Dieser WMS-Dienst stellt die zuständigen Ansprechpersonen für bauordnungsrechtliche Fragestellungen in Bremen bereit. Nutzerinnen und Nutzer finden hier Kontaktinformationen, Zuständigkeiten und ggf. Durchwahlen der jeweiligen Sachbearbeitenden im Bereich Bauordnung. Der Dienst unterstützt Bürgerinnen und Bürger sowie Fachplanende bei der schnellen Kontaktaufnahme zu den richtigen Ansprechpersonen für Bauberatung, Genehmigungsverfahren und weitere bauordnungsrechtliche Anliegen.
Der Dienst Bezirke der Bauordnung SBMS bietet eine aktuelle Übersicht über die Zuständigkeiten der Bauordnungsbehörde der Stadtgemeinde Bremen. Für jedes Bauvorhaben wird der jeweils zuständige Bauordnungsbezirk angezeigt – einschließlich des Sonderbaus. Die Daten werden regelmäßig gepflegt und stehen sowohl der Verwaltung als auch der Öffentlichkeit zur Verfügung.
Auf Basis von Marktanalysen führt IAB baukonstruktive Analysen der Fassaden-/Tragkonstruktionen für bis zu 3 Gebäudetypen an ca. 20 Objekten durch. Es folgt die Entwicklung eines weitgehend verallgemeinerungsfähigen Anforderungskataloges für die BIPV-Fassadensanierung. Daran schließt sich die Entwicklung von BIPV-Fassadensystemen an, in die sich die BIPV-Module der Partner einordnen werden. Die von/mit den Partnern zu entwickelnden BIPV-Bauelemente werden als Prototypen in einer Pilotfassade getestet. Dazu sind das standortkonkrete Fassadensystem und die Prototypen-Integration zu entwickeln, die konstruktiv-technischen und gestalterischen Entwurfsvorgaben zu definieren, Monitoring, Transport- und Montage zu planen. Es sind der Bauantrag zu stellen und im Vorfeld zulassungsrelevante Prüfungen der Bauelemente vorzubereiten/durchzuführen. Für die Realisierung wird ein Auftrag an einen Fassadenbauer vergeben. Die Prototypen/Fassadensysteme werden einem Monitoring unterzogen. IAB analysiert und bewertet diese bzgl. Konstruktion Fassadensystem, BIPV-Bauelemente, Verkabelungen, Schnittstellen, Nutzerakzeptanz während Bau- und Nutzungsphase, Transport-, Montagetechnologie, Austauschfähigkeit. Zur erfolgreichen Markt-Platzierung sind Zulassungsfragen zu klären. Der Verbundpartner Fraunhofer ISE untersucht internationale Zulassungs-Aspekte, IAB analysiert das nationale Bauordnungsrecht. IAB wird für eine Zulassung die Durchführung von Versuchen vorbereiten und die bautechnischen Prüfungen selbst durchführen. IAB trägt intensiv zur Verwertung der Ergebnisse bei (Informationsmaterialen und Vortragstätigkeit) und gestaltet den Koop-Prozess zum Verbundprojekt intensiv mit.
NANOINSULATE will develop durable, robust, cost-effective opaque and transparent vacuum insulation panels (VIPs) incorporating new nanotechnology-based core materials (nanofoams, aerogels, aerogel composites) and high-barrier films that are up to four times more energy efficient than current solutions. These new systems will provide product lifetimes in excess of 50 years suitable for a variety of new-build and retrofit building applications. Initial building simulations based on the anticipated final properties of the VIPs indicate reductions in heating demand of up to 74Prozent and CO2 emissions of up to 46Prozent for Madrid, Spain and up to 61Prozent and 55Prozent respectively for Stuttgart, Germany for a building renovation which reduces the U-value of the walls and roof from 2.0 W m-2 K-1 to 0.2 W m-2 K-1. This reduction could be achieved with NANOINSULATE products that are only 25 mm thick, giving a cost-effective renovation without the need of changing all the reveals and ledges. Similarly, significant reductions in U-values of transparent VIPs (3 W m-2 K-1 to 0.5 W m-2 K-1) are shown by substituting double glazed units in existing building stock. Six industrial & four research based partners from seven EU countries will come together to engineer novel solutions capable of being mass produced. Target final manufacturing costs for insulation board (production rates above 5 million m2/year) are less than 7 m-2 for a U-value of 0.2 W m-2 K-1. NANOINSULATE will demonstrate its developments at construction sites across Europe. A Lifecycle Assessment, together with a safety and service-life costing analysis, will be undertaken to prove economic viability. NANOINSULATE demonstrates strong relevance to the objectives and expected impacts of both the specific call text of the Public-Private Partnership Energy-efficient Buildings topic New nanotechnology-based high performance insulation systems for energy efficiency within the 2010 NMP Work Programme and the wider NMP & Energy Thematic Priorities. Prime Contractor: Kingsplan Research and Developments Ltd.; Kingscourt; Irland.
