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Identifizierung und Bewertung von halogenorganischen Verbindungen als Nebenprodukte der Chlorung von Wasser

Durch die Haloformreaktion entsteht bei der Chlorung von Trink- und Schwimmbadwasser Chloroform. Bislang weitgehend unbeachtet sind die ebenfalls im Zuge dieser Reaktion entstehenden schwerfluechtigen halogenorganischen Verbindungen. Ziel dieser Arbeit ist es, diese Stoffe zu charakterisieren sowie deren mutagene Aktivitaet mit Hilfe des Ames Testes und des HGPRT-Testes an CHO Zellen zu untersuchen. Die augenreizende Wirksamkeit wird mit dem HET-CAM-Test untersucht.

Entwicklung neuer biologisch-oekologischer Verfahren zur Gewaesseruntersuchung und -bewertung. Teilthema: Entwicklung eines Halobiensystems

Entwicklung eines biologischen Schnellverfahrens zur Ermittlung des Ausmasses und der Reichweite des Meerwassereinflusses in Kuestenwasserstrassen.

Erarbeitung repraesentativer Guetekriterien fuer Freiwasserraeume von Seen

Erarbeitung von einfachen Kennlinien und Kennzahlen zur repraesentativen Beschreibung jahreszyklischer und langfristiger Veraenderungen in den Freiwasserraeumen von Seen, insbesondere des Bodensees waehrend dessen Eutrophierungsphase. Art und Dimension eines Witterungsfaktors, Probleme von Prognosen und der Enteutrophierung. Statistische Auswertungen der in der 'Limnologischen Datenbank' gesammelten Ergebnisse von hydrographisch-biologischen Freiwasseruntersuchungen des Bodensees aus mehr als 20 Jahren.

Hochharz

Untersuchungen zum chemischen und biologischen Zustand des Oderteiches

Algenuntersuchungen an der Donau im oesterreichischen Abschnitt von Passau abwaerts

Neusiedler See: Hygienisch-bakteriologische und limnologische Entwicklung

ERANET BONUS: BONUS-114 - BEAST: Biologische Auswirkungen durch anthropogene chemische Belastungen - Werkzeuge für die Bewertung der Gesundheit des Ökossystems, Vorhaben: Teilprojekt 4

Teilvorhaben: Systemintegration und Herstellung eines Funktionsdemonstrators, Teilvorhaben: Laserbasiertes Messverfahren und biologische Untersuchungen zur optischen Detektion von biologischen Agenzien im Trinkwasser

Einsatz der Durchflusszytometrie zur mikrobiologischen Charakterisierung von Einflussfaktoren und Zustandsveränderungen bei der Wasserversorgung

Die Beurteilung der mikrobiologischen Qualität von Trinkwasser ist auf wenige aufwändig zu bestimmende Standardparameter (z.B. Coliforme Bakterien, KBE) beschränkt. Die technologischen Entwicklungen in den letzten 30 Jahren und die daraus gewonnenen Erkenntnisse zeigen deutlich, dass die tatsächliche Dynamik der Mikrobiologie aquatischer Systeme mit den konventionellen Parametern nicht oder nur unvollständig abgebildet werden kann. Die mittels Durchflusszytometrie erfassbaren Parameter Totalzellzahl und das Verhältnis zwischen Zellen mit hohen und niedrigen Gehalten an Nukleinsäuren (LNA-/HNA-Anteil) werden als Basisparameter für die Untersuchung von verschiedenen Wassermatrices herangezogen. Eine Erweiterung der Untersuchungsparameter ist vor allem für ereignisbasierte Analysen (Hochwasser, Verunreinigung etc.) relevant. Detailuntersuchungen erfolgen mit repräsentativen aquatischen Organismen, um charakteristische Fingerprints, auch unter Einfluss von äußeren Stressfaktoren, zu generieren. Des Weiteren soll die Einsetzbarkeit der Durchflusszytometrie für verschiedene Rohwässer (Karstquellwasser, Porengrundwasser, oberflächennahes Grundwasser, Schlierkluftquellen etc.) in einer Langzeitstudie untersucht werden. Aufgrund der hohen Anzahl an Untersuchungsergebnissen und Messreihen, soll das bestehende Datenmanagement hinsichtlich Automatisierung und Objektivität der Datenevaluierung optimiert werden. Daraus resultierend soll eine Vereinfachung der Auswertung und Interpretation der ermittelten Daten erfolgen, wodurch die durchflusszytometrische Bestimmung einem breiteren Anwenderfeld (Wasserversorger, Industriewasserwirtschaft etc.) angeboten werden kann.

Teilvorhaben 11: UMU-Gentoxizitaetstest, Teilvorhaben 4: In-situ-Untersuchungen zum gentoxischen Potential ausgewählter Oberflächengewässer mit dem DNA-Aufwindungstest an Fischzellen, Fischlarven, Fischen, Krebsen und Muscheln

Es sollen Untersuchungen zur gentoxischen Belastung von gewaesserexponierten Organismen durchgefuehrt werden; hierbei soll als Summen- und Wirkparameter die Alkali-Empfindlichkeit, von DNA als Nachweis struktureller Primaerschaeden untersucht werden. Die Untersuchungen zur DNA-Denaturierung sollen mit Fischzellinien, Fischen, Muscheln und Krebsen durchgefuehrt werden. Der Schwerpunkt der Untersuchungen werden jedoch 'in situ'-Experimente (Expositon im Gewaesser) mit der Muschel Dreissena polym. sein. Der DNA-Aufwindungstest (Denaturierungsassy) kommt wegen seiner Einfachheit insbesondere fuer Routineuntersuchungen am Gewaesser in betracht. Setzt man die DNA kontrollierten alkalischen Bedingungen aus, dann denaturiert die geschaedigte DNA schneller als die ungeschaedigte DNA. Zusaetzlich soll in dem Vorhaben zur weiteren Vereinfachung versucht werden, das direkte fluorometrische Verfahren an die Durchfuehrung auf der Mikrotiterplatte zu adaptieren.

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