludloff Ludloff Architekten GmbH (Firmensitz: Berlin)<strong></strong></li></ul><p><strong>Kategorie Service</strong></p><ul><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-gogreen">GoGreen Plus Deutsche Post und DHL</a> | Deutsche Post AG (Firmensitz: Bonn)</li><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-holmes">HOLMES, Suchsoftware für E-Commerce</a> | neuland - Büro für Informatik GmbH (Firmensitz: Bremen) </li><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-kreisler">Kreisler: Teilen, Treffen, Reparieren</a> | NEW STANDARD.STUDIO GmbH (Firmensitz: Berlin)</li><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-materialkataster">Materialkataster</a> | Madaster Germany GmbH (Firmensitz: Berlin)</li><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-repartly">Repartly - From E-Waste to Value</a> | Repartly GmbH (Firmensitz: Rietberg)</li><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-zerooo-mehrwegsystem">zerooo Mehrwegsystem für Kosmetik</a> | SEA ME GmbH (Firmensitz: Hamburg)</li></ul><p><strong>Kategorie Produkt</strong></p><ul><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-caramma-support-bottle">Caramma Support Bottle</a> | Caramma ApS (Firmensitz: Kopenhagen, Dänemark)</li><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-jumper-earth">Jumper Earth</a> | VS Vereinigte Spezialmöbelfabriken GmbH & Co. KG (Firmensitz: Tauberbischofsheim), Design: Jean Nouvel</li><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-maex-maeleon">Mäx & Mäleon E-Lastenrad</a> | Mäx & Mäleon GmbH (Firmensitz: Offenbach)</li><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-panlens">Panlens</a> | ERCO GmbH (Firmensitz: Lüdenscheid)</li><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-recycled-critical-battery-materials">Recycled Critical Battery Materials</a> | tozero GmbH (Firmensitz: Karlsfeld)</li></ul><p><strong>Die Jury des Bundespreises Ecodesign 2026</strong></p><ul><li>Werner Aisslinger (Produktdesigner, Gründer von studio aisslinger)</li><li>Ina Budde (Modedesignerin, Mitgründerin und Geschäftsführerin von circular.fashion)</li><li>Prof. Nanni Grau (Architektin, Professorin an der TU Berlin, Co-Founder von Hütten & Paläste)</li><li>Prof. Matthias Held (Produktdesigner, Professor an der HfG Schwäbisch Gmünd) </li><li>Siddharth Prakash (Leiter der Gruppe Zirkuläres Wirtschaften und Globale Wertschöpfungsketten im Bereich Produkte- und Stoffströme am Öko-Institut in Freiburg)</li><li>Paula Raché (Kommunikationsdesignerin)</li><li>Dr. Bettina Rechenberg (Leiterin des Fachbereichs III „Nachhaltige Produkte und Produktion, Kreislaufwirtschaft“ im UBA) </li><li>Rita Schwarzelühr-Sutter MdB (Parlamentarische Staatssekretärin im BMUKN), vertreten durch Kathrin Ludwig (Referat G II 4 „Nachhaltiger Konsum, Produktbezogener Umwelt- und Klimaschutz“ im BMUKN)</li><li>Michael Volkmer (Kommunikationsdesigner, Gründer der Kreativ-Agentur Scholz & Volkmer)</li></ul><p><strong>Informationen zum Wettbewerb</strong></p><p><a href="https://bundespreis-ecodesign.de/de">bundespreis-ecodesign.de</a>/<u> </u></p><p><strong>Kontakt für Bildmaterial</strong><br>Luisa Stibbe | <a href="mailto:presse@bundespreis-ecodesign.de">presse@bundespreis-ecodesign.de</a></p><p>Büro Bundespreis Ecodesign<br>c/o IDZ | Internationales Design Zentrum Berlin e.V.<br>Markgrafenstr. 88 | 10969 Berlin-Kreuzberg<br> </p><p>Postanschrift:Hagelberger Straße 52 | 10965 Berlin<br><br>T +49 30 61 62 321-22 <br><br><a href="mailto:presse@bundespreis-ecodesign.de">presse@bundespreis-ecodesign.de</a><br><a href="https://bundespreis-ecodesign.de/de">bundespreis-ecodesign.de</a></p><p><a href="https://www.instagram.com/bundespreisecodesign/">instagram.com/bundespreisecodesign</a></p><p><a href="https://www.linkedin.com/showcase/german-ecodesign-award">linkedin.com/showcase/german-ecodesign-award</a> </p> </p><p>Informationen für...</p>