Soil moisture - the water stored in soil within reach of the plants - is a crucial parameter for a large number of applications. Consequently, the field of microwave remote sensing of soil moisture has been an important research topic since the 1970s. But only in the last few years significant progress towards operational soil moisture services has been made. This progress became possible due to advances in sensor technology and new algorithmic approaches. With the improved algorithms it has been possible to derive soil moisture from existing operational microwave sensors. The first global soil moisture dataset derived from ERS-1/2 scatterometer measurements was released in 2002. The first near-real-time operational soil moisture service was started by EUMETSAT in May 2008 based on METOP ASCAT, which is the successor instrument of the ERS-1/2 scatterometer. Austria has made important contributions to these developments. The algorithms for retrieving soil moisture from the C-band scatterometers on board of ERS-1/2 and METOP have been developed by the Vienna University of Technology (TU Wien). Within EUMETSAT's Satellite Application Facility in Support to Operational Hydrology and Water Management (Hydrology SAF) the Austrian meteorological service (ZAMG) coordinates the soil moisture activities and is responsible for building up operational services for value-added METOP ASCAT soil moisture products. The overall goal of the proposed project is to advance the use of soil moisture services based on METOP ASCAT and complementary satellite systems, most importantly SMOS and ENVISAT ASAR, by extending the Hydrology SAF products to Africa and Australia, carrying out extensive calibration and validation (Cal/Val) activities and by developing novel water hazards applications. The considered applications are weather forecasting, drought and yield monitoring, hydrologic prediction, epidemiological modelling, climate change, desertification monitoring and societal risks assessment. A project of comparable thematic focus and breath has not been proposed before. It is expected that the interdisciplinary cooperation of specialists from different fields will lead to important scientific innovations that will promote a wide use of satellite technology in water hazards applications.
Ziel des Projektes ist es, unter realen Bedingungen das dynamische Verhalten der Technologie auf Systemebene durch Monitoring zu untersuchen und zu charakterisieren. In diesem Rahmen wird die Fähigkeit der Anlage geprüft, den realen Erzeugerprofilen einer Photovoltaik-Anlage zu folgen. Die Elektrolyseanlage wird vom Hersteller Sunfire geliefert und in Karlsruhe an einer von Total betriebene Tankstelle angebunden. Der erzeugte Wasserstoff soll die Anforderungen der CEP erfüllen und somit als Kraftstoff für Brennstoffzellen- Fahrzeugen bereitgestellt werden. Der Bau der ursprünglichen Multikraftstoff-Tankstelle in Karlsruhe Durlach wurde Ende 2016 abgeschlossen. Die Komponenten zur primären Wasserstoffversorgung sind von Linde. Der Wasserstoff für den Primärteil wird per Trailer bereitgestellt. Die Abnahme der Wasserstofftankstelle durch die CEP (Clean Energy Partnership) soll noch im ersten Quartal 2017 erfolgen. Die Leistung (10kW) des geplanten Elektrolyseurs wird nur in einem geringen Maß zur Wasserstoffsversorgung beitragen, so dass die Zuverlässigkeit der kommerziellen H2-Tankstelle von diesem Experiment weitestgehend unberührt bleiben wird. Auf Basis der im Rahmen des europäischen Projektes HELMETH gesammelten Erkenntnisse wurde schließlich eine unter atmosphärischen Druck betriebene Elektrolyseanlage von Sunfire bevorzugt, um eine Herstellergarantie von 5000 Betriebsstunden zu ermöglichen und somit das Erreichen der Projektziele zu sichern. Dies führte zur Überarbeitung des Anbindungskonzepts zur bestehenden Wasserstoffanlage. Der Bauantrag für die Anbindung der Elektrolyseanlage an die von Linde gelieferte Wasserstoffanlage wurde im Dezember 2016 eingereicht und wird derzeit von den zuständigen Behörden geprüft. Der Bestellung der geplanten Elektrolyseanlage erfolgt unmittelbar nach Genehmigung durch die Behörden und die Elektrolyseanlage wird voraussichtlich im August 2017 an der Wasserstoffanlage der Tankstelle angebunden.
