Wer im winterlichen Gebirge unterwegs ist, sollte Rücksicht auf die Natur nehmen. Denn für die Tiere, die im Bergwald und in der Latschenzone leben, sind die Wintermonate eine besonders herausfordernde Zeit. Um den Bergsport naturverträglich zu gestalten, werden vom DAV Wald-Wild-Schongebiete ausgewiesen, die im Zeitraum vom 15.12. bis 30.04. unabhängig von der Schneelage für alle Nutzungsgruppen gelten. Wie der Name verrät, dienen sie der Schonung von Wald und Wild.
Klettergipfel für gesamtes LSG nach Lage, Anzahl der Wege sowie Bedeutung erfasst, z.T. ergänzt durch Begehungsanzahl; zusätzlich mit Stand 1991 komplett alle Erstbegehungen erfasst (1998 z.T. aktualisiert)
Die Erstellung und Fortschreibung von Naturschutzfachplanungen durch das Nationalparkamt umfasst konzeptionelle Rahmenvorgaben zum Schutz, zur Pflege und Entwicklung von Nationalpark (Nationalpark-Programm) und Landschaftsschutzgebiet (Rahmenkonzept) und von Pflege- und Entwicklungsplanungen, insbesondere mit folgenden Teilen - für den Nationalpark: - Waldpflegemaßnahmen - Offenlandbehandlung - Wildstandsregulierung - Fießgewässerentwicklung - Nutzungen und Gestaltungen - Verkehrslenkung und -beruhigung - Besucherkonzeption - Bergsport - Information und naturkundliche Bildung - Forschung und Dokumentation - für das Landschaftsschutzgebiet: - Besucherkonzeption - Bergsport Grundlage: § 14 Abs. 1 und 2 NLPR-VO
Behandlungsrichtlinien für die bergsportliche Nutzung nach den einzelnen Klettergebieten aus naturschutzfachlicher und bergsportlicher Sicht
"Nationalpark Sächsische Schweiz - Nutzungskonflikt zwischen Naturschutz und Bergsteigen"
"Die Sächsische Schweiz - Eine Landschaft zwischen Naturschutz und Tourismus" Sächsische Schweiz im Überblick (natürliche Bedingungen, sozio-kulturelle Merkmale, Technische Erschließung, Wirtschaft, Umweltbelastung, Schutzobjekte, Naturschutzvereine), Nationalparkregion (Geschichte des Natur- und Landschaftsschutzes, der Nationalpark heute), Fremdenverkehr (Anfänge des Fremdenverkehr, Entwicklung und Struktur, Fremdenverkehr heute, sächsisches Bergsteigen heute), Konfliktfelder (Wirtschaftsfaktor Fremdenverkehr, Fremdenverkehr im Nationalpark, sächsisches Bergsteigen, Akzeptanz der Schutzbestimmungen).