Am 10. Mai 2026 hieß es für 25 junge FÖJ-Teilnehmende: Auf nach Brüssel! Die erfolgreiche Seminarreise unter dem Titel „Europa erleben“ hat in diesem Jahr bereits zum vierten Mal stattgefunden. Am Sonntag fanden sich die Teilnehmenden am frühen Morgen auf dem Berliner Hauptbahnhof ein, um ihre dreitägige Exkursion zu starten. Ziel dieser Reise ist es, den Freiwilligen die Europäische Union und deren Bedeutung für die nationale Politik der einzelnen Mitgliedsstaaten sowie für jede Europäerin und jeden Europäer zu vermitteln. Auch der Frage, woher ein Teil der Fördergelder zur Finanzierung des FÖJ kommen, wurde nachgegangen: So wird das FÖJ aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF+) mitfinanziert. Die Reise wurde von der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr Klimaschutz und Umwelt organisiert, finanziert und begleitet. Von den drei Berliner FÖJ-Trägern JAO gGmbH, Stiftung Naturschutz Berlin und Vereinigung Junger Freiwilliger e.V. war jeweils eine Pädagogin mit dabei. Die Freiwilligen erwarteten drei sehr intensive Tage, die gefüllt waren mit einer Stadtführung gleich am Ankunftstag, einem Besuch im EU-Parlament, verbunden mit einem Gespräch mit der Berliner EU-Abgeordneten Hildegard Bentele, Einblicken in die Aufgaben und Struktur der EU-Kommission und die Arbeit einer Lobbyorganisation wie dem NABU. Die Gruppe konnte in diesem Jahr nicht im Büro des Landes Berlin bei der EU willkommen geheißen werden, da in dieser Zeit der Besprechungsraum nicht zur Verfügung stand, aber die Vertretung des Landes Brandenburg hat die FÖJlerinnen und FÖJler an zwei Tagen sehr freundlich aufgenommen. Hier konnten auch die Beiträge zu verschiedenen Themen rund um das Thema EU von den Freiwilligen vorgetragen und anschließend diskutiert werden. Die Themen haben sie vorher eigenständig recherchiert und vorbereitet. Einen Eindruck in die Arbeit der Berliner Landesvertretung bekamen die Freiwilligen von dem Spiegelreferenten des Landes Berlin, Moritz Theloe. Bei allen Programmpunkten fand ein reger Austausch statt – es wurden viele Fragen gestellt und angeregt diskutiert. Die jungen Teilnehmenden tragen die gewonnenen Erkenntnisse nun in die Seminare und können sie an die anderen FÖJ-Freiwilligen weitergeben. Politische Bildung ist neben Seminaren zu Natur-, Klima- und Umweltschutz und der ökologisch orientierten Arbeit in den Einsatzstellen ein wichtiger Bestandteil des Freiwilligen Ökologischen Jahrs. Am 30. April 2026 hatten 17 interessierte Freiwillige die Gelegenheit, das Abgeordnetenhaus und die Arbeit der Abgeordneten in den Ausschüssen kennen zu lernen. Das Programm begann mit einer Hausführung und vielen Informationen über die Historie des Abgeordnetenhauses und des Landes Berlin. Beim Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz, der an diesem Tag seine monatliche Sitzung hatte, konnte die Gruppe sich einen Eindruck über die Prozesse der