Die Betreiber von kommunalen Infrastruktursystemen der Wasserver- und Abwasserentsorgung stehen infolge des Klimawandels, steigender Energiekosten und demographischen Wandels vor großen Herausforderungen. Zeitgleich gibt es eine Reihe neuartiger Systemlösungen, die aufgrund sozialer und institutioneller Barrieren sowie schwieriger Entscheidungsfindungsprozesse noch nicht flächendeckend umgesetzt werden. Ziel von netWORKS 3 ist es, Kommunen und Wasserwirtschaft bei der Umsetzung neuartiger Systemlösungen zu unterstützen. Diese zielen vor allem auf die Steigerung der Energie- und Ressourceneffizienz und auf eine nachhaltige Wassernutzung und Abwasserbehandlung. Dazu gehören beispielsweise die Wärmerückgewinnung aus Abwasser, die Aufbereitung von Grauwasser und Regenwasser für die Toilettenspülung oder der Weiterbetrieb sehr alter Kanalnetze unter veränderter Nutzung. In ausgewählten Wohngebieten in Frankfurt am Main und Hamburg werden die verschiedenen neuen Systemlösungen simuliert, bewertet und in einem Frankfurter Gebiet auch umgesetzt. Die in den Modellregionen und den einzelnen Arbeitspaketen gewonnenen Ergebnisse fließen in eine integrierte Bewertung ein, aus der heraus dann Aussagen zur Übertragbarkeit auf andere Kommunen und deren Wasserwirtschaft getroffen werden. In diesem Rahmen ist die ABGnova für die Arbeitspakete AP1: Gebietsauswahl, Entwicklung von Systemvarianten und Stoffstromanalyse zur Systemflexibilisierung und für das Arbeitspaket AP5: Vorbereitung der Umsetzung in den Modellgebieten mit verantwortlich. In Arbeitspaket AP1 geht es darum Bewertungskriterien zur Auswahl der Modellgebiete in Hamburg und Frankfurt am Main zu erarbeiten. Weiterhin sollen verschiedene Systemvarianten für diese Modellgebiete entwickelt werden. In Frankfurt sollen verschiedene Gebiete hinsichtlich intelligenter, wasserwirtschaftlicher Systemlösungen näher betrachtet werden und auf mögliche technische Systemalternativen im Bereich der Wasserinfrastruktur hin überprüft werden. In Arbeitspaket AP5 wird ein Modellgebiet in die Praxis umgesetzt. Es handelt sich hierbei um das Projekt Salvador-Allende-Straße im Frankfurter Stadtteil Bockenheim. Das Projekt wird als Passivhausneubau mit ca. 70 Wohnungen und einer Kindertagesstätte geplant. Der Bauantrag durch die ABG FRANKFURT HOLDING wurde bereits eingereicht. Hier wird die Wärmerückgewinnung aus dem Abwasser umgesetzt und als Maßnahme der energetischen Optimierung des Wohnblocks erprobt. Zusätzlich wird in der Hälfte des Gebäudes die Verwendung des aufbereiteten Grauwassers für die Toilettenspülung umgesetzt. Im gesamten Gebäude werden Messpunkte und Sonden installiert, um Wassermengen, -Energieerträge und Wärmegrade feststellen zu können. Diese Erkenntnisse sind wichtig für sämtliche weiteren Projekte. Im Zuge des Projektes wird es auch darum gehen, die Akzeptanz solcher alternativen Verwendungen durch die Nutzerinnen und Nutzer zu ermitteln.
Ziel dieses Projekts ist der Nachweis, dass durch auf Verzicht auf einen Großteil der Heizkörper im Passivhaus-Schulgebäude Investitionskosten eingespart werden, ohne die Laufzeiten der Lüftungsanlage bedeutend zu erhöhen. Durch diesen Nachweis können Gebäude mit hohen Nutzerzahlen wie Schulen, Kindergärten, etc. wirtschaftlich im Passivhaus-Standard realisiert werden. Hierdurch kann die flächendeckende Durchsetzung des Passivhausstandards bei Neubauten und, unter Umständen, in Teilbereichen auch bei Sanierungen unterstützt werden. Anlass des Antrages ist der Bau des Plusenergiegebäudes Staatliches Berufliches Schulzentrum Ansbach. Mit den untersuchten Varianten des Passivhaus-Berufsschulzentrums in Ansbach wird angezeigt, dass die Anlagentechnik bei Niedrigstenergiegebäuden, die hohe Belegungsdichten aufweisen, minimiert werden kann. Eine Reduzierung der Konvektoren im Bereich der Klassenzimmer bzw. der Verzicht auf Heizkörper in allen Klassenräumen erfolgt ohne Komfortverlust und erweist sich als wirtschaftlichste Herangehensweise. Die Erhöhung des Endenergieverbrauchs Strom durch die geringfügig längeren Laufzeiten der Lüftungsanlage beträft bei einem intelligenten Steuerungskonzept der Lüftungsanlagen auch bei einem Verzicht auf alle Heizkörper in den Klassenräumen maximal 10%.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 15 |
| Land | 5 |
| Wissenschaft | 2 |
| Zivilgesellschaft | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 15 |
| unbekannt | 3 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 17 |
| Unbekannt | 1 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 14 |
| Englisch | 5 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Datei | 2 |
| Dokument | 2 |
| Keine | 12 |
| Webseite | 4 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 9 |
| Lebewesen und Lebensräume | 14 |
| Luft | 9 |
| Mensch und Umwelt | 17 |
| Wasser | 9 |
| Weitere | 18 |