Mit Beschluss des Abgeordnetenhauses vom 22. März 2018 ist Berlin Mitglied der internationalen Vereinigung „Blue Community“ geworden. Die „Blue Community“ setzt sich dafür ein, dass Wasser als öffentliches Gut geschützt und als Menschenrecht anerkannt wird. Das Land Berlin verpflichtet sich damit nachhaltig zu folgenden Grundsätzen: Anerkennung von Wasser und sanitärer Grundversorgung als Menschenrecht Erhalt des Wassers als öffentlichem Gut Schutz der Qualität des städtischen Trinkwassers sowie der Berliner Flüsse und Seen Förderung von Berliner Leitungswasser gegenüber Flaschenwasser Pflege von internationalen Partnerschaften, betreffend die oben genannten Ziele Die Initiative Blue Community hat ihren Ursprung in Kanada. Gegründet wurde sie dort durch den größten zivilgesellschaftlichen Verband Kanadas, den „Council of Canadians“, der sich für soziale Gerechtigkeit und Umweltgerechtigkeit einsetzt. Als Blue Community legt eine Stadt oder Gemeinde die Selbstverpflichtung ab, die oben genannten Grundsätze zu verfolgen. Um diese Ziele umzusetzen, arbeiten in den Blue Communities mehrere Akteure aus z.B. Stadtverwaltung, lokalen Wasserversorgern, Universitäten, Schulen, Politik und Zivilgesellschaft zusammen. Inzwischen sind mehrere Dutzend Städte Teil des in Kanada gegründeten Netzwerks, darunter Montreal, Los Angeles, Bern, Brüssel und in Deutschland unter anderem München, Augsburg und Berlin. Der Weltwassertag, der seit 1993 jedes Jahr am 22. März begangen wird, ist ein jährlicher Gedenktag der Vereinten Nationen, der die Bedeutung von Süßwasser in den Mittelpunkt stellt. Der Weltwassertag feiert das Wasser und macht auf die 2,1 Milliarden Menschen aufmerksam, die keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. Er ruft zum Handeln gegen die globale Wasserkrise auf. Ein zentrales Anliegen des Weltwassertags ist die Unterstützung des Ziels 6 für nachhaltige Entwicklung: Wasser und Sanitärversorgung für alle bis 2030. Jedes Jahr legt UN-Water – der Koordinierungsmechanismus der Vereinten Nationen für Wasser und Sanitärversorgung – das Thema für den Weltwassertag fest. 2024 stand er unter dem Motto „Wasser für den Frieden nutzen“, 2025 unter dem Motto „Gletscherschutz“. 2026 lautet das Thema „Wasser und Geschlechtergerechtigkeit“. Weitere Informationen dazu finden Sie hier: www.unwater.org/our-work/world-water-day www.un.org/en/observances/water-day Im Auftrag der ehemaligen Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz (jetzt Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt) wurden zwei Kurzfilme zum Thema Blue Community produziert, welche am Weltwassertag 2021 ihre Premiere feierten. Wir möchten Sie herzlich einladen, die Ziele und Aktivitäten der Blue Community näher kennenzulernen und die Videos in Ihren Netzwerken zu teilen. Im ersten Film wird der Frage nachgegangen „Was ist eine Blue Community?“ und im zweiten Film wird eines der Ziele, „Förderung von Leitungswasser vor Flaschenwasser“ , näher vorgestellt.
3 Tage Vorhersage. Wind, Temperatur, Bodendruck, Bedeckung, Konvektionswolken und Niederschlag. - 3 days forecast. Wind, temperature, pressure mean sea level, cloud cover, convective clouds and precipitation.
DWD’s fully automatic MOSMIX product optimizes and interprets the forecast calculations of the NWP models ICON (DWD) and IFS (ECMWF), combines these and calculates statistically optimized weather forecasts in terms of point forecasts (PFCs). Thus, statistically corrected, updated forecasts for the next ten days are calculated for about 5400 locations around the world. Most forecasting locations are spread over Germany and Europe. MOSMIX forecasts (PFCs) include nearly all common meteorological parameters measured by weather stations. For further information please refer to: [in German: https://www.dwd.de/DE/leistungen/met_verfahren_mosmix/met_verfahren_mosmix.html ] [in English: https://www.dwd.de/EN/ourservices/met_application_mosmix/met_application_mosmix.html ]
Umweltbezug: Die in letzter Zeit haeufiger auftretenden Wurzelgallenaelchen an Gemuesekulturen sollen an Stellen von chemischen Mitteln durch biologisch wirksame Pilze bekaempft werden. Die Untersuchungen werden als Feldversuche in der Praxis durchgefuehrt. Betroffen ist vor allem das Gemuesebaugebiet des Seelandes.