politischen Entscheidungsfindung verschaffen. In dem anschließenden Gespräch mit den umweltpolitischen Sprecherinnen und Sprechern einiger im Berliner Abgeordnetenhaus vertretenen Fraktionen hatten die jungen Menschen die Gelegenheit Fragen zu stellen. Die Politikerinnen und Politiker beantworteten diese ausführlich und lernten dabei etwas über die Themen und Herausforderungen, die die Freiwilligen beschäftigen. Der Besuch im Abgeordnetenhaus ist seit letztem Jahr fester Bestandteil des FÖJ-Projektjahrs. Eines der Highlights im FÖJ-Projektjahr ist der jährliche Neujahrsempfang der FÖJ-Sprecherinnen und -Sprecher in der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt. Die Fachstelle FÖJ der Senatsverwaltung lud die engagierten jungen Freiwilligen am 16. Januar 2026 in die Räumlichkeiten der Senatsverwaltung ein, um miteinander Ideen auszutauschen und über Projekte und Ziele für das weitere FÖJ-Jahr zu sprechen. Nach der Begrüßung und einer Vorstellungsrunde informierte die Fachstelle über ihre Arbeit in der Verwaltung, die Finanzierung des FÖJs und geplante Highlights im Projektjahr. Im Anschluss haben alle Anwesenden an Thementischen unter den vier Überschriften „Einsatzstellen“, „Träger/Seminarfahrten“, „Zusammenarbeit mit der Fachstelle“ und „Eure Ideen“ rege diskutiert. Jedes Jahr werden in den insgesamt 13 Seminargruppen jeweils zwei Sprecherinnen und Sprecher und ein bis zwei Stellvertretungen gewählt. Als Interessenvertretung des gesamten Berliner Freiwilligenjahrgangs im FÖJ wurden unter den über 30 Sprechenden 5 Landessprechende gewählt, die auf Landes- bzw. Bundesebene aktiv werden. Mit dem Neujahrsempfang wird dieses zusätzliche Engagement, mit dem die Sprecherinnen und Sprecher wertvolle Arbeit für die Weiterentwicklung und Bekanntmachung des FÖJs leisten, gewürdigt. Zusätzlich ist er eine Gelegenheit, sich über die Möglichkeiten der Zusammenarbeit auszutauschen. Welche Themen akut sind und wo Handlungsbedarf besteht, wurde gemeinsam besprochen und in der Abschlussrunde zusammengefasst. Danke an die Freiwilligen für ihr großes Engagement. Bei schönstem Sonnenwetter wurde am 3. September 2025 auf der Sommerbühne der ufaFabrik der neue Jahrgang des Freiwilligen Ökologischen Jahrs empfangen. Der neue Staatssekretär für Klimaschutz und Umwelt, Andreas Kraus, begrüßte die 360 jungen Menschen zum Auftakt ihres FÖJs. Neben den neuen Freiwilligen waren Pädagoginnen und Pädagogen, Mitarbeitende der Trägerorganisationen, ehemalige Freiwillige, Mitglieder des Abgeordnetenhauses sowie dem FÖJ verbundene Gäste gekommen. Staatssekretär Kraus betonte in seiner Begrüßungsrede, wie wichtig der Einsatz der Freiwilligen für Berlin ist – nicht zuletzt, um das Ziel unserer Stadt zu erreichen, bis 2045 klimaneutral zu werden – und würdigte das Engagement der Sprecherinnen und Sprecher des vorherigen Jahrgangs, die eine Urkunde als Auszeichnung erhielten. Er bedankte sich bei allen Projektbeteiligten, insbesondere den drei FÖJ-Trägern im Land Berlin: Vereinigung Junger Freiwilliger e.V., Stiftung Naturschutz Berlin und JAO gGmbH. Dank der finanziellen Unterstützung von EU (Europäischer Sozialfonds – ESF+), dem Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, dem Land Berlin und den Einsatzstellen, können auch in diesem Jahr wieder 360 FÖJ-Plätze angeboten werden. Die Moderatorin Britta Steffenhagen führte locker und schwungvoll durch das bunte