Bergsport und Naturschutz im Nationalpark Sächsische Schweiz – Wirkungen, Konflikte, Lösungsmöglichkeiten Entwicklung/Erarbeitung eines Bildungsprogrammes für einen zukunftsfähigen Bergsport
vollständige Gebietsdaten, Berichtspflicht 2018, auf Bundeslandebene (Sachsen-Anhalt) Filterbedingungen: - Gebietsnummer in 4231-306 - Berichtspflicht 2018 Gebiet Gebietsnummer:4231-306Gebietstyp:B Landesinterne Nr.:FFH0222Biogeografische Region:K Bundesland:Sachsen-AnhaltName:Bielsteinhöhlengebiet bei Rübelandgeografische Länge (Dezimalgrad):10,8378 Fläche:21,00 ha geografische Breite (Dezimalgrad): Vorgeschlagen als GGB:März 2004Als GGB bestätigt: Ausweisung als BEG:Juli 2012Meldung als BSG: 51,7533 Januar 2008 Datum der nationalen Unterschutzstellung als Vogelschutzgebiet: Einzelstaatliche Rechtgrundlage für die Ausweisung als BSG: Einzelstaatliche Rechtgrundlage für die Ausweisung als BEG: NSG-VO v. 16.07.2012 (Amtsblatt des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt - 8(2012), v. 15.08.2012) Weitere Erläuterungen zur Ausweisung des Gebiets: Bearbeiter: Erfassungsdatum: September 2003 meldende Institution: Aktualisierung: Juli 2020 Sachsen-Anhalt: Landesamt (Halle (Saale)) TK 25 (Messtischblätter): MTB 4231 Blankenburg (Harz) Inspire ID: Karte als pdf vorhanden? nein NUTS-Einheit 2. Ebene: DEE0 Sachsen-Anhalt Naturräume: 382 Unterharz naturräumliche Haupteinheit: D37 Harz Bewertung, Schutz: Kurzcharakteristik: Höhlen Teilgebiete/Land: Begründung:Bedeutendes Fledermausvorkommen. Zwei nicht touristisch erschlossene Höhlen im Gebiet, daneben weitere kleine Spalten und Klüfte. Kulturhistorische Bedeutung:Wie Funde belegen,wurde d.FFH-Geb. vom jungsteinzeitl.Menschen wohl auf d.Suche nach Nahrungsmitteln u.Naturprodukten durchstreift u.f.d.Waldweide genutzt. geowissensch. Bedeutung:Karst in devonischen Riffkalken. Bemerkung: Biotopkomplexe (Habitatklassen): file:///lau.mlu.lsa-net.de/dfs/home/doering_m/Meldung_Gesamtlisten%20SDB/Gesamtlisten_SDB_2020/4231-306_FFH0222.htm[07.10.2020 12:45:01] vollständige Gebietsdaten, Berichtspflicht 2018, auf Bundeslandebene (Sachsen-Anhalt) EFels- und Rohbodenkomplexe1% GGrünlandkomplexe trockener Standorte54 % Oanthropogen stark überformte Biotopkomplexe1% RMischwaldkomplex (30-70% Nadelholzanteil, ohne natürl. Bergmischwälder)41 % VGebüsch-/Vorwaldkomplexe3% Schutzstatus und Beziehung zu anderen Schutzgebieten und CORINE: Gebietsnummer Nummer FLandesint.-Nr.TypStatusArt 4231-3060032WR_LSGb* 4231-306NUP0004NPb4231-306NSG389NSGb Name Fläche-HaFläche-% Harz und nördliches Harzvorland58.747,0095 -Harz/Sachsen-Anhalt166.054,00100 -Bielsteinhöhlengebiet bei Rübeland34,00100 Legende Status Art b: bestehend*: teilweise Überschneidung e: einstweilig sichergestellt+: eingeschlossen (Das gemeldete Natura 2000-Gebiet umschließt das Schutzgebiet) g: geplant-: umfassend (das Schutzgebiet ist größer als das gemeldete Natura 2000-Gebiet) s: Schattenlisten, z.B. Verbandslisten/: angrenzend =: deckungsgleich Bemerkungen zur Ausweisung des Gebiets: Gefährdung (nicht für SDB relevant): Die Angaben sind bereits vollständig unter Pkt. 'Einflüsse und Nutzungen' enthalten. Weitere Informationen liegen nicht vor. Einflüsse und Nutzungen / Negative Auswirkungen: Code Bezeichnung Rang Verschmutzung Ort G01.04Klettern, Bergsteigen, Höhlenerkundunggering (geringer Einfluß)innerhalb G05Andere menschliche Eingriffe und Störungengering (geringer Einfluß)innerhalb Einflüsse und Nutzungen / Positive Auswirkungen: Code Bezeichnung Rang Verschmutzung Ort Management: Institute LSA: LK Harz Landkreis Harz Untere Naturschutzbehörde Status: N: Bewirtschaftungsplan liegt nicht vor Pflegepläne Maßnahme / Plan Link Erhaltungsmassnahmen: file:///lau.mlu.lsa-net.de/dfs/home/doering_m/Meldung_Gesamtlisten%20SDB/Gesamtlisten_SDB_2020/4231-306_FFH0222.htm[07.10.2020 12:45:01] vollständige Gebietsdaten, Berichtspflicht 2018, auf Bundeslandebene (Sachsen-Anhalt) Beachtung der rechtsverbindlichen Regelungen der Schutzgebietsverordnung (NSG) Lebensraumtypen nach Anhang I der FFH-Richtlinie rel.