Zusaetzliche kleinraeumige Schluesselung des Arbeitsortes auf dem Personenfragebogen der Volkszaehlung 1980 (Bundesamt fuer Statistik nur auf der Basis der Gemeinden), Spezialauswertung des Pendlerverkehrs von Stadt und Region Bern fuer verkehrsplanerische und statistische Zwecke. Darstellung und teilweise Interpretation der Ergebnisse in Matrixform, Tabellen und Figuren: - Pendler nach Verkehrsmittel, Wohn- und Arbeitsort (kleinraeumig), - Arbeitsplaetze nach Arbeitsort (kleinraeumig) und Wirtschaftssektoren, - Verhaeltnis Wohnbevoelkerung/Arbeitsplaetze (kleinraeumig).
Eine Nachsuche im Schwarzwald ist bisher nicht erfolgt. Von Südwesteuropa einstrahlende Art. Alte, undatierte Belege aus dem Schwarzwald vorhanden und seit langem bekannt ( Horion 1958, Krell & Fery 1992), wurden von Geiser (1998) jedoch offenbar nicht akzeptiert (vgl. Köhler 2000). Diese Exemplare werden bisher der Unterart Trypocopris pyrenaeus splendens ( Heer , 1841) zugeschrieben. In der Nordschweiz (ebenfalls T. p. splendens , Cosandey et al. 2017) in den Kantonen St. Gallen und Bern, häufig in den französischen Vogesen, auch im Elsass (in der Nominat-Unterart) etabliert und weit verbreitet, westlichster Fundort: Forêt de Grittwald-Geudersheim bei Strasbourg ( Krell & Fery 1992). Deshalb wird auch für Deutschland von einer (ehemaligen) Etablierung ausgegangen, derzeit verschollen.
Im oberen Murifeld am Ortsrand von Bern, wird ein neues Stadtstück mit einem hohen Wohnanteil etabliert. Drei sechsgeschossige Gebäude sehen drei unterschiedliche Wohnsegmente vor: Kostengünstige Wohnungen, normale Mietwohnungen und Eigentumswohnungen. Das Projekt wird zu 100% regenerativ erstellt. Die Wärmebereistellung gründet auf solar regenerierte Eisspeicher. Hierbei wird mittels einer Wärmepumpe die Energie aus dem Wasser entnommen, wodurch das Wasser vereist. Mittels Absorberflächen auf dem Dach und einer zusätzlichen Abwasserwärmepumpe wird dieser Speicher auch im Winter immer wieder regeneriert. Die Abwasserwärmepumpe dient dabei auch zur Aushebelung des Performance Gap (Differenz zw. Theoretischem und tatsächlichem nutzerbedingten Energiebedarf). Diese Wärmeversorgungsstrategie ist 2000-Watt tauglich und eignet sich in hohem Masse im urbanen Raum, wo erneuerbare Energien vor Ort sowie Fernwärmenetze nicht oder nur beschränkt verfügbar sind.
Managementuebersicht: Gemaess Artikel 16 der Bundesverordnung ueber den Schutz von Stoerfaellen(StFV) vom 27. Februar 1991 hat der Kanton eine Uebersicht ueber die auf seinem Gebiet vorhandenen Gefahrenpotentiale und Risiken (Risikokataster) sowie ueber die getroffenen Massnahmen zu erstellen. Artikel 1 Buchstabe C der Einfuehrungsverordnung zur Stoerfallverordnung (EV StFV) vom 22. September 1993 verpflichtet das Kantonale Laboratorium zur Fuehrung des Risikokatasters. Mit dem Risikokataster koennen gleichzeitig zahlreiche Beduerfnisse befriedigt werden: So lassen sich gehaeufte Gefahrenpotentiale und Risiken auf engem Raum (kumulierte Risiken) leicht erkennen und darstellen. Die gewonnenen Erkenntnisse dienen Gemeinden, Kanton und Bund als Planungsgrundlagen. Schliesslich dient der Risikokataster als Informationsgrundlage fuer die kantonalen, regionalen und kommunalen Fuehrungsstaebe von Feuerwehr, Chemiewehr, Polizei, Sanitaetsdienst, Zivilschutz und Armee. Auf dem Risikokataster sind die den Behoerden bekannten Betriebe erfasst, in welchen erhebliche und damit insbesondere fuer Einsatzkraefte bedeutsame Mengen gefaehrlicher Stoffe (incl. radioaktive Nuklide) und Mikroorganismen vorhanden sind. Auch die von der Befoerderung gefaehrlicher Gueter auf den wichtigsten Durchgangsstrassen, Eisenbahnstrecken und in Gasleitungen fuer Bevoelkerung und Umwelt ausgehenden Risiken werden visualisiert. Total werden ca. 750 Betriebe und 800 km Transportwege dargestellt. Zusaetzlich wird MOBILO ein Instrument zur Verfuegung stellen, welches es ermoeglicht, fuer Nationalstrassen und die wichtigsten Eisenbahnstrecken Einsatzplaene zu erstellen. Wie wichtig solche Einsatzplaene sind, haben die schwerwiegenden Stoerfaelle in Stein-Saeckingen, Lausanne, Zuerich-Affoltern, im Mont Blanc Tunnel und im Tauerntunnel eindruecklich gezeigt. Fuer