Programm. Für die Musik sorgten in diesem Jahr Joey Aronskind und Luiza Fomina und Band – wieder begleitet von Bassist*in Minh Kloth, FÖJler*in des Jahrgangs 2019/20. Werner Wiartalla und Ruth Kösters von der ufaFabrik stellten mit einigen ehemaligen Freiwilligen die ufaFabrik als Einsatzstelle vor, begleitet von dem Beet/ Song, den Philomena Metzger getextet hat. Zum Ausklang tauschten sich die Freiwilligen und Gäste aus und lernten sich kennen. Pressemitteilung vom 03.09.2025 In diesem Jahr war die FÖJ Fachstelle erstmalig mit einem Stand beim Umweltfestival *am 1. Juni 202*5 am Brandenburger Tor vertreten. Das Umweltfestival wurde in diesem Jahr zum 30. Mal von der Grünen Liga Berlin e. V. veranstaltet. An dem Informationsstand wurden von den Mitarbeiterinnen der Fachstelle und Vertreterinnen von unseren Trägerorganisationen JAO und VJF alle beraten, die Interesse am FÖJ zeigten: Junge Menschen, die sich das für sich selber vorstellen können, Eltern und Großeltern, die Informationsmaterial für ihre Kinder und Enkel mitgenommen haben oder Personen, die mit Jugendlichen arbeiten und diesen das FÖJ als Möglichkeit für den weiteren Lebensweg vorschlagen wollen. Wer Lust hatte, das Glücksrad zu drehen und eine Quizfrage zum FÖJ zu beantworten, wurde mit einem kleinen Preis belohnt. Auf jeden Fall hatten alle am Stand viel Spaß und wir konnten dem Ziel, das FÖJ weiter bekannt zu machen, ein Stück näher kommen. Ob wir auch mehr potentielle Freiwillige für ein Engagement im Umweltschutz begeistern konnten, wird die Zukunft zeigen.
Dargestellt ist die punktuelle Lage der Quellen im Stadtgebiet von Dresden. Entsprechend § 2 (4) SächsWG sind Quellen "der natürliche, an einer bestimmten, örtlich begrenzten Stelle nicht nur vorübergehend erfolgende Austritt von Grundwasser." Die Quellen wurden in den Jahren 2007/2008 im Auftrag des Umweltamtes durch das Büro nature concept kartiert. Ergänzungen erfolgten in den Jahren 2010, 2015, 2021 und 2023. Zu den einzelnen Quellen sind folgende Sachinformationen angeboten: eindeutige Nummer (STANDNR); laufende Nr. (NR); Bezeichnung (NAME); Lagebeschreibung (LAGE); Quelltyp, z.B. Sickerquelle, Linearquelle (TYP_QUELLE und TYP_QUELLE_ERL); Subtyp, z.B. feinmaterialreich (SUBTYP_QUELLE und SUBTYP_QUELLE_ERL); Aussage zur Wasserführung, z.B. permanent (WASSERFUEHRUNG und WASSERFUEHRUNG_ERL); Aussage zur Naturnähe (ZUSTAND und ZUSTAND_ERL); Einschätzung, ob es sich um ein Biotop nach § 30 BNatSchG handelt (BIOTOP und BIOTOP_ERL); Erfassungsdatum (Datum); Hoch- und Rechtswert (HOCH, RECHTS); eine Beschreibung (BESCHREIBUNG); Angaben zur Gefährdung (GEFAEHRDUNG); eventuelle Bemerkungen (BEMERKUNGEN); pH-Wert, Leitfähigkeit und Wassertemperatur zum Zeitpunkt der Erfassung. Zudem gibt es zu jeder Quelle zwei Fotos. Das Thema ist Daten- und Kartengrundlage zu Lage und Namen der Quellen im Sinne des Sächsischen Wassergesetzes. Bei Bebauungsvorhaben und sonstigen Nutzungen im Bereich der Quellen sind die rechtlichen Bestimmungen zu beachten und die Untere Wasserbehörde einzubeziehen. Dieser Datensatz kann gemäß den Nutzungsbestimmungen Datenlizenz Deutschland - Namensnennung - Version 2.0 (http://www.govdata.de/dl-de/by-2-0) genutzt werden. Eine Haftung für die Richtigkeit der Daten wird nicht übernommen, insbesondere übernimmt die Landeshauptstadt Dresden keine Haftung für mittels dieser Daten erhobene oder berechnete Ergebnisse Dritter.