- Grö. DErh.- Zust. Ges.- W. DJahr C1BC2012 GC1AC2015 0,7210GC1CC2015 6210Naturnahe Kalk-Trockenrasen und deren Verbuschungsstadien (Festuco-Brometalia)(* besondere Bestände mit bemerkenswerten Orchideen)0,4860GC1BC2015 6510Magere Flachland-Mähwiesen (Alopecurus pratensis, Sanguisorba officinalis)0,9790GC1AC2015 6510Magere Flachland-Mähwiesen (Alopecurus pratensis, Sanguisorba officinalis)0,3950GC1BC2015 8210Kalkfelsen mit Felsspaltenvegetation0,1440GC1AC2015 8210Kalkfelsen mit Felsspaltenvegetation0,1100GC1BC2015 8310Nicht touristisch erschlossene Höhlen0,0150 Anz.: 6GB1AC2012 CodeNameFläche (ha)6110Lückige basophile oder Kalk- Pionierrasen (Alysso-Sedion albi)0,1550G 6210Naturnahe Kalk-Trockenrasen und deren Verbuschungsstadien (Festuco-Brometalia)(* besondere Bestände mit bemerkenswerten Orchideen)0,34306210Naturnahe Kalk-Trockenrasen und deren Verbuschungsstadien (Festuco-Brometalia)(* besondere Bestände mit bemerkenswerten Orchideen) PF NP Daten- Qual. rel.- Grö. N Rep. 2 rel.- Grö. L 2 Ges.- W. N Ges.- W. L B B Artenlisten nach Anh. II FFH-RL und Anh. I VSch-RL sowie die wichtigsten Zugvogelarten Taxon Name S NP StatusDat.- Qual. Pop.- Größe rel.- Grö. N rel.- Grö. L rel.- Grö. DBiog.- Bed.Erh.- Zust. 1wB Ges.- W. N Ges.- W. L Ges.- W. DAnh.Jahr CII2014 MAMBarbastella barbastellus [Mopsfledermaus]wG1-5MAMMyotis bechsteinii [Bechsteinfledermaus]wG6 - 10221hBBBBII2014 MAMMyotis myotis [Großes Mausohr]wG11 - 50111hBBBBII2014 NPAnh. IV weitere Arten TaxonCode Name S Anh. V Status MAMEPTENILSEptesicus nilssonii [Nordfledermaus]Xw MAMEPTESEROEptesicus serotinus [Breitflügelfledermaus]XMAMMYOTALCAMyotis alcathoe [Nymphenfledermaus]MAMMYOTBRANMAM Pop.-Größe GrundJahr 1-5g2014 w1-5g2014 Xrpk2014 Myotis brandtii [Große Bartfledermaus]Xw1-5g2014 MYOTDAUBMyotis daubentonii [Wasserfledermaus]Xw51 - 100g2014 MAMMYOTMYSTMyotis mystacinus [Kleine Bartfledermaus]Xw6 - 10g2014 MAMMYOTNATTMyotis nattereri [Fransenfledermaus]Xw101 - 250g2014 MAMPLECAURIPlecotus auritus [Braunes Langohr]Xw1-5g2014 Legende Grund e: Endemiten Status a: nur adulte Stadien file:///lau.mlu.lsa-net.de/dfs/home/doering_m/Meldung_Gesamtlisten%20SDB/Gesamtlisten_SDB_2020/4231-306_FFH0222.htm[07.10.2020 12:45:01]
In the last decades the Sagarmatha region became an important and well known trekking region. Over 30.000 trekkers and mountaineers supported by 150.000 sherpa are trekking each year via Lukla and Namche Bazaar to the Mount Everest base camp. This kind of tourism is one of the most important economic factors for this region and therefore very important to those who are living there. Unfortunately, the large number of trekkers and mountaineer is also associated with negative impacts such as continuously increasing amounts of solid waste in the region. On the one hand part of this waste is collected along the trekking route in the lodges and in the base camp, on the other hand a reasonable share of waste is also littered along the trekking routes and on the slopes of the Mount Everest. So far no waste management plan exists for the region and therefore environmental pressure regarding proper waste management is increasing. In the frame of the 'Visit Nepal Year 2011' the Austrian-Nepalese NGO EcoHimal Austria/Nepal organizes together with international partners under the umbrella of the project 'Saving Mount Everest' (SaME) a 'Everest Clean Up' campaign in the Sagarmatha National Park in order to collect waste along the trekking routes an especially on the slopes of Mount Everest between the base camp and the summit. Subsequently a sustainable waste management system should be developed and implemented.
