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Gebäudetemperierung mittels oberflächennaher Geothermie

Es wurden die Nutzungspotentiale von regenerativer Energie aus oberflächennaher Geothermie für die Heizung und Kühlung von Gebäuden in Verbindung mit Gebäudetemperierungssystemen untersucht. Die Untersuchung hat zum Ziel, die Möglichkeit der oberflächennahen Geothermienutzung über Bodenkollektoren, Erdsonden oder Fundamentspeicher für die Nutzung von Objektgebäuden zu ermitteln. Bei steigenden Kühllasten moderner Bürogebäude und geringen Heizlasten durch wesentliche bauphysikalische Verbesserungen, kann über Temperierungssysteme oder Bauteilaktivierung die Möglichkeit regenerativer Energie aus geothermischen Quellen die notwendige Heizung und Kühlung mit einem Anlagesystem erfolgen.

Leichtbauten aus Carbonbeton in vollständig digitaler Wertschöpfungskette für Städte der Zukunft inkl. Planungswerkzeug, Teilvorhaben: Planungsmethodik

Entwicklung einer automatisierten Technologie zur additiven Herstellung von leichtbaugerechten betonbasierten Wand- und Deckenmodulen für Modulhäuser, Teilvorhaben: Materialentwicklung für leicht mineralisch gedämmte Betonmodule mit Recyclingkonzept

Forschung im Holzbau für ingenieurstechnische, psychoakustisch validierte Planungs- und Beratungswerkzeuge zum Schallschutz, FH-Kooperativ 1-2023: Forschung im Holzbau für ingenieurstechnische, psychoakustisch validierte Planungs- und Beratungswerkzeuge zum Schallschutz (FH-IPTOOLS)

Entwicklung einer automatisierten Technologie zur additiven Herstellung von leichtbaugerechten betonbasierten Wand- und Deckenmodulen für Modulhäuser, Teilvorhaben: Additive Fertigung von hochwärmegedämmten Betonmodulen mit integrierten Koppel- und Einbauelementen

Vergleichende bauklimatische und ökologische Analyse von drei Werkstoffen und anschließendem Bau des Innenraumes einer fluglärmbelasteten Schule mit Glashülle

Auswirkungen nachträglicher Wärmedämmung auf das Feuchteverhalten von historischen Wandkonstruktionen

Die Forschungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass den Prozessen des Transports flüssigen und gasförmigen Wassers durch Diffusion, Kapillarleitung und Konvektion bei der Planung von Baumaßnahmen im Zusammenhang mit den Anforderungen an den Wärmeschutz größte Aufmerksamkeit gewidmet werden muss. Bei der Planung von Maßnahmen zur Verbesserung des Wärmeschutzes an Baudenkmalen, insbesondere aber an Holzkonstruktionen, kommt daher der Möglichkeit der Prognose des Feuchteverhaltens von Konstruktionen und Baustoffen besondere Bedeutung zu. Im Rahmen von Diplomarbeiten wird deshalb der Versuch unternommen, durch die Messung feuchtetechnischer Kennwerte ausgewählter Baustoffe und den Einsatz dieser Kennwerte in dem Programmsystem Wärme- und Feuchtetransport, instationär (WUFI) des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik (Holzkirchen) das Feuchteverhalten ausgewählter Konstruktionen möglichst wirklichkeitsnah zu simulieren.

Winterlicher und sommerlicher Waermeschutz eventuell Strahlenbelastung

Messungen ueber einfallende Globalstrahlung und Teilstrahlung. Wechselwirkung mit (Bau)-Materialien; Verbesserung des Strahlungsschutzes; Waermefluss und Temperaturmessungen an Bauwerken und Baukoerpern.

Konstruktive und wirtschaftliche Bewertung energetischer Gebäudemaßnahmen

Bauphysikalische Untersuchung zur energetischen Optimierung des Dachstuhls und Tonnengewölbe im Jugendstilbad Darmstadt unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer Belange

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