Die dezentrale Regenwasserbewirtschaftung (dRWB) ist ein zentraler Baustein der Klimafolgenanpassung. Berlin verfolgt in diesem Zusammenhang das Ziel "Schwammstadt" zu werden. Im Auftrag der Berliner Regenwasseragentur wurde durch das Büro gruppe F eine Methodik zur Erfassung von Potenzialen der dRWB auf Grundlage von öffentlich verfügbaren Daten entwickelt. Ziel ist es, Handlungsräume zu identifizieren, in denen Regenwasser lokal bewirtschaftet werden kann, anstatt es in die Kanalisation abzuleiten und somit die Abkopplung im Bestand voranzutreiben. Die Methodik und die daraus entstandenen Potenzialkarten können die Entwicklung von gesamtstädtischen Strategien zur Förderung von dRWB unterstützen und zur groben Ersteinschätzung von Versickerungs-, Abkopplungs- und Dachbegrünungspotenzialen dienen. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter: https://regenwasseragentur.berlin/abkopplungspotenzialkarten/ Versickerungspotenzial Das Potenzial zur Versickerung von Regenwasser ergibt sich aus den naturräumlichen Gegebenheiten und planungsrelevanten Rahmenbedingungen. Bewertet werden u. a. die Wasserdurchlässigkeit des Untergrundes, der Bemessungsgrundwasserstand (je nach Datenverfügbarkeit), das Vorhandensein eines Wasserschutzgebietes oder geschützter Biotope, die Hangneigung, der Denkmalschutz, der Abstand zu Gebäuden und die Verkehrsmenge bei Straßen. Altlasten(-verdachtsflächen) und Leitungen im Untergrund konnten nicht berücksichtigt werden, da die Daten nicht frei zugänglich sind. Die Karte kann zur groben Ersteinschätzung dienen, ist jedoch kein Ersatz für Vor-Ort Untersuchungen bzw. Fachplanungen. Für eine praxistaugliche Anwendung wurden drei Szenarien mit unterschiedlich eingestellten Eignungskriterien entwickelt. Es wurden die Flächen-, Mulden- und Rigolenversickerung sowie das Mulden-Rigolen-Element betrachtet. Wenn diese Maßnahmen nicht möglich sind, kommt das Mulden-Rigolen-System mit gedrosselter Ableitung zum Einsatz. Abkopplungspotenzial Die Karte verdeutlicht, an welchen Orten in Berlin die stadt- und naturräumlichen Gegebenheiten potenziell geeignet sind, um Maßnahmen der dezentralen Regenwasserbewirtschaftung umzusetzen und welcher Anteil einer an die Regen-/Mischwasserkanalisation angeschlossenen Fläche potenziell abgekoppelt werden kann. Hierbei wird das Abkopplungspotenzial der Versickerungsmaßnahme dargestellt, die den höchsten Effekt erzielt. Es wurden fünf Versickerungsmaßnahmen betrachtet. Aufgrund von nicht frei verfügbaren Datengrundlagen erfolgte die Berechnung auf Ebene der ISU5 Block-/Blockteilflächen und der Straßenabschnitte; Flurstücksgrenzen wurden nicht berücksichtigt. Die Karte kann zur groben Ersteinschätzung dienen, ist jedoch kein Ersatz für Vor-Ort Untersuchungen bzw. Fachplanungen. Es wurden z. B. keine Altlasten, Leitungen im Untergrund oder Flächennutzungen betrachtet. Für eine praxistaugliche Anwendung wurden drei Szenarien mit unterschiedlich eingestellten Eignungskriterien entwickelt. Sie basieren auf den gleichnamigen Versickerungspotenzialszenarien. Dachbegrünungspotenzial Besonders in dicht bebauten Stadtgebieten in denen Dachflächen einen beträchtlichen Anteil der Gesamtfläche einnehmen, können Gründächer einen wichtigen Baustein der dezentralen Regenwasserbewirtschaftung darstellen. Die Ermittlung des Dachbegrünungspotenzials erfolgte im Wesentlichen über die Dachneigung. Die Einschätzung der Potenziale werden anhand einer Ampel-Systematik auf der Ebene von Dachteilflächen