Die Frühdiagnose der koronaren Herzerkrankung ist heute durch multimodale Konzepte (CT/CTA, SPECT/CT und PET/CT) geprägt. Bei derartigen Untersuchungen werden die Patienten wie bei der Koronarangiographie zum Teil erheblichen Strahlenexpositionen ausgesetzt. Die resultierenden Organdosen sollen zur Abschätzung von Spätfolgen und der personalisierten Optimierung der Untersuchungsverfahren bestimmt werden. Insbesondere der Vergleich der Dosisverteilungen für PET/CT und PET Verfahren wird für dieses Projekt von Interesse sein, da die kurzlebigen PET-Radiopharmazeutika die Untersuchungen nicht nur beschleunigen, sondern auch die Strahlenexposition verringern. Existierende (z.B. Koronarangiographie) und in der Entwicklung stehende (PET/CT oder Herz-CT) Methoden sollen hinsichtlich der Strahlenexposition und der entsprechenden diagnostischen Aussagekraft vergleichend untersucht werden. Dynamische SPECT- und PET-Untersuchungen werden benutzt, um die Kinetik der Tracerverteilung zu definieren und die erzeugte Strahlenexposition organspezifisch abzuschätzen. Hierzu werden personalisiert Voxelmodelle erstellt, nach Validierung der biokinetischen Modelle ggf. biokinetische Parameter bestimmt und Simulationsrechnungen durchgeführt. Eingeschlossen werden Patienten mit Verdacht auf koronarer Herzerkrankung im Alter zw. 18 und 75 Jahren. Patienten mit Diabetes mellitus und instabiler Präsentation der KHK sind ausgeschlossen. Kontraindikationen gelten für pharmakologische Belastung als Ausschlusskriterium.
Verringerung des Primäreinsatzes bei der Bauteilherstellung von bis zu 80 Prozent; Senkung des Energieeinsatzes bei der Bauteilherstellung um 65-75 Prozent; Einsparung von Nachbearbeitungsschritten durch endkonturnahe Fertigung; Reduzierung des Recyclingbedarfes zur Einsparung von Energieressourcen; Untersuchungen zur Übertragbarkeit des dreidimensionalen Siebdrucks für weitere Anwendungen mit Metallen wie Niob, Tantal oder seltene Erden; Design und Auslegung eines neuen 2D-Kollimatorentyps; Herstellung eines Kollimatordemonstrators mittels dreidimensionalem Siebdruck; Erhöhung der Strukturgenauigkeit gegenüber konventionellen Kollimatoren; Verringerung der effektiven Dosis beim Scannen; Verbesserung der Bildgebung von modifizierten CT-Scannern; Kostensenkung des Demonstrators gegenüber bisherigen Bauteilen; Erhöhung der maximalen Bauteilhöhe von Metallen auf mehrere Zentimeter; Verbesserung der Oberflächengüte der gesinterten Bauteile; Erhöhung der Lagendicke zur Verkürzung der Prozesszeiten; Erweiterung des Werkstoffportfolios; Optimierung der Maschinenparameter; Verbesserung der Suspensionsformulierung; Erweiterung der Bauteilkomplexität; Verringerung der Steg / Wanddicken auf kleiner als 0,05 mm.