den Aufbau und den Betrieb dieses kantonalen Risikokatasters fuer Betriebe und Verkehrswege ist das EDV-System 'MOBILO' vorgesehen. Mit MOBILO wird kuenftig ein Instrument zur Verfuegung stehen, das es ermoeglicht, den in der Stoerfallverordnung festgelegten Auftrag zu erfuellen. Von seiner Funktion her ist MOBILO als eine Kombination aus Datenbank (DB) und geografischem Informationssystem (GIS) zu konstruieren. Im Aufbau soll MOBILO die vier Grundbereiche oder Funktionalitaeten - 'Datenerfassung/-bearbeitung', - 'Verwaltung', - 'Auswertung' und - 'Datentransfer' beinhalten. In MOBILO sollen die einzelnen Teilrisikokataster (Betriebe, Autobahnen, uebrige Durchgangsstrassen, Eisenbahnanlagen, andere Verkehrs- und Transportwege sowie Einsatzplanung mobile Risiken) integriert sein. Nur mit MOBILO wird es moeglich sein, die an die Stoerfallvorsorge gestellten Anforderungen zu erfuellen.
Urban areas are very vulnerable to climate change impacts, because of the high concentration of people, infrastructure, and economic activity, but also because cities tend to exacerbate climate extremes such as heat waves and flash floods. The objective of the Pan-European Urban Climate Service (PUCS) project is to establish a service that translates the best available scientific urban climate data into relevant information for public and private end-users operating in cities. This will be achieved by demonstrating the benefits of urban climate information to end-users, considering the sectors of energy, cultural heritage, mobility, energy, health, and urban planning. During the first half of the 30-month project, end-users (included as partners) and climate service providers will be involved in the co-design/-development of six concrete sectoral cases, to be implemented in Antwerp, Barcelona, Bern, Prague, Rome, and Vienna. Each of these cases will be subject to a detailed socio-economic impact analysis, quantifying the benefits of using urban climate information. The second half of the project will focus on upscaling and market replication, initially aiming at the extension with six new cases, involving new (non-financed) end-users. Through a business development strategy, supported by dissemination and marketing activities, we ultimately aim at acquiring six more cases by the end of the project, involving new business intermediaries without PUCS project financing, and demonstrating the long-term market viability of the service. PUCS aims at a genuine market uptake of (urban) climate services, based on a distributed network of local business intermediaries throughout Europe, enhancing the awareness for urban climate-related issues in the end-user community, and converting (mature) research results into tailored added-value information, thus removing important barriers for the deployment of urban climate services.
Am 26. Mai 2017 wurde in der Schweiz in der Region Thun ein Braunbär gesichtet. Ein Mann aus der Region hatte in der Gemeinde Eriz einen Bären gesehen und fotografiert. Es handelt sich wahrscheinlich um einen jungen männlichen Bären, der in kurzer Zeit grosse Distanzen zurücklegen kann. Der Bär von Eriz ist der erste wilde Bär, der im Kanton Bern seit mehr als 190 Jahren gesichtet wurde. Die letzte historisch belegte Sichtung war 1823 im Saanenland. Der Bär gilt in der Schweiz als einheimische und streng geschützte Art. Seit 2005 wandern immer wieder Braunbären aus dem italienischen Nationalpark im Trentino in die Schweiz ein und stossen dabei immer weiter nach Norden vor. 2016 wurde der Kanton Graubünden vermutlich von drei Bären besucht.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 103 |
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| Weitere | 2 |
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| Type | Count |
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| Ereignis | 2 |
| Förderprogramm | 97 |
| Taxon | 1 |
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| unbekannt | 3 |
| License | Count |
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| Geschlossen | 4 |
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| Topic | Count |
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