8150 Kieselhaltige Schutthalden der Berglagen Mitteleuropas Urs Jäger;Jens Stolle 1 1.1 Beschreibung und wertbestimmende Faktoren Vegetationskundliche bzw. strukturelle Zuordnung Zum LRT gehören natürliche und naturnahe hängige, festliegende bis schwach rutschende, waldfreie Schutt- und Blockhalden aus Silikatgestein, z.T. an trocken-warmen und größtenteils feinerdefreien Standorten sowohl in Sonn- als auch Schattlage. Die Silikatschutthalden sind oft reich an Farnen, Moosen und Flechten. Der LRT umfasst den gesamten wald- und gebüschfreien Teil der Schutthalden, wenn auf nennenswerten Flächen eine entsprechende Vegetation ausgebildet ist. Die Bestände müssen eine für flächenhafte natürliche Waldfreiheit ausreichend große Ausdehnung und eine charakteristische, überwiegend kryptogamengeprägte Vegetation aufweisen. Bedingt durch die extremen Standortbedingungen und ihre daraus resultierende Konkurrenzarmut stellen die Silikatschutthalden oft Refugien für hochspezialisierte, seltene und gefährdete Arten dar. Häufige Kontaktgesellschaften sind Hangschutt- und Schuttwälder sowie die typischen Felsspalten-, Rasen- und Gebüschgesellschaften der Silikatstandorte. 1.1.1 Optimale Ausprägung Silikatschutthalden sind primär geomorphologisch definiert, für eine Einstufung als LRT 8150 sollte allerdings mindestens eine der charakteristischen Pflanzenarten nachzuweisen sein. Es ist zu beachten, dass die charakteristische Vegetation oft schütter ausgebildet ist oder auf großen Teilflächen fehlen kann. O Galeopsietalia segetum – Silikatschutt-Gesellschaften Die Gesellschaft wird durch Epilobium collinum (Hügel-Weidenröschen) charakterisiert. A Festuco pallentis-Saxifragetum decipientis – Rasensteinbrech-Gesellschaft An feuchten, schattigen Silikatschutthalden im Bodetal bei Thale/Harz vorkommend. Mit Saxifraga rosacea (Rasen- Steinbrech). 1.1.2 Minimale Ausprägung Kleinflächige Vorkommen mit gerade noch offenem Standort und fragmentarischer zönotischer Ausstattung bei gleicher struktureller Standortausstattung (grobklastisches Substrat, Fehlen von Feinerde, Hängigkeit). 1.2 Charakteristische Pflanzenarten Gefäßpflanzen:Flechten: Epilobium collinum (Hügel-Weidenröschen)Acarospora fuscata Galeopsis angustifolia (Schmalblättriger Hohlzahn)Cladonia coccifera Geranium lucidum (Glänzender Storchschnabel)Cladonia furcata Geranium robertianum (Ruprechtskraut)Cladonia gracilis Gymnocarpium robertianum (Ruprechtsfarn)Cladonia pyxidata Huperzia selago (Tannen-Teufelsklaue)Cladonia squamosa Saxifraga rosacea (Rasen-Steinbrech)Lecanora polytropa Moose:Lecidea fuscoatra Anastrophyllum minutumParmelia saxatilis Andreaea rupestrisPertusaria corallina Barbilophozia attenuataPorpidia crustulata Barbilophozia barbataPorpidia macrocarpa Calypogeia neesianaRhizocarpon geographicum Chandonanthus setiformis (sehr selten)Stereocaulon dactylophyllum Dicranum majusStereocaulon pileatum Grimmia donnianaStereocaulon vesuvianum Grimmia hartmanniiTrapelia coarctata Gymnocolea inflataTrapelia obtegens Gymnomitrium concinnatum (sehr selten, Relikt)Umbilicaria polyphylla Kiaeria blyttiiXanthoparmelia