A) Problemstellung: Die erfolgreiche Weiterentwicklung des Blauen Engels hängt davon ab, ob es gelingt, an aktuelle und in die Zukunft weisende Trends in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft anzuknüpfen und das Zeichen im Alltag besser sichtbar zu machen. Neben der bisherigen Schwerpunktsetzung Ressourcenschutz und Energieeffizienz soll der Blaue Engel zu einem Kennzeichnungsinstrument für umwelt- und gesundheitsverträgliche Produkte weiterentwickelt werden. Im Vordergrund steht der Schutz der menschlichen Gesundheit vor unerwünschten Einwirkungen, die von Waren und Dienstleistungen ausgehen können. Schwerpunkte sind u.a. die Sicherstellung einer guten Innenraumluftqualität durch Minderung oder Vermeidung von Schadstoffen. B) Handlungsbedarf (BMU; ggf. auch BfS, BfN oder UBA): Die Geräte der Informations- und Kommunikationstechnik sind eines der Schwerpunktthemen der Jury Umweltzeichen in der Berufungsperiode 2007-2010. Die Erfassung von Emissionen, insbesondere feiner und ultrafeiner Partikel aus Bürogeräten (Kopierer, Drucker und bildgebender Geräte) während der Druckphase und die Bewertung des gesundheitlichen Risikos sind aktuelle Fragestellungen, die auch die Auszeichnung der besonders emissionsarmen Geräte mit dem Blauen Engel betrifft. Handlungsbedarf sehen BMU und UBA hinsichtlich der Weiterentwicklung der emissionsbegrenzenden Anforderungen an feine und ultrafeine Partikel im Rahmen des Blauen Engel für Bürogeräte mit Druckfunktion. Hierzu ist vordringlich ein standardisierbares Prüfverfahren zu entwickeln. C) Ziel des Vorhabens ist es, im Rahmen einer Machbarkeitsstudie die methodischen Grundlagen zur Erfassung der Zahl Zusammensetzung feiner und ultrafeiner Partikel aus Bürogeräten während der Druckphase zu entwickeln. Es soll ein standardisierbares Prüfverfahren für die Vergabe des Blauen Engel entwickelt und erprobt werden. Die Ergebnisse fließen direkt in die Weiterentwicklung des Umweltzeichens für Bürogeräte ein.
Bei trächtigen Mäusen wird untersucht, ob sich eine wiederholte Exposition gegenüber starken statischen Magnetfelderneines Kernspintomographen während der Embryonalzeit auf emotionales und / oder kognitivesVerhalten im Erwachsenenalter auswirkt. Die Positionierung der Mäuse bei der Exposition entspricht hierbei der bei der Bildgebung bei Patienten oderauch der Exposition des Personals im Rahmen von Patientenuntersuchungen. Die trächtigen Mäuse werdenwährend der gesamten Tragezeit täglich exponiert, um alle Phasen der Embryonalentwicklung in utero abgedecktzu haben. Die während der Embryonalentwicklung exponierten Mäuse werden als 'junge Erwachsene'(10-16 Wochen) einer standardisierten Batterie von Verhaltenstests für emotionales Verhalten oder für Lernenund Gedächtnis unterzogen.
Die erfolgreiche Weiterentwicklung des Blauen Engels hängt davon ab, ob es gelingt, an aktuelle und in die Zukunft weisende Trends in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft anzuknüpfen und das Zeichen im Alltag besser sichtbar zu machen. Neben der bisherigen Schwerpunktsetzung Ressourcenschutz und Energieeffizienz soll der Blaue Engel zu einem Kennzeichnungsinstrument für umwelt- und gesundheitsverträgliche Produkte weiterentwickelt werden. Im Vordergrund steht der Schutz der menschlichen Gesundheit vor unerwünschten Einwirkungen, die von Waren und Dienstleistungen ausgehen können. Schwerpunkte sind u. a. die Sicherstellung einer guten Innenraumluftqualität durch Minderung oder Vermeidung von Schadstoffen. In einem von der BAM bearbeiteten und 2011 abgeschlossenen UFOPLAN-Vorhabens wurde ein standardisiertes Prüfverfahren für Partikelemissionen entwickelt und erfolgreich getestet. Das Prüfverfahren wird als Bestandteil der Prüfung der chemischen Emissionen aus Bürogeräten (Kopierer, Drucker und bildgebende Geräte) in die Vergabekriterien des Blauen Engel aufgenommen. Zunächst erfolgt die Bewertung der Partikelemissionen nur bei Geräten mit einem Volumen kleiner als 250 l. Für größere Geräte ist bisher nur die Dokumentation der Messergebnisse vorgesehen. Zur Fortentwicklung des Blauen Engel ist auch die Bewertung großer Geräte über 250 l vorgesehen. Hierzu müssen entsprechende Prüfwerte aus entspechenden Emissionsprüfungen abgeleitet werden, die aber derzeit noch nicht vorliegen. Ziel ist es, für große Bürogeräte künftig einen Prüfwert festzulegen und hierzu die durch die Prüfinstitute ermittelten Werte heranzuziehen und eine Zweitauswertung zur Qualitätskontrolle vorzunehmen. Die Ergebnisse fließen direkt in die Weiterentwicklung des Umweltzeichens Blauer Engel für Bürogeräte ein.