dargestellt. Flächen mit geringer Dachneigung und ohne Denkmalschutz wurden besser bewertet als denkmalgeschützte Flächen mit einer Dachneigung über 5°. Ausgeschlossen wurden Flächen mit vorhandener PV-/Solarthermie-Anlage und/oder Dachbegrünung sowie Kleinstflächen, da hier der Aufwand für die Umsetzung von Gründächern im Bestand als unrealistisch hoch eingeschätzt wird. Gründachpotenziale werden bei automatisierten Ermittlungsverfahren i.d.R. überschätzt. Wesentliche Aspekte, v.a. Informationen zur Gebäudestatik, sind nicht flächendeckend verfügbar und konnten auch bei der Gründachpotenzialkarte für Berlin nicht berücksichtigt werden. Die Karte kann zur groben Ersteinschätzung dienen, ist jedoch kein Ersatz für Vor-Ort Untersuchungen bzw. Fachplanungen.
Der Datensatz enthält die Betriebshof-, Büro-, Friedhof- sowie Lagerplatz Standorte des Fachamtes Management des öffentlichen Raumes (MR) im Bezirk Hamburg-Mitte. Es werden Informationen zum jeweiligen Standort angezeigt: Name, Adresse, Art des Standortes sowie am Standort ansässige Abteilungen bzw. Abschnitte.
Gridded Level 3 BrO total column densities derived from the Metop/GOME-2-instruments. In the troposphere BrO is a short-lived atmospheric constituent released from the sea (via algae or so called ice flowers). Also volcanic eruptions emit bromine compounds reacting to BrO. In the stratosphere, the major source of BrO are halogenated hydrocarbos that are destroyed by high energy UV radiation. In the stratosphere, BrO plays a key role in the ozone hole chemistry. The total BrO column is retrieved from GOME solar back-scattered measurements in the UV wavelength region between 332 and 359 nm [using the DOAS method]. The applied Airmassfactor is based on monthly climatologies. The Global Ozone Monitoring Experiment-2 (GOME-2) instrument continues the long-term monitoring of atmospheric trace gas constituents started with GOME / ERS-2 and SCIAMACHY / Envisat. Three instruments operate on board EUMETSAT's Meteorological Operational satellites MetOp-A, -B, and -C, launched in 2006, 2012, and 2018, respectively. GOME-2 measures a range of atmospheric trace constituents, with the emphasis on global ozone distribution. Furthermore, cloud properties and intensities of ultraviolet radiation are retrieved. These data are crucial for monitoring the atmospheric composition and the detection of pollutants. DLR generates operational GOME-2 / MetOp products in the framework of EUMETSAT's Satellite Application Facility on Atmospheric Composition Monitoring (AC-SAF).
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 419 |
| Europa | 4 |
| Kommune | 15 |
| Land | 559 |
| Weitere | 75 |
| Wirtschaft | 2 |
| Wissenschaft | 45 |
| Zivilgesellschaft | 50 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 9 |
| Ereignis | 13 |
| Förderprogramm | 282 |
| Lehrmaterial | 2 |
| Taxon | 10 |
| Text | 539 |
| Umweltprüfung | 109 |
| unbekannt | 77 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 665 |
| Offen | 339 |
| Unbekannt | 27 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 993 |
| Englisch | 112 |
| Leichte Sprache | 1 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 27 |
| Bild | 68 |
| Datei | 20 |
| Dokument | 402 |
| Keine | 325 |
| Multimedia | 1 |
| Unbekannt | 3 |
| Webdienst | 1 |
| Webseite | 306 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 545 |
| Lebewesen und Lebensräume | 923 |
| Luft | 340 |
| Mensch und Umwelt | 1019 |
| Wasser | 470 |
| Weitere | 1031 |