conspersa Lophozia sudetica Lophozia ventricosa Lophozia wenzelii Racomitrium fasciculare Racomitrium heterostichum Racomitrium lanuginosum Scapania nemorea Tritomaria quinquedentata 2 Abiotische Standortfaktoren Der LRT ist an einen hängigen Standort verschiedenster Exposition mit flächendeckendem grobklastischen, silikatischen, festliegenden oder schwach rutschenden Substrat (Blöcke), oft mit darüber liegendem Nährfelsen und weitgehendem Fehlen von Feinerde, gebunden. Die Nährstoffversorgung der Vegetation ist dementsprechend gering. Die klimatischen Bedingungen sind oft durch Kaltluftaustritt und entsprechend tiefe Temperaturen während der Vegetationsperiode geprägt. Halden in Südost-, Süd- und besonders in Südwestexposition sind starker Insolation ausgesetzt, können sich tagsüber stark erwärmen und weisen dann meist extreme Schwankungen zwischen Tag- und Nachtemperatur auf. Durch zirkulierende Luft in den Hohlräumen der Halde setzt sich auf kaltem Gestein nährstoffarmes Kondenswasser ab. Da Niederschlagswasser von dem überwiegend groben und sehr groben Substrat der Halden kaum gespeichert wird, trägt dieses Kondenswasser zur Wasserversorgung der Pflanzen bei. 3 Dynamik Auf Schutt- und Blockhalden ist eine nachhaltige Sukzession aufgrund einer möglichen rezenten Bewegung mit der entsprechenden Störung der Vegetation sehr erschwert. Darüber hinaus beeinträchtigen auch bei festliegendem Substrat die extremen Klimabedingungen wie die Temperaturextreme in Sonnenlagen, die gegenüber der Umgebung dauerhaft erniedrigten Temperaturen an Kaltluftaustritten am Fuß von Halden mit nordgenäherter Exposition sowie der Mangel an besiedelbarem Substrat die Sukzession. Tritt diese dennoch auf, verläuft sie sehr langsam über Laubanwehungen und allmähliche Bildung von Feinerde in den Klüften bis zum Blockwald als Endstadium. 4 Bedingungen für das Vorkommen in der Kulturlandschaft Schutt- und Blockhalden stellen vollkommen natürliche Lebensräume dar. Da die Standorte kaum für andere anthropogene Nutzungen geeignet sind, gehen wesentliche Gefahren für die Erhaltung nur durch eine direkte Zerstörung im Zuge von Gesteinsabbau sowie durch indirekte Beeinträchtigungen infolge des Tourismus aus. 5 Management Es muss eine möglichst effektive Abschirmung menschlicher Einflussnahme wie Trittbeeinträchtigungen beim Wandern und Bergsteigen sowie Schutz vor Abbau und direkter Vernichtung gewährleistet werden. 6 Literatur 89, 287, 299
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 7 |
| Europa | 1 |
| Land | 10 |
| Zivilgesellschaft | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 6 |
| Text | 3 |
| unbekannt | 7 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 3 |
| Offen | 7 |
| Unbekannt | 6 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 14 |
| Englisch | 2 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Datei | 1 |
| Dokument | 3 |
| Keine | 9 |
| Webseite | 4 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 10 |
| Lebewesen und Lebensräume | 14 |
| Luft | 6 |
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| Weitere | 14 |