Im Arbeitspaket WP4 des Beobachtungsmoduls O4 werden Felder des Flüssigwassergehalts von Wolken und Niederschlag aus einem Netzwerk vertikal ausgerichteter sowie scannender Wolkenradare und Mikrowellenradiometer bestimmt und die 4-dimensionale Wolkenmorphologie auf Basis eines Sets von Wolkenkameras abgeleitet. Außer für den direkten Vergleich mit den hochaufgelösten Modellrechnungen sollen die Daten zur Interpolation der Wolkenwassergehalte zwischen aufeinanderfolgenden Radarscans dienen. Der kritischste Arbeitsschritt ist die Entwicklung/Anpassung von Software zur Erstellung der 3D-Wolkenberandungen nach dem Stereoverfahren. Dies erfordert zunächst die genaue Charakterisierung der Kameraoptikeigenschaften. Ein erprobtes Verfahren für flüchtige Objekte, wie Wolken, ist uns nicht bekannt; ein entsprechendes Verfahren muss also angepasst oder selbst entwickelt werden. Parallel werden die Standorte für die vier Kameras selektiert, diese probeweise aufgebaut und die Software getestet. Rekonfigurationen der Kameraaufstellungen sind zu erwarten. Die Daten (Filme) werden den Experimentteilnehmern zur Verfügung gestellt. Im zweiten Jahr wird die entwickelte Software zur 3D-Rekonstruktion der Wolkenberandungen auf das Messexperiment angewendet. Liegt nach zwei Jahren ein geeignetes Produkt vor, so kann im dritten Jahr die Weiterverwertung der Wolkenmorphologie für die Generierung von 3D-Feldern von physikalischen Größen wie z.B. Flüssigwassergehalte genutzt werden.
Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung eines Konzepts zur Bewertung von CT-Systemen und deren klinischer Protokolle unter Einbeziehung von Bildqualität und Dosis. Das Konzept ist an verschiedenen CT-Systemen, unter Einschluss von Systemen, bei denen die neuesten iterativen Bildrekonstruktionsmethoden zum Einsatz kommen, umzusetzen.
Das Ziel des Forschungsvorhabens ist es, aktuelle Daten über die Häufigkeit bildgebender Untersuchungsverfahren im stationären Bereich in Abhängigkeit von der Untersuchungsregion und dem Alter der Patienten zum Zeitpunkt der Untersuchung sowie deren Geschlecht und möglichst auch deren Versicherungsstatus zu erheben.Im Hinblick auf eine regelmäßige Übermittlung an das Bundesamt für Strahlenschutz ist die Extraktion der Daten aus bestehenden Datenbeständen zu prüfen und nach Möglichkeit dauerhaft zu etablieren.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 17 |
| Europa | 1 |
| Land | 1 |
| Wissenschaft | 3 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 16 |
| Text | 1 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 16 |
| Unbekannt | 1 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 14 |
| Englisch | 3 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 1 |
| Dokument | 1 |
| Keine | 9 |
| Webseite | 8 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 8 |
| Lebewesen und Lebensräume | 9 |
| Luft | 7 |
| Mensch und Umwelt | 17 |
| Wasser | 4 |
| Weitere | 17 |